gleichzeitig faktische Stagnation bei den Reallöhnen herrscht (die nominalen Lohn-Erhöhungen gleichen kaum die Inflation aus, die faktisch bei rund 2 % liegt, und den Rest frisst die kalte Progression - müssen Otto Kleinverbraucher und Co. die 20 Dollar pro Brot (siehe letzter Satz im letzten Posting) von ihrem faktisch unveränderten Einkünften zahlen, ebenso die verdreifachte Miete.
Hingegen ist für die Reichen und Ultrareichen, die Sachwerte haben (Aktien, Immobilien, Fabriken) die Vermögenswert-Inflationierung der Zentralbanken nur ein Nullsummenspiel. Sie müssen zwar auch die höheren Preise zahlen, aber ihre Vermögen steigen in gleichem Maße mit.
Das Endergebnis ist eine Art flächendeckender Raub bei den Lohnempfängern (auch an ihren etwaigen Sparguthaben), während bei den Reichen und Ultrareichen der Wert der Sachwertanlagen inflationsbereinigt zumindest konstant bleibt.
Genau so läuft die von mir oft genannten Umverteilung von unten nach oben ab. Sie führt unten zu Verarmung und oben zu "Vermögenserhalt".
Hingegen ist für die Reichen und Ultrareichen, die Sachwerte haben (Aktien, Immobilien, Fabriken) die Vermögenswert-Inflationierung der Zentralbanken nur ein Nullsummenspiel. Sie müssen zwar auch die höheren Preise zahlen, aber ihre Vermögen steigen in gleichem Maße mit.
Das Endergebnis ist eine Art flächendeckender Raub bei den Lohnempfängern (auch an ihren etwaigen Sparguthaben), während bei den Reichen und Ultrareichen der Wert der Sachwertanlagen inflationsbereinigt zumindest konstant bleibt.
Genau so läuft die von mir oft genannten Umverteilung von unten nach oben ab. Sie führt unten zu Verarmung und oben zu "Vermögenserhalt".
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