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Meldung des Tages: Machtfaktor Germanium: Chinas Exportstopp als Katalysator – Das strategische US-Projekt startet durch!
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Der USA Bären-Thread


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learner:

Ben die alte Ölpumpe

8
08.04.11 22:23
Heute wurde im Wellenreiter auf den Realzins und die wirtschaftliche Entwicklung hingewiesen. Der befindet sich mittlerweile irgendwo nahe der Nullinie.

Ben hat jetzt ein Problem! Wenn er aufhört zu Drucken können die Amis sehr schnell mehr kein Öl mehr kaufen. Druckt er weiter wird Öl immer teurer. Hat er eine Alternative?

Vielleicht versucht er mal den Kniff QE-3 zu starten und gleichzeitig den Leitzins zu erhöhen.

Zudem geht der Wellenreiter davon aus, dass erst die Aktienmärkte austoppen und die Rohstoffe noch etwas weiter steigen. Könnte also dieses Jahr noch spannende werden, wenn Bernie die Staaten in die Rezession druckt.
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Der USA Bären-Thread 394457
I think I spider!
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Inflation Hits Main Street

3
09.04.11 01:22

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Inflation Hits Main Street: Small Businesses Raising Prices
Posted By: John Melloy | Executive Producer, Fast Money
CNBC.com
| 08 Apr 2011 | 03:55 PM ET

If the drug store in Dillon, South Carolina founded by Ben Bernanke’s grandfather was still around today, it might be raising prices.

More than a quarter of small businesses are raising prices, or plan to soon, the highest amount in 28 months, according to the latest survey by the National Federation of Independent Business.

 

The net percent of small firms that are actually raising prices is five percent, the first positive reading for this survey since the aftermath of the credit crisis. The net percent that “plan” to raise prices jumped to 21 percent in February from 19 percent in January, according to the poll of thousands of small businesses released earlier this week. Since 1986, the percent “planning” to raise prices has been a reliable leading indicator of the number that end up actually raising prices.

The steep positive slopes of these series lead us to believe we will see further advances in the April data,” said Joe LaVorgna, Deutsche Bank chief U.S. economist, in a report Friday that cited the NFIB data. “It’s going to be increasingly difficult for the Fed to argue that inflation expectations are stable. To do so will eventually strain their credibility.”

Large multinational conglomerates — who have the ability to hedge — can handle higher commodity prices resulting from the Fed's reflation play. But when it hits small business, the largest source of employment in this country, maybe it’s time for the Fed to rethink its position, economists and investors said.

 

The Fed chief is watching the core consumer price index, which excludes rising food and energy prices, but includes collapsing housing prices, as a benchmark for inflation. In the past, the central bank has not watched food and energy prices because they tend to be volatile. The survey from the NFIB, whose typical membership employs five people and reports average annual revenue of $350,000, is saying that food and energy matter more this time, because they’re doing nothing but going up.

Federal Reserve Bank of Dallas President was the latest member of the central bank to stray from Bernanke’s steadfast commitment to the second round of quantitative easing in place until the end of June.   

“Indeed, it may well be that we should consider curtailing what remains of QE2,” said Fisher, a voting member of the FOMC, at a conference Friday. “There is the risk that we might breach our duty to hold inflation at bay.”

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maba71:

Jetzt müssen die Richter in Karlsruhe mal Ihren

11
09.04.11 10:38
Beamtenschimmel abstreifen und ein wenig "schneller" machen! Da darf man ja richtig gespannt sein, denn diese Einlassung hat direkte Auswirkungen auf die Hauptklage der Euro-Kläger! Was macht nun Karlsruhe?

Verfassungskläger Kerber will Portugal-Hilfe stoppen  
Verfassungskläger Kerber will Portugal-Hilfe stoppen. Er befürchtet, dass das Verfahren in Karlsruhe gegenstandslos wird, wenn ein Land nach dem anderen unter den Schirm schlüpft. „Worüber soll das Bundesverfassungsgericht noch entscheiden, wenn ein Großteil des Geldes bereits ausgezahlt wurde?“

Die Hilfen für das angeschlagene Euro-Mitglied Portugal werden zu einem Fall für das Bundesverfassungsgericht. Im Wege der einstweiligen Anordnung will der Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber erreichen, dass die Verfassungsrichter der  Bundesregierung verbieten, in der Europäischen Union den Hilfen für Portugal zuzustimmen. Das berichtet DER SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe.

Könne sich das Gericht dazu nicht durchringen, dann bestehe die Gefahr, „dass nach der Inanspruchnahme des ,Eurostabilisierungsmechanismus‘ durch die Republik Irland und dem Antrag der Portugiesischen Republik alsbald auch mit einem entsprechenden Antrag seitens der spanischen, belgischen oder gar italienischen Regierung zu rechnen ist“, heißt es in einem 37-seitigen Schriftsatz Kerbers.
Kerber hatte vergangenes Jahr mit etwa 50 Unterstützern Verfassungsbeschwerde gegen den Euro-Rettungsschirm eingelegt. Er befürchtet, dass das Verfahren in Karlsruhe gegenstandslos wird, wenn ein Land nach dem anderen unter den Schirm schlüpft. „Worüber soll das Bundes-verfassungsgericht noch entscheiden, wenn ein Großteil des Geldes bereits ausgezahlt wurde?“, sagt Kerber..........................
www.mmnews.de/index.php/politik/...will-portugal-hilfe-stoppen
Der USA Bären-Thread 394518
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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maba71:

Passend zum Thema weils aktuell ist!

8
09.04.11 10:50
Tschernobyl ist lange her, aber der ganze Quark wurde nur mit Beton zugedeckt!
Jetzt ist es in Zeiten der "zugedeckten Mäntel der Barmherzigkeit" aber so, daß jeder Dreck irgendwann zu gären anfängt, auch wenn man Ihn nicht sieht!
.........to be continued....................

„In Tschernobyl drohe jederzeit eine Kettenreaktion mit Todesgefahr, warnte der 73-jährige ehemalige Kraftwerksdirektor auf einer Greenpeace-Tagung zum Jahrestag der Katastrophe in Kiew. „Wir werden alle zu Verbrechern, wenn wir das nicht verhindern.“ Der damals notdürftig errichtete Sarkophag um den Reaktor gilt als einsturzgefährdet. Experten hatten eine „Lebensdauer“ bis 2016 errechnet. "Es droht eine neue Wolke" „Die Gefahr, dass die Metall- und Betonkonstruktion einstürzt, erhöht sich aber mit jedem Tag, weil die Radioaktivität die Materialien zersetzt“, sagte Umanez. „Es droht eine neue nukleare Wolke, die auch wieder nach Westeuropa ziehen kann.“ "
www.welt.de/vermischtes/article13119306/...cherem-Zustand.html
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permanent:

Regierungskollaps in den USA verhindert

7
09.04.11 10:51

WASHINGTON. Eine drohende finanzielle Lähmung der Regierung von US-Präsident Barack Obama ist in letzter Minute abgewendet worden. Kurz vor Ablaufen der entscheidenden Frist am Freitag um Mitternacht (06.00 Uhr MESZ) erzielten Republikaner und Demokraten in ihrem Etatstreit eine grundsätzliche Kompromisslösung. Andernfalls wäre der Regierung ab Samstag der Geldhahn zugedreht worden und damit die öffentliche Verwaltung weitgehend zum Stillstand gekommen.

Vorausgegangen war der Einigung ein langes Tauziehen sowohl über die Höhe der Einschnitte in den laufenden Etat wie auch über inhaltliche Änderungen. Ein Hauptknackpunkt war die Forderung der Republikaner, dass die Familienplanungseinrichtung Planned Parenthood keine Staatsgelder mehr erhält, weil diese - so die Argumentation der Konservativen - für Abtreibungen verwendet werden könnten. Allerdings stellen bereits Gesetze sicher, dass Schwangerschaftsabbrüche mit wenigen Ausnahmen nicht mit öffentlichen Mitteln finanziert werden können. Die Demokraten argumentieren zudem, dass der überwältigend größte Teil der Arbeit von Planned Parenthood der medizinischen Betreuung von Frauen wie etwa der Krebsvorsorge gilt. In dem Kompromiss von Freitagnacht ist dieser Streitpunkt nicht erwähnt, ein offensichtlicher Sieg der Demokraten.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ert/4042512.html

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Premiumautomobilhersteller im Rekordrausch

5
09.04.11 10:53
Premium "made in Germany"

Audi und Co. im Rekordrausch

Deutschlands Hersteller bleiben auch 2011 das Maß der automobilen Oberklasse. Audi, BMW und Daimler sind mit Rekordabsatzzahlen gestartet. Vor allem dank des anhaltenden China-Booms verkaufen die Konzerne ihre Wagen wie geschnitten Brot.

BMW, Audi und Daimler haben einen rasanten Start ins Jahr hingelegt. Dank der weltweit ungebrochenen Autonachfrage verkauften die drei deutschen Oberklasse-Hersteller im ersten Quartal erneut deutlich mehr Fahrzeuge. BMW und Audi verbuchten gar die besten ersten drei Monate ihrer Geschichte. Alle drei Konzerne wollen nach dem äußerst erfolgreichen 2010 in diesem Jahr neue Bestmarken setzen. Getrieben wird das Wachstum weiter von den boomenden Märkten in China, doch auch in anderen Region laufen die Geschäfte - vor allem die mit den großen und teuren Wagen.

BMW verkaufte in den ersten drei Monaten so viele Autos wie in keinem Quartal zuvor, wie das Unternehmen mitteilte. Insgesamt setzte der Konzern zwischen Januar und März 382.758 Wagen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab, ein Plus von gut 21 Prozent verglichen mit der Startquartal des vergangenen Jahres.

Chinesen stehen auf die "Doppelniere"

"Die BMW Group ist mit neuen Absatzrekorden hervorragend ins Jahr 2011 gestartet", sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson. Allein im März verkaufte BMW 165.842 Fahrzeuge und verbuchte damit den besten Verkaufsmonat überhaupt. Getrieben wurde der Zuwachs von den großen Autos, vor allem der neue 5er macht den Münchnern dabei Freude. "Für das Gesamtjahr 2011 wollen wir den Absatz auf die neue Bestmarke von deutlich über 1,5 Millionen Einheiten steigern, wobei auch bei BMW, Mini und Rolls-Royce jeweils ein neuer Absatzrekord erwartet wird."

Am kräftigsten fiel das Plus in Asien aus, BMW konnte aber auch in Europa und den USA weiter zulegen. In China gingen die Verkaufszahlen um 71,2 Prozent nach oben. Insgesamt verkauften die Münchner dort 58.506 Fahrzeuge der Marken BMW und Mini und rücken damit dichter an den Rivalen Audi heran.

Audi bleibt gefragt

Die VW-Tochter setzte in China zwischen Januar und März 64.122 Fahrzeuge ab, 24,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Audi liegt in China dank des frühen Markteinstiegs noch immer vor BMW und Daimler.

Auch insgesamt lief es im ersten Quartal für Audi rund. Die VW-Tochter fuhr das beste erste Quartal ein und verkaufte in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt rund 312.600 Autos. Das ist ein Plus von 18,4 Prozent. In den kommenden Monaten erhofft sich Audi vor allem vom neuen A6 weiteres Wachstum. Nach dem Rekordjahr 2010 will der Hersteller in diesem Jahr neue Bestmarken setzen.

Daimlers "neue Kleider"

Daimler will in diesem Jahr einen Rekordabsatz einfahren, auch wenn sich das Wachstumstempo bei den Stuttgartern zuletzt etwas verringerte. Im März kletterte der Absatz der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach um 7,6 Prozent auf 129.622 Wagen. Für das gesamte erste Quartal betrug der Zuwachs 12,4 Prozent auf 305.533 Autos.

Mit neuen Modellen im Rücken will der Konzern auch im zweiten Quartal besser abschneiden.

Quelle: dpa

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Die Weltwirtschaft wird befeuert von

13
09.04.11 10:57

billigem Geld und ausufernden Staatsschulden. Wie schwer es ist Kompromisse in der Haushaltsführung zu finden zeigte sich in den USA. Gleiches kann man in vielen Euroländern sehen wo Menschen auf die Straße gehen sobald ernsthafte Sparanstrengungen unternommen werden.

In vielen Ländern sind die Staatshaushalte bereits an einem Point Of No Return angelangt. Ohne Schuldenschnitt wird es keien Möglichkeit mehr geben die Staatshaushalte wieder auf solide Füsse zu stellen.

Solche Schritte hat es in der Menschheitsgeschichte häufig gegeben. Es kommt für eine vorrübergehende Zeit zu Chaos und Verarmung bevor es wieder in geordneten Bahnen weiter läuft.

Zeiten des Sparens sind Zeiten der wirtschaftlichen Kontraktion.

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Dr. Doom verrät seine 100-Millionen-Anlagestrategi

7
09.04.11 11:00

Dr. Doom verrät seine 100-Millionen-Anlagestrategie

Was tun mit einem Erbe von 100 Millionen Euro? Fondsmanager Marc Faber – besser bekannt als Dr. Doom – erklärt seine Strategie für solide Gewinne. mehr...

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Malko07:

#79178: Was soll daran

10
09.04.11 11:11
verfassungswidrig sein deutsche Banken zu retten? Auch eine Transferunion ist nicht verfassungswidrig. Gibt es schon seit EWG-Zeiten (Subventionierung der Landwirtschaft und strukturschwachen Gebieten). Wenn das Parlament zustimmt ist alles in Ordnung. Das Gericht wurde schon mehrfach bemüht und hat immer abgewiesen. Wieso sollte es diesmal anders entscheiden?

Würden Griechenland, Irland und Portugal ihre Staatsschulden stark beschneiden kämen sofort etliche deutsche Landesbanken und  Lebensversicherungen in Schwierigkeiten. Auch bei der HRE und Eurohypo (Commerzbank) würde es den nächsten Nackenschlag geben. Diese Lasten würden im Gegensatz zu Garantieerklärungen sofort wirksam, der Staat würde helfen und müsste die Schulden auf seinen Haushalt nehmen. Die Staatsverschuldung würde einen großen Hupfer nach oben machen und die Märkte würden aufmerksam werden. Und dann noch Spanien, Italien und Belgien. Man würde sich dann auf uns einschießen.

Nicht grundlos sind Frankreich und Deutschland so dahinter, dass jeder Wackelkandidat schnellsten unter den Rettungsschirm schlüpft. Wegen dem Euro? Der hat nichts damit zu tun. Es ist nur wegen den eigenen Banken und Versicherungen. Auch dass man die EZB quasi gezwungen hat (durch Untätigkeit) griechische, irische und portugiesische Anleihen zu kaufen hat die gleiche Ursache. Verschleiern, Zeit gewinnen und hoffen.

Rechtlich gibt es einen Unterschied zu den Tätigkeiten der EZB und dem Rettungsfonds. Im ersten Fall wird das Parlament nicht gefragt im zweiten Fall darf es bestimmen. Die potentiellen Risiken sind aber gleich.

Man muss also die schon seit über einem Jahrzehnt gegen Europa Klagenden nicht allzu ernst nehmen. Auf keinen Fall sollte man sie bei den eigenen spekulativen Entscheidungen ins Kalkül ziehen.
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maba71:

Sorry Malko aber Vertrag ist Vertrag

11
09.04.11 11:18
und von Maastricht ist nichts mehr übrig. Der Vertrag ist net das Papier wert auf dem er geschrieben wurde, genauso die ganze "Aufblähung" der EU! Ist doch nichts anderes als das ein ganzes Rudel bankrotter Staatsbilanzen nach und nach unter den Rest der einigermaßen gut aufgestellten Staaten geschlüpft ist!
Man hat doch nur den Müll zugedeckt! Aber jeder Mist fängt mal zu gären an!
Oder findest Du es legitim, daß die Hochfinanz quasi vollstens in der Lage ist, Politik zu ersetzen, ja sogar vor sich herzutreiben?
Hat schon alles ein gewissens "Gschmäckle", meinst nicht!
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Malko07:

#79182: Schuldenschnitt

7
09.04.11 11:25
hört sich so nach Erlösung an, begünstigt aber das Schuldenmachen.

In Griechenland und Irland sind die Steuern niedriger als in den nordeuropäischen Staaten, die diesen Ländern Geld geliehen haben. Da bei uns uns hauptsächlich das Vermögen von Sparkassenkunden und Lebensversicherungen betroffen wäre, müsste der Staat wohl eingreifen und dazu dann über kurz oder lang die Steuern hier erhöhen. Ich finde, da sollten die Schuldenmacher zuerst mit gutem Beispiel voran gehen.

Die Schuldnerstaaten würden aber zukünftig kaum noch Geld geliehen bekommen. Wir müsste sie also weiter stützen, wenn wir nicht eine wirklich große Katastrophe erleben wollten. Also können wir es doch auch gleich und dabei die Bedingungen diktieren.

In diesen Fällen ist der Wunsch nach einem klassischen Schuldenschnitt angelsächsischer Blödsinn, der nur zur Schwächung der Konkurrenz dient und von Zockerbanken, die zwischenzeitlich sich entsprechend positioniert haben.  

Als einziges funktioniert ein geheimer Schuldenschnitt. Das heißt ein heimlicher Aufkauf der Anleihen am Markt zu günstigen Konditionen. Es darf nur nicht publik werden, da es sonst mit den günstigen Konditionen schnell vorbei ist. Im Prinzip tut das die EZB. Sie ist mMn aber dafür nicht die richtige Institution.
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Malko07:

#79185: Für die Regulierung der

5
09.04.11 11:29
Finanzbranche trete ich hier schon immer ein, sogar für die Verstaatlichung der Großbanken. Aber das hat alles nichts mit Europa zu tun und eine Zerschlagung Europas dient nur der angelsächsischen Finanzmafia zu der auch einige gehören, die angeblich deutsch oder französisch sind. Es gilt nicht die Hoheit über den Stammtischen zu erreichen und sich dabei selbst zu schaden sondern die Lage zu verbessern. Und dazu muss man alle Seiten betrachten.
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maba71:

@Malko

12
09.04.11 11:31
Sei mal ehrlich, wenn Du im Monat 3.000 Euro netto verdienst und 50.000 Euro auf dem Sparbuch hast, dann kannst Du nicht für 200.000 Euro bürgen!
Oder hab ich einen an der Klatsche!
Jeder bürgt für jeden, komm hör mir doch auf..................
Irland, portugal, Griechenland, Spanien, Italien, Frankreich kannst Du doch getrost vopn deiner Liste streichen. Deren Anteil, der ja großmundig auch statistisch erfasst ist, den kannst Du getrost auf den Rest vom Schützenfest umverteilen!
Wir haben bald die Größe des deutschen Staatshaushaltes an Bürgschaften und Garantieverpflichtungen erreicht! Und von den ganzen PIGGS erst einen Bruchteil.
Und was ist aus Griechenland geworden! Nichts, Zeit gewonnen, mehr nicht! Und am Ende steht der Schuldenschnitt! Und das wird bei den anderen Ländern exakt genauso ablaufen!
Und auch das wissen die Märkte! Die sind doch nicht doof!
Wenn im Euro alles in Ordnung wäre, dann wäre er auch net angegriffen worden.
Natürlich hängt viel auch an Spekulation, doch das ist nicht die Ursache!
Egal ob nun USA genauso beschissen dasteht sogar noch desaströser, das ist jedoch eine andere Baustelle. Wir hier in Euroland haben unsere Hausaufgaben nicht gemacht!
Am Schluß hängt alles an Deutschland und den Össis und ein paar Nordstaaten, das wars dann!
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Malko07:

Vertrag ist Vertrag,

10
09.04.11 11:50
wenn er nicht einvernehmlich geändert wird. Dann gilt der neue Vertrag.

Und der Vertrag von Maastricht wurde auf Antrag von Deutschland und Frankreich bezüglich der Strafen beim Überschreiten der 3%-Regelung geändert.

Hätte man ihn nicht geändert, hätte man nicht sehr viel verhindern können. Denn während Deutschland und Frankreich die 3%-Schranke überschritten hatten, galten Irland und Spanien als Musterschüler. Der Vertrag und die ihn begleitende Regularien waren eben für schlechte Zeiten nicht geeignet. Und deshalb ändert man jetzt und dabei ist besonders Deutschland gegen das Hineinregieren in den nationalen Haushalt.

Der große Wirtschaftsraum mit eigener Währung und inzwischen sehr starken Verflechtungen zwingt eben zur weiteren Integration. Damit haben etliche noch so ihre Schwierigkeiten, werden es aber auch nicht verhindern können. Und so bekommt das deutsche Verfassungsgericht irgendwann den Status des bayerischen Verfassungsgerichtes.

#79188: Woher glaubst du kommt ein großer Teil des Geldes, das in den Problemstaaten gelandet ist? Von den Landesbanken! Und die haben wieder sehr viel von den Sparkassen bekommen. Und die Sparkassen von der Oma, die 500 Euro auf dem Buch hat. Soweit mit der Gläubigerhaftung! Und wenn man dicke Fehler gemacht hat, kommt man nicht mit Stammtischparolen aus der Grube oder dass man sich weigert die gesamte Baustelle zu sehen. Auch sollte man in der Lage bleiben, mit Zahlen umzugehen. Größenordnungen sind nicht unwichtig und bekanntlich ist Deutschland das einwohnerstärkste Land in der Eurozone. Betrachte zukünftig die jeweiligen Lasten pro Kopf und dann wird dir wohler. Und wenn du mit der Pleite von Frankreich rechnest, solltest du auch feste die Pleite Deutschlands mit ins Kalkül ziehen. Die Unterschiede sind minimal.
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pfeifenlümmel:

zu #184

5
09.04.11 12:31
"Auch dass man die EZB quasi gezwungen hat (durch Untätigkeit) griechische, irische und portugiesische Anleihen zu kaufen hat die gleiche Ursache. Verschleiern, Zeit gewinnen und hoffen. "
Mit Verschleiern, Zeit gewinnen, hoffen ist doch alles gesagt! Die Karre Europa wird mit jedem Tag weiter in den Dreck gefahren. Der "Rettungsschirm" wird immer gewaltiger. Oder glaubt hier noch jemand an einen Schuldenstillstand?
Im Endeffekt geht es um die Frage, ob man dieses finanziell chaotische Europa will oder wieder zur Eigenständigkeit zurück will.
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Dreiklang:

malko "talk down"

10
09.04.11 13:49
...ist das, was du hier betreibst. Ist ja dein gutes Recht.

Die EuroMerkelRettung ist dank Trichet, Sarkozy, Malko, Barroso, und Junker weit gediehen,  nur was ist deine Motivation? So wie du schreibst, musste Merkel ja geradezu zu ihrem Glück getragen werden!

Wir haben nun die perfekte GIP-Rettung (in dieser Reihenfolge). Spanien hat "Rettungsbedarf" kategorisch ausgeschlossen. Italien ist sowieso sakrosankt.

Alles in Butter! Nur hat der Markt es noch nicht kapiert. Warum begreift der Markt noch nicht und belässt die Zinsen von GIP zwischen 8 und 12 % ? Weil die Bondleute vielleicht eine lange Leitung haben?

Der "Markt" ist offenbar schwer von Begriff. Wenn ich mir den Kurs meiner Griechen-Anleihe (endfällig  2013, also sehr bald!) anschaue, geht der Markt davon aus, dass es noch vorher "knallt". Und der "Knall" wird dann sein, wenn es die Bundesanleihen erwischt. Weil, dann sitzen Merkel und Co. definitiv in der (....), da nützt das ganze Politbüro-Geschwätz nichts mehr.

Ja, der Markt ist davon überzeugt, dass die Geldschöpfungskette an den Bunds reißen wird. Und der Markt hat - lass mich raten - recht ??
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EURO/YEN

6
09.04.11 15:33
Währungen - Carry-Trades - bullische Stärke

Der Euro ist gegen Dollar heute auf den höchsten Stand seit Januar 2010 gestiegen. Als Begründung wird angegeben, man verkaufe den Greenback aus Angst davor, dass die US-Regierung wegen Überschreitens des Schuldenlimits kurzfristig handlungsunfähig werden könnte.

Der Dollar-Index steht knapp über 75 und damit bereits tiefer als im Nov 2010, als QE2 startete. Markante Tiefs darunter: Im November 2009 lag er bei 74,4, im Juli 2008 bei 71,8. In der gesamten Zeit seit Mitte Februar (Aktien-Topp) und auch während der Japan-Krise war nichts vom "safe-heaven"-Reflex zu sehen. Sonst gab es häufig in Krisenzeiten eine starke "Heimwärts"-Bewegung des Dollar - wie zuletzt z.B. zwischen April und Juni 2010, als die europäische Staatsschulden-Krise offen ausbrach.

Seit Mitte März sind Euro und Dollar gegen Yen kräftig gestiegen. Den Startschuss für diese Bewegung lieferte eine Währungsintervention der G7 mit dem Ziel, den Yen zu schwächen. Fundamental spricht viel dafür, dass der Yen weiter unter Druck bleibt. Die japanische Notenbank stellt erhebliche Mittel bereit, um den Wiederaufbau nach Erdbeben- und Atom-Katastrophe zu unterstützen, die Leitzinsen werden noch sehr lange niedrig bleiben und die japanische Wirtschaft wird auf längere Zeit noch in verstärktem Umfang Güter und Dienstleistungen importieren müssen.


Dieses Szenario lässt Carry-Trade-Aktivitäten aktuell risikoarm aussehen - man verschuldet sich in Yen und transferiert die Mittel in Euro und Dollar. Genau das dürfte der Anstieg von Dollar und Euro gegen Yen auch widerspiegeln. Der Kursverlauf der ETF "Currency Carry" zeigt den Zusammenhang deutlich (siehe Chart!).

Beim Euro kommt noch dazu, dass die EZB (nicht unerwartet) gestern in einem ersten Zinsschritt vom ultraniedrigen Zinsniveau bei 1% weg zu kommen sucht. Ein weiterer Zinsschritt soll im Juni oder Juli folgen. Und so ist Euro/Yen gegenüber Dollar/Yen überproportional angestiegen was den Euro gegen Dollar steigen lässt. Daran ändert auch die Nachricht nichts, dass Portugal nun bei der EU um Finanzhilfen im Volumen von 70 bis 80 Mrd. Euro ansteht. Das war sowieso seit längerem erwartet worden, und zwar umso mehr, je mehr der bis vor kurzem noch amtierende Ministerpräsident davon sprach, es alleine zu schaffen.

Was Yen-Carry-Trades angeht, so war die Sache zwischen 2004 und Mitte 2008 klar. Aus der synchronen Bewegung von Dollar/Yen und S&P 500 auf der einen, Euro/Yen und EuroStoxx50 auf der anderen Seite lässt sich indirekt darauf schließen, dass die so generierten Mittel zu einem bedeutenden Teil in die jeweiligen Aktienmärkte gewandert sind (siehe Chart!). Dies gilt übrigens auch für Rohstoffe - hier war die Synchronität zwischen dem Rohstoff-Index CRB und Euro/Yen, bzw. Dollar/Yen in dieser Zeit ebenfalls hoch (siehe Chart!).

Seit September 2010 allerdings ist der Zusammenhang zwischen Dollar/Yen und S&P 500, bzw. CRB zunehmend entkoppelt. Für das Verhältnis von Euro/Yen zu CRB gilt Vergleichbares, was den EuroStoxx50 angeht, ist die Entkopplung nicht sehr weit gegangen. Das lässt sich wohl auch mit dem gegenüber USA und Japan deutlich höheren Zinsniveau des Euro-Raums begründen. D.h. für die Akteure im Dollar-Raum spielten Yen-Carry-Trades seit einigen Monaten nur eine untergeordnete Rolle - QE2 lässt grüßen.

Jetzt dürfte es hier eine Bewegung zurück geben - Yen-Carry-Trades dürften künftig wieder eine stärkere Rolle bei der Asset-Preis-Entwicklung spielen. Tempoverlust und Wendepunkt deutet sich in den beiden Charts schon an. Das ist auch plausibel angesichts der EZB-Politik und dem Ende von QE2 zur Jahresmitte. Irgend woher muss der billige Treibstoff ja kommen. So gesehen kam den Finanzmärkten die japanische Mehrfach-Katastrophe gerade recht.

weiter..
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=15877
 

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Toyota In der Lieferkette klaffen Lücken

6
09.04.11 15:50
In der Lieferkette klaffen Lücken

Toyota drosselt US-Produktion

Nach dem großen Erdbeben droht der Auto-Weltmarktführer im internationalen Wettbewerb immer weiter zurückzufallen. Vier Wochen nach der Katastrophe kündigt Toyota Zwangspausen in seinen nordamerikanischen Werken an. Überall fehlen Teile. Entlassungen soll es nicht geben.

Nun sind die Befürchtungen eingetreten: Weil Teile aus Japan fehlen, muss Toyota seine Produktion in Nordamerika kräftig herunterfahren. In den kommenden Wochen sei mit Einschränkungen zu rechnen, teilte Toyota USA mit. An fünf Tagen bleiben demnach sogar fast alle Fabriken geschlossen.

Über einen Monat nach dem Jahrhundertbeben in Japan und Werksstillegungen in Japan muss der Weltmarktführer damit auch in seinem wichtigsten Auslandsmarkt die Autoproduktion zurückfahren. In allen Toyota-Montagewerken in Nordamerika werde ab der kommenden Woche die Fertigung an mehreren festgelegten Tagen ausgesetzt, kündigte der Konzern an. Derselbe Zeitplan gelte auch für die meisten Motoren- und Komponentenwerke.

Der erste Tag, an dem die Arbeit komplett ruht, ist der kommende Freitag, 15. April. Am Montag, 25. April, ist dann der vorerst letzte Tag mit Stillstand geplant. Allerdings deutete Toyota bereits an, dass es zu weiteren Ausfällen kommen könnte. Grund für die Produktionskürzungen sind Lieferunterbrechungen bei Bauteilen infolge der Naturkatastrophe am 11. März. Bis zum 25. April werde Toyota in Nordamerika insgesamt 35.000 Fahrzeuge weniger herstellen als zuletzt erwartet, sagte ein Konzernsprecher.

Einzelne Glieder in der Kette

Toyota bezieht zwar 85 Prozent seiner Teile für die nordamerikanische Produktion aus betriebsnahen Quellen vor Ort, doch wichtige Komponenten kommen weiterhin aus Japan. Auch deutsche und andere Hersteller leiden unter Engpässen, vor allem bei der Elektronik. In Japan läuft die Produktion von Autos und Zulieferteilen nur langsam wieder an.

Der Rivale Honda leidet genauso unter Teileknappheit. Der Konzern kündigte an, dass auch in der kommenden Woche die Produktion in Nordamerika nur eingeschränkt laufe. Auch danach werde es noch ruckeln, warnte der Hersteller.

Kehr- und Putz-Wochen am Fließband

Toyota und Honda halten an ihren Mitarbeitern in Nordamerika fest. Es gebe keine Entlassungen, betonte Honda ausdrücklich. Auch Toyota kündigte an, dass im Zusammenhang mit dem Teilemangel keine Entlassungen geplant seien.

Die 25.000 Toyota-Mitarbeiter in den Staaten sollen nach den Vorstellungen des Konzerns entweder ihre Fabriken auf Vordermann bringen, sich weiterbilden oder (unbezahlten) Urlaub nehmen.

Quelle: dpa/rts

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Bonner:

House of (S)PAIN

7
09.04.11 17:34
von Bankhaus Rott

Die mediterrane Lebensart hat es so manchem angetan. Alles ein bisschen entspannter, besseres Wetter und überhaupt. Ganz relaxed geht man daher auch mit den Lasten um, die die vergleichsweise dürren Beine der iberischen Ökonomie durch die Gegend schleppen müssen.
Nach Irland, Griechenland und Portugal heißt es nun – auch aus vielen Finanzinstituten – Spanien werde es schon schaffen. Die Begründung ist leider häufig eine gestammelte Mischung aus irgendwie wird es schon gehen, billiges Geld oder, ganz schlimm, der scheinbar nicht auszurottende Gedanke an ein Schnäppchen. Beim Anblick des Vergleiches mit der Wirtschaftskrise in den 90ern sollte dem ein oder anderen Sparfuchs der Begriff Vorsicht in den Sinn kommen. Wie heißt es so schön: Schnipp, schnapp, Finger ab!



Eines wird bei Immobilieninvestments gern verdrängt: Sie sind und bleiben extrem zinssensitiv, deutlich steigende Zinsen sind Gift für diesen Markt. Allein auf die letzten Dekaden, und damit auf den Zeitraum eines sehr ausdauernden Bullenmarktes der Anleihen und somit sinkender Renditen zu schauen, führt in die Irre. Die Sondersituation des Eurobeitritts verschaffte zudem Spanien wie jedem anderen Beitrittsland ein blaues Eurokäppchen mit güldenen Sternchen drauf. Mit dem Mützchen ging der Ritterschlag einher, mit dem auch in der Historie bekannte Serienpleitiers am billigen Zinstopf Honig saugen durften. Vielen Dank dafür auch auf diesem Wege noch einmal an die vollkommen ahnungs- oder skrupellosen Konstrukteure dieses [...]

rottmeyer.de/index.php/house-of-spain
Antworten
Navigator.C:

inflation steigt auf 3 Prozent

7
09.04.11 17:45

Schlechte Nachrichten für Verbraucher: Trotz Leitzinserhöhung könnte die Inflationsrate in Deutschland auf bis zu drei Prozent steigen, warnt Bundesbank-Präsident Weber. Wenigstens sind die Konjunkturaussichten bestens.

Gödöllö - Die Verbraucher müssen sich wegen steigender Energie- und Rohstoffpreise in diesem Jahr auf weiter steigende Inflationsraten einstellen. Bundesbank-Präsident Axel Weber sagte, für Deutschland rechne er vor allem in der zweiten Jahreshälfte mit Preissteigerungsraten, "die sogar an drei Prozent herankommen könnten".

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,756063,00.html

Weitere Zinserhöhungen dürften unumgänglich sein.

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Antworten
Anti Lemming:

Der Euro ist sicher

3
09.04.11 22:00
null
Antworten
Navigator.C:

Monetary Policy Tools Fooling No One in China

2
09.04.11 22:01
Monetary Policy Tools Fooling No One in China
An inefficient public sector and negative real interest rates are pushing China toward stagflation and instability
The central government has embarked on a monetary tightening program to slow the nation's growth rate and fight inflation, using credit rationing as its main tool.

It's a policy that's compounding the nation's inefficient allocation of capital. It's also contributing to slower growth potential in China at a time when the nation's inflation rate is surging. Nominal GDP in China has been increasing at a 20 percent rate, and much of that is tied to inflation.

Inflation expectations have been rising even as policymakers raise interest rates: The People's Bank of China in early April raised the interest rate 25 bps. It was the fourth rate hike in the current tightening cycle.

But the aggregate increase for interest rates has been small. A 25 bps rate hike hardly makes a dent in what's actually a negative interest rate for the real economy.

Indeed, at this point, China's monetary policymakers are too far behind the curve. Inflation is entering crisis territory, as consumer prices for many products and services rise at double-digit rates. Signs of panic have appeared along with hoarding which, when it spreads, could trigger social a crisis.

Yet something else is happening. By shifting capital to inefficient users against the backdrop of negative real interest rates, China's economy is being pushed toward stagflation. Meanwhile, the public is afraid that the government wants to inflate away the value of their money.

What's prevented a full-blown crisis so far is a belief that the yuan will appreciate. If not for this assumption, capital flight from China would be rampant.


To change course, policy tightening must shift away from credit rationing and toward market mechanisms. Moreover, the interest rate must be lifted out of the negative column: It should be raised at least three percentage points to allay public fears. These changes are needed as soon as possible.

No One's Fool

Too many people in China's officialdom believe in the power of psychology, particularly in its ability to fight inflation. But inflation is not a psychological phenomenon; it's a monetary phenomenon. Excessive money supply leads to inflation. To contain inflation is to contain money supply at a growth rate in line with production. Even when psychology succeeds by, for example, convincing people that there's no inflation when in fact there is, the impact of these mind games does not last long. No one can fool all of the people all of the time.

english.caing.com/2011-04-08/100246144.html
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Malko07:

#79190: Eine Verweigerung die

6
10.04.11 08:29
Realitäten zu sehen und damit umzugehen ist keine Lösung sondern der sichere Weg in den Abgrund. Fehler die gemacht wurden hatten und haben ihre Konsequenzen und wirken weiter. Da hilft kein Flüchten und kein Jammern sondern nur der Versuch wieder zurück auf einen richtigen Weg zu kommen. Und dabei ist Zeit gewinnen richtiger als alles Porzellan zu zerschlagen. Es ist sicherlich nicht der weiseste Weg aber immer noch um Welten besser als Manches das hier propagiert wird. Und am Anfang sollte immer der Versuch stehen die gesamte Lage in ihrer gesamten Komplexität zu erfassen. Nur im "bösen" Ausland die Fehler zu sehen ist mMn eine viel zu einfache Sicht.
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Dreiklang:

Malko #79198

5
10.04.11 08:46

Als Füllbeitrag:

Realitäten zu sehen und damit umzugehen ist keine Lösung sondern der sichere Weg in den Abgrund. Fehler die gemacht wurden hatten und haben ihre Konsequenzen und wirken weiter. Da hilft kein Flüchten und kein Jammern sondern nur der Versuch wieder zurück auf einen richtigen Weg zu kommen. Und dabei ist Zeit gewinnen richtiger als alles Porzellan zu zerschlagen. Es ist sicherlich nicht der weiseste Weg aber immer noch um Welten besser als Manches das hier propagiert wird. Und am Anfang sollte immer der Versuch stehen die gesamte Lage in ihrer gesamten Komplexität zu erfassen. Nur im "bösen" Ausland die Fehler zu sehen ist mMn eine viel zu einfache Sicht.

mag der Text ja gut durchgehen, trotzdem fühlt man sich dabei sehr an Merkel erinnert - was den realen Aussagegehalt der Satzfolge betrifft.

Wie wärs mit einer Antwort auf #79191 (Die Bondleute...)   ?      

 

 

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maba71:

@AL

6
10.04.11 09:38
Schade das es den nicht mehr gibt, dann wäre es glaubwürdiger! Dann glaubt es auch die letzte Oma :-)
Der USA Bären-Thread 394615
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