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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender S&P 500-Kurs | 4,98 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender S&P 500-Kurs | 5,00 | 10,24 | 14,96 | |
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Barclays schätzt:
About 20 percent to 30 percent of principal would be covered for the ``super senior'' portions of mezzanine asset-backed bond CDOs, which mainly contain mortgage bonds and other CDOs initially assigned low investment-grade ratings, Barclays said in the report yesterday. The senior-most classes of CDOs containing highly rated asset-backed bonds would recoup 30 percent to 65 percent, it said.
RBS schreibt wesentlich weniger ab:
Royal Bank of Scotland, the U.K.'s second-biggest bank, said that it and ABN Amro Holding NV, the Dutch bank it's acquiring, wrote down super-senior classes of high-grade CDOs to 90 cents on the dollar and of mezzanine CDOs to 70 cents.
Hört sich nach noch mehr Abschreibungen bei RBS an.
www.bloomberg.com/apps/...&sid=a9h3FZsrhiJ0&refer=home
Tja, so ist es wenn El Presidente fremde Geschenke verteilt. Am meisten würde es mich ankotzen (als Bank), wenn mir jemand Hypothekenkredite verkauft und dann die Zinserträge beschneidet.
Gleichzeitig steigen die Kurse der Bankaktien ;-))
Börsenprognosen
Hummer jetzt, Champagner später
Gewinnwachstum: Für Unicredit-Stratege Gerhard Schwarz ist die Entwicklung der Unternehmensgewinne zentral für die Kurse. "Vor allem mittelgroßen Unternehmen droht Ungemach: Die Gewinne der MDax-Werte nehmen 2008/2009 nur noch um 12 Prozent zu, nach 36 Prozent 2007/2008." Bei den Dax-Werten sieht er die Phase der Restrukturierungen auslaufen, die wie bei Daimler-Chrysler oder VW die Kurse befeuerten. "Das Gewinnwachstum der Unternehmen hat seinen Höhepunkt erreicht", glaubt auch Klaus Martini, Chefinvestor für das Privatkundengeschäft der Deutschen Bank. Anders als 2000 seien die Bewertungen gemessen an den Kurs-Gewinn-Verhältnissen heute aber sehr moderat. Unterstützung werden die Aktienkurse nach seiner Einschätzung durch Käufe von Staatsfonds aus Asien und den Golfstaaten erhalten. "Sie werden vor allem in riskante Vermögenswerte wie Aktien gehen."
Konjunktur: Der Euro bleibt stark - da sind sich die meisten deutschen Banken einig. Nicht alle halten dies aber für ein Problem. Die deutschen Unternehmen seien im Vergleich beispielsweise zu französischen oder italienischen Betrieben sehr wettbewerbsfähig, weil sie sich in den Jahren 2002 und 2003 neu aufgestellt hätten, sagt Jürgen Pfister von der BayernLB. Auch der starke Euro tue dem keinen Abbruch. "Es darf natürlich nicht viel weiter gehen, aber mit einem Eurokurs zwischen 1,40 und 1,50 Dollar kommt die deutsche Wirtschaft mittelfristig gut zurecht." Die besorgtesten Blicke richten sich auf die USA. "Die Kreditkrise liegt derzeit wie eine Schlinge um wichtige Lebensadern der Realwirtschaft", analysiert Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Deka-Bank. Trotzdem ist er optimistisch. Die Weltwirtschaft sei besser denn je gewappnet, den Finanzmarkt-Schock zu verarbeiten. Die Deutsche Bank hält zwar eine Rezession nicht für ausgeschlossen, wahrscheinlicher sei aber wegen der erwarteten Zinssenkung der Fed lediglich eine Abschwächung des Wachstums. Weltweit werde sich die Konjunktur dank der Stärke der Schwellenländer nur wenig abschwächen.
Zinsen: Der Zinstrend zeigt zumindest in den USA nach unten, erwarten die Bankanalysten. Die Citigroup rechnet damit, dass die Fed den Leitzins bis auf 3,5 Prozent reduziert und liegt damit im Marktkonsens. Klaus Martini von der Deutschen Bank erwartet sogar eine Zinssenkung von drei Prozent. Die Europäische Zentralbank werde zunächst nichts tun, aber die Zinsen später ebenfalls auf drei Prozent senken. Für Anleger bedeutet das: kurze Laufzeiten bevorzugen. Wer sich derzeit Festgeld für ein Jahr sichert, bekommt eine vergleichsweise attraktive Rendite, empfiehlt der Mann mit dem Hummer, Michael Rottmann von Unicredit.
Aktien: Die Unicredit ist am skeptischsten von allen. "Eine Rezession und mit ihr ein Kurssturz um 20 bis 25 Prozent kommt. Die Frage ist nur, wann", sagt Gerhard Schwarz. Er empfiehlt deshalb Technologie-, Bau- und Industriegüteraktien, die traditionell am Ende eines Börsenzyklus gut liefen. Etwa SAP, Siemens und MAN.
Am positivsten gewichtet die Deka-Bank die verschiedenen Einflussfaktoren auf den Aktienmarkt. Die Gewinne der deutschen Unternehmen stiegen weiterhin. Deshalb erwartet die Deka-Bank den Dax Ende 2008 bei 9000 Punkten - da können Anleger zum Champagner greifen. Auch Jürgen Pfister von der BayernLB zeigt sich optimistisch.Im Angesicht der Turbulenzen an den Finanzmärkten habe der Aktienmarkt "eine Robustheit gezeigt, die uns alle frappiert", sagte Pfister. "Es handelt sich ja auch nicht um eine Unternehmens-, sondern um eine Bankenkrise." Wolfgang Sawazki, Chefanalyst bei Sal. Oppenheim, zählt mehrere positive Faktoren auf: Die Restrukturierung der deutschen Unternehmen, hohe Dividenden und Aktienrückkäufe. Obwohl der Dax schon 2007 besser gelaufen sei als die meisten anderen Indizes, werde Deutschland auch im kommenden Jahr von Investoren als einer der Favoritenmärkte gesehen. |
Renten und Devisen
Der richtungsweisende Bund-Future verlor bis gegen 19.45 Uhr MEZ acht Stellen auf 114,89 Zähler. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg um fünf Basispunkte auf 4,083 Prozent. Der Euro legte nach einigen schwächeren Tagen zum US-Dollar wieder zu.
"Der Markt hat enttäuscht auf Trichets Äußerungen reagiert. Die Renditen sind über die ganze Kurve um 4 bis 5 Basispunkte gestiegen", sagte Ralf Preusser, Bond-Stratege der Deutschen Bank. Der Rentenmarkt habe sich wohl etwas Hoffnungen darauf gemacht, dass die EZB mehr unternimmt, um die Liquiditätssituation am Geldmarkt über das Jahresende zu entspannen - etwa indem sie den Zins für Übernachtkredite von 5,0 Prozent senkt.
"Was den Markt auch verschreckt zu haben scheint, ist, dass einige EZB-Mitglieder für eine Zinserhöhung gestimmt haben", so Preusser. Trichet hatte recht offen berichtet, dass "manche" im geldpolitischen Rat höhere Zinsen bevorzugt hätten. Zudem hatte er auf die Frage, ob die Entscheidung einstimmig gewesen sei, gesagt, sie sei "im Konsens" erfolgt.
Wie Aussagen von EZB-Notenbankern andeuten, tobt im Rat gerade ein Kampf, ob die Risiken für die Inflation oder jene für die Konjunktur größer sind. "Derzeit scheint die EZB eher dazu zu neigen, die Zinsen zu erhöhen, als sie zu senken", sagte Elga Bartsch, EZB-Beobachterin bei Morgan Stanley. Die Gemeinschaftswährung rutschte zunächst kräftig auf ein Tagestief von 1,4526 $ ab, erholte sich aber wieder. Am frühen Abend kostete ein Euro 1,4634 $. Zum Yen kletterte er von am Vortag 162,02 auf nunmehr 162,83 Yen.
Birgit Figge, Rentenstrategin DZ Bank, sah in Trichets Auftritt vor allem den Versuch, Leitzinserwartungen zu dämpfen. Zuletzt waren am Markt Spekulationen aufgekommen, dass die EZB womöglich im nächsten Jahr zu Zinssenkungen neigen könnte, wenn der Euro so stark bleibt, das Wachstum nachlässt und die US-Notenbank die Zinsen weiter zurücknimmt. Diese "Flüsterstimmen" habe Trichet nun zum Schweigen gebracht, so Figge.
Tatsächlich gab Trichet vor allem das Signal, dass der Leitzins auf absehbare Zeit unverändert bleibt. Dafür sprach auch, dass die neuen vierteljährlichen Projektionen für 2009 ein Wachstum von im Mittel 2,2 Prozent und eine Inflationsrate von 1,8 Prozent vorhersehen. Das eine entspricht etwa dem, was die EZB als Potenzialwachstum ansieht, das andere deckt sich mit ihrem Preisziel von knapp "unter, aber nahe 2,0 Prozent".
"Die EZB hofft auf das Beste", sagte Thomas Mayer, Europa-Chefvolkswirt der Deutschen Bank. Viele Beobachter zweifeln aber daran, ob die Euro-Zone wirklich so gut durch die anhaltenden Finanzmarktunruhen kommt und so wenig belastet wird vom teuren Euro.
In Großbritannien zog am Donnerstag bereits die Bank of England (BoE) die Notbremse und senkte den Leitzins um 25 Basispunkte auf 5,5 Prozent. Ihre Begründung: Es gebe Zeichen, dass sich das Wachstum abzuschwächen begonnen habe und sich die Bedingungen an den Finanzmärkten verschlechtert hätten. "Eine Straffung des Kreditangebots für Haushalte und Unternehmen ist im Gange", hieß es in dem Statement. Weltweit existiert die Sorge, dass die Finanzturbulenzen über die Kreditvergabe die Realwirtschaft massiv belasten könnte. Allerdings hatte die BoE zuvor auch mit Abstand den höchstens Leitzins aller G 7-Staaten.
Zwar sieht auch die BoE weiter Risiken für die Inflation. Das langsamere Wachstum sollte diesen Druck aber abschwächen. "Die BoE ist offenbar zunehmend besorgt über den Konjunkturausblick für nächstes Jahr", sagte Matthew Sharrat, Volkswirt bei der Bank of America. Er erwartet, dass die BoE den Zins bis Ende 2008 gar auf 4,5 Prozent senkt. An den Märkten ist zumindest ein Schritt auf 5,25 Prozent im Frühjahr eingepreist.
Das Pfund Sterling behauptete sich zum Euro dennoch weitgehend. Schließlich war der Schritt nach schwachen Daten vom Vortag keine Überraschung mehr. Am frühen Abend kostete ein Euro 72,18 Pence nach 72,10 Pence am Vortag.
In den nächsten Tagen wird laut Figge und Preusse am Rentenmarkt alles davon abhängen, wie die US-Arbeitsmarktdaten am Freitag ausfallen. "Sollten die zuletzt gestiegenen Erwartungen hinsichtlich neuer Stellen nicht erfüllt werden, dürfte der Markt wieder auf eine Zinssenkung der Fed um 50 Basispunkte spekulieren", sagte Preusser. Laut Figge könnte der Markt jetzt von zu positiven Daten ausgehen.
Quelle: www.ftd.de
immer wieder zugetragen werden. Bekannte von mir sind vor einigen Wochen -nach einem dreijährigen US Aufenthalt- wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Ihre US Bleibe, die sie gekauft hatten, steht unbewohnt und unverkauft (zur Zeit sogar unverkäuflich wie man mir sagte) in der Gegend von Phil.
Gruß
Permanent
http://www.ariva.de/...e_Beobachtungen_zum_US_Immobilienmarkt_t264043
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| Steigender S&P 500-Kurs | 4,98 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender S&P 500-Kurs | 5,00 | 10,24 | 14,96 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 29 | 3.812 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 03.03.26 11:06 | |
| 469 | 156.458 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 02.03.26 18:00 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |