Darin steht (gleich zwei Fehler!):
"Das ist einmalig in der Geschichte und beendet den Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien. Doch der Kompromiss ist in sich instabil und dürfte nur kurzfristig die Preise stabilisieren.
Zum Wochenstart legten die Notierungen der beiden Sorten Brent und WTI um knapp vier Prozent zu. "
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A.L.:
1. Es gibt keinen Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien. Beide Länder (sowie Mexiko) ziehen am gleichen Strang. Gemeinsames Ziel ist, die US-Fracker aus Texas in den Bankrott treiben.
Deshalb hat sich OPEC+ auch nur zu ca. 10 Mio. Fass/Tag Förderkürzung bereiterklärt - wohlwissend, dass volle 30 Mio. Kürzung nötig wären, um den Corona-bedingten Ölnachfragerückgang auszugleichen.
2. Weiterhin ist US-Öl (WTI, Chart unten) nicht gestiegen, wie "Die Welt" wähnt, sondern nimmt mit Brausen Kurs auf die bisherigen Tiefstände.
Das ist im Sinne meiner obigen Argumentation auch nur folgerrichtig.
"Das ist einmalig in der Geschichte und beendet den Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien. Doch der Kompromiss ist in sich instabil und dürfte nur kurzfristig die Preise stabilisieren.
Zum Wochenstart legten die Notierungen der beiden Sorten Brent und WTI um knapp vier Prozent zu. "
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A.L.:
1. Es gibt keinen Preiskrieg zwischen Russland und Saudi-Arabien. Beide Länder (sowie Mexiko) ziehen am gleichen Strang. Gemeinsames Ziel ist, die US-Fracker aus Texas in den Bankrott treiben.
Deshalb hat sich OPEC+ auch nur zu ca. 10 Mio. Fass/Tag Förderkürzung bereiterklärt - wohlwissend, dass volle 30 Mio. Kürzung nötig wären, um den Corona-bedingten Ölnachfragerückgang auszugleichen.
2. Weiterhin ist US-Öl (WTI, Chart unten) nicht gestiegen, wie "Die Welt" wähnt, sondern nimmt mit Brausen Kurs auf die bisherigen Tiefstände.
Das ist im Sinne meiner obigen Argumentation auch nur folgerrichtig.
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