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Der USA Bären-Thread


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walter.eucken:

fidelity lanciert zwei null-gebühren-fonds

 
04.08.18 19:34
fidelity lanciert als erste fonds ohne jedwelche gebühren. da wird mancher ein paar graue haare bekommen bei der konkurrenz.
Nachdem der Vermögensverwalter Fidelity Milliarden von Dollar an Vermögenswerten an Konkurrenten verloren hat, fährt die Gesellschaft neue Geschütze auf - eine Senkung der Gebühren auf Null.
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AlterSchwede.:

Geldmenge, Schuldenmenge, BSP, etc...

 
04.08.18 21:01
... wawidu, alle diese Informationen habe ich von dir und deinen eigenen Charts..
;)

Fiatgeld, Fiatschulden, etcpp.... das ist alles unendlich vermehrbar.
Schau dir deine eigenen Charts an, mein Lieber...
;)

Strong long!
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Anti Lemming:

Kaum fällt Chinas Index um 1,3 %

 
06.08.18 13:00
kommt aus Saudi-Arabien die Meldung "überraschende Förderrückgänge", die Öl hochtreibt und damit (via US-Ölaktien) auch den temporären SP-500-Rücksetzer ausgleicht. Fehlt nur noch die Sprengung eine Ölpipeline in Nigeria.

www.marketwatch.com/story/...d-oil-prices-climbing-2018-08-06
Der USA Bären-Thread 1068196
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NikeJoe:

@wawidu: Geldmenge zu Marktkaopitalisierung

 
06.08.18 16:26
Also wenn ich da nachrechne, dann stieg die Marktkapitalisierung im Vergleich zur Geldmenge M2 um den Faktor 2,43. Wenn ich das mit 9 Jahren umrechne komme ich auf ein reales Wachstum in der Kapitalisierung von 10,4% p.a.. Ja, das ist etwas hoch, aber es kommt mir noch nicht astronomisch vor. Schließlich hatten wir 2009 auch eine Kapitalisierung bei deutlich "unterbewerteten" Aktien und es fand auch ein Aufholprozess statt.


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wawidu:

zu # 979

3
06.08.18 18:03

"Fiatgeld, Fiatschulden, etcpp.... das ist alles unendlich vermehrbar.
Schau dir deine eigenen Charts an, mein Lieber..."

Glaubst du eigentlich wirklich, dass alles unendlich vermehrbar ist, Alter Schwede? Ich gehe davon aus, dass du das Sprichwort "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht" kennst, und dass dir die Geschichte der Marktblasen seit der holländischen Tulpenmanie einigermaßen bekannt ist. Die letzten drei Jahrzehnte zeigten eine Kette von hochgradigen (systemtheoretisch) "Aufschaukelungen mit positiven Rückkopplungen", von  "Irrational Exuberance" (ein von Greenspan geprägter Begriff ), die im Wesentlichen von der Fed und der US Regierung in Gang gesetzt und fast permanent vestärkt wurden, drei Mal von "Abschaukelungen" unterbrochen. In zunehmendem Maße kamen auch die Wallstreet Medien, die großen Vermögensverwalter, Internet-"Analysten" und bezahlte Internet-"Unternehmensschönschreiber" (bzw. Aktienpusher) ins Spiel, eine enorm angewachsene Industrie von "Anheizern". Laut einer Information, die ich schon vor einiger Zeit mal gelesen habe, soll es in den USA etwa 800 "Unternehmensschönschreiber" geben.
In diesem System beißt sich quasi die Katze selbst in Schwanz, d.h. es hat sich ein Kreislauf sich immer weiter entwickelnder Gierverstärker (mentales Doping) entwickelt. Dies hat mit Keynes absolut nichts mehr zu tun, sondern mit dem Neo-Keynesianismus, der darauf abzielt, ein immerwährendes "Goldlöckchen"-Szenario zu schaffen - ein Unterfangen, das letztendlich absurd ist.

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Anti Lemming:

Was passiert eigentlich

 
07.08.18 11:16
wenn man mit Fiatschulden einen Volkswagen kauft?
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Murmeltierch.:

#983

4
07.08.18 11:25
...dann wächst die target 2 bilanz  
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walter.eucken:

kognitive dissonanzen in der ezb

3
07.08.18 11:47
was nicht sein darf, das kann nicht sein. die kognitive dissonanz  der ezb und deren gefolgsleute ist so menschlich wie tragisch. probleme werden negiert und kritiker pauschal als eu-feinde diffamiert.

die einzige lösung aus meiner sicht ist, dass deutschland jetzt alles unternimmt, um die salden selber herunterzufahren. und das geht eigentlich nur mittels verstärktem import, breiten lohnerhöhung zur ankurbelung des konsums und grosszügigen investitionen des staates. alles tausendmal besser als das geld zu verschenken mittels target2. italien wird aus eigener kraft die target2 schulden niemals ausgleichen können - wer das behauptet, der glaubt auch an den osterhasen.

und hier nochmals der warnende h.w. sinn:
Der USA Bären-Thread 24733294
Bringen die Target-Salden Deutschland in Gefahr oder nicht? Die Meinungen der Ökonomen gehen in dieser Frage auseinander. Nun meldet sich...
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walter.eucken:

ein leistungsbilanzdefizit würde helfen

 
07.08.18 12:23

nicht nur trump würde jubeln. auch die target2 salden würden runterkommen - wenn der exportweltmeister deutschland ein leistungsbilanzdefizit ausweisen würde. also fertig mit sparen und knausern, geld verprassen wäre angesagt.


ps:
(Bilanztechnisch entspricht ein TARGET-Defizit dem Teil des Leistungsbilanzdefizits, der nicht durch private oder fiskalische Nettokapitalimporte finanziert wurde.)
de.wikipedia.org/wiki/TARGET2

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wawidu:

zu # 985

3
07.08.18 13:29

Deinen Empfehlungen kann ich nicht beipflichten,  Walter. Nicht nur der Export, sondern auch der Import und der Konsum brummen in Deutschland. Und es gibt nicht viele Länder mit einer solchen Preisstabilität bei Konsumwaren. Was breite Lohnerhöhungen angeht: Wenn diese tatsächlich einsetzten, würde dies wohl zwangsläufig zu Preiserhöhungen führen und Verschlechterungen in der preislichen Konkurrenzfähigkeit bei Exportunternehmen. Ich schätze, du gehst ab und zu mal in Supermärkte und Baumärkte. Sie stehen voll mit Waren, Herz was begehrst du. Noch mehr Importe, noch mehr Waren, noch mehr Konsum, noch mehr Häuslebauer mit Niedrigzins-Baudarlehen?  Ich halte dies für illusorisch. Glaubst du wirklich, dass eine Erhöhung der Importe aus den PIIGS-Staaten bei diesen zu einer deutlichen Verbesserung der Zahlungsbilanz führen würden? Was haben denn diese an Waren groß zu bieten außer Agrarprodukte und Tourismus, deren Größenordnung wohl nicht mehr wesentlich gesteigert werden kann? Deutschland ist in vielerlei Hinsicht konkurrenzfähig, die PIIGS jedoch nicht - ihre Konkurrenzfähigkeit ist auf relativ wenige Produkte begrenzt.

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walter.eucken:

genau, verschlechterung der konkurrenzfähigkeit

 
07.08.18 13:49
ja, auf eine verschlechterung der konkurrenzfähigkeit würde es rauslaufen. die muss für die menschen aber nicht so negativ daherkommen. wie wärs mit deutlich höheren löhnen, kürzerer wochenarbeitszeit, staatlicher förderung der frühpensionierung? und eine höhere staatsverschuldung durch senkung der einkommensteuern? da liesse sich dann auch mit der entsprechenden inflation gut leben.
inflation ist nicht per se schlecht - die angst vor inflation wird in englischsprechenden ländern übrigens auch gerne mal als german angst bezeichnet, diese exzessive inflationsaversion ist eben nur teilweise sinnvoll.
Antworten
Murmeltierch.:

zu#872

3
07.08.18 14:14
@wawidu

...Noch mehr Importe, noch mehr Waren, noch mehr Konsum, noch mehr Häuslebauer mit Niedrigzins-Baudarlehen?  Ich halte dies für illusorisch...

ich halte das für absolut krank und ekelhaft
- ein wirtschaftsystem was ständig mehr benötigt, immer wachsen muß, nachhaltigkeit ablehnt und ökologisch brutal zerstörerisch ist gehört beendet. ich frage mich wie es zu ende kommen wird... aber es wird enden, das steht fest !
ich sehe keinen sinn in noch mehr konsum - ich kann für mich sagen ich habe alles ! die meisten haben im vergleich alles hoch 10 !
ein besinnen auf was ist existenziell würde ich mir wünschen.  wo ist das problem wenn die nachfrage mal ausbleibt, eine rezession, eine konjunktur pause etc. einsetzt ?? solange man diesen zustand als "normal" betrachtet und nicht mit schulden und subventionen gegen diesen natürlichen zustand agiert verliert keiner irgendetwas ( ausser die gierigen).
Antworten
walter.eucken:

ein wenig mehr "dolce far niente"

 
07.08.18 15:36
nein, nein, wawidu und murmeltierchen. nicht italienische produkte importieren auf teufel komm raus (wobei den meisten hier ein italienischer anzug ganz dringend gut tun würde..) sondern die italienische lebensart - der rest ergibt sich dann von ganz selbst.

etwas mehr südländisches "dolce far niente" statt dauernd bloss das schwäbische "schaffe, schaffe, häusle baue". das sollte man importieren, die lebensqualität.
Antworten
Murmeltierch.:

@walter

 
07.08.18 15:44
...meinst du schulden an die ezb verticken ? davon kann man in der tat gut leben wie´s scheint. nur wie lange und wer kriegt die arschkarte ??
Antworten
wawidu:

Nachtrag zu # 987 und Kommentar zu # 989

2
07.08.18 16:17

Ich wohne in einem Ort ganz in der Nähe von Trier und rund 22 km von einem kleinen Luxemburger Städtchen entfernt, wo ich meist tanke (im Schnitt 30 Cent billiger als in Trier) und gerne im dortigen Supermarkt einkaufe, u.a. Kaffee, Spirituosen, Fisch frisch vom französischen Großmarkt, Obst und Gemüse ... . Der Luxemburger ist ein sehr anspruchvoller Konsument, und von daher sind die angebotenen Lebensmittel zwar etwas teuerer als bei uns, jedoch von höchster Qualität. Heute Morgen habe ich dort noch eingekauft, u.a. Melonen, Aprikosen und Reineclaudes (eine köstliche Pflaumenart, die es bei uns kaum gibt) aus Frankreich - von einer Konsistenz und Geschmack, wie man sie selten in hiesigen Supermärkten, höchstens in Feinkostläden (dort jedoch wesentlich teuerer als in Luxemburg), findet. Eine Melone mit Luxemburger Landschinken habe ich heute Mittag bereits mit meiner Frau genossen - das ideale Mittagsmahl bei dieser Hitze - hmmm!

@walter. eucken
"Import italienischer Lebensart - dolce far niente"? Nein, danke! U.a. diese  und ein paar andere italienische Eigenheiten, insbesondere politischer Art, sind doch der Kern für vielfach mangelnde internationale Konkurrenzfähigkeit. Meine Frau und ich schätzen die Lebensart in Italien und auch in Frankreich sehr - doch nur zeitweise im Urlaub. Das war auch schon so während unserer Berufstätigkeit.

Antworten
walter.eucken:

#991

 
07.08.18 16:19
die schulden an die ezb verticken ist leider eine scheinlösung, da deutschland für einen grossen teil der ezb schulden haftet.

nein, ich habs zwar scherzhaft geschrieben, aber  die target2salden verwschwinden erst, wenn sich die länder wirtschaftlich angleichen. und es ist wohl einfacher, wenn deutschland tempo rausnimmt als umgekehrt italien deutschland ein- oder überholt.

deutschland hat seit der einführung der agenda 2010 den gürtel enger geschnallt als andere nationen. darum ist man exportweltmeister, darum die  target2salden, darum giftelt der trump. es ist zeit, die produktivitätszuwächse an das volk weiterzugeben mit lohnerhöhung, arbeitszeitverkürzung, steuersenkung. das wird die produktivität zukünftig etwas hemmen und dafür aber die probleme lösen.  
Antworten
wawidu:

zu # 993

2
07.08.18 18:26

"deutschland hat seit der einführung der agenda 2010 den gürtel enger geschnallt als andere nationen. darum ist man exportweltmeister, darum die  target2salden, darum giftelt der trump. es ist zeit, die produktivitätszuwächse an das volk weiterzugeben mit lohnerhöhung, arbeitszeitverkürzung, steuersenkung. das wird die produktivität zukünftig etwas hemmen und dafür aber die probleme lösen."

Ach, Walter! Deutschland ist doch keineswegs nur deswegen Exportweltmeister, sondern wohl in erster Linie, weil hierzulande global anerkannte Qualitätswaren produziert werden und die Produktivität, sprich der Output pro Arbeitnehmer bzw. die Produktionsauslastung der Unternehmen,  deutlich höher ist als etwa in den USA. Im Übrigen gehört Deutschland keineswegs zu den Ländern mit den höchsten Arbeitszeiten, noch nicht einmal in der EU. Ich möchte dir einmal die Lage in Großbritannien aufzeigen, in dem ich etliche persönliche Kontakte habe und auch in den letzten Jahren schon sechs Mal war: Relativ höhere Löhne als in Deutschland, jedoch Lebenshaltungskosten, deren Wachstum höher ist als das der Löhne. Die durchschnittliche Arbeitszeit liegt keineswegs niedriger. Durchschnittliche Eigenheime, die in Größe und Ausstattung  keinen Vergleich mit denen in Deutschland aushalten. Die persönliche Verschuldungsrate liegt ebenfalls deutlich höher als hierzulande. Die Tochter einer Freundin studiert derzeit in Birmingham. Für ein kleines Apartment von etwa 30 m² zahlt sie dort umgerechnet 600 Euro pro Monat. Nun ja, die Mutter kann es sich leisten! Etwas Billigeres war nicht zu finden. Ich glaube kaum, dass sich mit deinen (sorry!) "Spinnereien" die Probleme lösen lassen! Und im Übrigen bin ich der Auffassung, dass die Trump´schen Steuersenkungen ja wohl in erster Linie den Reichen zu Gute kommen. Rich president for rich Americans. "America first!" - aber in erster Linie "Trump first - Wallstreet first - big corporations first!"


Antworten
walter.eucken:

ja

 
07.08.18 20:04
ja wawidu. ich hab dich längstens verstanden. und ich widersprech dir ja nicht. also kein grund für die fetten buchstaben.

es ist ja auch toll, wie stark die deutsche wirtschaft ist. nur zeigen sich halt langsam die nebenwirkungen dieser stärke. da deutschland besser und mit höherer produktivität produziert als die meisten anderen, entstehen halt die handelsungleichgewichte mit den usa und die target2salden. das ist sozusagen die rückseite der medaillle des exportweltmeisters.

und mit england vergleichen muss nicht sein. das lohn- und lebenshaltungskostenniveau sollte sich wenn schon denn schon an den skandinavischen ländern und der schweiz orientieren. und das rentenniveau muss natürlich simultan steigen (siehst du, ich denk auch an pensionierte wie dich).
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#132994

wawidu:

Ergänzung zu # 994

 
07.08.18 20:12

Laut FRED liegt die aktuelle seit 2011 stagnierende Kapazitätsauslastung im Produzierenden Gewerbe der USA bei rund 76 %, und laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie lag sie in Deutschland Ende 2017 bei rund 86 %. Kein Wunder, dass dies Trump quasi sauer aufstößt! Ich empfehle wärmstens die Lektüre eines Berichts der Deutschen Bundesbank von August 2017:
www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/...b=publicationFile
Bezüglich dieser Daten sehen die Amis ziemlich alt aus und nicht nur diese, sondern auch alle anderen entwickelten Volkswirtschaften, die vielfach von Staats wegen permanent gepäppelt wurden bzw. werden, insbesondere Japan. In Deutschland wurden solche Maßnahmen zwar nach der Wiedervereinigung in Bezug auf die neuen Bundesländer ergriffen, doch diese sind längst weitgehend beendet, außer dem "Soli", der eigentlich nicht mehr nötig wäre. Was z.Z. in Deutschland abgeht, mag ein Blick auf die Firma eines meiner Schwiegersöhne zeigen, die in Kooperation mit einem schwäbischen mittelständischen Unternehmen Leiterplattenspezialitäten für spezielle Produkte im Anlagen- und Maschinenbau, vor allem im medizinischen Sektor, produziert. Die Nachfrage danach aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Österreich kann von beiden Unternehmen schon seit einiger Zeit nicht mehr bewältigt werden. Ein weiterer Kapazitätsausbau erscheint riskant, da in beiden Fällen neue Produktionsgebäude errichtet werden müssten und das Kontingent an entsprechenden Fachkräften recht begrenzt ist. Letzteres ist ein zentrales Problem in Deutschland:   Mangel an Fachkräften und Mangel an wirklich arbeitswilligem Personal. Mein Schwiegersohn hat in den letzten Jahren schon mehrfach nach weiteren Mitarbeitern gesucht. Insgesamt neun wurden ihm vom Arbeitsamt vermittelt, doch nur einen konnte er brauchen - eine Frau. Alle anderen - Luschen.

Antworten
derbernd:

Was meinen die Bären hier bezüglich Tesla?!

 
07.08.18 23:16
420 Dollar pro Aktie? Realistisch? Kann ich mir nicht vorstellen - Müsste der Kurs denn nicht heute schon bei 420 stehen und nicht bei knapp 380...
Antworten
BlackrockETF:

Was soll das mit "Freigabe ist erforderlich"???

 
07.08.18 23:47
Null Möglichkeiten mehr zu Rede und Antwort.
Unter diesen Umständen bin ich hier definitiv auf Dauer weg.
Mein Beitrag wird eh gecancelt, aber ist doch absolut lächerlich.
Wo bleibt da die Kommunikation???
Antworten
BlackrockETF:

Kurios, dieser Beitrag wurde sofort

 
07.08.18 23:52
veröffentlicht, während ich bei anderen Beiträgen o.g. "Fehlermeldung" erhielt.

Ganz ehrlich: Wenn hier ne Art von Focus-Zensur eingeführt wird, bin ich weg.


Antworten
Katzenpirat:

Meine grünen Sterne

 
08.08.18 00:38
sind verschossen, aber es war eine interessante Diskussion von Wa&Wa!
Antworten
Katzenpirat:

US-Schuldzinsen

 
08.08.18 01:15
Die USA haben 2018 Zinskosten in der Höhe von 500 Mrd. $ zu berappen. Diese Summe ist höher als das BIP der meisten Staaten der Welt. China und Japan halten US-Staatsanleihen von je 1 Billion $ und erhalten dafür jährlich 27 Mrd. (China) und 24 Mrd. $ (Japan) bei einen Durschschnittszinssatz von 2.3 %.
srsroccoreport.com/...f-trillion-to-service-its-debt-in-2018/

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