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Median-PE (Price-Earnings, also Kurs-Gewinn-Verhältnis), Shiller-PE, Umsatz-Multiple, Buchwert-Multiple, Cash-Flow-Multiple, Dividendenrendite, Marktkapitalisierung relativ zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) und viele weitere Indikatoren deuten auf eine erhebliche Überbewertung der US-Börse hin. Nicht so hoch wie zum Zeitpunkt der historisch größten Überbewertung im Jahr 2000 aber über den Werten von 1929 und 2007.
Wenig verwunderlich, dass anerkannte Value-Investoren - die also auf den Preis beim Kauf achten - erklären, die Börse müsste sich halbieren, um wieder interessant zu werden.