Wenn ich mir die "komplexen" Antworten der einfachen Politiker für komplexe Systeme ansehe, kommt mir auch so mancher Zweifel. Manches Mal kommt mir vor, wir verwenden hier eher steinzeitliche Methoden.
Eine Offenlegung der Daten-Lage ist leider bis heute nicht erfolgt. Die Daten, die es gibt sind nicht so besonders brauchbar. Es gibt jedoch Daten von dem Super-Spreader-Outbreak in Hainsfeld. Da kommt raus, dass dort ca. 15% der Einwohner infiziert wurden und dass die Sterblichkeit bei ~0,35% der Infizierten liegt.
Wäre das repräsentativ, so wären in DE und AT bis heute ca. 2% der Bevölkerung infiziert worden.
Es könnte durchaus auch sein, dass es keine Herdenimmunität geben wird, weil die volle Immunität nicht so lange anhält. Wir werden eher mit diesem neuen Virus leben lernen. Einige werden sich in einem Jahren dann impfen lassen (ist vollkommen okay, aber wie lange wird diese wirken?) und dann ist es wohl vergessen. Was bleibt ist der wirtschaftliche Niedergang. Aber vielleicht ist die EZB wieder der große Retter ??
Ich kenne mich als Ingenieur auch ein wenig mit komplexen Systemen aus. Komplexe Systeme müssen, bevor man sie z.B. im Computer simulieren kann, vereinfacht werden. Außerdem muss man die Randbedingungen plausibel ansetzen können, sonst wäre das Ergebnis ohne Aussagekraft. Das gilt übrigens auch besonders für diese Klimamodelle.
Wenn ich eine Entscheidung treffen soll -- die eine ist aus einem simulierten Modell entstanden und die andere aus simplifizierten logischen Überlegungen -- dann würde ich die logische Methode vorziehen, falls diese dem simulierten Modell widerspricht. Der Lockdown sieht jedoch nach der extrem simplen Lösung aus. Solche entstehen dann oft aus der Angst heraus, also unter psychischem Stress. Das ist kein direkter Vorwurf, weil Politiker grundsätzlich nicht Menschen sind, die deshalb gewählt wurden, weil sie so enorme mentale Stärke besitzen...
Eine Offenlegung der Daten-Lage ist leider bis heute nicht erfolgt. Die Daten, die es gibt sind nicht so besonders brauchbar. Es gibt jedoch Daten von dem Super-Spreader-Outbreak in Hainsfeld. Da kommt raus, dass dort ca. 15% der Einwohner infiziert wurden und dass die Sterblichkeit bei ~0,35% der Infizierten liegt.
Wäre das repräsentativ, so wären in DE und AT bis heute ca. 2% der Bevölkerung infiziert worden.
Es könnte durchaus auch sein, dass es keine Herdenimmunität geben wird, weil die volle Immunität nicht so lange anhält. Wir werden eher mit diesem neuen Virus leben lernen. Einige werden sich in einem Jahren dann impfen lassen (ist vollkommen okay, aber wie lange wird diese wirken?) und dann ist es wohl vergessen. Was bleibt ist der wirtschaftliche Niedergang. Aber vielleicht ist die EZB wieder der große Retter ??
Ich kenne mich als Ingenieur auch ein wenig mit komplexen Systemen aus. Komplexe Systeme müssen, bevor man sie z.B. im Computer simulieren kann, vereinfacht werden. Außerdem muss man die Randbedingungen plausibel ansetzen können, sonst wäre das Ergebnis ohne Aussagekraft. Das gilt übrigens auch besonders für diese Klimamodelle.
Wenn ich eine Entscheidung treffen soll -- die eine ist aus einem simulierten Modell entstanden und die andere aus simplifizierten logischen Überlegungen -- dann würde ich die logische Methode vorziehen, falls diese dem simulierten Modell widerspricht. Der Lockdown sieht jedoch nach der extrem simplen Lösung aus. Solche entstehen dann oft aus der Angst heraus, also unter psychischem Stress. Das ist kein direkter Vorwurf, weil Politiker grundsätzlich nicht Menschen sind, die deshalb gewählt wurden, weil sie so enorme mentale Stärke besitzen...
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