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Die Deutsche Bank will derzeit offenbar nicht mehr ihr Privatkunden- und das private Vermögensverwaltungsgeschäft in Indien an die IndusInd Bank verkaufen. Gespräche dazu seien abgebrochen worden, berichten Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind.
Das deutsche Kreditinstitut erwäge nun, den Bereich zu behalten, nachdem der frühere Vorstandsvorsitzende John Cryan in diesem Monat zurückgetreten ist, hieß es. Die beiden Geschäftssegmente haben laut einer der informierten Personen ein Portfolio-Volumen von rund 300 Milliarden Rupien (3,7 Milliarden Euro).
Die Deutsche Bank erwägt derzeit, ihre Investitionen in Indien zu verstärken, sagte eine andere Person. Bloomberg News hatte im Januar berichtet, dass die Deutsche Bank plane, die Einheiten zu verkaufen, um sich stärker auf ihren Heimatmarkt zu konzentrieren.
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