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Da bin ich ganz bei dir!
und natürlich basht der Trader 123, das schon seit Tagen, aber sein Bashen wird die Aktie NULL nach unten bewegen, daher ist mir Wurscht, was er so hier schreibt.
Ich habe zum Glück geschafft, 2 größere Pakete (>10.000 Aktien) unter 10€ zu kaufen, (9,86 und 9,26) und ich bin mir sicher, die Aktie wird nicht mehr sehr lange für <10€ zu haben.
Das ist wie bei der Lufthansa, wenn du dich noch dran erinnerst, die Aktie stand bei ca. 9,50€, wir haben die gekauft, die Basher haben die jeden Tag schlechtgeredet, die Analysten ebenso, und du hast damals deutlich gesagt, die Aktie wird bis zu 30€ hochgehen. Und viele haben gelacht. Aber wer am Ende lacht, lacht am besten!
Letzte Woche hatte ich hier über den Shortsell einiger Hedgies und gleichzeitig veröffentlichte Horrornachrichten (manche Infos waren schon seit mind. 6 Monaten bekannt, aber man hat das plötzlich wieder veröffentlicht. das war kein Zufall. Meine Nachrichten hat die Moderatorin lth gelöscht (unbelegte Aussagen!!) und mich sogar für einen Tag gesperrt. Und was ich schrieb, haben einen Tag später in allen möglichen Foren viele andere geschrieben (EU und USA). und was haben AQR Capital Management und Marshall Wace gemacht *smile*
Hier wird man für eine Nachricht gesperrt, weil man eine persönliche Meinung schreibt. Aber die völlig unbegründete Bashernachrichten dürfen bleiben.
Die Aktie ist meiner Meinung nach ein Kauf! Wir werden es sehen!
... Deinen selbst konstruierten Fakten überzeugend auf andere wirken möchtest und noch mehr, wie Du darauf basierend Dein eigenes Geld (!) zum Fenster hinauswerfen konntest. Es macht den Anschein, dass Dich die echte Faktenlage nicht einmal ansatzweise interessiert:
Zum wiederholten Male sprichst Du vom "Einmaleffekt", den die Steuersenkung in den USA auf das Q1-Ergebnis gehabt haben soll. Kannst Du das in irgendeiner Form belegen? Ist es nicht eher so, dass die US-Steuersenkung auf 21% nur eine bilanzielle Auswirkung auf das Q4/2017-Ergebnis (aufgrund von Abschreibungen auf zukünftige Steuererleichterungen wegen der noch hohen Verlustvorträge) hatte und in Q1/2018 sogar geholfen haben dürfte, dass das Ergebnis nicht ganz so miserabel ausgefallen ist, wie es (ohne eine Steuersenkung) hätte kommen können? Im schlimmsten (und auch wahrscheinlichen) Fall hat die Deutsche Bank von der Steuersenkung in Q1/2018 nicht profitieren können, aber deswegen hat sie ganz sicher keine Erträge liegen lassen. Auch wenn ich mich wiederhole: Wiederholt schlechtes Wirtschaften, eine unangemessen hohe Kostenquote und ein Versagen der Risikovorsorge in Sachen Währungsrisiken haben das Q1-Ergebnis beeinflusst. Das sind alles Gründe, die die Deutsche Bank in ihren eigenen Reihen - ohne "Fremdverschulden" - zu verantworten hat und nach wie vor den Beweis schuldig bleibt, diese Dinge in Zukunft besser machen zu können.
Mir kann es ja eigentlich egal sein, denn es ist ja Dein Geld, dass Du (angeblich) seit Kursen von um die 14,00 "investiert" (hier: zum Fenster herausgeworfen) hast. Eine "Fehlinvestition" auf Basis einer "unglücklichen" oder "fehlerhaften" Interpretation von fundamentalen oder technischen Indikatoren zu treffen ist das eine. Das passiert bestimmt jedem vom uns irgendwann einmal (oder auch mehrmalig), aber was Du hier als Gründe für den jüngsten Kursverfall propagierst scheint mehr aus einem Märchenbuch zu stammen, mit dem Du Dich abends vor dem Schlafengehen zu trösten versuchst. - Bleib' tapfer, den irgendwann wird die Deutsche Bank wieder bei 17,00 landen und dann werden alle Deine Träume Wirklichkeit werden und Deine Verluste sind egalisiert. Möglicherweise wäre das viele schöne Geld in Deinem Kopfkissen aber besser aufgehoben gewesen und wenn Du mehr auf Trader oder auf mich gehört hättest, dann wäre Dein Schaden möglicherweise nicht ganz so heftig wie jetzt ...
... weil es selbstverständlich zum Fenster herausgeworfenes Geld ist, wenn man seit Wochen immer wieder und wieder nachkauft, obwohl sehr viele gute Gründe gegen ein solches Engagement gesprochen haben. Einige hier als "Basher" zu verurteilen, die das Unvermeidliche haben kommen sehen, spricht für eine gewisse Verachtung derer, die es (in der Tat!) besser wussten als Mini oder Du. Was nutzt einem das vor 1-2 Jahren verdiente Geld, wenn man es jetzt wieder sinnlos verballert (hat)?
Aber wie bereits erwähnt: Der zum Teil recht komplexen und nicht nachvollziehbaren Mathematik sowie den willkürlichen kostruierten Fakten in einiger Leute Köpfen kann ich schlichtweg nicht folgen, aber wenn Ihr alle beim Stand von 9,55 pro Aktie derart dick im Plus (gewesen!?) seid, will ich auch nichts gesagt haben ...
... mit einer ziemlich hohen Wahrscheinlichkeit schon vorher: Das liegt vermutlich daran, dass wir nicht Kurse gegen den eindeutligen Trend kaufen, dafür aber Nachrichten lesen und richtig einordnen, Quartalsergebnisse und -berichte "verstehen" und angemessen interpretieren sowie technische Marktbewegungen erkennen und daraus verlässlichere Schlüsse ziehen können. Das ist der kleine (aber feine) Unterschied zwischen minicooper und Dir auf der einen oder Trader und mir auf der anderen Seite: Ich war heute im Tagesverlauf bereits mit bis zu 64% im Plus, und Du?
Ihr habt (wie die Marktschreier auf dem Hamburger Fischmarkt) immer wieder zum Kauf der Aktie geraten, obwohl es fast jeden Tag gute Gründe gab, besser die Finger davon zu lassen. Es gab sogar nervlich bedingte Überreaktionen, weil der eine oder andere es einfach nicht fassen konnte, was da gerade lief. Zum jetzigen Zeitpunkt hatten die "Basher" offensichtlich recht und die "Marktschreier" unrecht. Ich kann mir gut vorstellen, dass das einigermaßen unangenehm sein kann, sich nun auf der Verliererseite wiederzufinden, aber wir haben das (fast?) alle bestimmt schon einmal hinter uns gebracht und mit der Zeit lernt man, die Dinge selektiv zu betrachten - und dann gibt es auch keine "Basher" oder "Marktschreier", sondern richtige und falsche Einschätzungen. Kein Grund, wütend auf die eine oder andere Seite loszugehen, ohne dabei das bessere Blatt in den Händen zu halten - und deshalb wehre ich mich jetzt auch gegen diese haltlosen Angriffe gegen diejenigen, die (bis heute) zurecht mahnen und die (gewaltigen) Risiken hochhalten.
Natürlich kann ich jetzt im Nachhinein sagen, dass ich richtig lag, weil bis dahin meine Einschätzung der Situation ("Hande weg!") ja auch richtig war. Soll ich mich jetzt dafür schämen, dass ich bei 12,00 , 11,20 , 10,80 oder 9.99 nicht gekauft und von einem Kauf zu diesen Zeitpunkten abgeraten habe? Ihr müsst Euch vorhalten, gutgläubige Follower mit Euren konstruierten Wahrheiten auf's Glatteis geführt zu haben. Zumindest teilt Ihr aber deren Schicksal, was man als kleine Genugtuung für Eure "Kaufattacken" der letzten Wochen begreifen kann ...
... und auch jetzt würde ich konservativen Anlegern nicht raten, bei der Deutschen Bank einzusteigen, bevor nicht mindestens GD38 oder GD50 überwunden sind. Momentan einsteigen sollten ohnehin nur Zocker, denen klar sein muss, dass sie auch sehr viel Geld verlieren könnten, wenn die Deutsche Bank nicht bald in die Puschen kommt! Wir sind aktuell bestenfalls in einer Patt-Situation, die noch sehr schlimm enden könnte. Es ist eigentlich noch viel zu früh, um langfristig in Aktien der Deutschen Bank zu investieren.
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