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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Tesla Inc

Strategie Hebel
Steigender Tesla Inc-Kurs 5,03 10,02 20,15
Fallender Tesla Inc-Kurs 5,09 9,97 21,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB3TQZ8 , DE000NB4L3X4 , DE000NB4RTP5 , DE000NB0PTN2 , DE000NB0NH69 , DE000NB4W8A8 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Anti Lemming:

Streuen, Streuen, Dollars

7
28.06.13 23:01
Die Brüder und Schwestern in der DDR ahnten das seit langem, wobei sie ihr Sandmännchen sogar in weiser Voraussicht in einen Bernanke-Helikopter setzten!

f.blick.ch/img/aktuell/origs348821/...a2a2a/heute-sandmann.jpg
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 619883
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Stöffen:

Mag sein, Metro

5
28.06.13 23:01
Nur wird sehr wahrscheinlich niemand zu den von dir genannten Preisen das Zeugs noch aus dem Boden buddeln wollen. Verknappendes Angebot trifft möglicherweise dann doch auf gewisse Nachfrage dieses"archaischen Relikts". Mit den üblich bekannten Auswirkungen.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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zaphod42:

Die Baisse

3
29.06.13 08:13
kann bei Gold recht hartnäckig sein. Kurzen Glanzzeiten folgen lange Durststrecken. Es gibt genug Gold auf der Welt für alle, man muss es nicht ständig schürfen. Vor allem wenn die Chinesen selbst für billiges Gold kein Geld haben. Denn mal ehrlich: Goldschmuck unterliegt auch und gerade der Mode.

Ich persönlich bin froh, mein letztes Zahngold zu 1600 versilbert zu haben. Dank auch an meinen Juwellier.
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zaphod42:

Strategiewechsel der FED?

5
29.06.13 09:23
Der USA Bären-Thread 16109905
Die jüngsten Maßnahmen der Währungshüter in den USA und in China deuten auf eine epochale Wende in deren Selbstverständnis hin. Das könnte ungemütlich für viele Anleger werden.
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Dreiklang:

"Bankenunion", Bankenrun und ELA

9
29.06.13 10:46
MMn hat ja die Bundesregierung der "Bankenunion" mit den vereinbarten Haftungsregeln nur zugestimmt, um sie gleich wieder loszuwerden - weil sowieso alles  auf die EZB geschoben wird.

Zypern wurde "der Geldhahn zugedreht":

Zyprische Banken können sich nicht mehr über die EZB refinanzieren
www.boerse-go.de/nachricht/...rn-den-Geldhahn-zu,a3117595.html

was allerdings keine Bedeutung hat, denn wozu gibt es ELA? Richtig, die Zentralbank Zyperns druckt das Geld.

Womit der Plot auch für "Bankenpleiten" klar ist: Da die Anleger ab Aufkommen eines Gerüchtes die Bank stürmen werden,  wird die betroffene Bank freundlich ihren Kunden  erklären, dass sie ihr Geld jederzeit "mitnehmen" können - aber nicht in Form von Unmassen Papiergeld ("in Koffern und Plastiktüten"), sondern als Zentralbankscheck. Die jeweilige Zentralbank wird mitmachen, denn kein Land kann sich Bunkenruns leisten.

Wenn also in z.B. eine Großbank in Italien in "Schwierigkeiten" gerät, dann werden dort keine Geldtransporter vermögender Privatkunden vorfahren, sondern dem Kunden wird eine Anzahl Zentralbankschecks ausgestellt. Die Stückelung bestimmt der Kunde selbst. Natürlich wird eine Gebühr fällig - das Ausstellen solcher Schecks ist ja mit Aufwand verbunden.

Die Sache mit Zypern wäre eine Lachnummer, gäbe es nicht die Kapitalkontrollen.  Somit kann die Einführung des "Regional-Euro" beginnen -  ein Euro in Zypern ist nicht das Gleiche wie ein Euro außerhalb Zyperns.
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Anti Lemming:

# 854

16
29.06.13 12:02
Das Argument in "Die Welt", dass die Fed vor allem weitere bedrohliche Spekulationsblasen (insbesondere deren schmerzhafte "Rückabwicklung") verhindern will, hatte ich sinngemäß schon am 25. Mai im Bärenthread gepostet.

www.ariva.de/forum/...SA-Baeren-Thread-283343?page=4210#jumppos105272

Auszug:

Das Kalkül der Fed lautet somit: Lieber jetzt ein bisschen Dampf rausnehmen, gern auch mit einer kleineren Sommerkorrektur (SP-500 auf 1400 oder so), als ein weiterer bruchloser Blasenanstieg auf SP-500 = 1800, dem dann ein Mega-Absturz auf 900 folgen könnte.

Denn solche "Dellen" kann sich die Fed psychologisch nicht mehr leisten, wenn sie ihr Konzept der Assetpreisinflationierung erfolgreich fortsetzen will. Zwei Mega-Crashs im letzten Jahrzehnt (2003 und 2008) haben bereits hinreichend Flurschaden hinterlassen.

.


"Die Welt" irrt allerdings, wenn sie schreibt (# 854): "Die Notenbanken als vorbeugende Finanzfeuerwehr - das ist etwas ganz Neues und widerspricht diametral deren bisherigem Selbstverständnis."

Tatsache ist vielmehr, dass die Fed auch schon früher als "Bremser" tätig war, u. a. 2000 und ab 2006.

Denn die Fed hängt der Illusion nach, so etwas wie eine "kontrollierte Blasenwirtschaft" orchestrieren zu können. Greenspan hatte 2002 die Leitzinsen auf 1 % gesenkt und die Leute geradezu dazu ermuntert, ihre Häuser zu beleihen (= Blasen-Anschubphase). Die Kreditblase sollte die Folgen der geplatzen Dot.com-Blase beseitigen helfen. Doch als der Konjunktur-Motor ab 2004 (scheinbar) ansprang, hat die Fed kontinuierlich die Leitzinsen wieder erhöht - von 1 % auf bis zu 5,25 % (= kontrolliertes Luft-Rauslassen).

Die Fed ist dabei Opfer ihres eigenen Hedonismus geworden. Sie glaubte ihren eigenen, überschwänglich optimistischen Prognosen. Das Gleiche gilt auch aktuell wieder...

Ab 2004 bestand die Illusion darin, dass die Hauspreis- und Kreditblase eine Art organischen Aufschwung hervorgebracht hätte, bei dem die US-Wirtschaft ihre "escape velocity" erreicht habe und fortan aus eigener Kraft weiter wachsen könne. Auch damals galt: Sobald diese Phase (scheinbar) erreicht ist, muss die Fed mit einem vorsichtigen Gegensteuern beginnen, um Überhitzungen (aka Speku-Blasen) zu vermeiden.

So glaubte die Fed auch ab 2004, dass sie die Hausblase durch Zinserhöhungen kontrolliert "in Schach" halten könne. Sie war aber erstens bereits zu spät dran, da die Massenspekulation (am Hausmarkt) meist recht schnell einsetzt und ein gefährliches Eigenleben entwickelt (siehe auch Spanien und Irland), d.. h. als die Fed die Zinsen erhöhte, war die Hausblase bereits im vollen Schwange. Zweitens war der vorherige Stimulus der extremen Niedrigzinsen ein viel zu starker Tobak gewesen (genau wie mMn jetzt QE...). Das lässt sich im Nachhinein - wenn die Blase bereits in vollem Schwange sind - kaum mehr unter Kontrolle bringen. (Auch in den 1970ern war die Inflation durch zu spätes und halbherzigen Eingreifen der Fed stark aus dem Lot gelaufen)

Die zig Fed-Zinserhöhungen ab 2004 (von 1 % auf 5,25 %) führten zwar wunschgemäß zu einer Kreditverteuerung. Diese hat aber den bereits zuvor heiß gelaufenen US-Immobilienmarkt kalt erwischt. Bernanke hatte damals die Hausblase nachweislich "nicht gesehen".

Übel war es vor allem für die vielen Amis, die bei ihren spekulativen Hauskäufen variable Hypothekenzinsen (ARM) gewählt hatten. Folge war, dass ab 2005 die Hausnachfrage wegbrach und die US-Häuser ab dem Preis-Top in 2005 nur noch einen Weg kannten - nach unten. (Die jetzigen leichten Preisanstiege haben bislang nur einen kleinen Teil  der starken vorherigen Preisrückgänge - die bei ca. 40 % lagen - wettgemacht.)

Das Gleiche droht heute den durch QE quer Beet aufgelaufenen Assetblasen. Die Fed war - wie schon 2002 ff. - zuerst "zu stark am Blasen" und anschließen "zu stark am Bremsen".

Auch jetzt glaubt die Fed offenbar, mit der Gelddruck-Blase hinreichend "echte Erholung" erzeugt zu haben, dass sie es sich leisten kann, vom Bläh- in einen moderaten Bremsmodus umschwenken zu können. Ähnliche Illusionen kennzeichneten die Entwicklung in Japan seit 1990: Immer wenn er brannte, hat die BoJ frisches Geld gedruckt. Sobald sich dann eine Erholung einstellte, glaubte die BoJ, "der Kapitalismus" hätte sich seiner Selbstheilungskräfte besonnen - und sie könne das Gelddrucken schadlos wieder reduzieren. Doch dann war - schwupps - die nächste Rezession da. Der japanische Aktienmarkt spiegelte diese Boom-Bust-Entwicklung wieder: Er legte eine lange Serie aus "Lower Highs" und "Lower Lows" hin, die den Nikkei in den 20 Jahren seit Platzen der Japanblase von 40.000 sukzessive auf 8.000 (Stand Mitte 2012) sinken ließ. Das laufende Abe-Strohfeuer (kurzfristige Verdoppelung) dürfte in ähnlicher Weise wieder in sich zusammenfallen.
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zaphod42:

Goldpreisrutsch: Erste Minenpleiten im Kommen

18
29.06.13 18:32
Der USA Bären-Thread 16111211
Als der Goldpreis zu klettern beginnt, fängt Barrick Gold an, das große Rad zu drehen. Immer neue Projekte werden angeleiert, so auch die Mine Pascua Lama. Nun drohen wegen des Gold-Preisrutsches Milliardenabschreibungen bereits in diesem Jahr. Der Schuldenberg ist aber schon enorm. Erste Gerüchte ...
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Stöffen:

Good News, Bad News

18
29.06.13 19:59
Tscha , life goes in circles und wie ein Member in meinem BHP Billiton-Thread schrieb, wiederholt sich die Geschichte. Die enorm gestiegenen Rohstoffpreise hatten viele Firmen unvorsichtig bzgl. ihrer Investitionen werden lassen. In der trügerischen Hoffnung auf stetig weiter steigende Preise sind gigantische Projekte angeschoben worden, die sich mittlerweile aufgrund stark gefallener Preise als nicht mehr haltbar erweisen. So wie Barrick hier erhebliche Probleme mit dem Pascua Lama-Projekt hat, so gilt dies ebenfalls auch für eine Vielzahl anderer Player im Rohstoffsektor. BHP Billiton hat z.B. sein Mega-Projekt "Jansen", welches einmal die größte Kali-Mine der Welt werden sollte, auf Eis gelegt, die Kosten hierfür könnten sich auf rund 15 Milliarden US-Dollar aufsummieren.

Schlussendlich wird es so sein, dass nun künftig weniger Rohstoffe abgebaut werden, der Markt sich bereinigt und nach erfolgter Konsolidierung einige Companies gestärkt aus dieser Situation hervorgehen werden.

Dieser Konsolidierungsprozess wird seine Zeit in Anspruch nehmen und es ist schwierig zu bestimmen, wie lange so etwas dauern kann. Der Abverkauf bei den Rohstoffen läuft seit Jahresbeginn recht massiv und es ist nicht ausgeschlossen, dass dieser noch ein gutes Stück weiter geht. Von daher hatte ich schon vor einigen Monaten davor gewarnt, hier vorschnell die Buy-Taste zu betätigen und sich ans Einsammeln zu begeben.

Denn die enormen Gewinne der Branche von vor einigen Jahren werden so schnell nicht wiederkehren, vor allem, wenn die Weltwirtschaft nicht einiges an Schwung gewinnt. Nur dann können die Rohstoff-Produzenten wieder höhere Preise durchsetzen und die Bedenken um Überkapazitäten würden zersteut werden.

Die in den letzteren Jahren so fulminant angezogenen Rohstoffpreise waren auch auf den immensen Hunger Chinas zurückzuführen. Dieser Hunger nach Rohstoffen wird künftig erheblich gedämpfter sein, wenn man Michael Pettis, Ökonom und Professor an der Pekinger Guanghua School of Management, glauben schenken darf.

Pettis hatte vor gut zwei Monaten in einem interessanten Comment erläutert, warum Chinas Wirtschaft in Zukunft erheblich langsamer expandieren wird und das von China betriebene Rebalancing dann eben auch zwangsläufig erhebliche Auswirkungen für den Rohstoffsektor mit sich bringt. In den letzten zwanzig Jahren ist China zum weltgrössten Exporteur von Fertigerzeugnissen aufgestiegen, auch bei kapitalintensiven Produkten wie Stahl und Schiffen.

"Sobald sich China nicht mehr übermässig auf Investitionen verlässt, wird sein Bedarf an Rohstoffen wie Kupfer und Eisenerz sinken. Derzeit steht Chinas Bruttoinlandprodukt für gerade mal 12% der Weltwirtschaft, verbraucht aber zwischen 35 und 60% des globalen Rohstoffangebots. Eine Folge des neuen Wachstumsmodells wird ein Einbruch, vielleicht gar ein Kollaps der Rohstoffpreise sein. Schlecht für die Rohstoffproduzenten, keine Frage….."

Der interessante Comment von Michael Pettis komplett hier

"Chinas Verlangsamung: Gut so!"

www.fuw.ch/article/chinas-verlangsamung-gut-so/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

Barrick Gold - die Deuba hat sich da verrechnet

13
29.06.13 21:09
(oder der Artikel ist schlecht recherchiert)

Im Artikel steht:

BMO rechnet vor, dass die Förderung von einer Unze im Jahr 2005 durchschnittlich nur 280 Dollar gekostet hat. Im vergangenen Jahr [also 2012, A.L.] waren es 775 Dollar. Das macht eine Förderung oftmals unprofitabel.

Barrick hat es aber auf die Spitze getrieben. Kein andere Goldförderer hat mehr Schulden gemacht. Allein 7,7 Mrd. Dollar zahlten die Kanadier für die Übernahme des diversifizierten Bergbauunternehmens Equinox. Dies ließ die Schulden auf fast 15 Mrd. Dollar anschwellen. Die hohen Verbindlichkeiten sind nun ein Problem, denn Barrick verdient kein Geld. Die Deutsche Bank hat errechnet, dass die Kanadier bei einem Preis von 1300 Dollar je Unze für die Produktion 513 Dollar mehr ausgeben als sie einnehmen. Alleine im laufenden Jahr reißt dies eine Lücke von 3,4 Mrd. Dollar in die Konzernkasse.

.


- Gemäß dem ersten unterstrichenen Satz kostet die Produktion von einer Unze Gold 775 Dollar.

- Gemäß dem zweiten unterstr. Satz kostet die Prod. von einer Unze Gold 1813 Dollar, denn Barrick machte ja - laut Deuba - beim Kurs von 1300 Dollar angeblich 513 Dollar Verlust.

Ich bin bekanntlich kein Gold-Bug. Aber wenn die Deuba einen solchen Mist erzählt (Sell-Sider-Geschwätz), dann hätte ich fast schon Lust, in Barrick Gold long zu gehen ;-)

Wenn der erste Satz zutrifft (wovon ich ausgehe), dann wird bei einem Goldkurs von aktuell 1200 Dollar immer noch 425 Dollar verdient (wegen 775 Dollar Gestehungskosten).

Vermutlich sind die großen Zockerbanken nicht nur short auf Gold (gemäß COT massivst), sondern zugleich short auf die "Miner". Und damit das alles schön ins Geld läuft, muss man halt ein paar Räuberpistolen erzählen wie oben...
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wawidu:

Wieder an Bord

8
30.06.13 16:58
Nachdem eine Handverletzung vor fast vier Wochen nahezu ausgeheilt ist, kann ich mal wieder etwas tippen. Als Wiedereinstieg habe ich den Chart des NDX gewählt, der sehr interessante Aspekte aufweist. Zu Monatsbeginn habe ich geschrieben, dieser Index könne im Bereich der "runden Zahl" 3000 scheitern. Am letzten Freitag schloss er bei Rekordvolumen für 2013 von 1 Mrd. Aktien mit äußerst mageren plus 0,09 %. Dies deutet mit hoher Wahrscheinlichkeit auf verdeckte Distribution hin.
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Der USA Bären-Thread 620139
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wawidu:

$INDU

10
30.06.13 17:23
Sehr spannend finde ich auch das aktuelle Setting des DOW. Nach unten gebrochene symmetrische Dreiecke waren in der Vergangenheit meist Vorboten größerer Downmoves.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 620143
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Anti Lemming:

Eurozonen-Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch

6
01.07.13 12:54
www.marketwatch.com/story/...unemployment-hits-record-high-2013-07-01

Euro-zone unemployment hits record high
By Karen Friar

LONDON (MarketWatch) -- Unemployment in the euro zone hit a record high in May, as the region continued to grapple with recession. The percentage of those out of work in the euro zone was 12.1% in the month, up from 12% in April and a marked drop from the 11.3% recorded in May last year, according to EuroStat, which released the figures on Monday. The highest rates in the 17-country euro-zone were in Spain and Greece, with jobless rates of 26.9% and 26.8% respectively. Across the wider 27-member EU, unemployment was stable compared with April, at 10.9%, but down from 10.4% a year ago. Joblessness increased in 17 of the EU states and fell in 10, according to EuroStat. People less than 25 years old bore the brunt, as youth unemployment hit 23% in the EU and 23.8% in the euro zone in May, with Greece top at 59.2%.
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Anti Lemming:

Chinas Wirtschaft schwächelt im Juni erneut

5
01.07.13 12:58
www.marketwatch.com/story/...-activity-data-weaken-in-june-2013-06-30

LOS ANGELES (MarketWatch) — For a second month running, two rival gauges of Chinese manufacturing differed over whether the sector was growing in June, though both reported worse results than in May.

China’s official manufacturing gauge, released ahead of the Shanghai market open, showed growth in activity coming almost to a standstill in June.

The government-sponsored version of the manufacturing Purchasing Managers’ Index fell to 50.1 from the previous month’s 50.8, matching the projection from a Dow Jones Newswires survey and beating a 50.0 estimate from Reuters.

The result above 50 indicates an increase in factory activity, while one below 50 shows a contraction.

However, a separately compiled China manufacturing PMI [von HSBC, A.L.] showed activity shrinking, with the headline results at 48.2, off slightly from a preliminary result of 48.3 and down from May’s final reading of 49.2.

The results for this second PMI survey, conducted by HSBC and Markit, fell to the lowest level since September 2012. It was the second straight month the headline figure stayed under the key 50 level.....



A.L.:
Die 4 % Differenz zwischen den HSBC-Zahlen und den offiziellen China-Zahlen zeigt, dass man letzteren nicht vertrauen kann.
Antworten
Anti Lemming:

Apple arbeitet an neuem i-Ohrring

5
01.07.13 13:28
Nein, das ist kein Witz. Apples iEarring soll Nachfolger der heute in Japan eingeführten iWatch werden.

www.wallstreetjournal.de/article/...7323936404578578881326002430.html

Das Problem der bei Ohrringen notwendigerweise zu geringen Displayauflösung lösten die Apple-Ingenieure genial, indem sie eine direkte Schnittstelle ins Gehirn der iEarring-Träger legen. Die Bild-, Ton- und Psycho-Daten werden durch Stromstöße übertragen, die der iEarring fortlaufend ins Ohrläppchen des Trägers einspeist. Über den Inhalt der Psycho-Daten bestimmen, abhängig vom automatisch überwachten Mail-Traffic, der US-Geheimdienst NSA sowie die US-Heimatschutzbehörde.

Nachts träumt der User mit einem permanenten Apple-Logo im Vordergrund. Diese Option lässt sich jedoch gegen Aufpreis ausschalten.

Leider soll es Hackern bereits gelungen sein, mittels eines Virus die Triggerspannung des iEarring auf 400 Volt zu erhöhen, was bei den Trägern epileptische Kauf-Anfälle auslöste: Sie stürzten sofort in den nächsten Apple Store und kauften, nur begrenzt durch den Verfügungsrahmen ihrer Kreditkarte, bis zu einige Dutzend Mac Air Notebooks - offenbar in der Erwartung, mittels dieser Geräte eine Art Erleichterung zu verspüren. Apple bestreitet, mit den Hackern unter einer Decke zu stecken.

ap/al


Vorserienmodell des iEarring im Test. Nur wenn beide Ohrringe blau aufleuchten, kommt es zu den berüchtigten Kaufanfällen.

s32.dawandastatic.com/Product/3509/3509790/...g?20090417080421
Der USA Bären-Thread 620372
Antworten
Anti Lemming:

EU: Rückgang der Sinkrate vermindert sich ;-))

5
01.07.13 14:20
Europas Industrie fängt sich
VON ANDREAS PLECKO

Die Industrie der Eurozone ist zum Ende des zweiten Quartals einer Stabilisierung einen Schritt näher gekommen. Sowohl bei der Produktion als auch beim Auftragseingang verringerten sich die Rückgangsraten weiter. Im Juni legte der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Sektor auf 48,8 Punkte zu, wie der Datendienstleister Markit bei einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Das ist der höchste Wert seit 16 Monaten.....

www.wallstreetjournal.de/article/...7323297504578578950454270188.html



Finanzielle Lage der Verbraucher in der Eurozone:
blog.markt-daten.de/2013/01/...ikatoren-verbraucherstimmung-3/
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 620386
Antworten
Anti Lemming:

noch origineller wäre als Titel

2
01.07.13 14:25
"Rückgang der Schrumpf-Rate steigt stärker als erwartet"
Antworten
lady luck:

The Goldman Takeover Is Complete

4
01.07.13 19:11
The Goldman Takeover Is Complete: A Glimpse Inside The Bank Of England Where Mark Carney Is Now Presiding

Back in April 2012 we first suggested - to loud jeers by the "pundits" who were convinced there is no chance in hell of it happening - that Goldman's take over of the world's central bank triumvirate: the NY Fed (Bill Dudley), the ECB (Mario Draghi) and the Bank of England, would soon be completed with Mark Carney taking over the world's oldest central bank located on Threadneedle street. Today, this process has concluded and we have photographic evidence.

www.zerohedge.com/news/2013-07-01/...-mark-carney-now-presidin
Antworten
Anti Lemming:

Im Sommer/Herbst könnte der SP-500

8
01.07.13 20:00
bis in die Zone 1420 - 1460 (unten "c") sinken. Aktuell läuft die Korrekturwelle "b" des Abverkaufs seit Mai, die jetzt aber bereits auszutoppen scheint.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 620480
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Anti Lemming:

BIZ: QE ist kein Allheilmittel

3
02.07.13 11:32
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...10-billionen-geldflut-12267219.html

....Wohin führt diese Geldpolitik? Aus Basel, dem Sitz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), erschallte jüngst ein Weckruf. Die lockere Geldpolitik habe zwar das globale Finanzsystem und die Wirtschaft in der Krise erfolgreich stabilisiert. Jetzt aber verliere sie immer mehr ihre Wirksamkeit. Die negativen Nebenwirkungen einer dauerhaft sehr expansiven Geldpolitik - namentlich eine erhöhte Neigung zum Risiko, mögliche Fehlallokationen von Kapital und die Verlängerung der Schuldenmacherei - würden sichtbar. Billiges Geld von den Zentralbanken kaufe nur Zeit. Man werde die Wirtschaft damit nicht wieder flottmachen, warnt BIZ-Chefvolkswirt Stephen Cecchetti.

Die Zentralbanken seien die falsche Adresse: "Wenn man sein Auto reparieren will, dann sollte man es nicht zum Gemüsehändler, sondern zum Mechaniker bringen", sagt Cecchetti. Die Wachstumsschwäche könnten nicht die Zentralbanker, sondern Reformen der Wirtschaftspolitiker überwinden....
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 620650
Antworten
Anti Lemming:

Sturm braut sich über Schwellenländern zusammen

5
02.07.13 11:34
www.wallstreetjournal.de/article/...7324436104578580890587843494.html

In einem rauen Zusammenspiel der Kräfte verlangsamt sich die Konjunktur der Schwellenländer. Die Investoren ziehen ihr Geld ab, die Rohstoffpreise kommen ins Rutschen. Zu Tausenden treibt es Demonstranten auf die Straße. Die jüngste Eintrübung der Großwetterlage ruft den Investoren eine Erkenntnis ins Gedächtnis zurück, die sie während des Booms der vergangenen Jahre fast vergessen hatten: Es kann schwierig sein, auf diesen Märkten Geld zu verdienen.

Seit geraumer Zeit schon fließen Mittel aus den so genannten aufstrebenden Märkten ab. Doch diese Abkehrbewegung hat im vergangenen Monat an Fahrt aufgenommen. Denn immer mehr Investoren gehen davon aus, dass angesichts der Erholungstendenzen in den USA die Tage des billigen Geldes überall auf der Welt gezählt sind....
Antworten
wawidu:

Anti # 870

10
02.07.13 16:46
"... angesichts der Erholungstendenzen in den USA ..."

Diese finden sich primär im Aufbau von Lagerbeständen. Per 05/13 betrug der Wert der Gebrauchsgüter auf Halde fast 380 Mrd. $.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 620734
Antworten
Anti Lemming:

Wawidu

 
02.07.13 21:17
Ist ein Zitat aus dem WSJ, der Wallstreet-Lobhudel-Gazette (Text in # 870 stammt aus Link in # 870 oben).

MIR würde das nicht über die Lippen und nicht mal über die Fingerkuppen kommen ;-)
Antworten
lady luck:

Euro-zone producer prices fall for third month

3
02.07.13 21:37
The prices charged by euro-zone manufacturers for their goods fell for the third straight month in May, suggesting there will be scant upward pressure on consumer price inflation in coming months.

The figures from Eurostat, the European Union's officials statistics agency, come after it reported that consumer price inflation rose again in June, to closer to the European Central Bank's target rate. The ECB meets Thursday for its monthly decision on interest rates and other forms of monetary policy. Rising inflation, albeit still below target, is likely an impediment to the bank pumping more stimulus into the still-weak economy of the 17 nations that use the euro.

Tuesday's figures on producer prices, though, suggest the rise in inflation may not persist. Eurostat said prices charged by producers fell 0.3% in May from April and were down 0.1% from the comparable month a year earlier. Both readings showed steeper declines in prices than economists had predicted in a Dow Jones poll.

Driving prices lower was a steep drop in the tariffs charged by energy producers.

Energy prices fell 0.8% month-to-month and were 1.8% lower than a year previously.
www.marketwatch.com/story/...h-2013-07-02?reflink=MW_news_stmp
Antworten
ivan73:

Portugals Bondzinsen sind über Nacht

5
03.07.13 09:43
kräftig gestiegen. Die 2 jährigen knapp 50%!!
Antworten
Anti Lemming:

Rendite Portugals 10-jähriger bei knapp 7 %

4
03.07.13 11:50
Tendenz deutlich steigend. Anfang 2012 brachten sie allerdings schon mal 17 %.

www.bloomberg.com/quote/GSPT10YR:IND/chart
(Verkleinert auf 68%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 620935
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