Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsenforum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 4621  4622  4624  4625  ...

Der USA Bären-Thread

Beiträge: 142.093
Zugriffe: 16.295.668 / Heute: 6.456
S&P 500 2.531,72 -3,58% Perf. seit Threadbeginn:   +73,46%
 
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Link (korrigiert)

 
24.03.15 16:22
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/...eld-drastisch-ein/
Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

Denn sie wissen nicht, was sie tun

6
24.03.15 16:44
Der aktuelle Kommentar aus dem Blicklog ist ebenfalls des Einrahmens wert, trifft einfach so was von punktgenau den Nagel auf den Kopf.

"Denn sie wissen nicht, was sie tun: Anlageexperten der Medien und der DAX 12.000"

In den vergangenen Jahrzehnten habe ich schon einigen haarsträubenden Schwachsinn über die Aktienanlage gelesen. Speziell die Periode um die Blase im Jahr 2000 war voll von den schönen Stilblüten.

Allerdings haben sich in vergangenen Zeiten die Aktienverkäufer noch schöne Wachstumsstorys ausgedacht. Die meisten davon stimmten dann nicht, aber letztlich muss man von jedem Aktienkäufer erwarten können, dass er sich der Risiken bewusst ist; und vor allem nicht leichtgläubig jede Wachstumsprognose als wahr ansieht. Nur bei geschlossenen Fonds werden finanziell Naive brutaler abgestraft als an der Börse.

Heute allerdings braucht man keine (erfundenen oder wahren) Storys mehr, um Aktien zu verkaufen. Beim DAX von 12.000 lautet der in den Medien von sog. Experten gerne verbreitete Ratschlag: Kaufen Sie Aktien (vorzugsweise in Form von Indexfonds), weil die Aktienindizes früher schon stark gestiegen sind (z. B. hier oder hier). Und wenn sie mal deutlich gefallen sind, dann sind sie hinterher irgendwann auch wieder stark gestiegen und haben die Verluste locker aufgeholt. Also kein Problem, wenn man mit dem Timing völlig daneben liegt. Denn langfristig wird alles gut!

Diese Sichtweise hat nur vier nicht ganz unwesentliche Probleme:

1) Sie ist grundsätzlich superdämlich, weil lediglich aus vergangener Performance Rückschlüsse auf die Zukunft gezogen werden. Dieses prozyklische Verhalten ist das sicherste Rezept für ein finanzielles Desaster, da dann immer die Geldanlagen am besten sein müssten, die vorher am stärksten im Kurs gestiegen sind.

2) Sie ist empirisch falsch. Denn tatsächlich gilt die Behauptung, dass sich Aktienmärkte nach ein paar Jahren immer wieder erholt haben, nur für den US-Markt. Zudem kann man sie nur aufrechterhalten, wenn man Inflation, Steuern und Transaktionskosten unberücksichtigt lässt. Ich habe im vergangenen Jahr mal versucht, adjustierte Zahlen zu berechnen, die dann leider die heute vielfach geäußerte Behauptung nicht stützen. (Für Interessierte hier der Link). Leider haben sich angebliche Experten wie Bankanalysten, Journalisten und Finanzwissenschaftler angewöhnt, Aktienrenditen schönzurechnen, wie z. B., beim Handelsblatt Renditerisiko-Radar. Damit disqualifizieren sie sich aber selbst. Denn für das Verhalten, an nominale und nicht an reale Wirtschaftszahlen zu glauben, hat die Ökonomie schon seit Längerem den Begriff Geldillusion geprägt. Insofern gibt es bei Fachleuten eigentlich keine Entschuldigung für diese Rechenkunststückchen.

3) Erfahrungsgemäß kommen ca. 80%-90% der Privatanleger mit dem Aktienmarkt nicht zurecht, wenn sie ihre Anlageentscheidung selbst treffen. Hieran ist weniger eine schlechte Anlageberatung schuld als psychologische Faktoren, die letztlich in einer leichtfertigen Unterschätzung von Risiken an der Börse münden. Andreas Hackethal von der Universität Frankfurt hat das einmal so ausgedrückt: “Anleger, die selbstständig an die Märkte gingen, haben teure Verhaltensmuster.”  Hierzu gehören eine mangelnde Streuung im Portfolio, übermäßiges und somit teures Handeln, Selbstüberschätzung (und damit einhergehend Beratungsresitenz), prozyklisches Verhalten durch die Jagd auf Trends sowie die Neigung, “Verlierer auszusitzen” und Gewinner vorschnell zu verkaufen.

4) Indexfonds beheben beheben die Probleme von Privatanlegern am Aktienmarkt nicht. Speziell ETFs verstärken möglicherweise sogar die Schwierigkeiten. Tatsächlich wird nur der Mangel einer zu geringen Streuung angegangen, dies kann man auch mit konventionellen Fonds. Die Frage nach der Anlagestrategie sowie was man wann kauft oder verkauft, lösen auch Indexfonds nicht. Die geringen Kosten dieser Produkte werden in den Medien derzeit oft als entscheidender Vorteil hervorgehoben. Empirische Untersuchungen haben aber gezeigt, dass sich gerade die niedrigen Gebühren in der Praxis als Verführung für Privatanleger erwiesen haben, noch mehr überflüssige Transaktionen mit schlechtem Timing durchzuführen. ETFs sind also für den unerfahrenen Anleger eher noch gefährlicher wie andere Aktienfonds. Jack Bogle, der Vater der Indexfonds, hat deswegen auch vor Kurzem öffentlich ausdrücklich vor dem naiven Umgang mit ETFs gewarnt.

[....]

Wer keine Aktien hat und diese auch nicht will, weil er die Täuschungsmechanismen der Börse nicht durchschaut, sollte auch weiterhin darauf verzichten. Insbesondere sollte er sich nicht beleidigen lassen, weil er angeblich nichts von “Aktienkultur” versteht. Hiervon verstehen die heutigen Propagandisten der Aktie in Deutschland offensichtlich am allerwenigsten. Wer zu Tiefstkursen zur Vorsicht mahnt und erst bei neuen Höchstständen die langfristigen Qualitäten der Aktie entdeckt, beweist nur seine Inkompetenz.

Man sollte sich auch nicht in die Aktie drängen lassen, weil angeblich ein „Anlagenotstand“ besteht. Notstand haben derzeit nur diejenigen, die von risikofreien und hohen Renditen träumen – also vom Friede-Freude-Eierkuchenland. Risiken geht man immer ein: bei Aktien vorwiegend makroökonomische und unternehmerische Risiken; bei Renten und anderen Zinsanlagen insbesondere Inflations- und Kreditrisiken. Deswegen sollte man  – egal bei welcher Kapitalanlage – nicht nur von möglichen Renditen träumen, sondern vor allem die Risiken identifizieren und abwägen. Warren Buffets hat einmal zur grundsätzlichen Vorsicht gemahnt: „Meine zwei Investmentregeln sind: Regel eins: Verliere nie Geld. Regel zwei: vergesse niemals Regel eins.” (“My two rules of investing: Rule one – never lose money. Rule two – never forget rule one.”)

Entgangene Gewinne lassen sich nun einmal leichter verschmerzen als realisierte Verluste.

Komplett hier

www.blicklog.com/2015/03/24/...-der-medien-und-der-dax-12-000/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

Chinas Schulden sind viel zu hoch

4
24.03.15 20:01

Eben weil auch heute hier im Thread bereits eingehender thematisiert, anbei die interessante Analyse eines profunden Kenners der Materie.

«Chinas Schulden sind viel zu hoch»

Michael Pettis, Finanzprofessor an der Universität Peking, veranschlagt eine Halbierung des chinesischen Wirtschaftswachstums auf 3 bis 4%.

Die Zeiten sind vorbei, als die weltweit zweitgrösste Volkswirtschaft dank einer explosionsartigen Kreditexpansion jahrelang teilweise weit über 10% expandierte. Aus der Boomphase geblieben sind makroökonomische Ungleichgewichte, eine weit geöffnete soziale Schere und erhöhte politische Risiken.

Michael Pettis, der früher für westliche Investmentbanken arbeitete und heute an einer der führenden Universitäten das Fach Zentralbankwesen unterrichtet, äussert sich im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» über die von der Regierung in einem schwieriger gewordenen Umfeld vorangetriebenen Wirtschaftsreformen.

Zum Interview hier der LInk

www.fuw.ch/article/chinas-schulden-sind-viel-zu-hoch/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

SocGen nennt die Black Swans für 2015

3
24.03.15 20:08
www.zerohedge.com/news/2015-03-24/...15s-black-swans-according-socgen

So what does SocGen believe are 2015's black swans?
(% = estimated probability of occurring)

   Ukraine crisis spills over to broader disruption (5%)
   Deflate-thy-neighbor, or systemic EM crisis (10%)
   Lower-than-expected price multipliers (15%)
   Sharp repricing of G4 term premiums (20%)
   UK election leads to Brexit vote (25%), Brexit (10%)
   China hard-landing (30%)

Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

An dem letzten Comment von Michael Pettis

2
24.03.15 20:30
sieht man eigentlich recht deutlich, was momentan Fakt ist. Blasenpumping par excellence!

FuW: Während in China das Wachstum rückläufig ist, boomt die Börse. Leiden die Investoren unter einem Mangel an Realität?

Michael Pettis: Bis jetzt hat noch jede Studie gezeigt, dass der chinesische Aktienmarkt ungefähr der schlechteste Frühindikator der Entwicklung der Realwirtschaft ist, den man sich denken kann. Dieses Problem betrifft allerdings nicht nur China, sondern weltweit alle Börsen.

Wie kann es sein, dass die Börsen in den USA auf einem Allzeithoch tendieren und auch europäische Aktien sich auf einem sehr hohen Niveau bewegen, obwohl die Weltwirtschaft alles andere als gesund ist? Die Hausse ist das Resultat von viel zu viel Liquidität, die angesichts des Mangels an attraktiven Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft in nicht produktive Vermögenswerte wie eben Aktien flieht.

www.fuw.ch/article/chinas-schulden-sind-viel-zu-hoch/

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

AL, bärische Analysen von der SocGen

6
24.03.15 20:39

stammen sehr wahrscheinlich aus der Feder von.....?

Genau, du hast es, congrats!

Allerdings habe ich es mir mittlerweile abgewöhnt, Analysen von Albert Edwards hier einzustellen. Seine Ansätze sind zweifelsohne stets recht durchdacht und akkurat und ich mag diese auch zweifelsohne, allerdings ist das mit dem Market-Timing bei ihm wiederum so eine recht heikle Sache. Na ja, das Bekritteln sollen halt andere Protagonisten vornehmen, schlussendlich ist da jeder selbst seines Glückes Schmied.

«Aktienhausse wird in Katastrophe enden»

Aktienstrategen wird immer wieder vorgehalten, dass sie jeweils mit und nicht gegen den Strom zu schwimmen. Tatsächlich suhlen sich viele dieser Experten auch in diesen Tagen wieder im Einheitsbrei der Konsensmeinung, und die ist von Optimismus geprägt, was die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten anbetrifft.

Es gibt nur noch wenige nicht verstummen wollende Aktienstrategen, welche vor Übertreibungen warnen. Ein solcher ist der für das Cross Asset Research von Société Générale tätige Albert Edwards. Sein Name fällt schon seit Jahren im gleichen Atemzug mit jenen anderer prominenter Experten wie Marc Faber oder Nouriel Roubini.

Der neuste Kommentar von Edwards liest sich wie das Märchen vom Dornröschen, nur ohne den versöhnlichen Ausgang. In der Geschichte belegt die dreizehnte Fee die Tochter des Königs an deren Geburtstag ja bekanntlich mit einem Fluch, der Dornröschen in einen hundertjährigen Schlaf verfallen lässt.

Was der viel beachtete Stratege anlässlich des sechsten Jahrestages der Aktienhausse schreibt, kommt einem Fluch sehr nahe. Der amerikanische Aktienmarkt könne auf den drittstärksten Anstieg innerhalb von sechs Jahren seit der Vorkriegszeit zurückblicken, so entnehme ich dem mir zugespielten Kommentar. Nur in den Jahren 1929 und 1999 habe der amerikanische Aktienmarkt noch stärker zugelegt. Ein Blick in die Vergangenheit verrate, dass die Geschichte für die Anleger in beiden Fällen nicht gut ausgegangen sei.

Klare Worte findet Edwards auch für die Europäische Zentralbank (EZB) und ihren Präsidenten Mario Draghi. Mit der von den Wertpapierkäufen losgetretenen Manipulation der Börsenkurse lasse Draghi seinen ehemaligen Kollegen bei der US-Notenbank, Alan Greenspan, wie einen Anfänger aussehen.

Schockierender als der Zerfall des Euros sei der Umstand, dass mittlerweile ein Viertel aller ausstehenden europäischen Staatsanleihen negative Renditen aufweise. Übertroffen werde dies nur noch von der Hausse an den europäischen Aktienmarkt, welche die Bewertungen aus dem Ruder habe laufen lassen.

Edwards macht den schwachen Euro und die Hoffnung der Anleger auf eine Belebung bei den Unternehmensgewinnen für die über die letzten Monate beobachtete Hausse verantwortlich. Anders als in Japan hält er diese Hoffnung für masslos übertrieben. Für den Strategen steht fest: Dass sich die Bewertung auf Stufe des Kurs-Gewinn-Verhältnisses zuletzt mehr als verdoppelt hat, ist nicht nachhaltig. Die Geschichte lasse vermuten, dass die Aktienhausse in einer Katastrophe enden werde.

Um seiner Haltung Nachdruck zu verleihen, rät der Experte den Anlagekunden zu einer Aktienquote von gerade mal 30 Prozent (Benchmark: 60 Prozent), einer Anleihenquote von 50 Prozent (Benchmark: 35 Prozent) sowie einer Barmittelquote von 20 Prozent (Benchmark: 5 Prozent).

Da Edwards schon seit Jahren der Ruf des notorischen Pessimisten anhaftet, wird er von vielen Aktienstrategen belächelt. In einem grundlegenden Punkt hat der Experte dennoch Recht bekommen: Der Schuldenberg sorgt mittlerweile auch in der westlichen Hemisphäre für japanische Verhältnisse.

www.cash.ch/news/cash_insider/...hausse-wird-katastrophe-enden
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der USA Bären-Thread lehna
lehna:

Die Hausse ist und bleibt erst mal robust...

 
24.03.15 23:42
Denn welcher Multi wird so gestört sein und grad jetzt in Anleihen mit teils negativen Zins überlaufen???
Allein hier im Land regnets demnächst 43 Milliarden Euro Dividenden. Eine Rekordsumme, die jedem Insti munden wird.
Und da ist ja auch noch die griechische Linke. Die mit ihrem Geschwätz den Euro tief und der exportlastigen deutschen Wirtschaft Top- Konjunkturprogramme beschert...





Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

US-Kongress liefert tödliche Waffen in die Ukraine

3
25.03.15 08:03

Mit großer Mehrheit hat der US-Kongress die Bewaffnung der Ukraine beschlossen. Es geht dabei um tödliche Angriffswaffen.

Damit wurde Minsk II per US-Votum zur Farce.

Russland warnt, dies werde zu einer dramatischen Eskalation führen.

China hält unterdessen weiter an seinem Projekt einer eurasischen Wirtschaftsunion ("neue Seidenstraße") fest, und legte mit der AIIB-Bank bereits die Grundlagen. Die Amis haben dem wenig entgegenzusetzen. TTIP kommt reichlich spät und bleibt unattraktiv, zudem trennt "der große Teich" - eine natürliche Barriere, die es in Europa-Asien nicht gibt.

www.zerohedge.com/news/2015-03-24/...l-aid-will-explode-whole-situati

US House Votes 348-48 To Arm Ukraine, Russia Warns Lethal Aid Will "Explode The Whole Situation"

Yesterday, in a vote that largely slid under the radar, the House of Representatives passed a resolution urging Obama to send lethal aid to Ukraine, providing offensive, not just "defensive" weapons to the Ukraine army. The resolution passed with broad bipartisan support by a count of 348 to 48. Russia's response came promptly: Washington's decision to supply Ukraine with ammunition and weapons would “explode the whole situation” in eastern Ukraine and Russia would be forced to respond “appropriately,” Russia's Deputy Foreign Minister Sergey Ryabkov said at the end of February.“It would be a major blow to the Minsk agreements and would explode the whole situation,”....

-------------------

A.L.: Hauptziel der nun auch militärischen Ami-Aggression in der Ukraine ist, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und Europa zu zerstören und auf diese Weise ein für USA bedrohliches Zusammenwachsen der Wirtschaftsblöcke Europa, Russland und China zu verhindern. Es geht also (wie auf Zentralbanken-Ebene) um die Manipulation von Märkten - hier allerdings mit Waffengewalt.

Der von den Amis und ihren hiesigen Adepten beschworene "freie Markt" inklusive angeblicher "Demokratisierung" der Ukraine sind eine reine Propaganda-Farce. Es ist beschämend, wie stark US-hörige deutsche Politiker bis hin zu Steinmeier diesem Schmarren aufgesessen sind.

Die Realitätsverleugnung geht dabei bis zur Selbstkasteiung: Denn Hauptleittragende der Ami-Sanktionen sind die Europäer, während die Amis in der Ukraine - wo sie neuerdings sogar die "Wirtschaftsministerin" stellen -  ungeniert neue Claims abstecken und die "frei werdenden" Nischen füllen - u. a. bei den Waffenlieferungen, die mit IWF-Geld finanziert werden. Das ist an Anmaßung kaum zu überbieten.

Chinas Vision einer neuen "Seidenstraße":

www.zerohedge.com/news/2015-03-24/...as-new-silk-road-putins-eurasian

http://atimes.com/2015/03/westward-ho-on-chinas-eurasia-bric-road/

-----------------------

A.L.: Die Aggression der Amis kommt allerdings zu spät. Die gewachsenen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Europa, Russland und China sind bereits in einem Stadium, in dem die Amis sie nicht mehr mit Waffengewalt, Feindbild-Konstruktionen und destruktiver Propaganda zerstören können.

Auch sind Russland und China keine Zwerge: Russland ist das rohstoffreichste Land der Welt, und China ist letztes Jahr auf Platz 1 der BIP-Weltrangliste vorgerückt - vor USA. Europa wiederum hat rund 30 % mehr Bürger/Konsumenten als USA. Es gibt daher genug Power und Substanz auf dieser Seite des Atlantiks, um die Ami-Provokationen ins Leere laufen zu lassen.

Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Griechen könnten auf 15 Mrd. in Schweiz zugreifen

 
25.03.15 11:04
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...nte-geld-bringen-a-1025408.html

Linz - Die griechische Regierung braucht dringend Geld. Experten zufolge könnten in absehbarer Zeit in der Schweiz Milliarden für die Staatskasse zu holen sein. Ein Steuerabkommen mit der Schweiz könnte Griechenland rund 10 bis 15 Milliarden Euro bringen, sagte der Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Schneider von der Universität Linz.

"Die Griechen haben in der Schweiz mindestens 80 Milliarden Euro liegen. Etwa zwei Drittel davon sind Schwarzgeld", erläuterte Schneider seine Schätzung. "Der Abschluss eines Steuerabkommens wäre die schnellste und effizienteste Maßnahme, an Geld zu kommen", sagte der Ökonom.

Zu den Ankündigungen der griechischen Regierung gehört auch der Kampf gegen Steuerhinterziehung. Er sei sehr erstaunt, dass die neue griechische Regierung bisher wenig Schritte in diese Richtung unternommen habe, sagte Schneider mit Blick auf ein Steuerabkommen. Es sei auch merkwürdig, dass die Gläubigerstaaten ein solches Vorgehen nicht energischer forderten.

Er gehe geschätzt von rund 10.000 griechischen Steuersündern aus, die ihr Geld vor allem in den vergangenen Jahren in die Schweiz gebracht hätten. "Die Summe hat sich mit Sicherheit in den letzten vier, fünf Jahren verdoppelt", sagte der Wissenschaftler, der sich auf Schattenwirtschaft spezialisiert hat. Der Schweizer Regierung zufolge sind in den kommenden Tagen Gespräche mit der griechischen Regierung geplant. Verhandlungen zwischen beiden Ländern gab es schon. Bereits 2012 sollte es ein Steuerabkommen zwischen Griechenland und der Schweiz geben. Doch das kam bisher nicht zustande.

Athen ist derzeit verzweifelt auf der Suche nach neuen Geldquellen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters kann die griechische Regierung dabei aber nicht auf grenzenlose Hilfe der Europäischen Zentralbank (EZB) setzen. Demnach hat die Notenbank griechische Banken angewiesen, keine weiteren Anleihen der Regierung in Athen zu kaufen. Das gelte auch für kurzfristige Papiere, sogenannte T-Bills, zitierte Reuters einen Insider.

Mit der Ausgabe solcher kurzfristigen Staatsanleihen könnte Griechenland sich Geld beschaffen. Doch die EZB weigert sich, die geltende Höchstgrenze von 15 Milliarden Euro anzuheben, bis zu der Griechenland solche Kurzfristpapiere ausgeben darf. Diese Grenze ist bereits ausgeschöpft.

Griechenland droht nach Angaben eines Insiders ohne weitere Finanzhilfen innerhalb von knapp vier Wochen die Staatspleite. Auf der Suche nach Geldquellen hat die Regierung in Athen auch beim Rettungsfonds EFSF angeklopft. Sie möchte 1,2 Milliarden Euro zurückhaben, die sie möglicherweise zu viel zurückgezahlt hat. Der Sachverhalt werde geprüft, hieß es beim EFSF....
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

IWF fordert Schweiz zum Gelddrucken auf

 
25.03.15 11:37
- womit sich der IWF immer offener als Vollzugsorgan jener Inflationierungspolitik outet, die USA der Restwelt gern aufnötigen will. Noch vor wenigen Jahren wären Aufforderungen zum Gelddrucken beim IWF höchst verpönt gewesen.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/...ken-abwertung-auf/

Tabubruch: IWF fordert Schweiz zur Franken-Abwertung auf

Der IWF rät der Schweiz zum Gelddrucken, um den Franken zu schwächen. Die Schweizerische Nationalbank soll Vermögenswerte in Fremdwährungen aufkaufen und so den Franken schwächen. Bis vor kurzem kritisierte der IWF die bewusste Abwertung von Währungen noch scharf.

Der IWF empfiehlt der Schweiz eine stärkere Lockerung der Geldpolitik. Unter Umständen komme ein Wertpapier-Kaufprogramm infrage, um den Franken zu schwächen und die Wirtschaft anzukurbeln (A.L.: LOL, die schweizer Wirtschaft boomt und braucht keine "Ankurbelung"), hieß es in einem am Montag vorgelegten Bericht von IWF-Experten. Der Vorschlag sei irritierend, da „Abwertungspolitiken international noch vor wenigen Jahren höchst verpönt und namentlich bei Vertretern des IMF auf laute Kritik“ gestoßen waren, kommentiert den Vorschlag die NZZ....

Der USA Bären-Thread -EC-
-EC-:

Waffenlieferungen der USA in die Ukraine

3
25.03.15 15:32

KenFM am Telefon: Willy Wimmer zu Waffenlieferungen der USA in die Ukraine
https://www.youtube.com/watch?v=dylNNvs3UAs

Begleittext von KenFM:
Der völkerrechtswidrige NATO-Krieg gegenüber Jugoslawien 1999 bedeutete eine Zäsur in der Europäischen Geschichte seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Vor allem für Deutschland, das erst zehn Jahre zuvor dank russischer Großzügigkeit wiedervereinigt werden konnte.

Die NATO, und hier federführend die USA, zeigten ganz offen und dreist, wie weit sie bereit waren zu gehen, um nach dem Zusammenbruch der UdSSR weitere Teile Ost-Europas unter den eigenen Machtschirm zu zwingen.

Deutschland, damals unter Kanzler Schröder, öffnete mit diesem Balkan-Krieg die Büxe der Pandora, die mit der aktuellen Ukraine Krise eine weitere fatale Folge erfährt.

Krieg inmitten Europas und damit zwischen Europäischen Nachbarn ist keine Utopie mehr. Die Folgen des Zweiten Weltkrieges werden weggewischt, als hätte es sie nie gegeben.

Die USA, den Deutschen bisher als Garant für den Frieden in Europa in Erinnerung, offenbaren aktuell ihr wahres Gesicht.
Sie haben den Putsch in Kiew finanziert und durchgesetzt, und sie unternehmen alles, um einen bewaffneten Konflikt mit Russland in die Tat umzusetzen.

Die Ukraine wird bei diesem geopolitischem Machtspiel nur als Hebel missbraucht, um die russische Föderation zu destabilisieren. Das eigentliche Ziel ist China. China soll von den Bodenschätzen Eurasiens isoliert werden, um den Aufstieg dieses neuen Imperiums zu verhindern.

Die USA sind bereit, für dieses Ziel auch einen heißen Krieg in Europa zu riskieren, um eine deutlich massivere militärische Präsenz rechtfertigen zu können.

„Die USA werden Waffen liefern und wissen, dass sie damit Krieg auslösen.“

Diese SMS von Willy Wimmer an die Redaktion von KenFM löste bei uns die Alarmglocken aus. 30 Minuten geopolitischer Unterricht offenbaren den aktuellen Status quo in Europa.

Wie kann Europa sich gegenüber den USA emanzipieren, um den Frieden auf dem Mutterkontinent zu erhalten?
Welche Rolle spielt Deutschland? Kommt die jüngste Diplomatie-Kampagne, Minsk, zu spät?
Hat Europa sein eigenes Schicksal noch in der Hand?
Stehen wir am Vorabend eines heißen Krieges mit Russland?

Willy Wimmer nimmt im Gespräch mit KenFM kein Blatt vor dem Mund. Nie war eine neue Friedensbewegung wichtiger als in diesen Tagen. Die neuen Medien spielen dabei eine Schlüsselrolle.
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Durable Goods Orders Drop - Worst Since Lehman

3
25.03.15 16:04
www.zerohedge.com/news/2015-03-25/...s-drop-and-miss-worst-run-lehman

Durable Goods Orders Drop And Miss In Worst Run Since Lehman

For the 3rd of the last 4 months, Durable Goods Orders fell and missed expectations (the worst run since Lehman). A 1.4% drop (against expectations of a 0.2% rise) is made worse by downward revisions of the last month's modest bounce. Across the board the numbers are a disaster - Ex-Trans fell 0.4%, Ex-defense fell 1%, Capital Goods Shipments fell 1.4% with capital goods ex-air dropping a stunning 7.6% YoY. Paging negative Q1 GDP print expectations...
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 812091
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#115563

Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

HFT Trader müssen sich bei der SEC registrieren

3
25.03.15 17:37
SEC ist die US-Börsenaufsicht.

Das könnte laut ZH einer der Gründe für den heutigen Abverkauf sein:

www.zerohedge.com/news/2015-03-25/whats-causing-todays-market-puke


----------------------

SEC proposes forcing high-frequency trading firms to register

WASHINGTON (MarketWatch) -- The Securities and Exchange Commission on Wednesday voted to propose a rule that would force high-speed trading firms to register. Such high-speed trading firms, when they conduct business only for their own accounts, are currently exempt from registration with the Financial Industry Regulatory Authority. The rule that allows this exemption hasn't been substantively amended since 1983, the SEC says. The Michael Lewis book "Flash Boys" has brought more scrutiny on high-frequency trading.

www.marketwatch.com/story/...ncy-trading-firms-to-register-2015-03-25
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Hier noch ein Permabulle zum Einrahmen

2
25.03.15 17:53
und "über's Bären-Bett hängen". Robert Halver meint in seinem gestern erschienenen Marktkommentar, nur "der Zinsknüppel" könne Aktien noch etwas anhaben, und von der Seite drohe - auch aus USA - wenig, weil Yellen "Mutti-Qualitäten" habe.

Meist kommt es aber ganz anders, als die vereinten Experten glaubten. Im Zweifel sollte man einfach die Charts ansehen (Demo unten). Wenn die fallen, ist es bärisch. Warum sie fallen ist letztlich nur von akademischem Interesse. Wenn sie lange genug gefallen sind, liefern die Marktkommentatoren die passenden Begründungen nach.

Beim ersten Rücksetzer heißt es meist noch: "Ganz normale Korrektur, Nachkaufgelegenheit, der Aufwärtstrend ist noch intakt". Nach einer Indexhalbierung hört man von diesen Leuten dann aber eher: "Es ist noch längst nicht zu spät zum Verkaufen."

www.onvista.de/news/...ptischen-reiter-nach-einem-aktiencrash-2150973

Die Sehnsucht der apokalyptischen Reiter nach einem Aktiencrash
von Robert Halver, Baader Bank

...So sehr sich das der ein oder andere apokalyptische Reiter auch wünschen mag, ich glaube nicht, dass Zwischenkorrekturen die Ouvertüre zu einem dicken Aktiencrash wie in der Vergangenheit sind. Dazu müsste es - frei wie im Märchen Tischlein deck dich - heißen: Zins-Knüppel aus dem Sack. So wurden früher Aktienhaussen zertrümmert. Als die US-Notenbank so richtig den Zinshobel ansetzte, hatten die Dotcom- und Immobilienblase keine Überlebenschance. Insbesondere der Zinserhöhungsrausch von Ben Bernanke, der die US-Leitzinsen von 2004 von einem bis 2006 auf 5,25 Prozent erhöhte, ließ die Aktien mit Zeitverzug dramatisch einbrechen. Und was zum Schluss mit der Weltwirtschaft passierte, haben wir alle noch in bester Erinnerung: Pleiten, Pech und Pannen. Dieses Horrorszenario würde sich nur wiederholen, wenn die aktuelle Fed Chefin Janet Yellen eine zutiefst destruktive, sadistische Ader hätte. Hat sie aber nicht, sie hat Mutti-Qualitäten. Sollte sie in diesem Jahr die Leitzinsen auf 0,75 Prozent anheben - was aus meiner Sicht das Maximum wäre - gibt es keinen Grund, warum sich die finstere Aktienfinanzgeschichte wiederholen sollte.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 812123
Der USA Bären-Thread Stöffen
Stöffen:

Quizfrage

4
25.03.15 18:01

Wer bei Tiefstkursen zur Vorsicht mahnt und erst bei Höchstständen a la DAX 12000 meint, die langfristigen Qualitäten der Aktie entdecken zu können, der beweist eigentlich nur was?

Bitte hier den nachfolgend aufgeführten richtigen Lösungsansatz ankreuzen

a) Inkontinenz
B) Inkompetenz
C) Interferenz
D) Interlübke

Ist schon recht beeinduckend, wie sich all die Börsenschreiberlinge Tag für Tag abmühen, um dem genehmen Publikum den von den Zentralbanken angerichteten Salat mal so richtig schmackhaft zu machen. Das Dressing wirkt dabei allerdings oftmals ein wenig fad, aber auch nicht jeder Anleger ist eben ein Gourmet.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

E) Impertinenz

2
25.03.15 18:22
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Fed-Gequatsche ist wieder ausgepreist

3
25.03.15 18:50
Es war so ein sanfter, schöner, einlullender Wortregen. Die Fed hatte letzten Mittwoch in ihrem Sitzungs-Statement "geduldig" mit "nicht in Eile" ersetzt. Bei so viel Milde von Mutti schoß der DOW raketenförmig um 450 Punkte nach oben (grüne Blase, hier SPX). Denn das Wort "geduldig" wurde nicht einfach - wie der Markt es befürchtet hatte - aus dem Wortlaut gestrichen. Nein, es wurde durch ein aussagelogisch ähnliches, aber vielleicht geringfügig weniger falkisches Wort ersetzt. Wenn das kein Rallyegrund war.

Die Rallye passte auch wunderbar zum Quadrupel-Witching am Freitag.

Heute indes hat der Markt das ganze hirnlose Gequatsche wieder ausgepreist. Gründe brauchte es dafür nicht, weil es zuvor auch keine triftigen Gründe für den Anstieg gegeben hatte - außer halt Yellens mütterlich-besorgtem Wortregen, flankiert von einer Kaltluftfront desaströser Makrozahlen.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 812138
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Korrektur

 
25.03.15 18:52
vielleicht geringfügig weniger dovishes Wort....

dovish = täubisch = nicht zu Zinserhöhung neigend
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Investitionszurückhaltung kündet von schwachem 1.Q

2
25.03.15 18:59
www.reuters.com/article/2015/03/25/...sspending-idUSKBN0ML1AJ20150325

Weak U.S. business spending data points to tepid first quarter growth

(Reuters) - U.S. business investment spending plans fell for a sixth straight month in February, likely weighed down by a strong dollar and weak global demand, leading economists to further lower their first-quarter growth estimates.

The Commerce Department's durable goods report on Wednesday was the latest data to suggest economic growth braked sharply early in the year, in part due to bad weather and a now-settled labor dispute at the country's busy West Coast ports.

While economists largely view the slowdown in activity as temporary [A.L.: wie immer...] softer growth could prompt the Federal Reserve to delay raising interest rates until later in the year.

"Today's report provides strong evidence that the manufacturing sector is feeling some considerable heat from the stronger dollar," said Anthony Karydakis, chief economic strategist at Miller Tabak in New York.

The Commerce Department said non-defense capital goods orders excluding aircraft, a closely watched proxy for business spending plans, dropped 1.4 percent last month after a downwardly revised 0.1 percent dip in January. The so-called core capital goods orders were previously reported to have increased 0.5 percent in January. They last rose in August.

...Business spending on capital goods has been hurt by a strong dollar, which has cut into the overseas profits of multinational companies. Lower crude prices also have acted as a drag, forcing oil firms to either delay or cut back on investment projects....

(weiter im Text folgen Gewinnwarnungen exportlastiger US-Firmen...)
Der USA Bären-Thread Kicky
Kicky:

Oil futures rally past $49 on Middle East turmoil

 
25.03.15 19:44
www.marketwatch.com/story/...on-middle-east-turmoil-2015-03-25

Oil futures soared past $49 a barrel, with turmoil in Yemen raising concerns over crude supplies in the Middle East. The news, combined with a weaker U.S. dollar, offset earlier pressure from a U.S. government report that revealed that crude supplies rose for an 11th week in a row. Yemen's president fled the southern city of Aden as militants drew closer, according to news reports. The Yemen situation threatens the stability of the oil chokepoint at Bab el-Mandeb Strait,....

da freuen sich einige weil die Ölzufuhr vielleicht gefährdet wird  
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Chart: US-Marktkapitalisierung relativ zum US-BIP

 
25.03.15 20:39
Wir stehen bereits höher als am 2007-Top und haben eine Übertreibung nach oben um fast zwei Standardabweichungen.
Der USA Bären-Thread 812177
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

US-Indizes enden deutlich im Minus

 
25.03.15 21:05
04:03 Nasdaq suffers biggest percent drop in 11 months MarketWatch
04:02 S&P 500 finishes down nearly 1.5% MarketWatch
04:01 Dow ends down 291 points, or 1.6%, according to early data
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 812190
Der USA Bären-Thread Anti Lemming
Anti Lemming:

Trendumkehr bei US-Biotech-Aktien

 
25.03.15 22:16
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 812222
Der USA Bären-Thread Kicky
Kicky:

Goldman trims U.S. first quarter GDP view to 1.8%

 
25.03.15 22:32
from 2,0% NEW YORK (Reuters) - Goldman Sachs economist Kris Dawson said on Wednesday he scaled back his view of U.S. growth in the first quarter, following an unexpectedly weak report on domestic durable goods orders in February.  finance.yahoo.com/news/...trims-u-first-quarter-162638480.html

Seite: Übersicht ... 4621  4622  4624  4625  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsenforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
10 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Afila, afila10, Andreas S., Drattle, Ergebnis, Geldmaschine123, MM41, Romeo237, Shenandoah, WALDY_RETURN

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

  
Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
453 142.092 Der USA Bären-Thread Anti Lemming Anti Lemming 19:49
27 1.453 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 27.03.20 23:58
  55 und es tickt eine Zeitbombe ...... das Zentrum der M. Ergebnis 12.03.20 19:36
2 10 Änderungen im S&P 500 !!! Gruenspan harry74nrw 11.03.20 21:09
  9 DAX, S&P500 & NASDAQ: Bärenmarktrally oder Hausse? KleisterMeister Zwallace 05.03.20 08:57

--button_text--