www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...teuerparadies-a-1176761.html
...Der Technologiekonzern [Apple] hat offenbar Probleme mit den Gepflogenheiten demokratischer Wahlen - zumindest, wenn sie potenziell die eigene Steuerlast erhöhen könnten.
Das geht aus E-Mails hervor, die die "Süddeutsche Zeitung" im Rahmen ihrer Recherchen [zu den Paradise Papers] einsehen konnte. Apple hatte eine Anwaltskanzlei damit beauftragt, eine Steueroase mit möglichst günstigen Bedingungen für den Konzern ausfindig zu machen. Dabei ging es offenbar nicht nur um Steuersätze und Transparenzpflichten.
Die Kanzlei erkundigte sich auch eingehend danach, ob womöglich im Rahmen demokratischer Wahlen mit unangenehmen Überraschungen zu rechnen sein könnte - also mit einer neuen Regierung, die Schluss machen könnte mit den zwielichtigen Steuerpraktiken....
Demokratie ist für Apple ein wirtschaftlicher Risikofaktor....
...Der Technologiekonzern [Apple] hat offenbar Probleme mit den Gepflogenheiten demokratischer Wahlen - zumindest, wenn sie potenziell die eigene Steuerlast erhöhen könnten.
Das geht aus E-Mails hervor, die die "Süddeutsche Zeitung" im Rahmen ihrer Recherchen [zu den Paradise Papers] einsehen konnte. Apple hatte eine Anwaltskanzlei damit beauftragt, eine Steueroase mit möglichst günstigen Bedingungen für den Konzern ausfindig zu machen. Dabei ging es offenbar nicht nur um Steuersätze und Transparenzpflichten.
Die Kanzlei erkundigte sich auch eingehend danach, ob womöglich im Rahmen demokratischer Wahlen mit unangenehmen Überraschungen zu rechnen sein könnte - also mit einer neuen Regierung, die Schluss machen könnte mit den zwielichtigen Steuerpraktiken....
Demokratie ist für Apple ein wirtschaftlicher Risikofaktor....
