Ob Schwimmbad, U-Bahn oder Müllabfuhr: Die Kommunen erhöhen zum Jahreswechsel die Gebühren – weil ihnen das Wasser bis zum Halse steht. mehr...
>>>Wegen der Konjunktur in Amerika, die sich weiter abschwächt, und des starken Yen gerät auch die wirtschaftliche Erholung Japans ins Stocken.<<<
"Besserwisser" Norbert Lohrke schreibt heute:
>>>Und was Japan betrifft, so ist der insbesondere gegenüber seinem Hauptexportland USA starke Yen, für die Exporte kontraproduktiv. Dafür können die aber mit billigem Kapital vollgesogenen japanischen Unternehmen in den Schwellenändern und auch in den USA Unternehmen günstiger erwerben. Was die auch tun. Und so ist Japan derzeit gar nicht so uninteressant. Das haben die schlauen Chinesen schon längst entdeckt. Deren Investitionen in Japan sind nämlich derzeit der Hauptgrund warum der Yen so stark ist. Dennoch hält der auch die übrigen Ausländer nicht von Käufen ab. Das ist klug. Man braucht nämlich nicht allzu viel Fantasie, was mit japanischen Aktien passieren wird, wenn der Dollar eines Tages wieder anzieht (was er sicherlich wird). Und so ist der antizyklische und intelligente Investor gut beraten, sich ein paar japanische Aktien ins Depot zu legen. Und da z.B. die Bremsen sich bei Toyota nicht mehr selbständig machen und die Aktie auf dem Niveau von 2004 notiert, braucht man auch bei der Aktienauswahl nicht viel Fantasie. A propo Automobilsegment sind. Der Kohlefaserproduzent Toray steigt in die Kohlefaser-Massenproduktion bei Automobilteilen ein, was dem Unternehmen mittelfristig eigentlich einen Kick geben sollte. Wie mittelfristig übrigens auch der SGL Carbon AG.<<<
André Kostolany
MfG
Palaimon
