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Der USA Bären-Thread


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Kicky:

Keine zukünftigen Eurostaaten-Bailouts mehr

8
23.04.11 17:28
verlautet aus offiziellen Kreisen Grossbritanniens.Großbritannien werde sich zukünftig finanziell nicht stärker an dem europäischen Bailout-Fonds für angeschlagene Staaten der Eurozone beteiligen, wie Offizielle der Regierung gegenüber Offiziellen der Institutionen der Europäischen Union deutlich machten. Diese Entscheidung erfolge im Angesicht eines steigenden Drucks, ab dem Jahr 2013 ein neues Sicherheitsnetz für hoch überschuldete Staaten der Region zu kreieren...

Brüssel habe zuletzt starken Druck auf Großbritannien ausgeübt, damit sich das Königreich an einem nach 2013 neu zu spannenden Sicherheitsnetz mit beteiligt. Der neuen Regierung aus Konservativen und Liberalen wurde suggeriert, dass Großbritannien als Mitglied der Europäischen Union die Pflicht dazu besitze. Sowohl Frankreich als auch Deutschland drängen besonders darauf, dass Großbritannien auch zukünftig mit an Bord bleibt, weil sie als größte Mitgliedsländer der EU den Löwenanteil der Lasten zu tragen haben werden. Das Thema sei im Rahmen der Frühjahrskonferenz des Internationalen Währungsfonds aufgekommen. Verlässliche Quellen hätten laut des Daily Telegraph allerdings berichtet, dass das Ersuchen seitens der Briten mit Ablehnung beschieden worden sei. Es handele sich um ein Problem der Eurozone, so der Tenor.

Großbritanniens Finanzminister George Osborne hat bereits öffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass Großbritannien kein Interesse daran habe, andere Mitgliedsländer der Eurozone aus ihren finanziellen Problemen heraus zu kaufen. .....
www.wirtschaftsfacts.de/?p=12017
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Kicky:

Verpassen Sie diese Rally nicht

2
23.04.11 17:34
melden Sie sich gleich an !Elliotwaves.com
....Auf diesem Niveau ist der Nikkei Future also sehr gut gestützt. Erst an diesem Montag gab es wieder so einen Pullback, der bis heute gut 300 Punkte bzw. 3 % brachte. Von “oben” erdrückt allerdings immer wieder ein schwerer Widerstand jede Ausbruchsbewegung im Keim.

Jetzt steht der Nikkei Future mit dem aktuellen Niveau wieder an diesem Widerstand. Ob der Ausbruch jetzt beim dritten Anlauf endlich gelingt?....Ihr Robert Schröder
www.wirtschaftsfacts.de/?p=12005
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wawidu:

Neuer Boom im Silicon Valley

 
23.04.11 18:13
www.calculatedriskblog.com/2011/04/...m-in-silicon-valley.html

Silicon Valley ist immer noch das Zentrum der IT-Industrie. Laut diesem Post soll es dort angeblich in 2010 erhebliche Neueinstellungen gegeben haben. Das Dumme ist nur, dass die FRED-Charts zu den IT-Sektoren solche absolut nicht reflektieren.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397715
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wawidu:

kicky # 79927

6
23.04.11 20:06
In welchem übergeordneten technischen "Spannungsfeld" der Nikkei aktuell steckt, zeigt der folgende Chart. ME wird es zu keiner 1000-Punkte-Rally kommen.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397717
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wawidu:

Zur Spekulation AUD/USD

 
23.04.11 21:30
(Verkleinert auf 73%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397733
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Ischariot MD:

damit zu Ostern nicht zu viel Positives

4
23.04.11 22:46
im BT gepostet wird ... wo kommen wir sonst noch hin  ;o)

Schengen-Abkommen bald ohne Frankreich?

Frankreich tut sich zusehends schwerer mit dem verstärkten Flüchtlingsstrom aus Nordafrika. Um die Einwanderung zu bremsen, ist die Regierung offenbar zu radikalen Schritten bereit.
Angesichts der wachsenden Zuwanderung von Flüchtlingen aus Nordafrika prüft Frankreich, das Schengen-Abkommen vorübergehend auszusetzen. Der darin verankerte Umgang mit Flüchtlingen sei mangelhaft, teilte der Elysée-Palast mit (...)
bazonline.ch/ausland/europa/...-ohne-Frankreich/story/14675856
__________________
Hinweis darauf kommt aus dem Goldthread.
Tatsächlich findet sich zu dem Thema Deutschsprachiges nur auf Schweizer Seiten. In D haben Samstags wohl nur Sportjournalisten Dienst ?
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Ischariot MD:

wawidu: Neuer Boom im Silicon Valley

13
23.04.11 23:06

den Effekt findest Du natürlich nur in der BLS-Statistik zu "Supervisory Employees". Typische Situation in einem staatlich gepäppelten rezessiven Arbeitsmarkt ...

(Bildquelle: mantsch1.com/wp-content/uploads/2011/01/Baustelle.jpg)

Der USA Bären-Thread 397737
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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wawidu:

kicky # 79926

5
23.04.11 23:22
"... Diese Entscheidung erfolge im Angesicht eines steigenden Drucks, ab dem Jahr 2013 ein neues Sicherheitsnetz für hoch überschuldete Staaten der Region zu kreieren..."

Aber hallo! Warum sieht man denn aktuell in Brüssel/bei der EZB überhaupt die potenzielle Notwendigkeit, ab dem Jahr 2013 ein neues Sicherheitsnetz für Problemstaaten der Eurozone zu knüpfen? Ich kann´s mir schon denken: Zwischen 2013 und 2015 stehen neben weiteren PIGS-Anleihen erhebliche Beträge speziell an spanischen und italienischen Anleihen für "rolling over"-Aktionen an. Befürchtet man insgeheim in Brüssel/bei der EZB bereits jetzt zunehmende Probleme mit Spanien und Italien? Die Weigerung Londons, sich an einem solchen Netz zu beteiligen, könnte die Briten noch teuer zu stehen kommen. Britische Banken weisen in Irland und in Spanien relativ hohe Expositionen auf. Die Rettung Irlands resp. die der irischen Banken steht noch auf tönernen Füßen.
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wawidu:

ischariot # 79932

3
23.04.11 23:56
Nicht ganz so krass zeigte sich mir die Situation im Februar an andalusischen Baustellen: Etwa die Hälfte aller Beteiligten arbeitete körperlich, und die andere Hälfte begleitete oder überwachte die Arbeiten. Ähnliches konnte ich allerdings vor kurzem auch in meinem Wohnort beobachten: Da wurden von drei Arbeitern auf Grund starker Frostschäden im letzten Winter Kanaldeckel wieder fachgerecht in die Ortsdurchgangsstraße eingefügt - und vier weitere "Mitarbeiter" begleiteten diese Aktion per Verkehrsregelung und "Vermessung", obwohl es überhaupt nichts zu vermessen gab (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme pur!).
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Anti Lemming:

Bär schüpft aus dem Ei

8
24.04.11 07:09
Frohe Ostern!
(Verkleinert auf 61%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397742
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Malko07:

EZB warnt vor Umschuldung

7
24.04.11 07:39
Der USA Bären-Thread 10371557
Klare Ansage: Die Europäische Zentralbank warnt vor den Folgen einer Umschuldung Griechenlands. Der Fast-Pleitestaat muss nach Ansicht von Chefvolkswirt Stark den Anlegern das geliehene Geld vollständig zurückzahlen und weitere Reformen durchsetzen: "Es gibt keinen schmerzfreien Weg." 
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maba71:

Frohe Ostern an Alle!

5
24.04.11 09:26
@Malko
Hab das aus einem anderen Forum und scheint mir echt interessant zu sein, bzw. man sollte die Frage mal vertiefen!
Es geht um die Griechen-Bonds und die Anleihe-Prospekte bzw. deren Bedingungen!

Hier die Frage:
Ich suche die Anleihebedingungen der aktuellen GR Bonds. Beim BaFin sagte man mir, dass EU Staaten bei der Emission keinen Verkaufsprospekt einreichen müssen. Meine Frage, ob das identisch sei mit der Aussage, es gibt gar keinen Anleiheprospekt, konnte er mir nicht beantworten.

Klar ist jedenfalls, unterstellt es gibt überhaupt Anleihebedingungen, dass diese keine collective action clause enthalten, weil Schäuble einmal darauf gedrängt hat, diese erst 2013 bei Staatsanleihen aufzunehmen.

Im Netz gibt es zum Teil wirre Aussagen, die behaupten, ohne allerdings eine konkrete Quelle nennen zu können, die Bonds könnten auch in Drachme neu zurückgezahlt werden.

Das ganze erscheint mir deshalb wichtig, weil ein sog. haircut immer auch eine rechtliche Basis braucht und die sehe ich erst einmal nicht.

Argentinien berief sich bei seinem default auf einen völkerrechtlichen Staatsnotstand, der es gestatte, die Zahlung auszusetzen.

Das BVerfG hat das 2007 verworfen (zu der Entscheidung gibt es eine schöne Besprechung von Stephan Schill vom Max Planck Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht). Jedenfalls gegenüber privaten Gläubigern komme ein derartiges Rechtsinstitut nicht zur Anwendung. Schill vertritt dagegen die Auffassung und begründet diese auch umfassend, dass zahlreiche Beispiele nationalrechtlicher Regelungen und Präzedenzfälle vorhanden seien, die den Schluss nahelegen, dass Staatsnotstand allgemein, und wirt- schaftlicher Notstand im Speziellen, als allgemeine Rechtsgrundsätze anerkannt und auch im Verhältnis zu Privaten anwendbar sind.
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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Malko07:

maba71 (#79937), im Regelfall haben

11
24.04.11 10:19
Staatsanleihen keine besonderen Bedingungen bezüglich der Abwicklung eines Defaults.

Gängige Praxis ist, dass sich eine mehrheitliche Gläubigervereinigung (im Regelfall Banken) einen Modus vivendi mit dem Schuldner über die Vorgehensweise abschließt. Dabei sind alle möglichen Änderungen an den jeweilig aktuellen Konditionen möglich. Eine einseitige Vorgehensweise - und sei sie noch so sanft - des Schuldners schließt diesen im Regelfall für Jahrzehnte vom internationalen Kapitalmarkt aus. Die rechtlichen Aspekte sind relativ uninteressant, da der Schuldner eh pleite ist und internationale Gerichte nicht in das Land hinein wirken können. Es kann dann nur noch zu Zwangsbeschlagnahmung von ausländischem Vermögen kommen. Dazu sind allerdings Kleinanleger alleine nicht in der Lage. Schäuble's Vorstellungen für Anleihen ab 2013 sind unsinnige Nebelraketen, passend zum Geschwätz von Merkel bezüglich Gläubigerhaftung.

Würde Griechenland, mit Geldern vom Rettungsfonds, seine Anleihen zu den heutigen Preisen am Markt zurückkaufen, läge auch ein Default vor und das Land wäre für lange Zeit verbrannt. Darüber hinaus würde das nur begrenzte Zeit funktionieren, da die Preise schnell anziehen würden. Der Rettungsfonds selbst, könnte dagegen wie die EZB, derartige Anleihen aufkaufen. Der Markt würde allerdings dann auch reagieren.

Den ganzen Unsinn, den man jetzt bezüglich Haircut liest, ist interessengesteuert. Für die großen Investitionsbanken, welche ja nicht die großen Halter sind, gibt es bei so einem Vorgang sehr viel zu verdienen. Griechenland wurde bei einem derartigen Schritt auf Jahrzehnte hinaus am Tropf der EU/Eurozone hängen und wäre nur noch schwer zu disziplinieren. Ein tolles Szenario für die großen Zockerbanken.

Die Eurozone und Griechenland haben deshalb ein gemeinsames Interesse, dass Griechenland die notwendigen Umstrukturierungen schafft. Auf dem Weg dahin erhält es Rückendeckung von der Eurozone.

Nun könnte man zu dem leichtsinnigen Schluss kommen, dass der Kauf von Griechenlandbonds risikolos wäre. Das stimmt aber nicht. Griechenland hat sich mit Betrug in die Eurozone geschmuggelt und es gibt etliche Euroländer, die Griechenland, würde es in seinen Anstrengungen nachlassen, wie eine heiße Kartoffel fallen lassen würden. Und in seinen Anstrengungen hängt es auf der Einnahmeseite dem Plan hinterher. Gibt man Griechenland auf, ist es zu Ende mit Griechenland, mit seinen Banken, mit seinen Firmen, ... Sogar die Ernährung würde nicht mehr funktionieren (Griechenland importiert heute Nahrungsmittel).

Die Geschichten mit den Drachmen sind kindisches Geschwätz. Drachmen gibt es nicht mehr und ein zusammengebrochenes Griechenland könnte keine eigene Währung durchsetzen. Die Menschen würden untereinander mit Euros und Dollars bezahlen. Der Staat selbst könnte überhaupt nichts mehr bedienen und damit wäre auch diesbezüglich die Währungsfrage uninteressant.

Es geht also um hop oder top und nicht um das Geschwätz einiger Träumer.
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Dreiklang:

Frohe Ostern

2
24.04.11 10:35

Nun könnte man zu dem leichtsinnigen Schluss kommen, dass der Kauf...

Ich behalte meine Griechenanleihen und vertraue auf Malko und Merkel.

Die Geschichten mit den Drachmen sind kindisches Geschwätz. Drachmen gibt es nicht mehr und ein zusammengebrochenes Griechenland könnte keine eigene Währung durchsetzen. Die Menschen würden untereinander mit Euros und Dollars bezahlen. Der Staat selbst könnte überhaupt nichts mehr bedienen und damit wäre auch diesbezüglich die Währungsfrage uninteressant.

Aber nicht doch, Malko, die Griechen  würden mit  Schweizer Franken und sk. Kronen (DKK,NOK,SEK) bezahlen, niemand mehr in GR würde die Pleitewährung Euro anfassen wollen

Antworten
permanent:

Portugal noch höher verschuldet als bisher bekannt

6
24.04.11 15:30

Portugal hat sein Staatsdefizit für 2010 deutlich nach oben korrigiert. Für die portugiesische Regierung, die derzeit verzweifelt nach einem Weg bei der Refinanzierung der Schulden sucht, ist das ein Rückschlag.

Portugal hat im vergangenen Jahr mehr Schulden gemacht als bislang angenommen. Das revidierte Haushaltsminus lag bei 9,1 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie die Statistikbehörde Ine am späten Samstagabend mitteilte. Grund für das höhere Minus von zuvor angenommenen 8,6 Prozent sei die volle Einrechung dreier öffentlich-privater Partnerschaften. Das höhere Defizit dürfte die Bemühungen Portugals erschweren, das Haushaltsdefizit in diesem Jahr auf 4,6 Prozent zu senken.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...nnt/4094690.html

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permanent:

US Default Could Be Disastrous Choice for Economy

7
24.04.11 16:59
US Default Could Be Disastrous Choice for Economy
The Associated Press
| 23 Apr 2011 | 06:12 PM ET

The United States has never defaulted on its debt and Democrats and Republicans say they don't want it to happen now. But with partisan acrimony running at fever pitch, and Democrats and Republicans so far apart on how to tame the deficit, the unthinkable is suddenly being pondered.

 

The government now borrows about 42 cents of every dollar it spends. Imagine that one day soon, the borrowing slams up against the current debt limit ceiling of $14.3 trillion and Congress fails to raise it. The damage would ripple across the entire economy, eventually affecting nearly every American, and rocking global markets in the process.

A default would come if the government actually failed to fulfill a financial obligation, including repaying a loan or interest on that loan.

The government borrows mostly by selling bonds to individuals and governments, with a promise to pay back the amount of the bond in a certain time period and agreeing to pay regular interest on that bond in the meantime.

Among the first directly affected would likely be money-market funds holding government securities, banks that buy bonds directly from the Federal Reserve and resell them to consumers, including pension and mutual funds; and the foreign investor community, which holds nearly half of all Treasury securities.

If the U.S. starts missing interest or principal payments, borrowers would demand higher and higher rates on new bonds, as they did with Greece, Portugal and other heavily indebted nations. Who wants to keep loaning money to a deadbeat nation that can't pay its bills?

At some point, the government would have to slash spending in other areas to make room for any further sales of Treasury bills and bonds. That could squeeze payments to federal contractors, and eventually even affect Social Security and other government benefit payments, as well as federal workers' paychecks.

A default would likely trigger another financial panic like the one in 2008 and plunge an economy still reeling from high joblessness and a battered housing market back into recession. Federal Reserve Chairman Ben Bernanke calls failure to raise the debt limit "a recovery-ending event." U.S. stock markets would likely tank — devastating roughly half of U.S. households that own stocks, either individually or through 401(k) type retirement programs.

Eventually, the cost of most credit would rise — from business and consumer loans to home mortgages, auto financing and credit cards.

Continued stalemate could also further depress the value of the dollar and challenge the greenback's status as the world's prime "reserve currency."

China and other countries that now hold about 50 percent of all U.S. Treasury securities could start dumping them, further pushing up interest rates and swelling the national debt. It would be a vicious cycle of higher and higher interest rates and more and more debt.

The U.S. has long been the global standard for financial stability and creditworthiness, with Treasury securities seen as a fail-safe investment. But after the near-shutdown of the U.S. government and a new credit-rating report this week questioning the country's fiscal health, Treasury bills and bonds are losing luster.

If there is a debt limit deadlock, the government by this summer could find itself legally unable to borrow more money to pay its bills, beginning with interest on its debt and gradually extending to day-to-day federal operations. At some point, the government would have to decide which bills to pay and which to put aside.

The debt ceiling will be hit on or around May 16, the Treasury Department says. Unlike the threatened government shutdown, the impact would start slowly, but then build mightily until the damage would be so dire that few political leaders or economists even want to contemplate it. The day of reckoning could likely be delayed at least until early July with creative bookkeeping.

When the House first rejected the Bush administration's $600-billion bank bailout in September 2008, the Dow Jones industrials went into a dizzying 778-point tailspin. A whiff of a possible similar stock market collapse came on Monday with a sharp selloff on Wall Street when Standard & Poors lowered its outlook on U.S. debt to "negative" from "stable," possibly a first step toward a possible downgrade of America's coveted AAA credit rating.

 

"We haven't downgraded it. We just said, if nothing happens, we may have to," said S&P chief economist David Wyss. He said a government default remains uncharted territory, "which is one reason why it's not a good idea to hit the debt ceiling."

"There's reason to worry," said Wyss. "But my best guess is that we sort of muddle through this. Cuts will be made, they'll be too little too late, but at least they will be enough to maintain a triple-A rating."

"It's another game of chicken. And this time there are Mack trucks going at each other, not bumper cars. This is a biggie," said American University political scientist James Thurber. But he predicted that, as in the past, "there will be an accommodation. They will avoid a crash."

Investment bank J.P. Morgan Chase recently concluded that any delay in making an interest or principal payments by the Treasury "even for a very short period of time" would have large "long-term adverse consequences for Treasury finances and the U.S. economy." The analysis is being circulated on Capitol Hill by supporters of raising the debt limit.

"If anyone wants to push that button, which I think would be catastrophic and unpredictable, I think they're crazy," JPMorgan Chase CEO Jaime Dimon said recently of those seeking to block raising the debt limit.

House Speaker John Boehner and most other GOP leaders agree on the need to raise the debt limit — and don't want to be held responsible for a new financial meltdown. Still, they want Obama to make more concessions on spending cuts than he has done thus far. That isn't sitting well with liberal Democrats, who think Obama has already given too much ground.

One reason the two parties can't find common ground: they can't even agree on what's causing high deficits. Democrats mostly blame it on policies of George W. Bush: two wars, tax cuts that continue to benefit the wealthy and an expensive prescription drug program. Republicans see government spending as the culprit, particularly on Obama's watch.

In fact, the main reason is the deep recession, which slashed tax revenues and led to hundreds of billions of dollars in recession-fighting spending by both Bush and Obama. The debt was $9 trillion in late 2007 before the start of the Great Recession, and it's just a sliver under the $14.3 trillion limit today.

Even though GOP leaders say they want to avoid more economic chaos, there is a large crop of tea-party aligned Republicans threatening to refuse to raise the cap under almost any circumstance. Polls suggest a large percentage of Americans oppose raising the debt limit.

The debt limit has been raised ten times over the past decade. Obama voted against Bush's debt-limit increase in 2006 as a senator, accusing Bush of "a leadership failure." Obama recently apologized for "making what is a political vote as opposed to doing what was important for the country."

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permanent:

DaswirklicheProblemder Weltwirtschaft sind die USA

14
24.04.11 17:12
wawidu:

Zur Entwicklung der US-Einkommen

6
24.04.11 19:27
www.politifact.com/truth-o-meter/...sed-more-250000-top-1-per/

Mein Kommentar: Der Streit darüber, über welche Nettoeinkommen/Vermögen die oberen 5 % resp. das oberste 1 % an Großverdienern tatsächlich verfügen, ist wohl kaum lösbar. Diese Leute können sich die cleversten Steuerberater leisten, die alle Schliche kennen, wie sich Steuern "optimieren", d.h. reduzieren/hinterziehen lassen. In den USA und in den off shore Steuerparadiesen gibt es jede Menge Stiftungen, die sehr große Vermögen verwalten. Ein Paradebeispiel für solche "Machenschaften" in Europa: IKEA!

www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/...uern_aid_594170.html

Die "niederländischen" IKEA-Stiftungen sitzen übrigens auf Aruba (niederländische Antillen). Alles klar?
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Kicky:

17 Countries Facing An Economy Demographic Crisis

2
24.04.11 19:50
nachdem der Artikel bei businessinsider gelöscht wurde war ich doch neugierig ,wen der Verfasser ausser Japan noch meint.Also hier ist es:www.findingoutabout.com/?p=20813
That has the potential to cause serious funding problems for everything from social security, to pensions, to health care across the developed world, and wreak havoc on countries fiscal policies.
We've ranked the OECD countries projected to have the worst dependency ratios by 2050.
We’ve listed all the countries in the OECD that are worse than the average dependency ratio projected in 2050. Retirees are individuals 65 years an older. Working age people are those age 20 to 64. The 2050 ratios are projections, and could change due to an increase in the birth rate, immigration, or the retirement age.

Island :Ratio of working age people to retirees in 2008: 5.1 to 1
Projected ratio in 2050: 2.0 to 1

Schweiz:Ratio of working age people to retirees in 2008: 3.7 to 1
Projected ratio in 2050: 2.0 to 1  aber da hört es auch schon wieder auf!
.....
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wawidu:

Toppt GE aktuell aus? (1)

 
24.04.11 19:54
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397796
Antworten
Kicky:

China sollte US Bonds um 1,3 Trillion US$ kürzen

5
24.04.11 19:59
BEIJING, April 23 (Xinhua) -- China should reduce its excessive foreign exchange reserves and further diversify its holdings, Tang Shuangning, chairman of China Everbright Group, said on Saturday.

The amount of foreign exchange reserves should be restricted to between 800 billion to 1.3 trillion U.S. dollars, Tang told a forum in Beijing, saying that the current reserve amount is too high.

China's foreign exchange reserves increased by 197.4 billion U.S. dollars in the first three months of this year to 3.04 trillion U.S. dollars by the end of March.Tang's remarks echoed the stance of Zhou Xiaochuan, governor of China's central bank, who said on Monday that China's foreign exchange reserves "exceed our reasonable requirement" and that the government should upgrade and diversify its foreign exchange management using the excessive reserves.

Meanwhile, Xia Bin, a member of the monetary policy committee of the central bank, said on Tuesday that 1 trillion U.S. dollars would be sufficient. He added that China should invest its foreign exchange reserves more strategically, using them to acquire resources and technology needed for the real economy.

Tang also said that China should further diversify its foreign exchange holdings. He suggested five channels for using the reserves, including replenishing state-owned capital in key sectors and enterprises, purchasing strategic resources, expanding overseas investment, issuing foreign bonds and improving national welfare in areas like education and health.

However, these strategies can only treat the symptoms but not the root cause, he said, noting that the key is to reform the mechanism of how the reserves are generated and managed.news.xinhuanet.com/english2010/china/2011-04/23/c_13842843.htm
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Kicky:

As Arab Spring Turns Violent

4
24.04.11 20:15
online.wsj.com/article/...68.html?mod=WSJ_World_MIDDLENewsIntl
..."This uprising was for what?" he asked in a recent interview. In Tunisia, he said, "the people who have money and the heritage of the old regime aren't giving up control."
Mr. Bouazizi is no ordinary bystander to the revolution. He played a key role in igniting the unrest that has spread through much of the Arab world. In December, his cousin doused himself in gasoline and burned himself to death. Mr. Bouazizi posted on Facebook a video of the protest that followed, then alerted satellite-news channel Al Jazeera. Unrest spread rapidly from there.

But not much has gone the way many original protesters hoped. All across the region, the exuberant "Arab Spring" has morphed into a season of deadly crackdowns, sectarian strife and dimming prospects for democracy—at least in the form many original protesters envisioned.

That's partly because protesters took to the streets with a variety of motivations and wildly different goals. And, like their forerunners in Eastern Europe after the Soviet Union collapsed, the protesters often have been unprepared to battle the entrenched forces that have long supported the dictators they seek to oust..
In Tunisia and Egypt, where longtime rulers are gone, protest movements are fracturing over the question of what comes next. New political arrangements are coalescing, but they draw heavily from elements of the old regimes. Tunisia may have the best chance of producing a multi-party democracy, but it's far from clear it will be able to solve the deeper social problems that divide the country.

Religious and sectarian tensions, too, have surfaced, stalling movement toward representative government and open societies. In Egypt, the Muslim Brotherhood and other Islamist organizations are gaining influence, but their professed commitment to democracy remains untested. In Bahrain, the protests and government crackdowns have inflamed tensions between Sunni and Shiite Muslims.The island kingdom has blamed Shiite-dominated Iran for much of the unrest and invited in forces from Sunni-dominated Saudi Arabia, raising tensions across the entire Persian Gulf........
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wawidu:

Toppt GE aktuell aus? (2)

 
24.04.11 20:17
MA 50 dreht bereits deutlich. Im April gab es zwei Fakes, deren ersteres in eine schwarze Kerze mündete und deren zweites zunächst in einer schwarzen Kerze bestand, die von einer langen roten unter hohem Volumen gefolgt wurde. Solche Settings deuten mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass hier zumindest eine größere Down-Korrektur fällig ist.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397799
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Kicky:

Sind Bodentruppen unausweichlich?

3
24.04.11 20:32
Politikwissenschaftler Mouin Rabbani im Interview mit der FAZ
www.faz.net/s/...41854A940EBC208FAC~ATpl~Ecommon~Scontent.html
....Zum einen unterscheidet sich das syrische Regime deutlich vom libyschen, zum anderen entwickelt sich dort der Aufstand auch ganz anders. Doch entscheidender ist, dass Syrien an den Irak grenzt, an Israel, an Libanon. Deshalb wird der Westen hier sehr vorsichtig mit einer Intervention sein. Und was aus Washington bislang durchgedrungen ist, lässt ebenfalls erahnen, dass man in Syrien nicht eingreifen wird.

...Meiner Meinung nach hat Deutschland in den vergangenen Monaten zwei Entscheidungen im Sicherheitsrat gefällt, die begrüßt werden müssen, nicht verdammt. Zum einen brach es mit einer langen Tradition, als es gegen die israelische Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten stimmte. Zum anderen enthielt es sich in der Libyen-Frage. Ich glaube, dass es sich da an seine Haltung im Irak-Krieg erinnert hat und wie schon 2003 zu dem Ergebnis kam, dass die Gefahren und Risiken einer Intervention deren Vorteile überwiegen. Deshalb war die Entscheidung richtig..........
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wawidu:

DAX in Gold

 
24.04.11 21:30
Der weekly Ratiochart des in USD geführten ETF auf den DAX (EWG) zum Gold ETF (GLD) lässt sehr schön die fortschreitende "innere Entwertung" des DAX erkennen. Der "innere Wert" in Relation zum Goldpreis liegt aktuell wieder unter dem von 2003! Dieser Chart reflektiert mE einen großen Machtkampf zwischen den beiden zentralen Weltwährungen USD und EUR sowie "Real Money", wie Gold in US-Kreisen vielfach bezeichnet wird.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 397802
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    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

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