mit den Abstufungen; diesmal sind CDOs aus dem ersten HJ 2007(!) dran und das Volumen ist auch nicht von schlechten Eltern:
www.bloomberg.com/apps/...20601087&sid=aSlzZnAfN3u8&refer=home
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Wegen Preisgefahren
Bundesbank-Chef deutet
steigende Zinsen an
Bundesbank-Chef Axel Weber hat vor den Gefahren steigender Preise gewarnt. Der starke Euro biete hingegen keinen Anlass zur Sorge.
Bundesbankpräsident Axel Weber hat einer Zeitung zufolge einen weiteren Zinserhöhungsbedarf angedeutet. "Das Risiko, dass die Inflationsrate in Euroland dieses und nächstes Jahr über zwei Prozent liegt, ist nicht gebannt“, sagte Weber der Frankfurter Rundschau.
Die Europäische Zentralbank sieht bei einer Teuerung von knapp unter zwei Prozent mittelfristig Preisstabilität gewährleistet. Der starke Euro ist für Weber kein Grund zur Besorgnis.
"Für Exporteure belastet er ihre Wettbewerbsfähigkeit, für Importeure dagegen garantiert er günstige Einkaufspreise“, antwortete er auf die Frage, ob der feste Euro ein Risiko darstelle.
Der Eurokurs habe Effekte in beide Richtungen. Daher sei der Wechselkurs zu Recht keine Zielgröße der Geldpolitik in einem großen Währungsraum. Die Erwartungen der Bundesbank zum Wirtschaftswachstum präzisierte Weber. Für 2008 schätzten es die Volkswirte der Bundesbank auf bis zu 1,75 Prozent, sagte er.
Mehr Transparenz notwendig
Bundesbank-Vorstand Hermann Remsperger hatte am Mittwoch in Frankfurt gesagt: "Im kommenden Jahr könnte die Wachstumsrate bei knapp zwei Prozent liegen.“ Als eine Schlussfolgerung aus der jüngsten Finanzmarktkrise forderte Weber, dass mehr Transparenz geschaffen werden müsse.
Deshalb blieben auch die Hedgefonds auf der Tagesordnung. Sie seien zwar nicht der Auslöser der Verwerfungen im Bankensystem gewesen. Einige Hedgefonds hätten aber "als deren Katalysator“ gedient.
Weber sprach sich zudem dafür aus, dass die Ratingagenturen über eine neue Rating-Skala nachdenken. Für die Bewertung komplexer Finanzprodukte wie CDOs (Collateral Debt Obligations) "könnte eine neue Ratingnomenklatur angezeigt sein“, sagte er.
So könnte neben dem Adressenrisiko auch das Liquiditäts- und Marktrisiko berücksichtigt werden. Außerdem plädierte er dafür, die neue Regulierung für die Banken, Basel II, rasch umzusetzen.
"Mit Basel II haben wir schon lange eine bessere Regulierung in Vorbereitung“, sagt Weber. Viele Banken hätten strukturierte Finanzprodukte außerhalb der Bilanz geführt und konnten so das Risiko verstecken. Basel II erschwere das Führen außerbilanzieller Vehikel und erhöhe die Transparenzanforderungen.
(sueddeutsche.de/Reuters) www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/734/138451/
Kredite im Nirgendwo
Die Finanzmärkte in Unruhe: Wirtschaftsforscher kritisieren, dass die großen Banken ihre Bilanzen seit Jahren schönen.
Von Ulrich Schäfer und Nikolaus Piper
Früher konnte man auf einen Blick erkennen, welches Risiko eine Bank eingeht. Jeder, der einen Grundkurs in Buchführung hinter sich hatte, konnte in der Bilanz nachlesen, wie viele Milliarden ein Institut an seine Kunden verliehen hat. Heute ist dies nicht mehr so leicht.
Denn seit ein paar Jahren verkaufen viele Banken ihre Kreditforderungen an andere Anleger, oftmals an irgendwelche Fonds, die das Institut selber in einem Steuerparadies gegründet hat. Diese Investmentvehikel suchen dann neue Käufer für diese Kredite. Das Risiko wandert damit von Hand zu Hand; es wird gestreut, wie die Banker sagen.
280 Milliarden Dollar wieder in den Büchern
Das Problem ist nur, dass die Banken das Risiko damit nicht vollends loswerden - auch wenn es in ihrer Bilanz nicht mehr oder allenfalls im Anhang in einer Fußnote auftaucht. So mussten die amerikanischen Großbanken in den vergangenen Wochen Kredite von 280 Milliarden Dollar wieder in ihre Bücher nehmen, die sie einst still und leise ausgelagert oder verbrieft hatten, wie es im Jargon der Finanzwelt heißt.
Falsche Anreize
Die Ökonomen räumen ein, dass es volkswirtschaftlich Sinn machen kann, die Risiken im Finanzsystem auf möglichst viele Beteiligte zu verteilen, und nicht nur auf eine überschaubare Zahl von Großbanken. "Allerdings", so fügen sie an, "zeigt sich nun beispielhaft auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt, dass die Weitergabe von Ausfallrisiken an den Kapitalmärkten mit Fehlanreizen einhergehen kann: Der ursprüngliche Kreditgeber wird möglicherweise die Bonität des Schuldners weniger genau kontrollieren."
Sprich: Da die Banken ihre Kredite oftmals sofort an andere weiterreichen, prüfen sie nicht mehr so genau, ob der Kunde genug verdient, um seine Raten zu bedienen; sie finanzieren, wie in den USA geschehen, auch Menschen ohne Eigenkapital den Kauf eines Hauses; und sie wähnen sich in Sicherheit, weil das Risiko ja scheinbar nicht mehr in ihrer Bilanz auftaucht. Weil die Regeln für die Verbriefung von Krediten aber überaus kompliziert sind, kann das Risiko irgendwann doch wieder bei ihnen landen.
Die gegenwärtige Finanzkrise dürfte, davon ist der Internationale Währungsfonds (IWF) überzeugt, das globale Wachstum im nächsten Jahr spürbar senken, aber vermutlich keine Rezession auslösen. So rechnen die IWF-Ökonomen damit, dass die Weltwirtschaft im nächsten Jahr um 4,5 Prozent wachsen wird - das ist ein halber Prozentpunkt weniger, als der Fonds vor einem halben Jahr vorausgesagt hat. Am stärksten getroffen wird dabei die Wirtschaft der Vereinigten Staaten - hier reduzierte der IWF seine Prognose um 0,9 Punkte auf 1,9 Prozent. In den USA könnte die Entwicklung wegen der Immobilienkrise allerdings noch deutlich schlechter verlaufen.
Der IWF fordert die Politiker in den Industrieländern dazu auf, Konsequenzen aus der globalen Finanzkrise zu ziehen. "Mehr Aufmerksamkeit ist der Transparenz und der Veröffentlichungspolitik systemisch wichtiger Institutionen zu widmen", heißt es im Weltwirtschaftsbericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Allerdings werden die fraglichen Institutionen, Hedgefonds und Investmentvehikel von Banken, nicht ausdrücklich genannt.
Auch der amerikanische Finanzminister Hank Paulson und die EU-Kommission wollen die Bilanz-Tricks der Banken genauer unter die Lupe nehmen. Paulson kündigte bei einer Rede in Washington an, dass sein Ministerium die Buchführungsregeln für solche Investmentvehikel überprüfen werde. Er wolle sicherstellen, so Paulson, "dass die Exzesse der Vergangenheit nicht in der Zukunft wiederholt werden".
(SZ vom 18.10.2007) www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/686/138403/
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Großbank Bank of America
hat im dritten Quartal
wegen eines Einbruchs im Investmentbanking knapp ein Drittel weniger verdient.
Der Überschuss sei von 5,4 Milliarden Dollar im Vorjahr auf 3,7 Milliarden
Dollar gesunken, teilte das Institut am Donnerstag in New York mit. Je Aktie
bedeutete dies einen Rückgang von 1,18 auf 0,82 Dollar. Von Thomson Financial
befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Rückgang gerechnet.
Die Erträge sanken von 18,18 Milliarden auf 15,9 Milliarden Dollar und
verfehlten damit ebenfalls die Marktschätzungen. Den Gewinneinbruch führte die
Bank of America vor allem auf ihre Investmentbanking-Geschäft zurück, dessen
Gewinn wegen der US-Immobilienkrise und der daraus resultierenden Turbulenzen an
den Finanzmärkten um 93 Prozent absackte. Der Überschus in dieser Sparte lag nur
noch bei 100 Millionen Dollar nach 1,43 Milliarden Dollar im Vorjahr./sb/zb
Den Börsen droht der Crash
Ein Drama - keine Kleinigkeit
Die Welt der Wirtschaft besteht aus Auf und Ab - wenn es einmal richtig heruntergegangen ist, dann kann eigentlich mit einer neuen Gipfeltour nichts mehr schief gehen. Es ist freilich eine Frage des Vertrauens, wann der Tiefpunkt erreicht ist.
Im Fall der aktuellen weltweiten Finanzkrise muss von weiteren Eruptionen ausgegangen werden. Wie im Rausch haben größenwahnsinnige Bankmanager über Jahre hinweg Kredite für windige Projekte vergeben: für höchst unsichere Immobilienkäufe in den USA und für gewagte Übernahmen von Firmen, deren Wert völlig überschätzt wurde. Risiken wurden im weltweiten System weitergereicht.
Es ist die gleichzeitige Krise bei den Hypotheken-Krediten und im Geschäft der Private-Equity-Gesellschaften, die manisch Deals machen, die in diesen Wochen Angst schürt. Es ist eine Doppel-Blase, die hier platzen wird.
Das Prinzip Hoffnung
Bislang ist alles noch recht glimpflich abgegangen. Größere Abstürze der Börsen unterblieben, es herrscht das Prinzip Hoffnung. Es könnte das meiste ja verarbeitet sein, wenn Institute wie die Deutsche Bank oder UBS Belastungen durch die Krise einräumen und ihre Bilanzen korrigieren. Ist es nicht ein gutes Zeichen, wenn eine in Not geratene Industrie-Kreditbank (IKB) durch den solidarischen Einsatz der Geldhäuser ebenso gerettet werden konnte, wie die konfuse SachsenLB im Kreise der öffentlichen Landesbanken durch die noch voll handlungsfähigen Kollegen in Stuttgart? Und sind die Börsenkurse nicht wieder nach oben gegangen?
Gemach. Die Last der Milliarden-Abschreibungen dürfte größer sein, als bisher zu erahnen ist. Das ganze Debakel ist nicht transparent. Selbst viele Banker sind derzeit im Privatleben vorsichtig mit Aktien; vielfach wird von Geldanlagen in Luxus-Immobilien und Kunst berichtet. Was droht hier noch?
Sogar der Internationale Währungsfonds (IWF) räumt jetzt ein, dass in den nächsten Monaten "wahrscheinlich viele Märkte und Institutionen weiter vor einer Herausforderung stehen". Rückschläge seien möglich, der Anpassungsprozess der Märkte brauche Zeit. Die Sprache der Volkswirtschaftler ist höflich, aber sie ist eindeutig: Als Konsequenz nimmt der IWF die prognostizierten Wachstumsraten für die Weltwirtschaft und Staaten wie Deutschland zurück. Und der US-Finanzminister Hank Paulson warnt, der Verfall der Preise für Häuser beeinträchtige das Wirtschaftswachstum "noch über einige Zeit hinweg".
Kollektives Misstrauen im System
Zu den Anpassungen nach kapitalen Schocks gehört die Vorsicht bei der Vergabe von Krediten. Da können auch Zinssenkungen der Zentralbanken nichts helfen. Wenn gebrannte Banker nun das Feuer scheuen, fehlt Firmenchefs womöglich günstiges Geld, um eine Maschine zu bestellen - und Familienvätern dürfte es schwerer fallen, das neue Häuschen zu finanzieren. Es ist Misstrauen im System. Wie viele Milliarden sind verbrannt worden? Wen wird es noch erwischen?
Selbst die derzeit relativ günstigen Finanzdaten bieten keine Gewähr auf Optimismus. Denn große Krisen in der Vergangenheit zeigen, dass kurz zuvor die Kurse noch schön angezogen hatten - der Fall war dafür umso heftiger.
Noch reicht das Instrumentarium der Politiker nicht, um globale Störungen im Finanzmarkt zu bekämpfen. Die Anlagepolitik von Hegde-Fonds beispielsweise, die mit ihren Milliardenströmen Märkte und Nationen beeinflussen können, ist nicht klar erkennbar. Ein Selbstausweis der Risiken fehlt. Es bleibt nebulös.
Überall gibt es Anzeichen für einen Crash - aber noch gehört es zum guten Ton, sie zu verdrängen oder zu verschweigen. Die Online-Broker haben weniger zu tun, weil Privatanleger das Zittern bekommen. Investmentbanken zahlen ihren einst gehätschelten Fondsmanagern geringere Boni, aus den Stars von früher wurden Hasardeure. Regierungen beraten Notpläne.
In Großbritannien wurde - aus politischen Gründen - die Pleite der maroden Bank Northern Rock gerade noch verhindert. Die Kunden des Baufinanzierers waren nervös geworden. Das war der Holzmann-Effekt. So wie der deutsche Baukonzern nach einer Intervention des damaligen Kanzlers Gerhard Schröder am Ende nicht gerettet werden konnte, genauso könnte sich Northern Rock auf ewig nicht halten.
Die nächste Panne kommt bestimmt. Mit dem Kollaps einiger Institute ist zu rechnen. Banken fusionieren weiter und werden noch größer. Und wenn die Kurse dann einmal richtig in der Grube sein werden, dann werden Aktien auch wieder populär. Aber davor liegt das Leid mehrerer Monate.
(sueddeutsche.de) www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/669/138386/
Die Zukunft der Finanzmärkte
Eine Krise - kein Drama
Die US-Immobilienkrise treibt vielen Profis den Angstschweiß auf die Stirn. Stürzt die Konjunktur ab? Krachen die Börsen? Bislang ist davon nichts zu sehen. Das wird so bleiben.
Die Kassandra-Rufe am Finanzmarkt ertönen laut in diesen Wochen - und das hat, so scheint es, seinen Grund. Die stolzen Flaggschiffe unter den Banken dümpeln dahin, die Branche steht unter Druck.
Die Chefs der Schweizer UBS, an Rekordergebnisse im Quartalsrhythmus gewöhnt, mussten jüngst kleinlaut ein Horror-Minus einräumen: fast 500 Millionen Euro in drei Monaten. Längst rollen Köpfe in den Vorstandsetagen.
Kaum besser geht es den deutschen Instituten; bei einigen Landesbanken gar triefen die Bilanzen blutrot. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann weinte sich kürzlich im Fernsehinterview aus: "Wir haben alle Fehler gemacht."
Scharfe Scherben
Fest steht: Die meisten Banken haben sich am US-Immobilienmarkt verzockt, der Mitte Juli mit einem großen Knall zusammenbrach. Jetzt müssen die Scherben zusammengetragen werden - und daran, so unken die Crash-Propheten, wird sich nicht nur die Finanzwelt die Finger schneiden.
Der Aufschwung wird weitergehen. Zugegeben: Viele Banken dürften noch einige Zeit damit beschäftigt sein, ihre Bilanzen gesundzupflegen. Doch die Manager haben unter Schmerzen ihre Sünden gebeichtet. Die Deutsche Bank etwa musste mehr als zwei Milliarden Euro abschreiben. Eine Katastrophe - etwa der Zusammenbruch eines Weltkonzerns - blieb aus.
Die vergangenen Monate zeigen: Den Märkten ist nicht über Nacht das Lebenselixier abhandengekommen. Geld ist noch immer reichlich vorhanden - der Treibstoff für steigende Kurse.
Die Notenbanken haben mit umsichtigem Handeln die Anleger bei der Stange gehalten. Die amerikanische Zentralbank Fed etwa senkte den Leitzins deutlich um einen halben Prozentpunkt. Ebenso wie die Euro-Notenbank schoss sie Geld in den Markt, als das Misstrauen überhandzunehmen drohte.
Börsen im Aufwärtstrieb
Lohn der Mühen: Die Börsen befinden sich längst auf Erholungskurs. Der deutsche Aktienindex Dax knackte kürzlich die 8000-Punkte-Marke und nimmt stramm Kurs auf sein Rekordhoch aus dem Juli. Dieses Niveau hatte der Index unmittelbar vor dem Immobilien-Debakel erklommen; der US-Index Dow Jones hat seinen Juli-Rekord bereits überboten.
All das sind Zeichen dafür, dass von einer allgemeinen Finanzkrise als Vorbotin einer Rezession keine Rede sein kann. Als die Wall Street 1987 zusammenbrach, verlor der Dow Jones an einem Tag, am Schwarzen Montag, 23 Prozent. Der Dax sackte binnen vier Monaten um 40 Prozent - und dennoch sprang der Bazillus nicht auf die reale Wirtschaft über.
Ohne Zweifel werden manche Unternehmen die Ausläufer der Krise zu spüren bekommen - doch ein weltweiter Konjunktureinbruch zeichnet sich nicht ab. Die Boommotoren in Fernost fahren noch immer auf vollen Touren.
Banken, das steht fest, werden die Daumenschrauben für Kreditnehmer anziehen, mehr das Risiko bedenken, weniger Schulden weiterreichen können. Das trifft zuvorderst Finanzinvestoren, die bis zum Sommer schwindelerregende Milliardendeals verkünden konnten, weil Banken mit Geld um sich warfen.
Die Lehre aus der Krise
Damit ist nun Schluss - kein Nachteil. Geld, freigiebig verschleudert, verleitet zu Unachtsamkeit und Fehlinvestitionen. Bereits vor dem Immobilien-Fiasko reichten die Investoren ihre Firmen untereinander weiter, die Preise schaukelten sich in astronomische Höhen. Nur so waren Gewinnversprechen von mehr als 20 Prozent pro Jahr zu halten, die Finanzinvestoren ihren Anlegern gaben.
Finanzinvestor KKR etwa buhlte mit einer 44-Milliarden-Offerte um den Energiekonzern TXU; selbst Dax-Konzerne, 50 Milliarden schwer, waren ins Visier der Firmenjäger gerückt.
"Die Party ist außer Kontrolle geraten", schrieb das US-Magazin Fortune. Vorbei. Und so entfaltet die US-Immobilienkrise sogar eine kathartische Wirkung: Sie ist für die Märkte ein heilsamer Schock.
(sueddeutsche.de) www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/226/136952/
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