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Wie sind doch schon lange unter diesem Niveau,jedenfalls was die Bankaktien angeht.
Die Deutsche Bank hat die rote Laterne fest gebucht. Echt bitter, was momentan abgeht....
Heute habe ich es schon fast geschafft und habe 50% Verlust bei der Deutschen Bank.
Nie hätte ich sowas für möglich gehalten. 10% an einem Tag! Und nun schon mehrfach solch derbe Stürze.
Hab eben die erste kleine Position BASF zu 44,46 EUR aufgebaut. Banken werde ich vorerst meiden. BASF und Wacker Chemie sind echt z.Zt. die besseren Investments.
Ich möchte garnicht wissen, wo unsere Deutsche Bank in 1-2 Wochen steht.... das wird ein düsterer September.
Eins verstehe ich echt nicht. Die Deutsche Bank steht doch besser denn je da, oder täusche ich mich da? Kapitaldecke etc. sind weitaus besser als 2008. Warum um Himmels Willen wird das nicht honoriert?
Es ist durchaus möglich, dass wir den DAX bald dicke im 4000er Bereich sehen.... Dann werde ich nochmal BASF und Henkel einsammeln.
Ich habe auf niemanden gehört, sondern selbst analysiert, als ich Deutsche Bank gekauft habe. Scheinbar habe ich da aber gehörig daneben gelegen, denn solch derbe Verluste habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht zu beklagen gehabt. Es grenzt schon an eine Katastrophe, was sich da in meinem Depot abspielt.
Prinzipieller Fehler: Ich habe in der Seitswärtsphase bei geringen Rückschlägen nachgekauft ý Riesen Mist!
Ja, wir waren schonmal bei 16 EUR und sind dann wieder bis knapp 60 marschiert. Aber ob sich sowas wiederholt, wage ich doch zu bezweifeln.... Wäre schon froh, wenn wir irgendwann wieder den 30er Bereich erobern würden. Aber sogar das halte ich z.Zt. für unmöglich.
Mich ärgert es so sehr, dass ich neben Deutsche Bank auch Commerzbank, Banco Santander und BBVA im Depot habe. Ein Depot voll Dreck.
..wurde gesagt, aufgrund der Aussagen von Herrn Ackermann sei davon auszugehen, dass er sich von den 10 Milliärden Gewinn verabschiedet habe.
Ich habe die Rede gehört: Nichts hat er diesbezüglich gesagt! Er hat von den USA und London gesprochen, dass der Betrug nicht vorläge und es schwierig wird denselben nachzuweisen. und über Frau Lagarde bzgl. Rekapitalisierung. Das war's!
Bin gespannt, wann die ersten ihr Geld abziehen aufgrund dieser miesen Medienstimmungsmache. Für die ist eben schlimm nicht schlimm genug.
Also ich kann mir nur die Augen reiben. Die Deutsche Bank x Markets gibt ein Shortsignal auf die eigene Aktie aus. Da fehlen mir die Worte.
www.finanznachrichten.de/...rendlinie-26-15-euro-short-444.htm
Und als ob das nicht genug ist, lese ich gerade. Nach S&P hätte Eurobonds Ramschstatus. Da fehlen mir die Worte. Ist das ein Witz?
Kann das einer erklären. Also mittlerweile kann das doch keiner mehr ernst nehmen. Ist das ein verlängerter 1 April?
Es kann sein, dass wir noch ziemlich tiefere Kurse sehen werden, weil unsere Politiker nicht in der Lage sind, Führung zu beweisen und eine Lösung für die Krise hinzukriegen.
Aber: Donnerstag spricht Obama und wird sein Konjunkturprogramm vorstellen. Wird zwar mickrig sein, aber etwas dem Aktienmarkt und dem Arbeitsmarkt in den USA helfen. Dann wird am 20. September die Fed höchstwahrscheinlich ein QE3 einläuten. Im Herbst wird die Herbst-Weihnachtsrally stattfinden, und mit den verbesserten Arbeitsmarktdaten aus den USA wird es Ausschläge nach Norden geben.
Griechenlannd ist zwar ein Problem, aber unsere Wirtshaft liegt am Tropf der Amis und den Chinesen und nicht den Griechen. Alles hängt zur Zeit von den Amis ab. Und wenn Obama wiedergewählt werden will, dann wird er etwas für die Wirtschaft tun müssen. Das macht mich etwas zuversichtlich für die kommende Zeit...
Ich werde leider keine Tranchen der DeuBa mehr nachkaufen. Das habe ich leider schon zu oft und vor allem viel zu früh getan. Banken schaufele ich keine mehr ins Depot. Sollte die DeuBa natürlich auf (jetzt noch so erscheinende) utopische Kurse à la 12-15 EUR fallen, werde ich wohl nicht widerstehen können.
Denn auch ich vertrete zumindest noch die folgende Meinung: Wenn eine Deutsche Bank kippt, dann müssen wir uns um unser Geld eh keine Sorgen mehr machen - wir bezahlen dann mit Fellen, Gänsen und Kräutern, die wir gegen Kühe, Eier oder Holz tauschen können.
Mensch, ich habe mal mit Deutsche Bank getradet, als sie bei Kursen um die 90 EUR stand... und ich fuhr damals mehrere Hundert Euro in wenigen Tagen, manchmal an einem einzigen Tag ein.... Und nun stehen wir schon bei weniger als einem Drittel von diesen Kursen.
Ich halte mich erstmal mit Aktienkäufen zurück, bis die Richtung etwas klarer wird. BASF ist seit 2008 sehr steil gestiegen, falls es eine
Rezession geben sollte, wird sie steil nach unten gehen.
Ich bin auch wie Du sehr stark in die DeB investiert. Aber ich habe einen 3-5 Jahre Horizont im Auge, dachte dass es da rentabler ist als beim Festgeldkonto, was ich immer noch glaube.:
1. Die US-GB-Anklagen sind ein Witz. Sollte die DeB wirklich Milliarden zurückzahlen, so auch die Einheimischen, was wieder eine Krise zu Folge hätte. Im schlimmsten Fall ein Vergleich im Millionenbereich.
2. Die DeB wird dann Tausende Jobs abbauen, was wiederum mehr Geld bedeutet.
3. Die 10-Mia-Ankündigung ist nicht einmalig. Das Privatkundengeschäft läuft wieder als zuvor.
4. In der Finanzkrise 2.0 wird die Investmentbanksparte wieder super Möglichkeiten haben, Geld zu machen.
Alles im Einen.: O.K. der Aktientrend ist nicht schön, alle anderen Banken sind auch runter...Aber die DeB wird überleben und ich bin mir sicher, dass wir Kurse jenseits der 50iger sehen werden..nur nicht verrückt machen lassen...
Ich frage mich, welche Titel keine "Finanztitel" sind? Letztendlich liegen fast alle Aktien am tropf grosser Banken, da diese ihnen Darlehen gewähren. Gehen die Banken unter, so auch die übrigen Titel...
Guten Morgen,
mir ist heut Nacht mal ein Gedanke gekommen, wie man dieses Treiben ohne Euro-bonds etc ein bisschen eindämmen könnte.
Muss aber nochmal mehr drüber nachdenken bevor ich das wirklich als gut bewerten würde. Eure Meinungen würden mich aber mal interessieren.
Und zwar ist es doch so: Ein Staat gibt Anleihen aus die zu einem Prozentsatz x verzinst sind. Während inländische Investoren diese hier versteuern müssen, muss das ein ausländischer Investor nicht. Dies führt dazu, dass die Zeche am schluss der Inländer trägt über seine Steuern auf die Zinsen und seine sonstigen Steuern.
Wie wäre es also (ähnlich einer PKW-MAut) dass Anleihen in dem Land in dem sie ausgegeben werden auch zu versteuern sind?
Ich denke zum einen könnten dann die Zinsen auf ein MAß gedrosselt werden das realistisch ist, zum anderen könnten die Staaten so sicherstellen, dass zumindest ein Teil ihrer Zinsausgaben wieder zurückfließen.
Also nur mal ein Gedanke den man mal überdenken könnte.
Schönen Tag und würde mich über Antworten freuen
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