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Der USA Bären-Thread


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Hagen v. Tronje:

Nerven behalten ist jetzt erste (Bären-) Pflicht

17
16.11.09 14:17
Der USA Bären-Thread 275556
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Anti Lemming:

US-Indexanstiege

7
16.11.09 14:20
Normal sind 6 bis 8 % pro Jahr.

Seit März sehen wir 6 bis 8 % pro Monat.
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permanent:

China: "US-Notenbank schürt spekulative Geldanlage

6
16.11.09 14:25
China: "US-Notenbank schürt spekulative Geldanlage"

16.11.2009 | 11:57 |   (DiePresse.com)

Die US-Notenbank Fed gefährde durch die Politik des billigen Geldes die globale Erholung, warnt Chinas oberster Banken-Kontrollor. Er reagiert auf die zunehmende Kritik an der unterbewerteten chinesischen Währung.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/finanzkrise/...rtschaft/index.do

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permanent:

October Retail Sales Rise 1.4%, Topping Estimates

2
16.11.09 14:32
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Anti Lemming:

EU-Verbraucherpreise zum 5. Mal "in Deflation"

6
16.11.09 14:33
In den EU-Verbraucherpreisen spiegelt sich die Inflationserwartung der Carrytrader bzw. Rohstoff/Gold-Freaks noch nicht wieder. Die Preis-"Anstiege" sind im Gegenteil nun schon zum 5. Mal in Folge negativ, d.h. im Deflations-Modus.



Veröffentlichung der Zahlen zum harmonisierten europäischen Verbraucherpreisindex (HVPI) für Oktober 2009


Die Jahresteuerung in der Eurozone liegt im Oktober bei -0,1 %. Die offizielle Vorabschätzung war ebenfalls von -0,1 % ausgegangen. Im Vormonat lag die jährliche Inflationsrate bei -0,3 %. Ein Jahr zuvor hatte die Rate bei 3,2 % gelegen. Der Monatsvergleich wird mit 0,2 % angegeben. Prognostiziert wurde hier ein Anstieg um 0,3 % nach zuvor 0,0 %.



The Euro-Zone Consumer Price Index slid 0.1% in October from a year earlier after tumbling 0.3% in the previous month as household’s scaled back on spending amid rising unemployment, while price pressures increased 0.2% during the month, led by a 0.3% rise in energy costs. At the same time, core rate of inflation held steady at 1.2% amid expectations for a drop to 1.1%, and price pressures are likely to remain subdued going into the following year as policy makers continue to see a risk for a protracted recovery. As a result, the European Central Bank is likely to keep interest rates at the record low of 1.00% until the following year as Governing Council maintains its one and only mandate to ensure price stability within the region.
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 275563
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fkuebler:

permanent #52528: Die Begründung kommt mir witzig

4
16.11.09 14:42

"Yao Jian, Sprecher des chinesischen Handelsministeriums, lehnt die Forderung nach einer stärkeren chinesischen Währung ab, wie die Finanz-Nachrichtenagentur "Bloomberg" berichtet. Es sei "nicht fair" eine Aufwertung zu verlangen, wenn gleichzeitig der Dollar schwach tendiere."

... vor: ich würde verstehen, dass die Chinesen es unfair fänden, wenn sie bei einem erstarkenden USD mit dem Yuan gegenüber dem USD noch aufzuwerten aufgefordert würden.

Aber bei einem sozusagen aus anderen Gründen freiwillig und universal fallenden USD würde man als Normalfall ja erwarten, dass der Yuan im Weltgefüge "einfach nur" stehenbleibt und insofern automatisch gegenüber dem USD aufwertet.

Ich bin nicht naiv und hege ganz gewiss nicht die Illusion, dass diese politischen Märkte mit normaler Froschteichlogik angegangen werden können.

Dann muss ich umgekehrt aber sagen, dass ich nur zwei alternative Möglichkeiten sehe:

a) ich habe einfach etwas von den Wirkungsmechanismen nicht begriffen und es ist aus einem mir nicht sichtbaren Blickwinkel tatsächlich unfair,

b) es ist schlicht eine ganz unverschämte Polemik der Chinesen gegenüber den USA, mit der sie die neuen Machtverhältnisse dokumentieren (wollen?)

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Maxgreeen:

#52529 October Retail Sales Rise 1.4%

10
16.11.09 14:43
Sep. 2009 $344.7B -> revised to $342.8B
Oct. 2009 $347.5B -> 0.8%

von 344,7 nach 347,5 sind nur 0,8% !!

jetzt durch nachträgliche Revision 1,4% weil 342,8 nach 347,5
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
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Anti Lemming:

US-Einzelhandelsumsätze "ohne Autos" nur +0,2 %

9
16.11.09 14:44
Außerdem wurden die Zahlen vom Vormonat, die ja die Hausse stark angeschoben und damit ihre "Aufgabe erfüllt" haben, nun deutlich nach unten revidiert.

market pulse

Nov. 16, 2009, 8:30 a.m. EST · Recommend · Post:
U.S. Oct. retail sales up 1.4% on rebound in autos

WASHINGTON (MarketWatch) - U.S. retail sales increased a seasonally adjusted 1.4% in October, led by a rebound in auto sales, the Commerce Department estimated Monday. Excluding the 7.4% increase in auto sales, retail sales rose 0.2% in October. Auto sales had plunged 14.3% in September after the expiration of the government's cash-for-clunkers program. The 1.4% gain in October was higher than the 1% gain forecast by economists, but a large downward revision to September's sales offset the upside surprise. Economists were expecting sales excluding autos to rise 0.3%. October sales were mixed. Sales of durable goods, other than autos, were weak. Sales at the mall stores were generally healthier.
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Anti Lemming:

Empire State Index nun wieder 11 Punkte niedriger

10
16.11.09 14:50
Veröffentlichung der Zahlen zum Empire State Index ("Empire State Manufacturing Survey") der New York Federal Reserve Bank für November 2009

Der New York Empire State Index der New York Fed notiert im November bei 23,51. Im Vormonat hatte er noch bei 34,57 gestanden. Erwartet wurde der November im Bereich 20,5 bis 30.



Mittelwert der "Erwartungsspanne" ist ca. 25. Damit wurden die reduzierten Erwartungen unterboten.

Aber den Index interessiert ohne kein Schwein. Wenn er gut ist, nutzten ihn doch Zockerbanken als Vorwand zum Hochkaufen, das sie ohnehin vorhaben. Ist er schlecht, wird er ignoriert.
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fkuebler:

Tendenziell bärische Housing-Markt-Analyse:

5
16.11.09 15:44

House Prices Still Have A Ways To Fall

Es lohnt sich mMn, das Video anzusehen, denn der Mann wirkt kompetent, und das Thema ist sicher nicht simpel mit einer bequemen Headline erledigt. Der Commercial RE-Markt zum Beispiel gibt zwar einiges an Bärenfutter her, aber nicht so viel, wie manche Doomsday-Schlagetot-Argumentatoren publizieren.

Interessant fand ich, dass im Privatmarkt das in der Blase auseinandergelaufene Price-to-Rent-Verhältnis sich erst zu 75% wieder auf das Normalmass zurückentwickelt hat. Zwar dürfte in einer Phase niedriger Zinsen dieses Price-to-Rent-Verhältnis (ähnlich wie umgekehrt ein KGV) wohl auch höher liegen dürfen als Normal, gleichzeitig sinken aber anscheinend auch die Mieten weiter. Dabei gibt es eine Querwirkung aus dem CRE-Markt, denn ein relevanter Teil dessen sind Condominiums. Damit die dafür aufgenommenen Kredite nicht fällig gestellt werden, muss bis zur Besserung "nur" eine kleine Zinszahlung bezahlt werden, die durch eine erniedrigte Miete erwirtschaftet werden kann. Das erhält den Abwärtsdruck auf die Mieten, und damit in der nächsten Indirektionsstufe auch auf die Hauspreise.

House Prices Still Have A Ways To FallPosted Nov 16, 2009 07:30am EST by Henry Blodget in InvestingHousing

A argument broke out this summer when house prices unexpectedly began to rise again.

"Recovery!" shouted the bulls, who declared that the two year housing crash was over and prices would begin a long rise back to old highs.  "Head fake!" shouted the bears, who attributed the summer price rise to seasonality and predicted that the housing crash would resume this fall.

Who was right?

We don't know yet.  The main house-price index, Case Shiller, appears several months after the fact, so the most recent national data we have is for August.  As of then, house prices were still rising.

Our guest Dan Alpert of Westwood Capital sides with the bears.

Why?

Because, in his view, house prices are still too expensive.  Price-to-rent ratios, Alpert says, have fallen only 75% as far as they need to to get back to normal levels.  To make matters worse, rents are now falling, which will further inflate price-to-rent ratios, suggesting that they could fall even further.

The main problem, Alpert says, is that we built too many houses.  Speculators are jumping in and buying houses to rent, and the increase in rental inventory is putting pressure on rents.  This, in turn, is making it more attractive to rent instead of buy, which puts pressure on house prices.  This oversupply, Alpert thinks, will pressure prices and rents for years.

 

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permanent:

heute wird nicht das goldenen Kalb

9
16.11.09 16:23

sondern die silberne Kuh durchs Dorf getrieben. Ich bin nicht böse drum.

Der USA Bären-Thread 6913999

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Svartur:

Zur US-Staatsverschuldung

6
16.11.09 16:52
wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009_11_01_archive.html
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Stöffen:

Wie eine Bananen-Republik

10
16.11.09 17:06
und das ist sicherlich noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Federal Government Budget Deficit in October is Three Times the Annual Budget Deficits of the Banana Republic of California.

"At some point, the government is going to need to adjust the revenue side of the equation. You can either raise revenues (taxes) or cut spending. Since they are choosing to do none of the previous options, they are opting to devalue the U.S. dollar and putting all their faith in Wall Street and the banks to save us."

www.mybudget360.com/...s-of-the-banana-republic-of-california/
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 275611
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Stöffen:

Hohe Arbeitslosenzahlen

10
16.11.09 17:22
sind auch stets ein probates Druckmittel auf diejenigen, welche noch in Lohn und Brot stehen und selbst bei 20% Arbeitslosigkeit haben 80% noch einen Job. Die Menschen lassen sich halt in ihrer Angst um den Verlust des eigenen Arbeitsplatzes eben auch viel leichter disziplinieren und sind somit zu weitreicherenden Zugeständnissen bereit.

Via "Bild" wird die Masse schon mal eingestimmt:

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, hat die Arbeitnehmer in Deutschland aufgerufen, in den kommenden Jahren Lohnzurückhaltung zu üben.

"Eine mehrjährige Lohnpause wäre sinnvoll, um die Beschäftigungslage nicht weiter zu gefährden", sagte Walter der "Bild"-Zeitung.

Zuletzt hätten sich Arbeitskosten und Produktivität auseinander entwickelt.

news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=150869367
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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relaxed:

#52539 Mindestlohn für Alle!

6
16.11.09 17:34
Aber auch nicht mehr, denn dann ist die Produktivität in Deutschland am höchsten und das Konsumieren überlassen wir den amerikanischen Freunden, denn ohne Industrie müssen die sich um Produktivität keine Gedanken mehr machen. ;-))

Wir war das eigentlich früher im Osten? Haben da nicht alle auch wenig und gleichviel bekommen - in der Theorie?
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permanent:

Banana Republic of California

20
16.11.09 17:45
Es ist schon ein Trauerspiel. Mich persönlich macht es auch ein wenig traurig. Meine Frau ist gebürtig aus Cal., wir verbringen in jedem Jahr die Sommerferien dort und erfreuen uns an den Wellen des Pazifik.
Wie man mit so großartigen Voraussetzungen den Staat in die Scheiße fahren kann ist mir nach wie vor unverständlich.
Cal. hat großartige Strände, ist ein Produktionsstandort für Defence, Hollywood als Traumfabrik, das Silicon Valley als Ideenschmiede für die Hightech Industrie, ein sehr gutes Universitätswesen (zumindest war es immer so), Immigranten mit hoher Bildung, fruchtbares Land im Central Valley................................................

Alles vollkommen runtergewirtschaftet, aus Gier, Überkonsum, Misswirtschaft..............................
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Permanent
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Hagen v. Tronje:

@perma (#541)

16
16.11.09 18:06

"Wie man mit so großartigen Voraussetzungen den Staat in die Scheiße fahren kann ist mir nach wie vor unverständlich."

Der Grund hierfür ist recht simpel (und Du hast es ja selbst schon angemerkt):

Man hat schlichtweg mehr Geld ausgegeben, als man zur Verfügung hatte.

Ganz simple Erkenntnis, auf die sich (fast) alle derzeitigen  Probleme  reduzieren lassen.

Und wer glaubt, diese Binsenweisheit (dauerhaft) außer Kraft setzen zu können, der lebt eben irgendwann nur noch von der Hand in den Mund.

 

Antworten
Stöffen:

Permanent, es geht auch anderswie

15
16.11.09 18:14
Lasst die Wall Street aus dem Spiel

Das Geld, das in das System der privaten Banken gepumpt wurde, hat die wirtschaftliche Situation nur für die Bankiers und die Wohlhabenden gerettet. Im Hinblick auf das grundlegende Problem der Arbeitslosigkeit oder die Schuldenfalle, in der sich so viele Amerikaner gefangen sehen, hat es nicht viel erreicht.

Präsident Obamas 787 Milliarden US-Dollar schwerer Plan, die Wirtschaft anzuregen, hat den Anstieg der Arbeitslosigkeit bislang nicht aufhalten können: 2,7 Millionen Arbeitsplätze gingen verloren, seit das Förder-Programm begann. Kalifornien hat 336.400 Arbeitsstellen verloren, Arizona 77.300, Michigan 137.300. Insgesamt haben 49 Staaten und der District of Columbia (Washington D.C.) Netto-Verluste von Arbeitsplätzen berichtet.

Dennoch strahlt an diesem eher finsteren Firmament ein heller Stern. Der einzige Staat, der einen Zuwachs an Arbeitsplätzen vermelden konnte, ist ein eher unwahrscheinlicher Kandidat für diese Auszeichnung: Nord Dakota. Nord Dakota ist außerdem einer von nur zwei Staaten, die ihren Haushalt 2010 bezahlen können. (Der andere ist Montana.) Nord Dakota ist ein dünn besiedelter Staat mit weniger als 700.000 Einwohnern, die zum großen Teil in kalten Regionen in abgeschiedenen und landwirtschaftlich geprägten Dorfgemeinschaften leben. Dennoch ist das Bruttosozialprodukt des Staates seit dem Jahr 2000 um 56 Prozent gewachsen und die Löhne sind um 34 Prozent gestiegen. Der Staat hat nicht nur keine Finanzierungsprobleme - in diesem Jahr gab es einen Haushaltsüberschuß von 1,3 Milliarden, der größte Überschuß, den das Land je erwirtschaftete.

Warum geht es Nord Dakota so gut, wenn andere Staaten unter den verheerenden Auswirkungen der sich vertiefenden Finanzkrise leiden? Vielleicht besteht das Geheimnis ja darin, daß der Staat seine eigene Kredit-Maschine hat. Nord Dakota ist der einzige Staat in den USA, dem seine eigene Bank gehört. Die Bank von Nord Dakota (BND) wurde vom Gesetzgeber des Staates 1919 mit dem Ziel geschaffen, Farmer und kleine Geschäftsleute aus den Klauen der Banken aus anderen Staaten und  der Eisenbahngesellschaften zu befreien. Die erklärte Aufgabe der Bank ist es, gut funktionierende finanzielle Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen, die Landwirtschaft, Handel und Industrie in Nord Dakota fördern [….]

In deutscher Sprache geht’s hier weiter
www.0815-info.de/News-file-article-sid-10590.html

Original-Text hier
www.webofdebt.com/articles/cut-wallstreet.php
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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permanent:

Bernanke´s Lippenbekenntnisse stützen den Dollar

4
16.11.09 18:24

kurzfristig.

Bernanke: Fed Watching Dollar But Will Continue to Keep Interest Rates Low

Permanent

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jungchen:

next credit crisis - private equity

6
16.11.09 19:00
www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=120391729
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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Maxgreeen:

kurzer Einbruch des Euro bei Bernanke Rede

7
16.11.09 19:10
Aber dann wurde schnell eingegriffen, es bestand die Gefahr das der Dollar zu stark wird. Dieser Einbruch zeigt was demnächst passieren wird.
Der USA Bären-Thread 275652
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
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jungchen:

Small Caps mit Problemen

6
16.11.09 19:10
Investors are pulling money out of small-cap exchange-traded funds as the group shows signs of weakening, and that could spell trouble for the U.S. market overall.

www.marketwatch.com/story/...ll-cap-etfs-2009-11-15?link=kiosk
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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fkuebler:

jungchen #52545: Ist Variante von Bilanzrezession

3
16.11.09 19:14

"Now burdened with debt, many of those companies owned by private equity firms are in danger of defaulting. In a new book, Kosman writes that it's likely half of the 3,188 American companies bought by private equity firms between 2000 and 2008 could collapse"

... in der Firmen nicht investieren können, weil sie implizit überschuldet sind. Wirkt tendenziell deflationär und damit Börsenindex-senkend

Gegenmittel ist auch hier (wie bei Konsumoptimismus durch gefühlt zunehmendes Vermögen) ein Aufblasen der Börse, das gegen uns Bären arbeitet.

Mal gespannt wer gewinnt... ;-)

Antworten
jungchen:

@max 52546

3
16.11.09 19:19
tja, auf den nachhaltigen eur/usd einbruch warten einige (incl myself) schon lange - vergeblich
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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musicus1:

jungchen, shortposis im euro-usd sollten wir

4
16.11.09 19:27
mittel bis langfristig  sehen...... als hedge , ebenso wie das gold und comm. euro-gbp und euro-aud  ist  da im mo viel interessanter..... guck auf cu, alle shorties  wurden ausgebremmst und ich erinnere an meinen zuckershort ist noch im depot , aber wohl  totalverlust....
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