Im Moment konzentriert sich die Aufmerksamkeit noch auf die medizinischen Aspekte der Epidemie und auf die Reaktion der Finanzmärkte.
Ganz viele stehen mit ihrem Cash in Lauerstellung und warten auf den günstigsten Moment zu m Einstieg. Ich glaube: Dieser Moment wird nicht kommen. Was passieren wird, ist dass sehr viele Leute Buchgewinne machen mit irgendwelchen Trades, das ist im Moment nicht wirklich schwierig. Was aber superschwierig werden könnte, ist ein vernünftiger Cashout und die Überführung der Gewinne in nachhaltige Assets.
Ganz schlicht einfach deshalb, weil es diese nachhaltigen Assets nicht mehr geben könnte. Wie bitteschön soll der Staat die jetzt anstehenden Aufgaben finanziell schultern? Die Ausgaben wachsen steil an, und die Steuereinnahmen brechen massiv ein. Es wird keinen Ausweg geben als den weitreichenden Zugriff auf das bestehende Vermögen der Bürger, die genau deswegen auch Bürger heißen. Vermögensabgaben, Sicherungshypotheken auf Immobilien und sonstige Wertgegenstände sowie Beschlagnahme von liquiden Assets sind vorprogrammiert.
Eine sinnvolle Vorbereitung auf ein solches Szenario gibt es nicht. Es könnte sehr hilfreich sein, wenn man einfach bereit ist, sich auf ungewöhnliche Situationen einzustellen und das Beste daraus zu machen. Alles andere könnte sich als lupenreine Kontrollillusion erweisen.
Ich glaube, in dieser Krise wird sich zeigen, wie obsolet große Bereiche unserer Art zu wirtschaften sind. Ich kann mir ein Land ohne Daimler, Allianz, Deutsche Bank, Euro und Finanzamt vorstellen, und es macht mir nicht einmal Angst. Ehrlich gesagt, ich wünsche es mir sogar.
Es wäre auf jeden Fall spannend, und die Gesellschaft würde zeigen was sie kann: Im Guten wie im Schlechten.
The times they are a changin
https://www.youtube.com/watch?v=90WD_ats6eE
Ganz viele stehen mit ihrem Cash in Lauerstellung und warten auf den günstigsten Moment zu m Einstieg. Ich glaube: Dieser Moment wird nicht kommen. Was passieren wird, ist dass sehr viele Leute Buchgewinne machen mit irgendwelchen Trades, das ist im Moment nicht wirklich schwierig. Was aber superschwierig werden könnte, ist ein vernünftiger Cashout und die Überführung der Gewinne in nachhaltige Assets.
Ganz schlicht einfach deshalb, weil es diese nachhaltigen Assets nicht mehr geben könnte. Wie bitteschön soll der Staat die jetzt anstehenden Aufgaben finanziell schultern? Die Ausgaben wachsen steil an, und die Steuereinnahmen brechen massiv ein. Es wird keinen Ausweg geben als den weitreichenden Zugriff auf das bestehende Vermögen der Bürger, die genau deswegen auch Bürger heißen. Vermögensabgaben, Sicherungshypotheken auf Immobilien und sonstige Wertgegenstände sowie Beschlagnahme von liquiden Assets sind vorprogrammiert.
Eine sinnvolle Vorbereitung auf ein solches Szenario gibt es nicht. Es könnte sehr hilfreich sein, wenn man einfach bereit ist, sich auf ungewöhnliche Situationen einzustellen und das Beste daraus zu machen. Alles andere könnte sich als lupenreine Kontrollillusion erweisen.
Ich glaube, in dieser Krise wird sich zeigen, wie obsolet große Bereiche unserer Art zu wirtschaften sind. Ich kann mir ein Land ohne Daimler, Allianz, Deutsche Bank, Euro und Finanzamt vorstellen, und es macht mir nicht einmal Angst. Ehrlich gesagt, ich wünsche es mir sogar.
Es wäre auf jeden Fall spannend, und die Gesellschaft würde zeigen was sie kann: Im Guten wie im Schlechten.
The times they are a changin
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