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Deutsche Bank (moderiert 2.0)


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Dt. Bank AG 27,245 € -2,40% Perf. seit Threadbeginn:   -34,52%
 
RPM1974:

Blacky was immer du willst

 
14.06.18 13:27
Klar sind die 150 Mio Refinanzierungskosten Erhöhung mit den 300 Mio Währung = Summe 450 Mio reduzierter Ertrag gleich zu setzen wenn Du willst
Und natürlich findet eine Deuba genauso leicht Finanzies wie eine CoBa
da sie ja
54 Mrd hartes EK hat, für 410 Mrd RWA und 1,4 Bio Verbindlichkeiten
und eine CoBa dagegen
25 mrd hartes EK aufbringt für 185 Mrd RWA und 400 Mio Verbindlichkeiten.

Das was Du Gesamtkapitalquote bezeichnest, den Begriff kenn ich nicht ist einfach der RWA Deckungsgrad gem Basel.
Und für den interessieren sich Ratinger Null.
Dafür interessiert sich ausschließlich die DBaFin
54 / 410 = 13,2% rund. Hab die genauen Werte nicht rausgesucht
25 / 185 = 13,5% rund. Hab auch die aktuellen Werte nicht gesucht.
Wem denkst du, das ich bei gleichem Zins mein Geld leihe, da ich sicher sein will, das ich es wieder become.
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Blacky Jacky:

Keine Ahnung, was die EZB heute ...

 
14.06.18 13:32

... bekanntgeben wird, aber für die (noch gesunden) Banken in Europa bedeutet das in allen Fällen jede Menge Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Die Kerninflationsrate (ohne den Energiesektor) in Europa liegt bei gerade einmal 1,1%. Die massiven Anleihekäufe der EZB in der Vergangenheit haben möglicherweise zu einer Stabilisierung der Lage beigetragen, aber nicht zu einer Verbesserung. Es wird Zeit, das Heft des Handelns (und dann auch mit mehr Risiko) wieder der Privatwirtschaft zu übergeben.

Nullzinsen sind nicht die Lösung des Problems, aber eben auch keine Zinsen, die deutlich über der Inflationsrate liegen. Ein moderates Zinsumfeld, in dem alle ihren Schnitt machen können, wird die Wirtschaft am Ehesten voranbringen. Für Italien muss man sich etwas überlegen, aber sicherlich keinen Sparplan á la Schäuble/Merkel (wie in Griechenland), sondern einen Aufbauplan á la Marshall/Truman, finanziert durch Banken und rückgedeckt durch die EU und die EZB - und hoffentlich ganz und gar ohne amerikanischen Einfluss.

Um 13:45 Uhr ist die Bekanntgabe der Zinssätze. Da wird es wohl keine Veränderungen geben (Leitzins: 0,00%, Einlagenzinssatz: -0,40%). Interessanter dürfte die PK aus Litauen sein, wo der EZB-Rat heute tagt. Sie beginnt um 14:30 Uhr und sollte hoffentlich eine angemessene Reaktion auf die Zinsentscheidung am gestrigen Tag in den USA beinhalten.

@alrob: Gefährliche Wette! Nur eine Ausweitung des Anleiheaufkaufprogramms wird den Euro heute stoppen können. Der Markt scheint seit gester Abend eher das Gegenteil einzupreisen. Schauen wir mal ...

... aber im Moment erleben wir wohl die Ruhe vor dem Sturm, wie mir scheint. Bei 9,43 € bin ich wieder raus. hoffe aber auf 9,85 € bis zum Abend.

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alrob76:

habe sl nachgezogen, alles gut )

 
14.06.18 14:31
dachte dbk wird mit abstürzen, zeigt jedoch etwas stärke, evtl kannst deine marke noch hinbekommen, wenn die ami-banken gestriege entscheidung feiern..
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Luthere2:

EZB

 
14.06.18 14:35
Die völlig unverantwortliche EZB-Politik geht weiter. Der Anleiheankauf in Mrd.-Höhe sollen bis Jahresende eingestellt werden.
Der Leitzinssatz bleibt aber unverändert, dies in der jetzigen Situation kann keiner erklären! Die Amis erhöhen hat ja einen Grund.


Durch diese EZB -Politik die unweigerlich eine kräftige Krise verursachen wird, müsste man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
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Trader-123:

kann dem DAX wieder nicht folgen ...

 
14.06.18 14:38
Deckel bleibt drauf.
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Trader-123:

wenn der DAX bei 14000 ist

 
14.06.18 15:16
schafft die DB vielleicht auch wieder die 10 EUR :)
Antworten
Blacky Jacky:

@alrob: Glückwunsch ...

 
14.06.18 15:21

... und ich hoffe, Du pumpst die gewonnen Millionen jetzt in Käufe von DeuBa-Aktien! ;-)

Draghi meinte gerade, dass der Benefit durch die harte Linie der EZB in den vergangenen Jahren den möglichen Schaden, den ein Nicht-Einschreiten für die Bevölkerung gehabt hätte, deutlich überwiegt. Dabei hat er nicht versäumt zu erwähnen, dass das auch für die Banken in der Eurozone gilt und dass diese sich doch inzwischen gut aufgestellt haben, um trotz Niedrigzinsen profitabel zu sein ...

... oder anders ausgedrückt: Die Probleme der Deutschen Bank sind hausgemacht und kein Resultat der Niedrigzinsphase. Damit hat er ja auch recht, weil anderen europäischen Großbanken geht es ja in der Tat deutlich besser als der Deutschen Bank.

Antworten
RPM1974:

Bei der Zinspolitik nur

 
14.06.18 15:25
wenn Serwing die DeuBa deutlicher zerschlägt.
Traum von der Zinserhöhung.
Ich hab den Eurobond auf Jahresanfang.
0,3% umlaufrendite und Draghi hats wieder mal verbrochen mit seinen 45 Mrd mehr QE3.
So kann sie nicht deutlich steigen, weil die Zinsfantasie nicht vorhanden ist und noch schlimmer, sich 2018 nicht erfüllt hat.
Meine Meinung
Antworten
RPM1974:

Luthere

 
14.06.18 15:48
Ami Inflation Kern 2,6%
Erozonen Inflation Kern 1,1%
Damit ist geklärt warum es keine Zinserhöhung geben darf.
Sonst verstößt EZB gegen ihr Nr. 1 Ziel Preisstabilität in der Eurozone immer knapp unter 2% in der Kernrate.
Antworten
minicooper:

Traue keinet statistik fie du nicht selbst

2
14.06.18 15:59
Gefälscht hast.
So lange der italiener draghi in der ezb was zu sagen hat ändert sich an der nullzinspolitik nichts. Das faktisch insolvente italien wird auf kosten der deutschen sparer am kacken gehalten, während die italienischen politiker geschenke versprechen.
Vorzeitige rente, steuergeschänke, bedingungsloses grundeinkommen etc.
Und die deutschen zahlen das und dürfen demnächst bis 70 oder länger arbeiten, während die itakas siesta ab 60 machen....danke

Zum glück ist das trauerspiel draghi schon bald geschichte....
schaun mer mal
Antworten
Blacky Jacky:

Der eine kommt, der andere geht ...

 
14.06.18 16:08

Heute begrüßen wir einen neuen ShortSeller in der Liste im Bundesanzeiger, der bisher wohl noch knapp unter dem Radar flog:

Capital Fund Management SA mit 0,50%

Herzlich willkommen! ;-)

Tja, jetzt bekomme ich langsam doch kalte Füße und werde mich wohl (wie geplant) vorrübergehend aus dem Wert verabschieden, bis er sich endlich ein wenig rascher in Richtung Norden zu bewegen beginnt ...

Antworten
RPM1974:

@ minicooper Wenn das Rating

2
14.06.18 16:23
Italien gesenkt wird, darf Draghi keine Italienischen Anleihen mehr kaufen.
Analog der Griechischen, die er schon die letzten Jahre nicht kaufen durfte, da Ramschpapiere.

Wie sollte er da den Italienern noch helfen können?

Italien geht auf Ramsch mit der neuen Regierung.
Italien Bond kostet dann mindestes 3,5% und dann ist Italien genauso tod wie es Griechenland war.

Kann nur der ESM die Bond Rate Italien noch ein paar Monate runterkaufen und sich den Italien Schrott einverleiben.
Meine Meinung
Antworten
Luthere2:

RPM.......

 
14.06.18 16:31
Das die Inflationsrate manipuliert ist, weis doch jeder. (Gewisse Faktoren werden einfach nicht berücksichtigt)
Dies als Argument zu nehmen ist genau so unseriös, wie keine Zinserhöhung in Boom-Zeiten.
Antworten
Conzales63:

Groteske

 
14.06.18 16:48
das nimmt ja schon groteske Züge an.
EZB Schuld
Inflationsraten manipuliert
Italien Schuld
Merkel einfach sch....



Schaut Euch den Europäischen Bankenmarkt an. Selbst die CoBa hat in den letzten 15 Monaten mehr erreicht als die Deuba.
Der Kurs spiegelt das Vertrauen auf die Leistungsfähigkeit wieder. Und diese Fähigkeit kommt aus der Bank. Die Zeiten haben sich geändert und Deuba ist noch immer im Jahr 1998.
Die Bank muss sich erstmal selbst neu aufstellen. Aber scheinbar erwartet man hier, dass sich die Welt um die Deuba dreht .....
Antworten
Trader-123:

selten so eine schlechte Aktie gesehen

3
14.06.18 16:58
DAX 2% hoch, DB runter ...
Hier muss man nichts überstürzen, Kurse unter 9 EUR kommen noch.
Antworten
Restart2018:

Hexensabbat

 
14.06.18 17:29
Bin ziemlich gespannt.
Was meint ihr wo wir morgen stehen?
Antworten
Trader-123:

denke mal eher weiter runter

 
14.06.18 17:36
sobald der Index korrigiert, geht auch die DB Aktie mit runter.
Antworten
minicooper:

EZB läutet Geld-Wende ein

 
14.06.18 17:49
AUS FÜR MINI-ZINSEN IN SICHT
EZB läutet Geld-Wende ein


14.06.2018 - 14:09 Uhr bild
Lange haben die deutschen Sparer auf höhere Zinsen gehofft, jetzt ist offenbar der erste Schritt raus aus dem Tief getan!
Denn: Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt ihre Kurswende voran.
Sie kündigte am Mittag nach der Zinssitzung in Riga an, ihre vor allem in Deutschland umstrittenen Anleihenkäufe zum Jahresende einzustellen. Bislang waren die Transaktionen bis mindestens Ende September terminiert, das weitere Vorgehen aber unklar.
Der erste Schritt in die Richtung, auch die Zinsen perspektivisch wieder anzuheben – die bleiben vorerst aber noch bei 0,0 Prozent.

Warum der Kurswechsel?
Die billionenschweren Käufe von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren waren in den vergangenen Jahren die wichtigste Waffe der Notenbank im Kampf gegen eine aus ihrer Sicht zu schwache Inflation. Doch im Mai kletterte die Teuerung auf 1,9 Prozent und liegt damit im Zielbereich von knapp zwei Prozent.
Dieses Niveau strebt die EZB als Optimalwert für die Wirtschaft an, hat es in den vergangenen Jahren aber meistens verfehlt.
Die Währungshüter gehen davon aus, dass die Leitzinsen noch bis über den Sommer 2019 hinaus auf dem aktuellen Niveau bleiben werden. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld liegt bereits seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent.

Was Experten sagen
Ökonomen begrüßten die Entscheidung.

„Die Neuigkeit ist die unerwartete Klarheit. Es kommt etwas überraschend, dass sich die EZB so derart weit aus dem Fenster lehnt“, sagte der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding. Es müsse jetzt schon einen dramatischen Einbruch beim Wirtschaftwachstum geben, damit sie von dieser recht klaren Festlegung wieder abrücke und die Käufe verlängere. „Die Inflation spricht für einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik“, sagte Otmar Lang, Chefvolkswirt der Targobank.
Wann steigen die Zinsen wieder?
In diesem Jahr werden wohl die Zinsen noch nicht wieder steigen. EZB-Präsident Draghi hat wiederholt betont, dass der Leitzins im Euroraum mindestens bis zum Ende des Anleihenkaufprogramms auf dem im März 2016 erreichten Rekordtief von null Prozent bleiben wird.
Dies wurde in der Sitzung in Riga nun bestätigt.
Was bedeutet das für Sparer?
Beliebte Sparformen wie Tages- oder Festgeld werfen in der derzeit kaum noch etwas ab. Und auch in diesem Jahr dürften die Zinsen nicht steigen.
Mit der Entscheidung der EZB werden sie nun bis Sommer 2019 auf dem niedrigen Niveau bleiben. Doch die Abkehr vom exzessiven Anleihenkauf lässt hoffe, dass dann die Zinsen wieder steigen. Momentan profitieren noch alle, die einen Kredit benötigen. Diese sind noch z günstigen Konditionen zu haben.
Was bedeutet das für Bauherren?
Für Immobilienkäufer könnte die Zeit des billigen Geldes dagegen allmählich zu Ende gehen.
Die Zinsen von Hypothekendarlehen in Deutschland orientieren sich vor allem an der Verzinsung von Bundesanleihen mit zehnjähriger Laufzeit. Beendet die Notenbank ihre Wertpapierkäufe, könnten die Zinsen dieser Papiere steigen. Immobilienkredite könnten teurer werden. Ein rasanter Anstieg ist allerdings unwahrscheinlich. Denn die EZB dreht den Geldhahn nicht völlig zu. Sie will das Geld von Anleihen, die fällig werden, vorerst wieder investieren - also neue Anleihen kaufen.
Stabilisierung des Euroraums
Oberstes Ziel sind stabile Preise und damit eine stabile Währung für die 340 Millionen Menschen in den 19 Staaten des Euroraums. Die EZB strebt für den Währungsraum mittelfristig eine Teuerungsrate von knapp unter 2,0 Prozent an.
Weit genug entfernt von der Nullmarke sieht sie Preisstabilität gewahrt. Denn dauerhaft niedrige oder gar sinkende Preise könnten Verbraucher und Unternehmen verleiten, Investitionen aufzuschieben – eine Konjunkturbremse. Im Mai lagen die Verbraucherpreise im Euroraum um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Das ist der höchste Stand seit April 2017.
schaun mer mal
Antworten
naivus:

morgen Richtung

 
14.06.18 19:01
10€

:-)

Trotz unzähliger Weltuntergang-Beiträgen immer noch Richtung 10 € unterwegs
Antworten
Restart2018:

Finde ich gut :-)

 
14.06.18 19:07
Antworten
gelberbaron:

Draghi pusht....

 
14.06.18 20:10
Antworten
Maxxim54:

...

2
14.06.18 20:56
Kreise: Deutsche Bank hat toxische Schiffs-Asset im Wert von einer Milliarde verkauft. / Quelle: Guidants News news.guidants.com

Wer ist denn so blöd und kauft toxische Assets? Anscheinend gibt es immer einen Dümmeren auf der Welt...
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naivus:

ende des Monats

 
14.06.18 21:44
bei 10,3€

oder doch schon früher ? :-)
Antworten
Graf Yoster:

Maxxim

 
14.06.18 21:54
Wer ist so blöd? Na, die CoBa halt.  
Antworten
Hopfenstopfer:

Toxische Papiere

2
14.06.18 22:11
Ohne Gewinne/Erträge zahlt man auch kaum Steuern. Folglich bringen die Abschreibungen auf die Papiere sehr wahrscheinlich weniger Steuervorteile bei DB als beim Käufer.
Zumal die Papiere wohl kaum zum Nennwert übernommen wurden. Außerdem bindet dieser toxische Scheiß Unmengen an Eigenkapital, da bei Zahlungsausfall wesentlich mehr hinterlegt werden muss.

Dumm ist hier wohl keiner, da haben beide Parteien etwas von.
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