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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 4,97 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 4,96 | 9,99 | 15,63 | |
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Es steht ein „Zinsschock“ bevor Ursache für das Misstrauen der Banken untereinander ist, dass es derzeit eine Reihe von Problemfeldern gibt, die einzelne Banken in Zahlungs- und Solvenzschwierigkeiten bringen könnten. Dazu zählt nach wie vor der amerikanische Markt für Hypotheken an Schuldner mit schlechter Bonität. Denn die Zahl der Haushalte, die ihre Hypotheken nicht mehr bedienen können, dürfte in nächster Zeit weiter zunehmen. In den kommenden Quartalen steht Monat für Monat Hypotheken im Gesamtvolumen von 35 Milliarden Dollar und mehr ein „Zinsschock“ bevor (siehe Grafik). Bei diesen Hypotheken wird der anfänglich niedrige Zins dann durch einen spürbar höheren Zinssatz ersetzt. Bei einer Hypothek von 100 000 Dollar führt dies oft zu einer monatlichen Mehrbelastung der Familien von 200 bis 400 Dollar - was Hunderttausende Haushalte, deren Finanzlage von Anfang an angespannt war, nicht durchhalten dürften. Damit droht die Zahl der Hypothekenausfälle weiter zu steigen. Laut Willem Sels, einem Kreditderivate-Experten von Dresdner Kleinwort, erwarten die Ratingagenturen, dass bis zu 15 Prozent dieser Hypotheken ausfallen könnten. Als Folge dürften auch viele der riskanteren Tranchen derjenigen Spezialanleihen ausfallen, in denen diese Hypotheken verbrieft wurden. „Diese Tranchen dürften überwiegend von Hedge-Fonds gehalten werden“, sagt Sels. Deshalb dürften in nächster Zeit weitere Hedge-Fonds in Schwierigkeiten geraten. Das aber könnte auf diejenigen Banken durchschlagen, die den Hedge-Fonds als sogenannte Prime Broker in großem Stil Kredite gewährt haben. Schwierigkeiten Kredite zu refinanzieren Mit Unruhe wird dem nahenden Quartalsultimo entgegengeblickt. Denn bei einigen Hedge-Fonds können die Investoren zum Quartalsende ihr angelegtes Kapital zurückziehen. Dies könnte die Fonds zwingen, Vermögenswerte zu verkaufen. Dies wiederum könnte nicht nur den betroffenen Fonds herbe Verluste bereiten, sondern die Preise und Kurse an zahlreichen Märkten unter Druck bringen. Einige Banker beschwichtigen aber. „Wir haben keine Anzeichen dafür, dass massiv Gelder aus Hedge-Fonds abgezogen werden“, sagt Martin Keller, Leiter der Hedge-Fonds-Investitionen der Deutschen Bank. Zu den weiteren Problemfeldern zählt, dass bestimmte Zweckgesellschaften, sogenannte ABCP-Conduits, derzeit kaum in der Lage sind, sich am Markt über Ausgabe kurzfristiger Wertpapiere (Commercial Paper) zu refinanzieren. Sie ziehen deshalb Kreditlinien der Banken. Auch manche Banken scheinen Schwierigkeiten zu haben, die milliardenschweren Kredite, die sie nun gewähren müssen, am Markt zu refinanzieren. Nach Angaben der amerikanischen Notenbank konnten allein im August Commercial Papers im Volumen von 200 Milliarden Dollar nicht refinanziert werden, 12 Prozent des Gesamtmarkts. Das Problem dürfte sich hinziehen, weil weitere Commercial Papers fällig werden und einer Refinanzierung bedürfen. Über alldem schwebt die immer größer werdende Sorge, dass die steigende Zahl der Zwangsverkäufe am amerikanischen Immobilienmarkt die Konjunktur in Mitleidenschaft zieht. Ackermann zeigte sich Anfang dieser Woche aber überzeugt, dass der Einfluss der Finanzkrise auf die Gesamtwirtschaft begrenzt sein werde. ganzer artikel
faz:www.faz.net/s/...249D64D58332946D64~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Ich bab`s ja gewußt!
Warum hab ich nur nicht danach gehandelt?
Wie gesagt, es handelt sich jeweils um Vollzeitjobs. Und gut bezahlt. Kann natürlich auch Zufall sein. Wie auch die vielen Häuser, die plötzlich hier gebaut werden. Oder das es in Baumärkten bestimmte Dinge nicht mehr gibt oder nur mit Lieferzeit. Aber vielleicht sollten manche auch einfach mal die virtuelle Welt verlassen und vor Ort mal nachschauen, wie die Lage ist....
Jeder empfindet manche Dinge eben anders. Wenn z.B. ein 42 Stunden BMW Arbeiter in Leipzig Morgen 400 € als Sonderzahlung mehr bekommen würde, dann wäre das eine Lohnerhöhung um 50 %. Wenn hingegen ein unglaublich hart arbeitender VW Arbeiter in Wolfsburg...
....nach einer 28 Stunden Woche völlig geschafft am Donnerstag auf Sofa fällt ( ja, da ist die Woche um... ) und ebenfalls 400 € mehr bekommt, dann sind das eben nur 10 - 15 % mehr. Und er ruft schonmal bei der Gewerkschaft an, um sich über die skandalösen Umstände zu beschweren...
Allerdings könnte die massive Inflation in Verbindung mit einem seit Jahren sinkenden Realeinkommen wirklich zum Problem werden. Und alles kann man mit "Geld" eben nicht klären. Auch wenn das viele denken. Trotzdem erlebe ich zumindest hier einen steigenden Optimismus. Und der kann uns "miesepetrigen" Deutschen garantiert nicht schaden....
Wertzuwachs
...habe alles richtig begriffen. Wie auch Putin. Da mach Dir mal keine Gedanken...
Regierungsform: Diktatur - Wirtschaftsform: Freie Marktwirtschaft. Und bis jetzt hat diese Kombination mehr Wohlstand geschaffen in den Ländern, als alles andere vorher zusammen. Und so lange der "Diktator" keine Fehler macht und langfristig im Sinne des Volkes denkt, wird sich der Wohlstand auch vermehren.
China hat momentan die Produktion, die Produktionshallen und die Maschinen. Das ist schon beachtlich. Über "Private Equity" wie auch über "Venture Capital" versucht man nun, auch immer mehr Know How zu transferieren. Bald wird man auch versuchen, die besten Köpfe ins Land zu locken. Das dürfte ebenfalls für einen "Diktator" ein leichtes sein, denn er kann allen Wissenschaftlern ideale Bedingungen zur Forschung bieten. Auch weit über "moralische" oder "ethische" Grenzen hinaus...( Stichwort: Genetik ).
Da hapert es an der Flexibilität der Demokratie. Besonders deutlich wird dies wenn man bedenkt, wie viele der besten Köpfe alleine schon das "Bürokratenparadies" Deutschland verlassen haben. Noch gehen diese Leute meistens in die angelsächsische Welt. Aber wenn die Bedingungen in China optimaler werden, dann holen die sich die "besten Köpfe" ab....
Wertzuwachs
Wertzuwachs, das kann so nicht stehen bleiben.
"Regierungsform: Diktatur - Wirtschaftsform: Freie Marktwirtschaft. Und bis jetzt hat diese Kombination mehr Wohlstand geschaffen in den Ländern, als alles andere vorher zusammen. Und so lange der "Diktator" keine Fehler macht und langfristig im Sinne des Volkes denkt, wird sich der Wohlstand auch vermehren. /.../ ... ebenfalls für einen "Diktator" ein leichtes sein, denn er kann allen Wissenschaftlern ideale Bedingungen zur Forschung bieten"
Das hört sich wie ein verzweifelter Ruf nach einem Volkstribun an. Aber einen "Diktator, der langfristig im Sinne des Volkes denkt", gibt's einfach nicht, nirgendwo, nirgendwann, und erst recht nicht in den über Jahrzehnte gewachsenen Unrechtssystemen wie UdSSR und auch China. Wir erinnern uns nur kurz an einzelne Aspekte: In China werden Verurteilte (rechtmäßig?, nach welchem Recht?) bedarfs- und termingerecht hingerichtet, um deren Organe möglichst 'werthaltig' zur Transplantation zu verkaufen. U.s.w.
Wenn Du Vorschläge zur Verbesserung der Demokratie hast, sind gerne willkommen. Aber die "Wohlstand schaffende Diktatur" - NEIN !!!
VG, Isc.
Ich halte den Immobilienmarkt in Spanien - noch mehr als GB - für eine tickende Zeitbombe in Europa.
Schon im Jan 2006 gab es einen schönen Artikel in Telepolis auf heise.de. Ein lesenswerter Artikel (wer sich dafür interessiert).
Hier noch mal die URL falls das oben mit dem Link nicht funzt.
http://www.heise.de/tp/r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/artikel/21/21764/1.html&words=Spanien%20Hypothekenvereinigung%20Hypothekenkredite&T=spanien%20hypothek*
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| 469 | 156.460 | Der USA Bären-Thread | Anti Lemming | ARIVA.DE | 08.03.26 14:00 | |
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