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Der USA Bären-Thread


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Meiertier1:

Bitcoin und sein ökologischer Fussabdruck

6
04.11.17 04:50
Der Stromverbrauch welche die Mineure für das Mining des BTC brauchen, hat ein apokalyptisches Level erreicht. Das Mining  von BTC erreicht einen Stromverbrauch von 24Terawatt (1 Terawatt sind eine Billion Watt (10x12 W).) Das ist etwa gleichviel Strom wie Nigeria in einem Jahr verbraucht. Da es gem. Wikipedia aktuell ungefähr 1200 Kryptos gibt, wird der Stromverbrauch für alle Kryptos noch viel höher liegen.

Die Blockchaintechnologie hat sicher seine Berechtigung und ist interessant, doch ohne besonders grün/ökologisch eingestellt zu sein, in Zeiten von Klimaschutz, Pariser Klimaabkommen und "Dieselskandal" ist so etwas einfach nur Krank!

-One Bitcoin Transaction Now Uses as Much Energy as Your House in a Week

-there are currently about 300,000 transactions per day

-That means that, at a minimum, worldwide Bitcoin mining could power the daily needs of  821,940 average American homes.

-De Vries has come up with some estimates by diving into data made available on a coal- owered  Bitcoin mine in Mongolia. He concluded that this single mine is responsible for 8,000 to 13,000 kg CO2 emissions per Bitcoin it mines, and 24,000 - 40,000 kg of CO2 per hour.

Quelle: https://motherboard.vice.com/en_us/article/ywbbpm/...y-climate-change
Mit dem rasanten Kursanstieg schiesst auch der Stromverbrauch der Kryptowährung in die Höhe. Ihr ökologischer Fussabdruck wird zunehmend zum Problem.
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lifeguard:

fehlende selbstreflexion

 
04.11.17 09:40

"Dabei könnten die politischen Eliten dieser Radikalisierung etwas entgegensetzen, wenn sie endlich die Lehren aus Trumps Sieg zögen – indem sie etwa eingestünden, dass sie die Sorgen der Globalisierungsverlierer zu lange belächelt haben. Besonders die Demokraten weigern sich, aus ihrer Blamage vom November zu lernen. Stattdessen fahren sie mit dem gleichen Personal weiter, etwa der 77-jährigen Nancy Pelosi als Fraktionschefin oder der 85-jährigen Senatorin Dianne Feinstein, die ihren Platz nicht für frische Gesichter räumen wollen. Ebenso weigert sich die Parteiführung zu hinterfragen, wie sie mit Bernie Sanders umgegangen ist. Hillary Clinton geht mit schlechtem Beispiel voran: Sie sucht bis heute bei jedem ausser sich selbst die Schuld für den verpassten Sieg, der ihr doch zugestanden hätte."

Ein Jahr nach Donald Trumps Überraschungssieg klaffen tiefe Gräben in der amerikanischen Gesellschaft.
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Emilia Stivali:

# 503 - Bei Dollar, Euro, Yen endet der Geldwert

3
04.11.17 09:58
mit dem Zusammenbruch der jeweiligen Zentralbanken.

Bei Bitcoin endet der Geldwert bei einem größeren Stromausfall ;-)
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lifeguard:

ein paar fragen

2
04.11.17 10:23
nun, früher oder später werden bei bitcoin und den anderen kryptowährungen ein paar fragen zu beantworten sein. die meisten ländern haben strenge geldwäschereigesetze, wie stehts mit deren einhaltung und kontrolle? wie wird eine umgehung der us-sanktion gegen diverse länder verhindert? wie wird die verbotene devisenflucht aus china verhindert? wer kontrolliert das ganze und wer verfolgt kriminelle, beispielsweise die ransomware erpresser?

ich bin erstaunt, dass bisher noch keine aufsichtsbehörden hier eingeschritten sind. vermutlich werden noch daten gesammelt um dann gleich in einem aufwisch alles ans licht zu bringen. wie die kryptowährungen das überleben könnten sehe ich nicht.
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wawidu:

zu Apple

 
04.11.17 12:57
Die Apple-Aktie war gestern mit rund 20 Punkten die stärkste im NDX. Sie machte über ein Drittel des NDX Anstiegs von 59,2 Punkten aus. Im Tageschart steht  eine schwarze Kerze. AAPL, AMZN, GOOG und GOOGL waren für über die Hälfte der Punktzahl verantwortlich.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 1021816
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wawidu:

aus der Apple-Bilanz Q4/2017

 
04.11.17 17:53
Gegenüber dem Vorjahresquartal hat sich die Neuverschuldung um rund 25 % erhöht. Aktuell hat Apple rund 108 Mrd. $ akkumulierte Schulden. (Quelle: finance.yahoo.com)
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Emilia Stivali:

Reihe: "Wunder der Wirtschaft"

2
04.11.17 17:59
Marketwatch schreibt, der US-Arbeitsmarkt sei weißglühend ("red hot"), aber es gebe keine Lohnerhöhungen.



www.marketwatch.com/story/...-except-for-paychecks-2017-11-04

...The government on Friday reported the economy added 261,000 jobs in October and the unemployment rate fell to 4.1%. That’s the lowest level since December 2000, a month before the end of Clinton’s second term.... That’s great news for the economy — and for anyone still looking for work...

If there any surprise, it’s that wages aren’t growing as fast as hiring. Companies are reluctant to raise pay ... “Wage growth remains elusive,” said Scott Anderson, chief economist of Bank of the West.




Normalerweise führt ein enger werdender Arbeitsmarkt dazu, dass Arbeitnehmer höhere Lohnforderungen durchsetzen können. Sollte es den Zentralbankern gelungen sein, außer den sonstigen Märkten auch den Arbeitsmarkt außer Kraft gesetzt zu haben (hier freilich zum Nachteil der Arbeitnehmer)?

Das Rätsel lässt sich auf unterschiedliche Weise lösen. Die plausibelste Lösung lautet: Der Arbeitsmarkt IST ÜBERHAUPT NICHT überhitzt. Überdeutlich erkennt man dies an der aktuell auf 62,7 % - den tiefsten Stand seit den 1970er Jahren - gesunkenen U.S. Labor Participation Rate

tradingeconomics.com/united-states/...orce-participation-rate

(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 1021860
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Emilia Stivali:

Hier der Chart der Labor Force P. Rate seit 1950

4
04.11.17 18:24
In den Inflationsjahren ab 1970 verzeichnete die LFPR einen deutlichen Anstieg. Das dürfte allerdings vor allem daran gelegen haben, dass in USA vermehrt Frauen zu arbeiten begannen (Ende der 50er-Jahre "Hausfrauen-Ära").

2000 toppte die LFPR bei 67,3 % aus. Seitdem geht es non-stop bergab. Erst wegen der Dot.com-Krise, dann wegen der Finanzkrise.

Der aktuelle Stand der LFPR (Details: # 509, oberer Chart) entspricht dem der späten 1970er Jahre. Ursache dürfte zum einen die zunehmende Automatisierung sein (viele Roboterfabriken fast ohne Arbeiter wie im Automobilbau), zum anderen das verstärkte Job-Outsourcing in Billiglohnländer sein, das auch Trump nicht mehr umzudrehen vermag. Ein Zurückholen der (dann wieder teuren) Jobs könnte nur in Kombination mit Schutzzöllen funktionieren, gegen die sich die US-Wirtschaft sträuben würde. Er wäre ein Rückfall in den Protektionsmus, der die Wirtschaft eher lähmt als stärkt.

Die aktuell verbliebenen US-Jobs sind meist in Branchen, die sich nicht auslagern lassen (Bars, Friseure, Verkäufer, Altenpflege, Health Care), aber schlecht bezahlt sind.

Die pro forma niedrige Arbeitslosenquote von aktuell 4,1 % (30-Jahres-Tief) kommt vor allem dadurch zustande, dass viele Amerikaner statt eines gutbezahlten Fulltime-Jobs nur noch mehrere schlecht bezahlte Nebenjobs (z. B. einen morgens, einen mittags, einen abends) haben. Das wird von den Arbeitsmarkt-Statistikern wie drei (Fulltime-)Jobs von drei Personen gezählt, obwohl tatsächlich nur eine Person drei (Neben)-Jobs hat.

Wer solche Nebenjobs ausübt, hat aber erst recht keine Lohnverhandlungsmacht. Er ist ein Hiwi für ein paar Dollars die Stunde, und fliegt sofort raus, wenn er mosert oder irgendwelche Forderungen stellt (kein Kündigungsschutz in USA).
(Verkleinert auf 79%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 1021861
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Meiertier1:

Die Popularität des US Präsidenten

 
05.11.17 07:10
gut zusammengefasst in diversen Statistiken.
Seit seinem Amtsantritt büsst der amerikanische Präsident Donald Trump an Rückhalt in der Bevölkerung ein.
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lifeguard:

fehlende arbeitsmarktfähigkeit

4
05.11.17 11:18

wenn man von den küsten mal ins innere amerika, ins fly over country geht, dann sieht man auch schnell den grund für die widersprüchlichen arbeitsmarktstatisken. viele dort sind einfach nicht arbeitsmarktfähig, sei es durch fehlenden schulabschluss, massivstes übergewicht oder drogenmissbrauch. sogar die lebenserwartung sinkt seit zwei jahren wieder!

zitat: "Warum sinkt die Lebenserwartung in den USA, fragte sich unsere Autorin, die seit Jahren den Mittleren Westen bereist. Eine Anekdote führte ihr die Probleme vor Augen. Ein Unternehmer in Ohio suchte Arbeiter. Als er die Anforderungen formulierte – Schulabschluss und negativer Drogentest – verließen 80 Prozent der Bewerber den Saal."


Der USA Bären-Thread 23484961
Heute geborene Amerikaner werden voraussichtlich knapp 79 Jahre alt. Die Lebenserwartung der US-Bürger, eine Messlatte für Fortschritt, sinkt. Warum?
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1Quantum:

#512

 
05.11.17 11:28
dieselbe Situation haben wir in den nächsten Jahren in der Brd ..
Antworten
Gropius:

Dieses Land ist zu schön...

2
05.11.17 11:29
...für seine Bevölkerung, das ist Fakt !

Wer dieses Land mal durchreist hat, weiß was ich zum Ausdruck bringen möchte.

Es ist Russland in Farbe, aber mit dem dümmsten Volk !
Antworten
karass:

das ist Sache

 
05.11.17 11:33
des Standpunktes. Für die Russen sind wir bestimmt die größten Trottel
Antworten
Gropius:

Mit Recht, karass !

 
05.11.17 11:42
Antworten
physical:

@ wawidu

2
05.11.17 22:25
zitat:" Gegenüber dem Vorjahresquartal hat sich die Neuverschuldung um rund 25 % erhöht. Aktuell hat Apple rund 108 Mrd. $ akkumulierte Schulden. (Quelle: finance.yahoo.com)

und hinzu kommt noch, dass das Ergebniss schlechter ist als 2015 und eigendlich wären die aktuellen Zahlen auch schlechter ausgefallen, wenn wir nicht vor dem Weihnachtsquartal stünden. d.h. ein iphone gilt als verkauft, wenn der Händler es hat und nicht der Endkunde, genau wie bei den Autoherstellern und so kannste dir die Zahlen zurechtbiegen, wie du willst.

Aber das passt alles zu dem Irsinn was an der Börse zur Zeit läuft.

Wir wollen doch die 1 Billion $ show erleben.

Antworten
lifeguard:

klumpenrisiko in kalifornien

 
06.11.17 08:51
da hat sich die snb aber ein schönes klumpenrisiko in kalifornien gekauft. die fünf grössten positionen der snb sind apple, google, microsoft, facebook und amazon im werte von total mia 88 $.
angesichts der langsam sinkenden überbewertung des schweizer franken wäre es vielleicht langsam zeit, die aufgeblähte bilanzsumme wieder runterzufahren; und zwar am besten mit diesen werten zuerst.
Die Nationalbank kauft mit ihren Devisenreserven munter Aktien an den US-Börsen zusammen. Ihre fünf grössten Einzelpositionen sind inzwischen allesamt Technologiewerte.
Antworten
lifeguard:

ups

 
06.11.17 09:04
sorry snb, 88 mia $ ist das ganze us portfolio wert und nicht nur die genannten 5 grössten positionen.
Antworten
Emilia Stivali:

Ein schweres Erdbeben im Süden

 
06.11.17 09:20
der San Franciso Bay, wo viele dieser Firmen sitzen, und die Schweizer Notenbank ist wegen dieses Klumpenrisikos in größten Schwierigkeiten.

Eine Notenbank, die Aktien kauft, ist eine Zockerbude.
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lifeguard:

die grössten steuervermeider

3
06.11.17 13:18
nun, eine nationalbank ist keine geschäftsbank, die snb kann gar nicht in liquiditätsschwierigkeiten kommen.

mich stört aber mehr, dass die grössten positionen der schweizer nationalbank die firmen sind, die auf ihre hier erzielten gewinne keine oder kaum nennenswert steuern bezahlen. steuervermeidung in extremis mag zwar legal sein, aber nicht legitim. eine nationalbank sollte nicht aktien solcher firmen erwerben. wer weiss, vielleicht kommt nach den panama papers und jetzt paradise papers ja noch mehr von solchem tun ans tageslicht....  
Antworten
relaxed:

Ja, sowas habe ich vor 20 Jahren

5
06.11.17 13:54
schon einmal gelesen ...

www.welt.de/wirtschaft/bilanz/...Was-ist-eine-Aktie-wert.html
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
Antworten
Murmeltierch.:

würden

3
06.11.17 15:57
facebook, amz, etc. genauso steuern abdrücken müssen wie ein hier in D (und dem rest der welt) ansässiges Unternehmen wäre die Steuerlast für sie deutlich höher, der umsatz niedriger, der gewinn sowiso... es wird zeit das hier mal ein abkassiert wird von seiten der behörden.

www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/...ern-sparen/20546072.html
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#130522

Emilia Stivali:

Zum Bersten reife Blase bei Gewerbeimmobilien

5
06.11.17 23:44
US-Banken haben Gewerbeimmobilien-Kredite in Höhe von 4 Billionen (engl. trillion) US-Dollar vergeben. Das meiste Geld steckt in traditionellen Shopping-Malls oder in Einzel-Shopketten, die gerade wegen des boomenden Online-Handels den Bach runtergehen. Die "Magersucht" der Brick&Mortar-Shops ist das Gegenstück zur neuen Fettleibigkeit von Amazon und der Amazon-Aktie.

Auf die Preisblase bei den Gewerbeimmobilien (Chart unten) hat sich die US-Retail-Krise bislang seltsamerweise noch nicht ausgewirkt. Sie sind 30 % teurer als am 2007 Top und mehr als doppelt so teuer als am 2009-Tief.

Vier Billionen Dollar ist mehr als das BIP Deutschlands. Die US-Banken haben also eine Menge Holz im Feuer. Sollte die CRE-Blase platzen - für mich ist das nur noch eine Frage der Zeit - steht die nächste schwere US-Bankenkrise ins Haus. 1,2 Billionen Dollar an loans halten kleinere US-Banken, die in CRE stark übergewichtet sind.

wolfstreet.com/2017/11/06/...rag-down-commercial-real-estate/

This phenomenal bubble, as depicted by the chart above [unten], has even worried the Fed because US financial institutions hold nearly $4 trillion of CRE loans, according to Boston Fed governor Eric Rosengren earlier this year. Of them, $1.2 trillion are held by smaller banks (less than $50 billion in assets). These smaller banks tends to have a loan book that is heavily concentrated on CRE loans, and these banks are less able to withstand shocks to collateral values.


Der USA Bären-Thread 1022257
Antworten
lifeguard:

warum die faangs so rentieren

4
07.11.17 06:46
Konzerne verschieben Gewinne, um weniger an den Staat zu zahlen. Der Ökonom Gabriel Zucman hat nun ermittelt, wie groß der Schaden ist.
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 1022282
Antworten
Emilia Stivali:

Trump schadet der Weltwirtschaft

3
07.11.17 09:54
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...r-weltwirtschaft-a-1176773.html

US-Präsident Donald Trump kokettiert gern mit seiner Erfahrung als Geschäftsmann. Experten fällen allerdings ein vernichtendes Urteil, was seine tatsächliche Wirtschaftskompetenz angeht.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Münchner Ifo-Institut unter rund tausend Fachleuten weltweit. Die überwältigende Mehrheit hält den Einfluss von Trumps Regierung auf die Weltwirtschaft für negativ - und warnt auch vor Nachteilen für die Binnenwirtschaft der USA. Ungünstige Folgen für die globale Wirtschaft sehen 73,9 Prozent der Befragten, für die US-Wirtschaft sind es 57,6 Prozent.

Befragt wurden insgesamt 929 Experten aus 120 Ländern. Besonders schlechte Noten bekommt die Trump-Regierung in den Bereichen soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz. Schlecht kommt die Regierungspolitik auch mit Blick auf den internationalen Handel weg, dessen Spielregeln Trump zugunsten der USA verändern will.

Einen besonders ungünstigen Einfluss auf ihr eigenes Land bescheinigen ihm Experten in den Nachbarländern Kanada und Mexiko...
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