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Deutsche Bank (moderiert 2.0)


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Dt. Bank AG 28,61 € +2,22% Perf. seit Threadbeginn:   -31,24%
 
SatoshiNaka.:

Am cleversten ist es ...

 
18.04.18 10:10
(meiner Meinung nach)  einfach weiter nachzukaufen ... fällt es weiter sind das eher Chancen seinen EK weiter zu verbilligen. Langfristig gesehen wird der Kurs sicher nicht auf aktuellem Niveau ...also fast schon auf Allzeittief ... rumdümpeln. Jetzt short zu gehen wäre nichts für meine Nerven .. ich hätte eher Angst den Zug zu verpassen wenn hier der Kurs nach oben dreht. Man sollte sich zwar nie in eine Aktie verlieben ... nur ist gerade die Deutsche Bank einfach zu Systemrelevant.
Sicherlich gibts noch viele Baustellen ... vor allem die Derivate .. aber die großen gefährlichen Strafzahlungen und Prozesse sind vom Tisch.

Noch ist die Deutsche Bank zu sehr im Gespräch und Fokus der Öffentlichkeit ... der Ausbruch kommt meist unerwartet wenn keiner damit rechnet...
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RPM1974:

Kurs und Allzeittief

 
18.04.18 11:21
DeuBa hat sich 1 mrd neue Aktien und 10 Mrd EUR Hybride auf die TOP schreiben lassen,

Ihr redet von Kurs?
Ihr wisst ja nicht einmal wieviele Aktien die DeuBa in 1 Jahr hat, wollt aber die Kurse wissen?
Manchmal ist es hier echt lachhaft, was für willkürliche Annahmen hier getroffen werden.
Wer hätte 2009 erwartet, das die DeuBa 2017=  2067 Mio aktien gegen 2009 = 621 Mio Aktien haben  wird? ca 5 Mal soviele Aktien!!!!

Und das ist meiner Meinung nach nicht das Ende der Bohnenstange bis 2020.

Meine Meinung
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RPM1974:

Sorry natürlich 3 Mal soviel Aktien

 
18.04.18 11:22
Antworten
Idgas:

Immer diese Wutbürger

 
18.04.18 11:35
Außerdem wird niemand dazu gezwungen hier zu investieren.  Ich bin zum Glück dabei!
Antworten
ewigeroptimist:

@RPM1974 warum plärrst Du denn so rum?

2
18.04.18 11:43
man kann sich doch auch an Schätzungen orientieren, z.B.
www.finanzen.net/schaetzungen/Deutsche_Bank
Gibt ja auch noch genügend andere.

Oder auch daran, daß Personal abgebaut werden muß und wird.
Machen zumindest alle anderen deutschen Banken, im Verhältnis zu den US Banken hat die DB sowieso 20 bis 30 % zuviel Mitarbeiter.
Was sich auch auf den Gewinn niederschlagen wird.
Bei 20 % reden wir von einigen Milliarden pro Jahr.

Was machst Du dagegen außer Zahlen posten die jeder kennt?
Aber die jeder andere wenigstens richtig deuten kann:
2067 / 621 = 3,3.
Wie Du auf 5 kommst, wissen die Götter.
Wir reden ja immerhin von Mathematik Grundschulniveau - wird doch hoffentlich nicht zuviel für Dich sein.

Und wenn Du schon zitierst: das heisst nicht "Ende der Bohnenstange" sondern "Ende der Fahnenstange".

Antworten
hartigan83:

so langsam ist wohl jeder von euch drin...

 
18.04.18 12:01
dann wirds zeit zu fallen. Also ob Sie euch alle auf den Zug auspringen lassen... wenn sie steigt dann schnell vom Tief weg... aber nicht so... geht ja schon wieder runter...
Antworten
ewigeroptimist:

Ich verstehe nicht, was hier manche Leute so...

 
18.04.18 12:23
schreiben.
Seit einigen Wochen steht die DB doch an der Seitenlinie.
Mehr wie ein paar % rauf oder runter ist momentan nicht drin.

Mal sehen wenn die Quartalszahlen vorgelegt werden, was dann passiert.

Antworten
RPM1974:

@ ewiger optimist

 
18.04.18 13:01
Beweise es. Wo hat die DeuBa am arbeitsvolumen einen Mitarbeiter mehr als zum Beispiel JPM.
Der Ertrag pro Mitarbeiter ist 1 zu 1 gleich.

2tens lagen meine Schätzungen 2017 nicht soweit daneben wie die deiner selbsternannten analysten.
Also warum sollte ich denen mehr glauben als mir, der ich Unternehmen gekauft, zerschlagen und wieder verkauft habe.

Den Tippfehler habe ich bereits in  
RPM1974:  Sorry natürlich 3 Mal soviel Aktien  
11:22 #43058    berichtigt.
Mal alles lesen oder gar nichts.

Eine Fahnenstange ist ne ganz andere Story als Jack und die Bohnenranke und was deine Fahnenstange mit Jacks Bohnenranke zu tun hat ist mir auch nicht klar.

Das die DeuBa gerade aus dem kurzfristigen Abwärtstrend ausbricht und die Aktien schon 2 Wochen vor einem Quartalsbericht anziehen scheint Dir auch entgangen zu sein.

Mir egal was Du machst.
Ich bin spätestens beim verlassen des Seitwärtstrends all in.
Das meiste ist nach dem Bombardement eh schon in.
Antworten
gelberbaron:

ich sag nix

 
18.04.18 13:27
Antworten
ewigeroptimist:

@RPM1974 - Ertrag

 
18.04.18 13:59
was soll ich denn beweisen?
Die Zahlen sind doch öffentlich.

z.B. hier:
http://www.ariva.de/jp_morgan_chase-aktie/bilanz-guv

Jeder mit rudimentären mathematischen Kenntnissen kann meine Behauptungen mit einem lumpigen Dreisatz nachrechnen.
Das ist Realschule 5. oder 6. Klasse Niveau.

Antworten
minicooper:

satoshi, woher kommt dein sinneswandel

 
18.04.18 14:25
Vor 2 tagen noch oberbasher und jetzt aufeinmal das gegenteil.
was hat sich denn fundamental seit vorgestern bei deuba geändert?
Das was du jetzt pro deuba schreibst, schreibe ich schon seit wochen....
schaun mer mal
Antworten
RPM1974:

ewiger optimist

 
18.04.18 14:34
Steht  sogar da
JPM 395 TUSD pro M;itarbeiter
DeuBa 266 EUR pro Mitarbeiter
Ach Du weißt nicht das Dollar und EUR zwei verschiedene Währungen sind?
Dann hilft auch 6 Klasse Realschule nix !  
Antworten
SatoshiNaka.:

minicooper

 
18.04.18 14:49
Warum Sinneswandel? Hatte eigentlich gedacht ... dass meine komplette Übertreibung als Ironie erkannt wird. Scheinbar aber nicht ...in diesem Forum wundert mich ohnehin nichts mehr *gg
Antworten
minicooper:

na ja, also....stoshi

 
18.04.18 14:54
Dann solltest du das zu deinen bashings dazuschreiben...dann können wir auch alle mitlachen....;-)
schaun mer mal
Antworten
ewigeroptimist:

@RPM1974 - ???

 
18.04.18 15:28
offenbar weiß Du abends nicht mehr was Du morgens gemacht hast.

Dein Beitrag #43063:
Beweise es. Wo hat die DeuBa am arbeitsvolumen einen Mitarbeiter mehr als zum Beispiel JPM.
Der Ertrag pro Mitarbeiter ist 1 zu 1 gleich.

Jetzt Dein Beitrag #43067:
Steht  sogar da
JPM 395 TUSD pro M;itarbeiter
DeuBa 266 EUR pro Mitarbeiter

Bei einem Umrechnungskurs von momentan 1 Dollar ca. 0,80 € zitierst Du also selber im zweiten Beitrag, daß ein JPM Mitarbeiter 395 * 0,8 = 316 TEUR macht, DeuBa 266 TEUR, also knapp 20 % mehr (das sind genau die von mir ca. 20 % angesprochenen Mitarbeiter, die die DB zu viel hat, ein paar % hin oder her geht sowieso wegen dem schwankenden Wechselkurs nicht genau).

Im ersten Beitrag schreibst Du dagegen, das der Ertrag gleich sei.

Leidest Du unter Demenz?
Der zweite Beitrag von Die war doch bloss ca. 1,5 Stunden nach dem ersten.
Da sollte man eigentlich noch wissen, was man kurz vorher geäußert hat.
Antworten
ewigeroptimist:

Nachdem jetzt ...

2
18.04.18 15:32
bewiesen wäre, daß die DB 20 % der Mitarbeiter einsparen könnte, ist nicht mehr die Frage ob die DB profitabel arbeiten kann, sondern ob das umgesetzt werden soll, und in welchem Zeitraum.

Und genau deswegen bin ich langfristig investiert.
Ob die Restrukturierung 2 oder 5 oder 10 Jahre dauert ist mit egal.
Wenn z.B. in 10 Jahre die Aktie ihren Wert verdoppelt hat, reden wir von ca. 7 % Gewinn pro Jahr.
Finde ich nicht schlecht.
Und wenn es schneller geht - umso besser.
Antworten
RPM1974:

Das DeuBa ein Ertragsproblem hat

 
18.04.18 16:06
wurde und wird von mir nicht bestritten.
DeuBa müsste, basierend auf den 2015 Ertrag
abzüglich der Verkäufe einen Ertrag von 30,5 Mrd erwirtschaften

Ertrag je Mitarbeiter war 2015 322 TEUR.
bei 101 T Mitarbeiter

Das eaißt aber im Umkehrschluß nicht, das 97 TEUR Mitarbeiter für 1,5 Bio EUR Bilanz zuviel Mitarbeiter sind.
Es heißt ausschließlich, das die Erträge der letzen 2 Jahre nicht passen.

Da kannst hin und herdiskutieren.
322 TEUR Ertrag pro Mitarbeiter, die in einem normalen (die letzten 2 Jahrte waren in Europa alles andere als normal und für DeuBa sowieso nicht) sind waren und bleiben mehr als 390 T USD!
JPM verantwortet (bleiben wir bei 1,25er Kurs) 2,53 Bio USA Bilanz = ca. 2 Bio EUR Bilanz mit 250 T Mitarbeiter.
Deine Aussagen zeigen also nur von Unwissenheit, was Arbeit mit Ertrag zu tun hat.
Bei JPM verantwortet ein Mitarbeiter ein Vermögen von 8 Mio EUR.
Ein DeuBa Mitarbeiter verantwortet ein Vermögen von 15 Mio EUR, das doppelte von JPM.
Ein GS Mitarbeiter und das sind die  Top Leute verantworten sogar 25 Mio EUR.
Und Du sagst die DeuBas  haben zuviel Personal.
Gegenüber GS sicher. Den Rest der Banken? Forgot it!
Antworten
minicooper:

ewigeroptimist

 
18.04.18 17:41
Die positiven effekte durch reformen können nicht mehrere jahre auf sich warten lassen.das muss jetzt greifen. Und das tut es....
Die positiven effekte zeigen sich übrigens jetzt schon. Der personalabbau läuft. Die umstrukturierung der deuba, so wie ich das schon mehrfach beschrieben hatte, geht voran. Siehe z.b. dws.
Nur durch die änderung der körperschaftsteuer durch trump ist die deuba aktuell in die verlustzone gerutscht. Künftig wirkt sich die änderung aber sogar positiv aus.
für mich ist deuba ein klarer kauf,  da hier bereits alles negative mehr als eingepreist ist.
wenn die zahlen jetzt stimmen und auch positiv an der aussendarstellung gearbeitet wird und sich die nachrichtenlage rund um deuba verbessert gehts up.
deuba hat potential ohne ende...nmm
schaun mer mal
Antworten
ewigeroptimist:

wenn ...

2
18.04.18 17:41
Deine 322 Mille pro Mitarbeiter bedeuten einen Ertrag von über 32 Mrd. €.
Und wie soll das die DB erwirtschaften?
Wo sollen denn bitte die 20 % mehr Ertrag herkommen?

Also doch viel zu viel Personal.
Hatte übrigens Herr Cryan auch stets betont (und das wurde von niemandem bestritten), aber gemacht hat er nichts.
In den 3 Jahren Amtszeit hätte er locker 5000 Mitarbeiter sozial verträglich abbauen können.
Hat er aber leider nicht gemacht.
Wenn doch, wäre er viellicht immer noch im Amt.
Antworten
ewigeroptimist:

@minicooper

 
18.04.18 17:42
ich lasse mich ja gerne belehren.
Wo wird denn Personal abgebaut?
Die Personaldecke ändert sich meines Wissens seit Jahren nicht.
Antworten
minicooper:

ewigeroptimist

 
18.04.18 18:14
Siehe #42275
schaun mer mal
Antworten
RobertControll.:

.. mache mal ne Ausnahme und ...

3
18.04.18 18:15
... melde mich doch so zwischendurch.
Der "Fight" von @Rpm und @Ewigeroptimist gefällt mir (bis auf den Umgangston natürlich!).
Soweit seit Ihr doch gar nicht auseinander.
Als Fakt bleibt stehen, dass die DB zweifelsfrei zuviel Personal hat und zu wenig erwirtschaftet.
Für die Zukunft sind wir wohl alle Drei postiv gestimmt... egal, ob es nun 16 oder doch 19-er Kurse mittelfristig werden sollten.

Auch ich bin gespannt auf die Zahlen und natürlich auf die HV.

Herrn Achleitner entlaste ich übrigens nicht!
Antworten
ewigeroptimist:

@minicooper

 
18.04.18 18:46
in #42275 hast Du leduglich geschrieben:
"9000 stellen werden/wurden gestrichen, 190 filialen geschlossen. Aus einigen staatenn zog sich deuba komplett zurück."
Woher sind denn diese Informationen?
Stell doch mal Deine Quellenangaben ein.
Kann ja durchaus sein, das das passieren soll, aber bisher wurden doch meines Wissens nach keine Stellen abgebaut.

@RobertControll
das war doch kein "fight".
Sagen wir mal - ein etwas lauterer Disput.
Ist doch legitim, wenn andere Leute andere Meinungen haben.
Aber diese Meinungen müssen natürlich auch begründet werden können (wobei die "Wahrheit" oft in der Mitte ist).
Wie auch immer - ich bleibe langfristig investiert.
Aber Du hast sicher Recht: mal sehen was die Quartalszahlen und die HV bringen.
Antworten
minicooper:

das hatte ich,

 
18.04.18 19:42
soweit ich noch weiß, aus der faz.
bin mir aber wirklich nicht mehr sicher....
schaun mer mal
Antworten
RPM1974:

Die 322 mille

 
18.04.18 21:04
Hatte DeuBa 2015. Schau doch nach. Jetzt mit 97000 Mitarbeiter sind das 31 Mrd. Durchschnittlicher Anleihenmarkt. Durchschnittlicher Derivate Markt und schon haste wieder 30 Mrd statt 2017 26 Mrd Ertrag.  Aber mit 80 000 Mitarbeiter hältst du kein Filialbank System für 1,5 Bio Bilanz aufrecht und wie soll DeuBa jemals wieder 30 Mrd Ertrag erwirtschaften wenn sie nicht mehr 2 Prozent auf     Bilanz? Peer Groupon coba braucht 40 000 Mitarbeiter um die Filialen von 500 Mrd Bilanz aufrecht zu halten. Wäre DeuBa nur im CoBa Business, bräuchte sie für 1,5 Bio Bilanz 120 000 Mitarbeiter und hätte Stand heute 147 000 Mitarbeiter.  Nur gut das DeuBa einen Teil des Geschäfts in der Vermögens Sparte und im Investment Banking macht. Denn nur da kann 1 Mitarbeiter 5 Milliardäre betreuen. Siehe Goldmann Sachs.
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