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"@Kübi: Wieviele DAX-Futures hast du denn verkauft?"
... noch länger anhält: 160.
"Die Fed hat das SOMA-Konto, das die aufgekauften Staatsanleihen als Aktiva (bzw. Assets) und die dafür real auf den Markt geworfenen Cyber-Dollars (Festplattengeld) als Passiva enthält. Würden die Staatsanleihen im Fedbesitz annulliert, hätte die Fed nach heutigem Stand schlagartig mehr als eine Billion Dollar an "negativem Eigenkapital". Nach neuestem Gesetz haftet das Schatzamt für die Fed-Verluste, weil es sie in seine Bilanz nehmen muss. Dann würde die US-Staatsverschuldung schlagartig von derzeit -14,3 auf -15,3 Billionen steigen. Die hinzukommende -1 Billion würde US-Schulden/BIP-Quote von aktuell knapp 100 % auf 107 % steigen lassen"
..., und Bilanzen kann man durch andere ersetzen (wie ja die US-Banken schon vormachen, das müssten sie ihrer FED-Tochter nur mal erklären).
Nein, ich finde den Malko-Gedanken eigentlich erfrischend straightforward...
Die Fed hat das SOMA-Konto, das die aufgekauften Staatsanleihen als Aktiva (bzw. Assets) und die dafür real auf den Markt geworfenen Cyber-Dollars (Festplattengeld) als Passiva enthält. Würden die Staatsanleihen im Fedbesitz annulliert, hätte die Fed nach heutigem Stand schlagartig mehr als eine Billion Dollar an "negativem Eigenkapital".
Das hat die FED, wenn man so will, jetzt schon. Je mehr Anleihen die FED aufkauft, umso größer wird das negative Eigenkapital, denn
Nach neuestem Gesetz haftet das Schatzamt für die Fed-Verluste, weil es sie in seine Bilanz nehmen muss.
ob nun der Staat oder die FED "negativ" bilanziert, kommt auf das Gleiche heraus.
Malkos Gedanke ist allerdings nix neues, ich habe diesen hier schon mehrfach geäußert...
Interessanter Gedanke, auch wenn ich die Wahrscheinlichkeit für eher klein halte, denn irgendwann hätte wohl wirklich niemand mehr Lust, für seine eigenen aufgeblasenen Lug- und Trug-Bilanzen freiwillig Güter an die Amis zu liefern... ;-)
Das ist der entscheidende Aspekt dabei, der Dollar würde bei der damit betriebenen Weimar-Entschuldung in etwa wie die Ostmark (ein)geschätzt werden.
... noch länger anhält: 160.
Aber Kübi, 160 DAX-Kontrakte mit 25€ pro Punkt? Oder meintest du die ODAXe mit 5€ ?
160 Kontrakte entsprechen beim FDAX 4000 Euro pro Punkt!
Fall besser verkaufen als es die letzen 10 Jahre der Fall war. Ausgenommen von dieser Aussage sind die HotSpots wie München, Frankfurt, Düsseldorf, etc. wo es immer einfach war Immos zu veräußern.
Auch in nicht 1A lagen ist die Nachfrage angesprungen. Sprecht einmal mit Maklern, die werden euch diese Angaben bestätigen.
Ich habe keine Immoblien mehr in meinem unmittelbaren Eigentum. Um den Verwaltungsaufwand auf null zu fahren habe ich bis auf meine eigengenutzen Immos (die von dieser Aussage unbetroffen sind / nach wie vor im unmittelbaren Eigentum) alles in eine Gesellschaft eingebracht, an der in nun Gesellschafter bin.
Das ist das schöne am Ackerland, da hat man keine Arbeit mit dem Pächter.
Wie gesagt, sprecht einmal mit Maklern, deren Geschäft brummt wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Der Kauf von Immos -außer 1A lagen die sich fast immer rechnen- wird nur zum guten Geschäft wenn der Wirtschaftsboom anhält und aufgrund dessen eine Einwanderungswelle -01.05.2011 Öffnung unseres Arbeitsmarkt für Osteuropäer, daneben die gewollte Anwerbung von Südeuropäern- nach Deutschland anläuft.
Ob das so kommt bezweifle ich noch aber warten wir ab.
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Wirtschaftsführer fürchten den "schwarzen Schwan"
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Böse Spekulanten werden für die stark steigenden Lebensmittelpreise gegeißelt. Sehr zur Freude der wahren Schuldigen. Dass sich agrarische Rohstoffe derart verteuern konnten, hat aber eine Reihe von Gründen.
Navigator.C
Als hätten die Spekulanten nicht schon genug angerichtet, schlagen sie jetzt neuerlich rücksichtslos zu. Profit-rünstige Geschäftemacher jagen die Preise für Nahrungsmittel mit Wetten auf Rohstoffe nach oben – und das nur für ein Paar Prozentpunkte mehr Rendite. Zu bezahlen haben das vor allem die Entwicklungsländer, weshalb in vielen Teilen dieser Erde Hungersnöte und Aufstände unmittelbar bevorstünden. So sehen das jedenfalls 48 Agrarminister aus aller Welt (ganz vorne dabei der österreichische), die ein entschlossenes Vorgehen gegen die spekulierenden Übeltäter einfordern.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat den Hilferuf dankend aufgenommen. Seiner Ansicht nach müssten die Spekulanten dringend mit einer strengeren Regulierung zur Räson gebracht werden, um die Preisschwankungen zu zügeln. Mit anderen Worten: Dass sich die Armen kaum noch Essen leisten können, geht einzig und allein auf die Kappe gieriger Spekulanten, die auf „verrückt spielenden Märkten“ kräftig absahnen.
So etwas nennt man Hyperinflation. Tatsächlich ist das wachsende Interesse großer Finanzinvestoren auf den Agrarmärkten nicht zu leugnen. Mittlerweile sind sie an den Terminbörsen mit knapp 2,5 Billionen Dollar investiert. Das ist beinahe 30-mal so viel wie vor zehn Jahren. Ebenfalls nicht zu übersehen ist, dass stark anziehende Preise für Grundnahrungsmittel die soziale Stabilität und das weltweite Wirtschaftswachstum bedrohen. Weizen und Mais sind heute dreimal so teuer wie vor zehn Jahren. Allein in den vergangenen sechs Monaten haben sich die Notierungen für wichtige Rohstoffe verdoppelt. Doch in welchem Zusammenhang stehen diese Phänomene?
Klar ist, dass die derzeit zu beobachtenden Preisexplosionen die Visitenkarte jener hyperinflationären Tendenzen sind, die es nach Aussagen führender Politiker eigentlich gar nicht geben dürfte. Schließlich warnen sie täglich vor der gefährlichen Deflation (um damit die Notwendigkeit noch höherer Staatsausgaben zu unterstreichen).
Dass sich agrarische Rohstoffe derart verteuern konnten, hat aber eine Reihe von Gründen: Noch heuer wird die Zahl der zu ernährenden Menschen die Grenze von sieben Milliarden überschreiten. Zudem wird in boomenden Entwicklungs- und Schwellenländern mit dem wachsenden Wohlstand mehr Fleisch aufgetischt. Fleisch, das zuvor ordentlich gefüttert werden will. Ein Kilo Rindfleisch braucht beispielsweise rund sieben Kilo Mais. Hinzu kommen öko-bewusste Industriestaaten, die ihre Autos verstärkt mit Biosprit betanken. Treibstoff, der aus Getreide gewonnen wird. Zu allem Überdruss verteuert der hohe Ölpreis die Düngemittel und damit die gesamte Palette agrarischer Produkte.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/...wirtschaft/index.do
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