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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY1Y3H0 , DE000VJ91XA3 , DE000VY03BD7 , DE000VH4AFY6 , DE000VK36SG3 , DE000VK20W68 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 7.523,95 +0,11% Perf. seit Threadbeginn:   +415,70%
 
Kicky:

Ambrose Evans warnt :US-Zahlen werden schlimmer

4
26.07.12 13:12
blogs.telegraph.co.uk/finance/...-be-about-to-get-a-lot-worse/

...The Richmond Fed's twin indices of manufacturing and services – a very good indicator at the onset of the Great Recession – collapsed this month.

They are now falling at a steeper pace than in early 2008. Current activity in manufacturing fell 16 points from -1 to -17. That is a major shock......
schöne Charts etc
....
The Richmond survey is grist to the mill of bears at the Economic Cycle Research Institute (ECRI) and others who insist that the US tipped into recession in the late spring (under the NBER official definition).

If so, we can all have a ferocious argument – yet again – about what to do next to avoid a global depression.....
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Malko07:

Wieder im Lande.

10
26.07.12 13:27
Den Euro gibt es noch - er hat überraschender Weise überlebt - und so gab es keine "Kartenprobleme". Die Kanadier sind eh wesentlich fortschrittlicher als die USA bezüglich Geld und Karten. Dort fressen die Automaten sogar die modernsten europäischen Chip-Karten. Jetzt gilt es, alles was liegen geblieben ist, nachzuarbeiten und den Zeitunterschied zu überwinden.
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Malko07:

Sowohl in den USA

13
26.07.12 13:31
als auch in Kanada hat die anhaltende Dürre große Teile der Ernte (besonders Mais) zerstört. Bei Mais rechnet man deshalb mit einer Verdopplung der Preise. Hoch im Norden war es dagegen sehr angenehm:
Der USA Bären-Thread 525655
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daiphong:

pünktlich nach der Reise steigt der € wieder,

6
26.07.12 13:39
dafür stürzt dann sofort das Wetter ab ;-o) meistens!
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daiphong:

The Broken EM Growth Model

5
26.07.12 19:48
(durch westliche Liquiditätsschwemmen und Abwertung bzw. Aufwertung der EM, s.u.)

The EM export-led growth model is now broken and the transition to a new model isn"t going anywhere, argue  Manoj Pradhan and Joachim Fels - Morgan Stanley

Externally,
i) Weak DM consumption means weaknessfor EM exports; ii) A decade-long erosion of EMcompetitiveness means DM manufacturing cancompete with EM exporters; and iii) External funding forEM economies is now more uncertain.

Internally,

i) The export sector in China has been prioritised at the expense of a better social safety net and hence consumption; ii) In India, private investmentis sorely needed and still lacking; iii) In commodity-exporting economies, the commodity sector has grownat the expense of non-commodity manufacturers; andiv) Surprisingly, the Czech Republic, Poland andHungary may not need to change their strategy, given the scope for stronger consumption in Germany.

Can policy help?

Yes, but we believe that a broad-based stimulus that raises all types of demand would provide only a short-term boost, much like it did in2009. To rebalance, policy stimulus needs to supportthe "right" kind of domestic demand. In turn, more sustainable and higher potential output growth can help to finance socio-economic improvements that form the basis of EM growth outperformance.

www.scribd.com/doc/99750117/...ics-Morgan-Stanley-27-July-2012
Der USA Bären-Thread 525744
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learner:

Nach dem heutigen Tag habe ich meine

6
26.07.12 19:50
Shortpositionen geschlossen. Der Erkenntnisgewinn ist, dass Shortpositionen zur Zeit in nur sehr kurzen Zeitfenstern funktionieren, weil die Märkte denn doch immer wieder von den Zentralbanken angeschoben werden.

Meine Fahnenstangen werde ich weiter beobachten und auf bessere Einstiegsmöglichkeiten warten.
Wo isi checkerlarsen?
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wawidu:

Zynga - gescheitertes Geschäftsmodell

4
26.07.12 20:54
- broken IPO

"Zynga Inc. develops, markets, and operates online social games as live services on the Internet, social networking sites, and mobile platforms. The company offers its online social games under the CityVille, Zynga Poker, FarmVille, CastleVille, FrontierVille, Mafia Wars, Word with Friends, Hidden Chronicles, Zynga Bingo, Scramble With Friends, Slingo, and Dream Heights names. Its games are available on various platforms, including Facebook and other social networks, as well as mobile platforms, such as Apple iOS and Google Android worldwide. The company was formerly known as Zynga Game Network Inc. and changed its name to Zynga Inc. in November 2010. Zynga Inc. was founded in 2007 and is headquartered in San Francisco, California."
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 525755
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A.L.:

"Geheime Spanienhilfe" riecht nach Betrug

4
26.07.12 21:05
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...m-bleiben/70068699.html
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fkuebler:

Worauf man alles kommen kann ...

4
26.07.12 21:44

 Ganz witzige Argumentation. Hat aber zweifellos 'was...

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A.L.:

Facebook-Aktie -10 % - meldet Verlust

3
26.07.12 22:40
www.marketwatch.com/story/...-quarterly-loss-as-costs-rise-2012-07-26
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 525773
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Stöffen:

Das Draghi-Gerede halte ich

13
26.07.12 22:54
für das übliche Beschwichtigungs-Geschwafel. Wenn das Drucken von Geld die Lösung der anstehenden Probleme wäre, so würde ab dem morgigen Tag niemand mehr zur Arbeit gehen und wir würden uns allesamt nur noch dem "High Life" hingeben. Definitiver Bockshit!

Ronald Gehrt hat's an dieser Stelle mal wieder ausnahmsweise gut gerafft, indem er wie folgt zu bedenken gibt (Hat meine Wenigkeit ebenfalls vor einigen Tagen kundgetan, aber als Verstärker taugt es hier allemal)

Zufälle?

……Welch göttliche Worte. Und gerade zur rechten Zeit, möchte man meinen. Der Dax war gerade zwei Stunden zuvor unter die 200 Tage-Linie gefallen, die zuvor mehrmals so gerade noch gehalten werden konnte. Der Dow Jones hätte sein Schicksal geteilt, denn die US-Futures lagen deutlich im Minus. Und das hätte natürlich zu Anschlussverkäufen geführt, in einem Umfeld enttäuschender Quartalsbilanzen (in den USA ebenso wie in Deutschland), mieser Konjunkturdaten und in einem Umfeld, das eben keine Fortschritte, sondern nur eine kontinuierliche Zuspitzung in der Eurokrise vorweist.

Mein lieber Gesangsverein, da hatten die Bullen haben ein Glück, dass der gute Mario diese Worte genau zur rechten Zeit aussprach. Und obwohl das de facto nur Plattitüden waren … man nennt dergleichen vornehm „Verbalintervention“, was das einzige ist, was die Notenbanken momentan tun können … schoss der Dax binnen 30 Minuten 100 Punkte nach oben … und während ich dies schreibe, sind es nach zwei Stunden schon 180 Punkte. Eine Hausse für nichts und wieder nichts … aber effektiv. Die Marktteilnehmer vernehmen „Anleihekäufe“ … und die Konditionierung verursacht sofort ein Zucken auf die Kauftaste…..

www.rottmeyer.de/zufalle/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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daiphong:

naja, wenn der Gehrt das für Geschwafel hält,

7
27.07.12 01:13
was eine Notenbank so tut, oder die Pokerrunde in und um Eurozone, dann soll er sein Geschäft halt sein lassen. Das ständige Gehrt´sche Wehklagen, dass "ausgerechnet jetzt" der Kurs nach oben dreht, weil jemand was sagt, scheint Werbung für sein System22 zu sein, das sicher auch nicht funktioniert  ;-o))
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Stöffen:

Klugscheisser haben wir hier oft genug gesehen

7
27.07.12 01:33
und wer meint, die bessere Variante parat zu haben, no prob, dann bitte hier weiterposten.

LOL.

http://www.ariva.de/forum/Die-Krise-ist-weitgehend-abgehakt-323897

Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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permanent:

Gruesse aus SoCal

15
27.07.12 03:03

Nun bin ich seit einer Woche hier / mein letzter Besuch war im Januar diesen Jahres, da war es wenigstens noch gruen und nicht so heiss.

Was soll ich sagen, everything is pretty depressed. Nichts zu spueren vom sprichwoertlichen Optimismus der Menschen in SoCal.

Die Stimmung ist einfach am Boden, politisch wird von weder von Obama noch von Romney ein positver Impuls erwartet. Die Malls sind ungewoehnlich leer und die Angst vor steigenden Lebensmittelpreisen aufgrund der Hitzewelle ist gewaltig.

Ich sehe Malko ist wieder in D, Kanada war bei der Witterung sicher der besser Platz zum entpannen. Auch wenn ich mich auf den Sonnenschein nach dem bescheidenen Wetter in D gefreut hatte, so kann ich sagen es reicht mir bereits.
Da ich noch einige Besuche sowie einige geschaeftliche Termine vor mir habe werde ich noch ungefaehr drei Wochen hier verbleiben.
Die meiste Zeit davom im Beachhaus, das wird es wohl sehr ertraeglich halten. Am Pazifik ist es immer grossartig ob waehrend der Boom oder Depression.

Ich melde mich in einige Tagen wieder von hier.

Permanent

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A.L.:

SP-500 steht viel zu hoch relativ zur Restwelt

8
27.07.12 06:03
- vor allem wenn man bedenkt, dass Erträge der SP-500-Firmen zu mehr als der Hälfte aus Ländern außerhalb der USA kommen.

Der Artikel unten stammt vom selben Autor, den Kübi in # 634 verlinkt hat. Auch Kübis Link ist lesenswert bzw. "gut analysiert". Denn er widmet sich detailliert dem auch hier im Thread seit Jahren angeführten Fakt, dass niedrige Staatsanleihenzinsen und Null-Leitzinsen ein deflatorisches Warnsignal sind - und keinesfalls ein Rallye-Grund. [Das Aktien in solchem Umfeld steigen, verdanken wir den (Algo-)Spielchen der Zockerbanken, die Bernankes und Draghis Hilfsknete für Aktien- und Rohstoffkäufe zweckentfremden.]

Im Klartext bedeuten Tiefzinsen, dass der Bondmarkt langjährig mit wenig Wachstum rechnet ("Japanische Verhältnisse"), was dann natürlich auch künftige Firmengewinne schmälert. Folglich ist es absurd zu argumentieren, der Aktienmarkt sei (hinsichtlich KGV oder Divid.-Renditen) "billig" im Vergleich zum Bondmarkt. Das sind gedankliche Überbleibsel des törichten "Fed-Modells", das auch Libuda (Link in # 638) immer wieder als "Beweis" für vermeintliche Unterbewertung von Aktien herangezogen hatte.



,,,,The charts of all three of these leading equity markets [der Autor nennt zuvor: China, Italien, Spanien] ... show unequivocal signs of serious distress and rapidly deteriorating financial and economic conditions. By contrast, the S&P 500 index is conspicuous for the apparent complacency reflected in its prices. This complacency must be considered rather anomalous given the global nature of the companies that comprise the S&P 500 index.

The Spanish, Italian and Chinese stock markets are all down by 60% or more since their peaks. By contrast, despite all that has transpired in the world (and in these leading markets in particular), the S&P 500 is down only about 10% from its peak levels in October 2007.

The most important thing to note is that the S&P 500 has radically decoupled from Spanish, Italian and Chinese markets since mid 2011. Since that time, the S&P 500 has been essentially flat while the three leading markets highlighted have been in the midst of brutal bear markets that show few signs of abating. Furthermore, fundamentally and technically, the three leading markets highlighted appear headed for even lower lows.

It is folly to think that the S&P 500 index can long withstand simultaneous conflagrations in Spain, Italy and China. As these economies go, so too will the entire global economy.

In this regard it is important to understand that close to 50% of all S&P 500 earnings are derived outside the US. Furthermore, the global economic imprint on S&P 500 EPS rises to well over 60% if the impact of globally priced commodities is factored into a sensitivity analysis.

US investors have enjoyed a remarkable decoupling of US stocks from global equity indices. The question is: Why has this occurred?

Various reasons could be cited. However, I think that the most important reason is psychological. A phenomenon has transpired that is akin to "the boy who cried wolf" parable. US investors have "gotten sick" of hearing about the European crisis and a possible hard landing in China. US investors have been constantly bombarded with warnings about these global threats for a year or more. Yet European economic growth is merely flat (as opposed to collapsing) and Chinese economic growth is tracking at close to 8.0%, which is more than respectable.

The fact that the crises in Europe and China have not transpired as feared has made US investors complacent. US investors have essentially "lost interest" in developments in foreign lands that they have little or no knowledge/understanding of, supposing that either crises in these regions will not occur, and/or that their own investments will not be seriously affected.

Conclusion

US investor apathy won't change the course of events in Europe and China. Nor will current complacency prevent the consequences of these crises to ultimately become manifest in US investor portfolios.

Whether you are an index investor in ETFs such as SPY, DIA or QQQ or an equity investor in stocks with a strong global footprint such as Apple (AAPL), Intel (INTC) or Procter and Gamble (PG) it would be foolish to thing that the decoupling of US equities from global equities can continue for long.

US stocks have yet to decline because the feared foreign crises have yet to transpire. However, equity indices in the key nations are clearly signaling a high likelihood that such crises will occur. Fundamental economic data emerging from these nations reinforces this view.

Many that are bullish about US equity prospects take heart from such parochial fundamental information as US housing starts. Likewise, bullish chartists take heart from the price action of various domestic US equity indices and/or sub-indices.

I advise that US investors adopt a much more global perspective. Regarding fundamentals, given that the S&P 500 is an index comprised of companies that derive their profits primarily from international factors, investors should examine data regarding the economic cycle in key international economies. By the same token, technical analysts should take a look at the price action of various international equity indices and/or sub-indices for clues about what may soon transpire in the US.

Viewed from this international perspective, and particularly from the point of view of the three key "leading" economies and financial markets that I highlighted, the prospects for the S&P 500 are not looking good at all.

seekingalpha.com/article/...stocks-from-global-equities-to-end



"Ungesunde Divergenz" zwischen dem SP-500 mit dem China-Index (unten). Im Artikel werden auch Chartvergleiche zwischen SP-500 und den Aktienindizes aus Spanien und Italien vorgenommen.
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 525805
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A.L.:

Japans Deflation verschlimmert sich

7
27.07.12 06:07

July 26, 2012, 7:41 p.m. EDT

Japan's deflation speeds up in June; yen falls

By Michael Kitchen

LOS ANGELES (MarketWatch) -- Japan's deflation accelerated in June, as the core consumer price index fell 0.2% from a year earlier, compared to a 0.1% drop in May, according to government data Friday. The drop in core CPI, which strips out volatile fresh-food prices, outpaced a forecast 0.1% fall projected in a Dow Jones Newswires survey of economists. June's core CPI was down 0.3% from May, while overall CPI fell 0.2% year-on-year and 0.5% month-on-month. Furniture and household utensils saw the largest price drop, falling 3.4% from a year earlier, while fuel, light and water led price gains, rising 3.5% from June 2011. The yen lost ground after the data release, with the U.S. dollar rising to ¥78.32, up from ¥78.22 just ahead of the numbers. More deflation makes the Bank of Japan more likely to expand its monetary easing, which would pressure the yen lower.

www.marketwatch.com/story/...n-speeds-up-in-june-yen-falls-2012-07-26

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ivan73:

Italien und Spanien binnen Wochen unter dem Schirm

6
27.07.12 08:32

- oder : der ESM reicht bei weitem nicht aus.

 

www.handelsblatt.com/politik/international/...ine/6927734.html

Italien  und Spanien kämpfen einen verzweifelten Kampf gegen die Schuldenkrise.  Für das Bankhaus Nomura steht fest: Beide Länder werden diesen Kampf  verlieren - und externe Hilfe benötigen. Mit allen Konsequenzen.

Eine  Stabilisierung aus eigener Kraft ist für Italien und auch für Spanien  “inzwischen keine Option mehr”. Das haben die Strategen Jacques Cailloux  und Lefteris Farmakis von Nomura Holdings Inc. am Donnerstag in einer  Kundennotiz erklärt. Vor diesem Hintergrund erwarten sie, dass die  beiden Länder “binnen Wochen” externe Hilfe beantragen werden.

Derzeit sei es am wahrscheinlichsten, dass zunächst Kreditlinien  eingeräumt werden. Möglich sei aber auch, dass Staatsanleihen am  Sekundär- Markt aufgekauft werden. Die Strategen glauben nicht, dass der  Euro-Rettungsschirm ESM in seiner jetzigen Form die Peripherie der  Eurozone stabilisieren kann. Die Analysten rechnen zudem damit, dass die  Spannung am Markt “signifikant eskalieren” wird - und zwar nachdem  bekannt wird, wie die Entscheidungsträger der Eurozone auf die Probleme  in Spanien und Italien reagieren wollen.


Wie richtig Nomura mit seiner Einschätzung liegen könnte, zeigt  die Analyse eines Fonds-Managers. Demnach müssten die Renditen  spanischer Anleihen um 400 Basispunkte sinken, damit das Land  zahlungsfähig bleibt. Diese Einschätzung vertritt Bill Gross. Er managt  den weltweit größten Bonds-Fonds bei Pacific Investment Management Co.  (Pimco). Am Donnerstag war die Rendite zahnjähriger spanischer Bonds um  46 Basispunkte gesunken - auf 6,83 Prozent. Zuvor hatte Mario Draghi,  Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), gesagt, sein Haus werde alles  tun, um den Euro zu sichern. “Wie dem auch sei”, schrieb Gross auf  seiner Twitter-Seite am Donnerstag. “Sie brauchen 400 Basispunkte oder  mehr, um auf lange Sicht solvent zu bleiben.”

Laut der  Nachrichtenagentur Bloomberg belaufen sich Bonds-Tilgung und fällige  Kredite auf rund 732 Mrd. Euro, hinzu kommen Zinsen von etwa 207 Mrd.  Euro. In der Summe ergibt dies knapp 940 Mrd. Euro.

 

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fkuebler:

Technisch und fundamental als Short verifiziert

5
27.07.12 09:05
Der USA Bären-Thread 13864263
There?s nothing in Facebook?s latest earnings report to suggest that a fair value estimate for the stock of $13.80 needs major revision, writes Mark Hulbert.
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A.L.:

Draghi boxt sich in die Ecke

8
27.07.12 10:00
Er steht nun unter Zugzwang zu handeln. Tut er nichts (womit ich rechne) stehen die Börsen morgen wieder unten, der Bund-Future wieder oben und die PIIGS-Anleihen gehen erneut in Sinkflug. Tut er etwas, riskiert er schwere Probleme mit EZB-Ratsmitglied und Bundesbankchef Weidmann sowie anderen Flutungsgegnern - denn in den Geberländern ist der infinite PIIGS-Bailout längst noch nicht beschlossene Sache.



Bloomberg
Draghi Boxes Himself Into a Corner With Bond Signal: Euro Credit
By Jana Randow and Lukanyo Mnyanda - Jul 27, 2012 12:01 AM GMT+0200

European Central Bank President Mario Draghi may have boxed himself into a corner.

Spanish and Italian bond markets rallied yesterday as investors cheered Draghi’s signal that the ECB is prepared to intervene to reduce soaring yields. Now he has to deliver, or face deep disappointment on financial markets, analysts said. The risk in doing so is alienating key policy makers on the ECB council, such as Bundesbank President Jens Weidmann.

“Draghi is damned if he does and damned if he doesn’t,” said Carsten Brzeski, senior economist at ING Group in Brussels. “He maneuvered himself into an extremely difficult situation. Expectations are very high.”

The ECB is under pressure to lower borrowing costs after three interest-rate cuts since November failed to stop bond yields rising to records in Spain and Italy, threatening the survival of the euro. The Frankfurt-based central bank shelved its bond-purchase program in March amid opposition from council members including Weidmann, and some economists doubt it will be revived any time soon.

“I don’t believe you will see government bond purchases yet,” said Jacques Cailloux, chief European economist at Nomura International Plc in London. “But there are other things they can do that will help, such as lowering the haircut on sovereign bonds they accept as collateral or buying private sector securities.”

ECB policy makers next meet on Aug. 2. They cut the benchmark rate to a record low of 0.75 percent this month and took the rate on overnight deposits to zero.

Since then, Spanish debt fell 3.2 percent, the biggest decline after Greece, while French and Austrian bonds delivered the best returns in the euro area. Yields on Spanish securities that mature between two and 30 years rose above the 7 percent level that prompted bailouts for Greece, Ireland and Portugal, before plunging after Draghi’s speech yesterday.

“To the extent that the size of these sovereign premia hamper the functioning of the monetary policy transmission channel, they come within our mandate,” Draghi said in a speech at the Global Investment Conference in London. “Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.”
Euro Jumps

The euro jumped almost 2 cents against the dollar on the comments and stocks rose. Spain’s 10-year bond yield fell as much as 45 basis points to 6.93 percent, dropping below 7 percent for the first time since July 19. Italy’s 10-year rate declined as much as 41 basis points to 6.03 percent.

“It will be difficult to hold these gains without any actual action,” said Christoph Kind, head of asset allocation at Frankfurt Trust, which manages about $20 billion. “There’s still pressure on the spreads of the peripheral countries and I fear this is only a temporary narrowing.”

The ECB had limited success the last time it waded into the market to help Spain and Italy. As bonds tumbled in an earlier phase of the crisis in August last year, the central bank started buying their bonds for the first time and initially succeeded in stemming the immediate turmoil.

Less than three months later, Spanish and Italian yields were hitting new euro-era records as some governments dragged their feet on pushing through new measures to get their budgets under control.
Three-Year Loans

That forced the ECB to turn to unlimited three-year cash offerings as a tool to fight the crisis and it mothballed the bond-buying policy, called the Securities Markets Program.

Spain’s two-year yield fell to as low as 2.15 percent on March 1 as banks used some of the 1 trillion euros ($1.21 trillion) of three-year cash to buy debt, while Italy’s reached 1.68 percent. It proved a short-lived respite.

On July 24, investors demanded 3.69 percent to lend to Spain for six months. Meanwhile, two-year yields in Austria, Germany, Finland and the Netherlands fell below zero this month.

“We still don’t think policy makers have done enough to make the market sit up and take note,” said Richard Urwin, head of investments at BlackRock Inc.’s Fiduciary Mandate Investment Team in London. That has left bond yields in weaker countries “too high to be sustainable,” he said.

“The ECB appears to be running out of conventional ammunition,” said Marius Daheim, a senior fixed-income strategist at Bayerische Landesbank in Munich. “What is left, however, is the ‘bazooka’,” he said, referring to large-scale interventions in troubled bond markets.

Renewed bond purchases may buy European crisis-fighters time as they face months of political limbo.

With a Dutch election due in two months and a German court decision holding up the start of the permanent bailout fund until at least September, leaders will find it difficult to make decisions on issues such as giving Spain a full bailout or finding more money for Greece.

Still, government bond purchases have seen two German policy makers quit the ECB.

Vocal opponent Axel Weber stepped down as Bundesbank president last year and ECB Chief Economist Juergen Stark retired at the end of 2011. Both complained that the bond program blurred the line between fiscal and monetary policy and relieved pressure on governments to enact reforms.

“The thing we wonder here is exactly where the Bundesbank stands,” said Julian Callow, chief international economist at Barclays Capital in London. “The Bundesbank has historically been resisting the reactivation of the SMP. In the view of most economists, the ECB is justified in reactivating the SMP.”

Other options may include allowing the region’s bailout fund to borrow from the ECB to buy the bonds of distressed governments. ECB council member Ewald Nowotny said in an interview published July 25 that there are arguments in favor of giving the European Stability Mechanism a banking license.

Draghi has rejected that proposal in the past and didn’t refer to it yesterday.

Either way, “the crisis response looks likely to focus on direct intervention in the government bond market,” said Nick Kounis, head of macro research at ABN Amro in Amsterdam. “We have some doubts about whether the interventions will be of the required scale. It therefore seems likely that the bond purchases will just allow policy makers to muddle through unless much more financial firepower is put on the table.”

www.bloomberg.com/news/2012-07-26/...ith-bond-signal-euro-credit.html
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Malko07:

#97640: Nicht nur in den USA

16
27.07.12 10:05
ist es heiß. In Ostkanada hatten wie Spitzentemperaturen von 36°C, im hohen Norden sogar 24°C. In vielen Gebieten wurde der langjährige Hitzerekord gebrochen. Besonders schlimm soll es in den Präriegebiete gewesen sein. Es kam dann fetter Regen, aber für den Mais kam er zu spät. In den USA ist die Lage allerdings wesentlich schlimmer und das nicht nur in der Agrarwirtschaft. Darunter leidet auch die kanadische Wirtschaft. Sie exportiert wesentlich weniger in die USA. Der Tourismus aus den USA ist förmlich zusammen gebrochen. Besonders der grenzübergreifende Tourismus (Nord/Ost-USA - Kanada) gibt es wegen den US-Spinnereien an der Grenze praktisch nicht mehr. Gestützt wird Kanada aktuell im wesentlichen durch seine reichen Rohstoffvorkommen. Sie bauen jetzt auch eine Pipeline zum Atlantik. Spätestens mit der Fertigstellung wird es mit den Preisunterschieden Brent/WTI zu Ende gehen.

Beispiel zum Tourismus: Ich war schon viele Jahre nicht mehr an den Niagarafällen gewesen. Schon vor einigen Jahren hat man auf der kanadischen Seite ein riesiges Vergnügungszentrum mit vielen großen Hotels und Casino gebaut. Ich war überrascht und erschreckt zugleich. Vor einigen Jahre soll es hier noch voll gewesen sein. Es soll riesige Warteschlangen zu den Boten gegeben haben. Heute, mitten in der Hochsaison, praktisch leer, die Hotels, das Casino und zu den Boten konnte man einfach durchgehen. Die fortlaufende Weiterentwicklung der Statistik in den USA ist einfach "meisterlich". Ob auch deutsche Banken Geld in diesem Vergnügungspark "versenkt" haben. Wenn ja, wird es bald offenkundig werden.

Blick auf die triste Landschaft:
Der USA Bären-Thread 525851
Antworten
A.L.:

Euro-Erpressung der Griechen auf Hochtouren

6
27.07.12 10:10
FAZ
Pasok-Chef Venizelos Austritt Griechenlands wäre „Selbstmord der Eurozone“

27.07.2012 ·  Nach dem Besuch von EU-Kommissionspräsident Barroso in Griechenland hat der Chef der Partei Pasok mit markigen Worten vor einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone gewarnt und ihn als „Selbstmord der Eurozone“ bezeichnet . Zuvor hatte Barroso den Griechen Mut zugesprochen.

...

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...lbstmord-der-eurozone-11833888.html


A.L.: Im Umkehrschluss zeigen die Äußerungen des Dicken, dass den Griechen das Wasser bis zum Hals stehen muss. So pokert nur jemand, der eh schon verloren hat.
Antworten
ivan73:

#97644

3
27.07.12 10:32
Ich denke schon, das Draghi die "dicke Bertha" zunden wird und muß. Es wird wahrscheinlich eine gemeinsame Aktion mit der FED geben, und ich glaube nicht, daß ein Weidmann noch etwas dagegen unternehmen kann.
Antworten
Malko07:

Griechenland ist ziemlich

9
27.07.12 10:45
uninteressant geworden. Letztendlich entscheidet der IWF darüber ob es noch Geld gibt. Stellt der IWF die Hilfen ein, wird es auch kein Geld aus Europa mehr geben und die EZB dreht dann den Hahn ab. Ob Griechenland dann die EU und die Eurozone verlassen wird, wage ich zu bezweifeln. Sie werden sehr wahrscheinlich drin bleiben und im Pleitezustand dahin vegetieren und auf karitative Hilfen hoffen.

Spanien ist eine total anderen Situation. Solange Spanien ernsthaft an seinen Reformen arbeitet wird man es nicht fallen lassen. Den Untergang Spaniens wird sowohl die Politik, die EZB und auch die Bundesbank zu verhindern wissen. Und im Verbund sind die Mittel unbegrenzt. Man sollte also nicht auf das angelsächsische Propagandagewäsch hereinfallen, es könnte teuer werden. Dass man momentan jeglichen Aktionismus eingestellt hat und die Ferien genießt ist absolut richtig. Es verwirrt die sogenannten "Finanzmärkte" und lässt den Druck auf den Problemstaaten.

Innerhalb eines bis zwei Monaten schafft man einen erklecklichen Abstieg an den Börsen, man muss es nur wollen. Wir haben also noch Zeit bis es zum großen Abstieg kommt. Er soll ja auch nicht zu weit gehen und die steuernde "Finanzindustrie" umbringen. Eine Erholung sollte auch noch nicht zu früh vor dem Wahltermin (US-Präsident) sichtbar werden. Momentan steht Mitt Romney wegen seiner Vergangenheit als Heuschrecke, seiner Steuerlast und den Auslandskonten unter großem Druck. Sollte er chancenlos werden, wird auch die Wallstreet ihn fallen lassen und die Straßenseite wechseln. So schlecht ist Obama für sie auch nicht. Und wozu dann den teuren Absturz? Nicht ist sicher und alles kommt anders als erwartet, vor allem zu einem anderem Zeitpunkt.
Antworten
A.L.:

EZB entpuppt sich als trojanisches Pferd

3
27.07.12 10:52
(Im BT würde der Titel heißen: "Goldmans Finger sind lang")

www.welt.de/debatte/kommentare/article108391260/...nisches-Pferd.html
Antworten
A.L.:

Blankfein (GS) "rät", in USA zu investieren

5
27.07.12 11:05
Die Argumente sind die üblichen Gemeinplätze, längst bekannt und irrelevant.

Da Blankfein die Kaufempfehlung für US-Aktien "öffentlich" ausspricht, kann man dies als Signal interpretieren, dass GS "intern" short geht.

www.marketwatch.com/story/...-blankfein-right-about-the-us-2012-07-27
Antworten
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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VY1Y3H0 , DE000VJ91XA3 , DE000VY03BD7 , DE000VH4AFY6 , DE000VK36SG3 , DE000VK20W68 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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