Griff hat. Daraufhin wird ihm eine panische und kalkweiße Merkel erklären, daß ohne
Intervention der Bundesregierung , die IKB hopps gegangen wäre.
Bernanke wird letzlich Merkel beruhigen "u´re walking not alone Angie, we share the same problem".
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender BASF SE-Kurs | 4,95 | 10,60 | 14,70 | |
| Fallender BASF SE-Kurs | 5,30 | 6,51 | ||
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an einem 25% Rutsch wie 1987?
Damals wurde den "Unseriösen" mit einem Schlag der Teppich unter den Füßen weggezogen. Etliche "Golden Boys" und "Gordon Gekkos" gingen über die Wupper. Leute wie Buffett, die den Irrsinn vorher nicht mitgemacht hatten, saßen auf unglaublicher Liquidität und nahmen den "Jungs" die Papierchen ab. Und in deren Hände waren die Aktien auch in besserer "Obhut"....
Wer rational ist und nach Bewertungen schaut, dürfte momentan sowieso eine hohe Cashquote haben. Und alle "Unseriösen", die sich aus lauter Gier in diese Lage der momentan Illiquidität reinmanövriert haben, wird das selbe passieren, wie den "Golden Boys" in den 80ern. Und wenn man bedenkt, das die Cashquote eines Buffett heute noch weitaus höher ist als 1987, dann sieht man was der "Meister" wohl erwartet....
Er steht jetzt schon Gewehr bei Fuss. Garantiert! Wahrscheinlich hat er wie 1987 eine hübsche kleine Liste mit absoluten Weltmarktführern, die nur momentan zu teuer sind. Aber bei einem ordentichen Crash wohl in Seine "Schlagzone" kommen. Und sind wir mal ehrlich, sollte es zum Crash kommen und dann Leute wie Buffett oder extrem reiche Privatiers mit Weitblick wieder das Ruder übernehmen, dann steht doch neuen Höchstkursen eigentlich nicht viel im Weg...
Und selbst 1987 endete ja bekanntermaßen sogar noch im Plus....
Wertzuwachs
damit beschäftigt, Geld zu drucken, zu zählen, zu stapeln und herumzutransportieren. Klingt erstmal viel - wenn man aber jetzt die Verhältnisse der USA betrachtet und sieht, in welchem Umfang auch dort "nur noch" mit Geld gehandelt wird, sind wir doch schon bald wieder an dem Punkt. Viel kann nicht fehlen. Hier nochmal ein kurzer Ausschnitt:
"Auf dem Höhepunkt der Krise in den Zwanzigern waren 17 Prozent der Bevölkerung Berlins damit beschäftigt, Geld zu drucken, zu zählen, zu stapeln und herumzutransportieren. Genau dasselbe geschieht heute an den Brokertischen in New York. Immer mehr Menschen handeln mit Geld und verbrieften Forderungen aller Art, um die Unzulänglichkeiten des Systems zu überdecken."Die Parallele zur Zeit der Weimarer Republik treibt Turk um: "Als die Leute damals merkten, dass sie für ihr Geld immer weniger bekamen, drückte die Reichsbank mehr Geld in den Markt. Der Gedanke dahinter war genauso simpel wie falsch: Mehr Geld in den Händen der Menschen bedeutet mehr Kaufkraft."
Tatsächlich wichen die Leute immer mehr in Ersatzwährungen wie Zigaretten oder Gold aus oder tauschten gleich direkt Ware gegen Ware. Nach Ansicht Turks "agiert heute die US-Zentralbank ähnlich, nur druckt sie nicht mehr echtes Papiergeld, sondern vergibt neue Kredite und nennt das dann Liquiditätsspritzen".
Besonders den Satz:
"Das Bankensystem hat 20 Jahre Kredite im Überfluss kreiert und damit eine Illusion von Wohlstand geschaffen, der in diesem Maße nie erarbeitet wurde. Jetzt müssen wir den Preis dafür zahlen.
unterschreib ich voll und ganz.
Wertzuwachs
Ich frage mich, ob die Chinesen anders als wir damals auf ihre Lehrer hören werden. Oder ob sich doch wie im chinesischen Alltag die allzu menschliche Gier durchsetzen wird.
Nun denn - hinterher wird der Katzenjammer wie immer groß sein.
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Montag, 10. September 2007
Chinas Lehrer warnen
So weit ist es mit den Chinesen gekommen: Angesichts des Spekulationsbooms auf den heimischen Aktienmärkten sollen chinesische Lehrer ihren Schülern zur Vorsicht bei Aktiengeschäften raten.
Bildungsbehörden und Schulen müssten ihren Schützlingen empfehlen, vor risikoreichen Investitionen genau nachzudenken, zitierten am Montag die "Pekinger Nachrichten" aus einer Dienstanweisung der Provinzbehörden von Fujian.
Wichtig sei, dass Schüler die Börse nicht als eine Möglichkeit ansähen, auf einfache Weise Geld zu machen. Fehl-Investitionen gefährdeten die soziale Stabilität.
Wirtschaftsexperten warnen vor einer gefährlichen Spekulationsblase in China. Menschen aus allen Lebensbereichen wie Rentner oder Hausfrauen haben jüngst in Aktien investiert, die im Wert in die Höhe geschossen sind. Befürchtet wird nun, dass der Markt in absehbarer Zeit zusammenbricht.
Und ich wette,Bernake hätte den Dollar fürn Export eher gern noch etwas schwächer,aber ob ihm der Markt den Gefallen macht??...
genau? Willst Du allen ernstes suggerieren, die USA exportiert noch etwas? Seit Jahren werden überall die Container an den Häfen gezählt. Auch dahin gehend, wie viele vollgepackt kommen - und vollgepackt wieder gehen. In den USA - wie auch schon mehrere User hier schrieben - kommen zwar Massen an Containern an....verlassen die USA aber größtenteils entweder leer oder mit Wohlstandsschrott gefüllt.
Was nützt dann der USA ein niedriger Dollar? Für die Bevölkerung werden die massiven Importe dann immer teuerer und teurer. Was in Verbindung mit "gekappten" Krediten ein Fiasko beim Konsum auslösen könnte....
Wertzuwachs
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| Fallender BASF SE-Kurs | 5,30 | 6,51 | ||
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| 29 | 3.798 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 20.01.26 19:26 | |
| 469 | 156.450 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 17.01.26 12:01 | |
| 56 | PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE | 0815ax | Lesanto | 06.01.26 14:14 | ||
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