"Ich würde im deutschen Parlament gerne die Umfrage machen:
Wieviel Nullen hat eine Milliarde?
Wieviel Nullen hat eine Billion?
Wieviel Milliarden sind eine Billion?"
Besser gefragt:
"Wieviele Nullen gibt es in der Politik?"
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"Ich würde im deutschen Parlament gerne die Umfrage machen:
Wieviel Nullen hat eine Milliarde?
Wieviel Nullen hat eine Billion?
Wieviel Milliarden sind eine Billion?"
Besser gefragt:
"Wieviele Nullen gibt es in der Politik?"
Das Gefüge der EU zeigt erneut Risse. Trotz Nachtsitzung konnten sich Mitgliedstaaten und Parlament nicht auf einen Haushalt für 2011 verständigen. Großbritannien und die Niederlande blockierten. Nun beginnt eine Phase der Unsicherheit.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...cheitert;2693399
Some of the tight market correlations, where asset classes move in tandem, are showing signs of cracking.
Monday's market action saw bonds sell off, the dollar gain, and stocks and commodities finish mixed. That may be more like the type of trading that lies ahead, some strategists say.
Markets had been trading in a "risk on" pattern, especially apparent since the Fed started talking about quantitative easing in late August. That trade resulted in a weaker dollar and higher stocks and commodities prices. Bonds also rose in anticipation of Fed purchases of Treasury securities.
Tuesday's markets will be focused on the European finance ministers meeting in Brussels, where the debt crisis and the proposed bailout of Ireland are expected to be discussed.
Traders are also watching earnings news from Wal-Mart, Home Depot, Saks,TJX and Abercrombie and Fitch after Monday's better-than-expected October retail sales report. Data includes PPI inflation data at 8:30 a.m., Treasury international capital flow data at 9 a.m., and industrial production and capacity utilization at 9:15 a.m.
Whither Markets
Oppenheimer chief market technician Carter Worth says the "hyper correlation" of financial markets may be over for now. "To go from here, you really have to be standing on your own two feet," said Worth.
He now expects Treasurys to go "meaningfully lower." Stocks may also be at a point where they start to back and fill on gains. "You back and fill, or you back away," he said. Either way, he does not see stocks continuing to rise, at least through the end of the year.
Brown Brothers Harriman's chief currency strategist Marc Chandler found similar potential for a break in the trend. While it's still too early to see a pattern in five or six sessions, he said there is an unmistakable move between the dollar and euro and risk assets.
"For the better part of the last couple of years, the euro has correlated with the stock market. We might be seeing that break down," he said.
"Ultimately, it's a spurious correlation. There's another day that the dollar is getting stronger, not because of rising U.S. stocks, but probably because of rising U.S. yields," he said.
Yields have risen in recent days as U.S. data, for the most part, has been slightly better than economists expected. The euro has also moved lower on worries about Europe's weaker economies, as Ireland's unwieldy debt burden has resulted in talk of a bailout.
The dollar gained nearly a percent against the euro Monday to its highest level since Sept. 27. The euro fell to $1.3569, its fifth loss in seven sessions. The dollar also rose 0.9 percent against the yen.
"Rising U.S. stocks and a rising dollar could go together," Chandler said.
The Dow Monday was up 9, to 11,201, well below its intraday high of 11,280. TheS&P 500, meanwhile, slid 1 point to 1197, and theNasdaq was down 4 at 2513.
Fed Under Fire
Last week, the Fed's quantitative easing program came under attack from G-20 members while President Obama was attending their summit in Korea.
This week, the Fed is coming under fire from Republican lawmakers and a group of economists who want Fed Chairman Ben Bernanke to drop the program. The Fed plans to buy $600 billion in Treasurys, in an effort to drive rates down and reflate assets.
But since the Fed announced its plan to ease in early November, rates have been rising as bond prices fall. Treasurys Monday were again under selling pressure, and the 10-year yield, as a result, rose to 2.911 percent, the highest level since Aug. 5.
"Everybody and their mother was short the dollar," said CRT Capital chief Treasury strategist David Ader. "I think these are unwinds of active positions.
Ader said the quantitative easing tradee to buy Treasurys intensified in October, as dealers faced year end and the Fed's November meeting. The yields on Treasurys fell in those weeks, and the 10-year was yielding a low 2.33 percent on Oct. 5. "It was a no brainer trade," he said.
"What I do know is it's November 15, and people had a very good year in stocks heretofore. What you do now is book your profits. I guess some of the motivation for trading at this point of the year has something to do with the calendar and with those sort of trades, we may come across this sense of decoupling, only to recouple when things are easier," he said.
Ader said the fury around QE is unlikely to change anything. "It's 9.6 percent unemployment, and 0.8 percent year over year CPI. That is what the Fed is worried about, and the Fed has a job," he said.
"I still think that 10-year yields go to 2.25 or below. I'm not seeing the data shift enough, and I'm not dismissing the Fed's ability to buy a lot of securities," Ader said.
Die Konsumgüterindustrie und der Handel warnen vor Lieferengpässen. Denn Rohstoffe werden immer knapper. Die Weltbevölkerung wächst, sie ist hungrig, und sie wird immer anspruchsvoller. Doch die meisten Unternehmen haben keinen Notfallplan für Versorgungsausfälle in der Schublade.
Die Weizenpreise haben mittlerweile das Niveau der amerikanischen Sezessionskriege erreicht. Quelle: ap
DÜSSELDORF. Wenn Jochen Stanzl auf die Bildschirme mit den Baumwollpreisen blickt, fallen ihm kaum noch historische Parallelen ein: Der Rohstoff "hat jetzt ein Preisniveau erreicht, wie man es zuletzt in den Zeiten der amerikanischen Sezessionskriege kannte", klagt der Herausgeber des Branchendienstes "Rohstoff-Report". Und auch die Preise für Weizen, Kakao oder Kaffee klettern seit Monaten von Rekord zu Rekord.
Der Grund: Die Weltbevölkerung wächst, sie ist hungrig, und sie wird immer anspruchsvoller. Das Angebot aber ist zu klein. Es reicht kaum aus, die steigende Nachfrage in Schwellenländern wie China oder Russland zu befriedigen. Befeuert wird der Anstieg zudem durch Spekulanten, sie treiben die Preise zusätzlich in die Höhe.
Die Entwicklung trifft vor allem Konzerne im Konsumgüterbereich, in der Mode und im Handel. "Wir rechnen mit sehr volatilen Rohstoffmärkten", heißt es dazu etwa bei Edeka.
"Es gibt bereits Engpässe, die meisten spüren sie schon auf der Kostenseite", sagt Gerd Bovensiepen, Leiter des Bereichs Handel und Konsumgüter bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC). Er glaubt, dass nicht nur der Einzelhandel ein Problem bekommt: "Auch die Lieferanten können nicht mehr alle mitspielen, einige werden ausfallen."
Die Konzerne wissen das. Das Problem ist nur: Noch haben sie kein Gegenrezept. "Obwohl sich die Unternehmen der Problematik bewusst sind, gibt es erhebliche Schwächen beim Management der Versorgungsrisiken", kritisiert Bovensiepen. "Sie werden häufig nicht systematisch erfasst und analysiert, sondern auf der Basis der Erfahrung einzelner Manager bewertet." Einen Notfallplan für den Fall, dass tatsächlich Lieferanten ausfallen, habe nur etwa jedes fünfte Unternehmen. Das jedenfalls ergab eine Studie von PwC unter 89 deutschen Unternehmen aus Konsumgüterindustrie und Handel, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.
Doch das ist nicht der einzige Schwachpunkt: Drei von vier der Befragten gaben an, weder eine eigene Abteilung zur Erfassung von Versorgungsrisiken noch eine Unterabteilung im allgemeinen Risikomanagement zu haben. Nur 17 Prozent der Betriebe haben eine Strategie zum Umgang mit Versorgungsrisiken entwickelt. Dabei sind die Ausfälle, die entstehen können, schon heute bei vielen Unternehmen dramatisch.
Beispiel Textilbranche: Dort ermittelte das Fachblatt "Textilwirtschaft" kürzlich, dass zwei Drittel der Modeanbieter mit Problemen bei der Warenversorgung zu kämpfen haben. Jürgen Dax, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands des deutschen Textileinzelhandels, schätzt, dass zuletzt zehn bis 15 Prozent der zugesagten Artikel fehlten. "Dadurch haben wir Kunden und Umsatz verloren", so ein Händler in Nordrhein-Westfalen.
von Henrik Voigt
einer der Belastungsfaktoren für die Weltbörsen (oder sollte ich besser sagen: einer der Anlässe für Gewinnmitnahmen) ist derzeit die Straffung der chinesischen Geldpolitik, die in der vergangenen Woche in eine neue Runde ging. China mausert sich ja zusammen mit anderen (mehr oder weniger ehemaligen) Emerging Markets immer mehr zur Weltkonjunkturlokomotive, nachdem die USA diese Rolle nicht mehr erfüllen können. Und so verwundert es nicht, dass bei einer Straffung der monetären Zügel in China Befürchtungen aufkommen, dass das weltweite Wachstum darunter leiden könnte.
Dabei wird allerdings vergessen, dass China derzeit aus einer Position der Stärke heraus agiert. Die Chinesen können sich höhere Zinsen mit diesen Wachstumsraten durchaus leisten, ohne ihre Konjunktur gleich auf`s Spiel zu setzen. Die Wachstumsraten befinden sich immerhin im zweistelligen Bereich. Eine leichte Abkühlung würde also lediglich einer Überhitzung vorbeugen und die Lebensdauer des Wachstumszyklus` verlängern. Zudem steht die chinesische Zentralbank erst am Beginn eines Zinserhöhungszyklus`. Erst am Ende eines solchen ist mit einem Abwürgen der Konjunktur durch Überhitzen einerseits oder durch zu hohe Zinsen andererseits zu rechnen.
Ein wichtiger Grund für die Straffung der chinesischen Geldpolitik ist die dortige Überhitzung der Immobilienpreise. Vor einigen Wochen hatte ich Ihnen einen Chart dazu mitgebracht, den ich Ihnen heute erneut zeigen möchte. Was hat sich seitdem getan?
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Preisentwicklung im chinesischen Immobiliensektor
Ich hatte damals gesagt: Ein deutlicher Anstieg des TAO-Index über die rote Widerstandslinie macht den Weg frei für enorme weitere Preissteigerungen und ruft die chinesische Zentralbank auf den Plan. Fazit: Eingetreten. Der Preisanstieg verläuft allerdings bis jetzt recht geordnet und die Notenbank schreitet früh ein. Von einer extremen Überhitzung mit exponentiellen Anstiegen bisher keine Spur. Und damit auch (noch) keine Gefahr für die Konjunktur dort oder sonst auf der Welt. Das kann sich noch ändern und so werde ich diesen Sektor weiter beobachten. Bisher geht jedoch keine akute Gefahr davon aus. Da ist die amerikanische Notenbankpolitik mit ihrer Geldschwemme eine wesentlich größere Bedrohung für die Stabilität der Weltkonjunktur.
von Henrik Voigt
Ich habe mein halbes Wochenende geopfert, um Ihnen ab sofort einen gestochen scharfe Chart-Grafik bieten zu können. Ich wünsche Ihnen viel Freude damit.
Nun zum DAX: Fast alle Börsen weltweit befinden sich seit ein bis zwei Wochen in Konsolidierungen, nur der DAX strebt weiter aufwärts. Er erreichte gestern sogar ein neues Jahreshoch. Hat er sich endgültig von den amerikanischen Vorgaben abgekoppelt? Diese Frage kläre ich heute in meinem Börsendienst DAX Profits, den Sie kurzzeitig kostenlos testen können:
Die Indikatoren stehen auch nach dem neuen Jahreshoch noch auf der Kippe. Ein Scheitern an der 6800er-Marke und ein anschließender Rückfall unter 6550 Punkte wäre nun kurzfristig negativ für den Index, da dann (und wirklich erst dann) eine kleine Toppformation mit Mindestkursziel 6400 Punkte vollendet wäre. Der vorbörsliche Rückgang beim DAX-Future sieht jedoch bisher korrektiv aus und zeigt weiter enorme Stärke gegenüber den US-Börsen. Kurzum: Noch brennt nichts an beim DAX, aber es ist erhöhte Aufmerksamkeit gefragt. Möglicherweise sehen wir bereits den Beginn einer kurzfristigen Toppbildung, die zu einer Korrektur im einstelligen Prozentbereich führen wird. Diese wird allerdings erst unterhalb von 6550 Punkten zur Gewissheit. Deutlich oberhalb von 6800 Punkten wird der Weg hingegen frei bis auf 7000 Punkte.
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DAX im Tageschart
Nächste Widerstände: 7200, 6800 Punkte
Nächste Unterstützungen: 6700, 6550, 6370, 6300, 6200, 6000, 5800 Punkte
Herzliche Grüße und viel Erfolg,
Ihr Henrik Voigt.
Chefredakteur DAX Profits
Wichtige Termine und Wirtschaftsdaten Dienstag, den 16.11.2010:
03:00
China: Index der Frühindikatoren September m/m
Zuletzt: 0.7
08:00
EWU: ACEA Kfz-Neuzulassungen Oktober
11:00
DE: ZEW Konjunkturerwartung November
Prognose: -4 Zuletzt: -7.2
11:00
EWU: Inflation Oktober (endgültig) y/y
Prognose: 1.9 Zuletzt: 1.6
11:00
EWU: ZEW Konjunkturerwartung November
Prognose: 2 Zuletzt: 1.8
11:15
Zuteilung des Hauptrefinanzierungsgeschäfts der EZB
13:45
US: ICSC-UBS Index
14:30
US: Erzeugerpreisindex Oktober m/m
Prognose: 0.8 Zuletzt: 0.4
14:55
US: Redbook
15:00
US: Nettokapitalzuflüsse September in Mrd $
Prognose: 100.3 Zuletzt: 128.7
15:00
Wochenausweis der Fremdwährungsreserven durch die EZB
15:15
US: Kapazitätsauslastung Oktober
Prognose: 74.9 Zuletzt: 74.7
15:15
US: Industrieproduktion Oktober
Prognose: 0.3 Zuletzt: -0.2
16:00
US: NAHB/WF Hausmarktindex November
Prognose: 17 Zuletzt: 16
19:00
US: Auktion vierwöchiger Bills
23:00
US: ABC Verbrauchervertrauen
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) weist den Vorschlag von DGB-Chef Michael Sommer zurück, die Rentenbeiträge anzuheben, statt die Rente mit 67 einzuführen. „#0000ff">Wir haben drei Möglichkeiten, um dem demografischen Wandel zu begegnen“, sagte von der Leyen der „Passauer Neuen Presse". Entweder würden die Renten drastisch gekürzt oder die Beiträge kräftig erhöht oder das Renteneintrittsalter werde um zwei Jahre erhöht. „Eine Beitragserhöhung bedeutet eine Belastung der jüngeren Generation, damit unsere Generation früher in den Ruhestand gehen kann. Das wäre ungerecht“, argumentierte die Ministerin.
http://www.welt.de/politik/deutschland/...lich-um-gut-29-Prozent.html
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| 55 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | ARIVA.DE | 19.10.25 10:00 | ||
| Daytrading 15.05.2024 | ARIVA.DE | 15.05.24 00:02 | ||||
| Daytrading 14.05.2024 | ARIVA.DE | 14.05.24 00:02 |