Anzeige
Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1768  1769  1771  1772  ...

Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.447
Zugriffe: 26.369.030 / Heute: 2.748
S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
wawidu:

daiphong (2)

2
04.06.09 23:38
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 236919
Antworten
wawidu:

turboluke - # 44224

5
05.06.09 00:18
Diese Grafik finde ich Spitze! Allerdings bleibt darin der Zeitpunkt für den Kollaps ungewiss. Noch in 2009, erst in 2010, oder später? Da deine Grafik in der leserlichen Vergrößerung nur unvollständig abgebildet wird, habe ich mir erlaubt, sie zu modifizieren.
(Verkleinert auf 84%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 236926
Antworten
wawidu:

"Rendite" von Gold vs. 6mth Treasury yield

 
05.06.09 00:46
Noch Fragen, Kienzle?
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 236928
Antworten
minetopx:

Gelb oder Grün

14
05.06.09 00:52
Vor ein paar Jahren gab es eine sehr interessante Fernsehsendung: In einem Beitrag zeigte man 10 Kandidaten eine Farbtafel. Die Tafel war grün. Die 9 eingeweihten Kandidaten des Fernsehsenders behaupteten jedoch die Tafel sei gelb. Der „Straßen-Kandidat“, der ebenfalls grün sah, schwenkte nach der 3. Begutachtung zu gelb um. Trommelfeuer, Massenhysterie und gute Psychologie ist halt alles. Was will ich damit sagen? Täglich werden hier viele, sehr viele gute Beiträge eingestellt, die nur einen Schluss zulassen: Die Lage ist besch..... und ein Downturn steht bevor. Nach gängiger Logik stimmt das ja auch. Was passiert aber, wenn alle glauben 10% Arbeitslosigkeit sind toll, wir haben eigentlich 20% erwartet? Wenn es vielleicht nächsten Monat statt 15% nur 12% Arbeitslosigkeit sind? Dann hat sich die Lage doch verbessert und wir sind bereits auf dem Wege der Genesung! Der Markt wird überschwemmt mit Geld. Leider landet dieses Geld nicht bei den gesunden Firmen, sondern wird zuerst für die Gesundung der Banken eingesetzt. Statt klarer Vorgaben, haben die "Not leidenden" Institute alle Freiheiten der Welt. Das durch unsere Steuern neu eingenommene Geld wird gleich wieder spekulativ angelegt. Die alten Ziele wurden ja nur zurückgesteckt, aber nie aufgegeben. (Die Geldverschwendung kann weitergehen. S. auch Opel mit seiner Anzeigenkampagne). Langsam interessiert mich nur noch, wie weit kann dieser Irrsinn noch fortgeschrieben werden. Noch was Positives: Für die Bären: Alles was steigt kommt auch wieder herunter. (Nur wann?) Für die Bullen: Rechtzeitig Kasse machen.
(Dieses Posting gibt meine derzeitige Meinung wieder)
Antworten
minetopx:

Sorry,

 
05.06.09 01:02
beim Einfügen hat sich das ganze Schriftbild verändert.

Absätze bringen Leben.
(Dieses Posting gibt meine derzeitige Meinung wieder)
Antworten
wawidu:

Rohlölpreis vs. Goldpreis

3
05.06.09 01:24
Spannende Chartsituation!
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 236929
Antworten
daiphong:

wawidu, mit Bundesschatzbriefen hätte man heute

7
05.06.09 02:01
mindestens das vierfache (!!) eines Goldbesitzers. (seit 1980 wie in Deinem Chart)

Wirkliches Geld ist kein Kopfkissengeld: mit Inflation, aber ohne Zinsen. Gold ist nur eine Katastrophenwährung.
Antworten
Anti Lemming:

Shark: Gefahren der Furchtlosigkeit

6
05.06.09 08:02

Absence of Fear

By Rev Shark
Street.com Contributor
6/4/2009 4:36 PM EDT


The saying goes that the only thing to fear is fear itself, but there sure doesn't seem to be much of it around today. The buyers were happy to chase things higher once again. I'm amazed at the big moves in some of these small-caps. Once again, there was wild action in low-priced biotechnology stocks and the bounce in oil and commodity stocks was fast and furious.

Weak retail sales and rising interest rates were ignored and there doesn't seem to be much fear over what tomorrow morning's jobs report might hold. Stocks are going up and overwhelming fear is being left behind.
   
The major indices are in very strong uptrends and we have to respect that above all else. However, the complacency and aggressive speculation in some "junk" stocks is frothy and the chance of sudden downside is growing. Those who live by momentum die by it as well, which is why I always advise taking some partial profits into strength.

Antworten
pfeifenlümmel:

Nachdem die

18
05.06.09 08:52
Poltik Opels Überleben beschlossen hat, kommt nun umgehend das "Dankschön". Bislang wurde in den Medien verbreitet, dass GM Opel die Patente überlassen will. Nun wird deutlich, dass dafür Lizenzgebühren in beachtlicher Höhe vom Umsatz ( später 5% ) zu entrichten sind. Der US Markt, Kanada ( ab 2012  zugelassen ) und China werden als Absatzmärkte für Opel ausgeklammert, schließlich will GM ja selbst dort die Geschäfte machen. Gm erhält 2011 Vorzugsaktien von Opel im Wert von 200 Millionen Dollar.
Man fragt sich, ob diese Bedingungen vorher ausgehandelt worden waren oder ein Überraschungspaket sind. Im ersten Fall hätte man Opel besser in die Pleite gehen lassen, im letzteren Fall allerdings muss man feststellen, dass die Politik in Deutschland von der Finanzkrise immer noch nichts gelernt hat. Ein tripple A für Opel. Gute Nacht!
Antworten
AngelaF.:

Pfeifenlümmel/44234

8
05.06.09 09:13
Mir scheint so daß bei diesem Deal die Gefahr besteht daß das Ganze ähnlich laufen wird wie bei den Crossboarder-Leasingdeals. 1000 Seiten dicke Verträge in denen von amerikanischer Seite diverse Fallstricke untergebracht werden um das größtmöglichste aus den Vertragspartnern rauszuquetschen.
Antworten
permanent:

Hinweise vom schlechtesten Trader

2
05.06.09 09:51
Antworten
Anti Lemming:

OPEC gegen benzinsparende Autos

19
05.06.09 09:58

5.6.09

OPEC gegen benzinsparende Autos

fak (Wien). "Der Trend zu immer benzinsparenderen Autos schadet der Genesung der Weltwirtschaft", warnt Franz Blehmann, Leiter der Abteilung Vertrieb und Marketing an der OPEC-Zentrale in Wien. Die dadurch bedingte sinkende Ölnachfrage habe dazu geführt, dass der Ölpreis viel zu tief gefallen sei: "Bei Preisen unter 70 Dollar können die OPEC-Staaten das Öl nicht mehr kostendeckend fördern", klagt der Experte. Die ständigen Verluste entziehen nicht nur den OPEC-Staaten selbst die wirtschaftliche Basis, sondern würden sich auch auf die stark exportabhängige europäische Wirtschaft auswirken, da die Nachfrage der Ölförderstaaten drastisch wegbreche. "Wer teure Maschinen exportieren will, muss auch teures Öl kaufen wollen", erklärt Blehmann.

"Schluss mit dem Benzinspar-Wahn"

Gerade in Deutschland sei geradezu ein Benzinspar-Wahn ausgebrochen, der mit der Abwrackprämie auch noch staatlich gefördert werde, da neue Modelle durchweg weniger Sprit verbrauchen. Staatdessen sollte besser die Mineralölsteuer deutlich gesenkt werden, da dies den Preisgestaltungs-Spielraum der OPEC erhöhe.

Die Industriestaaten würden gewaltige Summen an Steuermitteln aufwänden, um strauchelnde heimische Industriebetriebe aufzufangen - selbst wenn deren Geschäftsmodelle völlig veraltet seien. Dies sei "einseitig und kurzsichtig", so Blehmann. Im Zeitalter der Globalisierung dürfe Förderung nicht vor der eigenen Haustür enden. Ohne die Nachfrage der Ölförderländer, die nur über einen hohen Ölpreis gesichert sei, würden die Konjunkturmaßnahmen in USA, Europa und China "wirkungslos verpuffen".

Blehmann begrüßt indes, dass General Motors in USA nun die Chance für einen Neubeginn erhalte. Befreit von der Last der Alt-Schulden, könne nun erneut mit dem Bau großer, verbrauchsstarker Kraftfahrzeuge begonnen werden: "Die GM-Führung weiß, dass kleine Autos in USA keine Chance haben", weiß der Experte.

"Kleine Autos haben in USA keine Chance"

Zur Untermauerung ihrer Forderung nach großen, verbrauchsstarken Autos bereitet die OPEC auch eine Klage gegen den Daimler-Konzern vor. Der Name "Smart" für Daimlers kleinste Autos sei "irreführend" und wecke bei den Kunden gefährliche Illusionen. Die OPEC will mit ihrer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof nun erzwingen, dass der Smart in "Stupid" umbenannt wird.

Quelle: OPEC, fak



Europäische OPEC-Zentrale der OPEC in Wien.
 Blehmanns Fenster ist im 3. Stock an der rückwärtigen Seite der Gebäudes (in diesem Archivbild leider nicht sichtbar).

 

(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 236955
Antworten
WielandSchmi.:

@Angela

2
05.06.09 10:05
Also in denke nicht, dass das Management von Magna diese Fallstricke nicht kennt. Eventuell fällt der dt. Staat auf die Schnauze. Aber auch hier ist das Risiko beschränkt.
Antworten
Malko07:

Es ist schon erstaunlich

15
05.06.09 10:07
wie der DAX inzwischen mit dem S&P500 synchron läuft. Der Ausreißer 2000 war der Übergewichtung der TMT-Blasenmitglieder (Telekom, etc.) geschuldet. Der wesentlich stärkere Absturz in 2002/2003 hatte als Hintergrund die Deutschland AG (u.a. Allianz sehr großer Besitzer von DAX-Aktien), durch die große Zwangsverkäufe ausgelöst wurden. Seitdem diese Ursachen ausgebügelt sind, laufen wir fast synchron. Wenn die Anormalie Volkswagen nicht wäre, würden wir noch synchroner laufen. Das ist sicherlich auf den fantasielosen Eigenhandel der Banken zurück zu führen, der bis jetzt kaum von außen gestört wird.

Der USA Bären-Thread 5932717x.onvista.de/...MP2=1966970&SCALE_SAME=1&PREV_CLOSE=0" style="max-width:560px" />
Antworten
obgicou:

Dem guten Herrn Blehmann

7
05.06.09 10:19

von der OPEC kann man nur zustimmen; aber hieß der nicht Blähmann von Aufblasen?

Die einzigen, die das auch richtig erkannt haben, sind die Goldmänner.
Inventories auf 19-Jahreshoch, Nachfrage weiter sinkend,  daraus folgt folgerichtig ý

Shortage

 sorry muß jetzt Weg zum Kamelrennen

Antworten
Anti Lemming:

Richtig, Obgicou

4
05.06.09 10:24

Weniger bekannt ist, dass die OPEC eigentlich OPAC heißt, was sich aus dem englischen Wort "opaque" ableitet:

 

opaque - Adjektiv, regelmäßige Adverbbildung  

1. 'undurchsichtig, o'pak: opaque colo(u)r Deckfarbe f;

2. 'undurchlässig (to für Strahlen): opaque meal Medizin Kontrastmahlzeit f;

3. glanzlos, trüb;

4. übertragen a) unklar, dunkel, b) borniert, dumm

Antworten
permanent:

Lt. HSBC stehen wir charttechnisch vor der

6
05.06.09 10:28

Entscheidung im S&P:
 

S&P500 (Tageschart): Komplettierung einer Bodenformation oder...

Nach den kräftigen Kursgewinnen seit Anfang März hat der S&P500 eine wichtige Widerstandszone - bestehend aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 922 Punkten) und dem bisherigen Jahreshoch bei 944 Punkten - erreicht. Gelingt dem Aktienbarometer der nachhaltige Sprung über diese Barrieren, ist der Weg in Richtung der Parallelen (akt. bei 1.034 Punkten) zum alten Abwärtstrend seit Oktober 2007 frei. Die negativen Divergenzen, die u. a. RSI und Stochastik aufweisen, indem das jüngste Verlaufshoch nicht mehr durch entsprechende Hochs im jeweiligen Indikatorverlauf nachvollzogen wurde, lassen aber einen Schwungkraftverlust erkennen. Zur Sicherung aufgelaufener Gewinne sollten bestehende Positionen daher mit einem strikten Stoppmanagement versehen werden. Als Signalgeber für eine ausgedehnte Korrekturbewegung könnte sich ein Abrutschen unter den horizontalen Haltebereich zwischen 880 und 870 Punkten erweisen. Hier liegen mehrere alte Hoch- und Tiefpunkte der jüngeren Vergangenheit. Die technischen Indikatoren zeigen sich derzeit leicht freundlich, der Stochastik nähert sich seiner Signallinie allerdings von oben an.

...eine ausgeprägte Konsolidierung?

Gelingt dem S&P500 der Sprung über die Widerstandszone bei 922/44 Punkten, wäre eine Bodenformation mit einem rechnerischen Kurspotential von rund 270 Punkten komplettiert. Das Risiko einer ausgeprägten Konsolidierung ist aber nicht von der Hand zu weisen und sollte durch Stopplimits reduziert werden.

http://www.ariva.de/..._Euro_BUND_Future_1h_und_S_P500_daily_c2991253

Antworten
permanent:

Wenn wir von einer Manipulation am Aktienmarkt

9
05.06.09 10:40

ausgehen, sollten wir die Möglichkeit weiter steigender Notierungen am Aktienmarkt durchaus in betracht ziehen.

"Gelingt dem S&P500 der Sprung über die Widerstandszone bei 922/44 Punkten, wäre eine Bodenformation mit einem rechnerischen Kurspotential von rund 270 Punkten komplettiert. Das Risiko einer ausgeprägten Konsolidierung ist aber nicht von der Hand zu weisen und sollte durch Stopplimits reduziert werden."

Diese Tatsache ist auch dem PTT und der US Regierung bekannt. Steigende Märkte sorgen für steigende Stimmung und folglich auch für steigenden Konsum -so oder so ähnlich könnte die Gedankenkette der Verantwortlichen aussehen.

Ich bin -wie hier gepostet- wieder stärker short positioniert. Ob ich damit auf der richtigen Seite liege werde ich in den nächsten Tagen sehen.

Der Aktienmarkt würde sich ja nicht zum ersten Mal extrem von den fundamentaldaten absetzen.

Ich wünsche einen erfolgreichen Tag.

Permanent

Antworten
Anti Lemming:

Ungarn schlechter als erwartet

5
05.06.09 10:43
Ungarn: Industrieproduktion schrumpft massiv

05.06.09 09:59
Die Talfahrt der ungarischen Wirtschaft setzt sich im April mit einem Rückgang der Industrieproduktion um 5,1% im Monats- und 25,3% im Jahresvergleich unvermindert fort. Ökonomen hatten auf Jahressicht mit einem Minus von 22,0% gerechnet, nachdem das Minus im Vormonat bei 19,6% gelegen hatte. Der ungarische Forint gibt zum Wochenschluss nach. Gegen 7:55 Uhr UTC notiert EUR/HUF bei 288,23. Auf den nächsten Widerstand auf Basis der Pivotpunkte trifft das Währungspaar bei 289,90. (th/FXdirekt)

www.fxdirekt.de/de/marktueberblick/news-analysen.html

(Wäre es Alaska, würde GS jetzt das rettende AAA/strong-buy/Conviction-List-Upgrade aussprechen).
Antworten
Anti Lemming:

Permanent

3
05.06.09 10:53
Charttechnik ist, wenn es trotzdem steigt.
Antworten
obgicou:

Wir stehen tatsächlich am Scheidepunkt

11
05.06.09 10:53
mit so einer Überschrift hab ich mir schonmal mindestens 100 Hits gesichert;-)
Spaß beiseite, charttechnisch mag es danach aussehen, aber in einer Zeit, in der eine Handvoll Player die Charts mit TARP-Money beeinflussen können, geb ich nicht sehr viel auf Charts; ganz aus den Augen lasse ich sie natürlich nicht.
Die irrational exuberance nimmt wieder Pro-Crisis-Ausmaße an, was die Bewertung von Aktien und Commodities anbelangt. Die Schere zwischen fundamentaler Wirklichkeit und finanzieller Abbildung derselben ist weit auseinander gegangen.
Die Frage ist, wann geht die Luft wieder raus. Wenn Goldman zum Einstieg bläst ist das imho ein sehr gutes Zeichen, denn die wollen dann raus. Und wenn der größte raus geht, kanns nicht mehr weit hoch gehen.
Bernanke hat am Mittwoch auch schon eher seltsame Töne verlauten lassen:
BERNANKE SAYS JUMP IN TREASURY INTEREST RATES APPEARS TO REFLECT CONCERNS ABOUT LARGE DEFICITS
BERNANKE-EVEN AFTER RECOVERY STARTS, GROWTH RATE LIKELY TO REMAIN BELOW POTENTIAL FOR A WHILE

Ihm dürfte in den anstehenden Verhandlungen über:
a) den einen großen Financial Regulator (kann ja nur die FED werden)
b) einen Auditor der FED (unerhört sowas)
ein vor der Krise schlotterndes Repräsentantenhaus lieber sein als ein freudiges über Wiesen von green shoots hüpfendes. Schließlich ist er der einzige der sich mit so einer richtigen Depression auskennt.

Trotzdem werde ich nich das Top suchen, sondern mich einstoppen lassen. Heute z.B. bei 4980 mit einer ersten Position und unter 4900 mit einer weiteren.
Antworten
pfeifenlümmel:

zu # 237

3
05.06.09 11:03
Die Opec beklagt den immer noch zu geringen Ölpreis. Verglichen mit den früheren Jahren hätten die Opec-Staaten permanent pleite sein müssen.  In etwa so, als ob ein Manager mit 10 Millionen Jahresgehalt klagt, dass er seine Gärtnergruppe für die Pflege seines Schlossparkes nicht mehr bezahlen kann.
Antworten
jungchen:

ABN-Analyse zu Europaeischen Banken

6
05.06.09 11:17
Following a sharp sector re-rating, we look for future book value growth for stock differentiation. We thus recommend switching from UBS into BNP Paribas and continue rate Credit Suisse a Buy. There is likely much worse to come on the provisioning cycle and we would continue to avoid CASA and Deutsche Bank.

Default cycle goes into full swing
As expected, the credit cycle has gone into full swing with a sharp recent spike in provisioning and NPL ratios. Provision coverage ratios have come under pressure and, at a 1Q09 average of 59%, are significantly below the US avg of 156%. We expect the default cycle to get notably worse with global spec grade default rates expected to rise to 15% by year-end, from 8% currently. We have increased our cumulative loss rate assumptions with SocGen (4.7% over 2009-2011F), CASA (4.2%) and Deutsche Bank (4.3%) most at risk.


Capital market revenue strength provides hedge
Fixed income strength has been driven by a combination of structural (wider bid-offer spreads, disintermediation), seasonal (first-half) and 'rebound' revenues from a dire 4Q08 although position-taking gains (steep yield curve, monetary easing) should not be underestimated. Stripping out net rebound revenues (15-20%) and factoring in some bid-offer spread pressure, fixed income revenues could be down 35-45% qoq although recent strength in equities should make up part of the shortfall. The bond market sell-off to date poses idiosyncratic rather than systemic risks, in our view.

Stress tests provide mixed results

Our updated stress tests suggest that Credit Suisse (+65%) and BNP Paribas (+59% pre-dividends) are best placed to grow tangible book value over 2009-11F, which should offset capital concerns for BNP Paribas. Indeed, both banks benefit not only from stronger pre-provision profitability but also a relatively lower exposure to the provisioning cycle, notably Credit Suisse. On the other hand, we see virtually no capital rebuild at CASA (Sell, €9 PT).

Switch from UBS into BNP Paribas
We recommend a switch from UBS (Hold, revised TP SFr16) into BNP Paribas (Buy, revised TP €55). UBS's earnings generation capacity has been impaired by franchise attrition and watch out for 'event risk' at UBS into the IRS ôJohn Doeö action (13 July) - although we believe the more likely scenario is a negotiated solution. In our view, BNP Paribas (1.3x P/MTM TCE for 17% RoTCE) together with Credit Suisse offers best of both worlds - a combination of a relatively 'clean' balance sheet and strong book value generation.
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Antworten
Malko07:

Das Pokerspiel wird jetzt an

21
05.06.09 11:21
Intensität zunehmen. Etwas weiter nach Norden und dann ein erneutes kurzes Abtauchen unter den GD200 um dann ihn wieder nach oben zu durchbrechen. Dieses Spielchen kann etliche Male abgehen bevor sich eine etwas nachhaltigere Richtung herauskristallisiert. Dabei ist die Charttechnik eine zusätzliche Möglichkeit Chartgläubige reinzulegen.

Allerdings hat keine unserer Zockerbanken ein tiefes Interesse an einen Absturz. Sollten allerdings die Majorität der potentiellen "Investoren" weiter am Seitenaus bleiben, wird das Spiel "Wer ist schneller draußen" angepfiffen.

Damit kann ich nur folgern: Die Kurse werden fallen, steigen oder gleich bleiben.
Antworten
Anti Lemming:

FTD: Zweifel an Aussagekraft des Libor

11
05.06.09 12:07

FTD
Stressbarometer
Zweifel an Aussagekraft des Libor
von David Oakley und Michael Mackenzie (London)

Entspannung allenthalben: Zahlreiche Konjunkturdaten weisen seit Wochen wieder nach oben. Auch die Londoner Interbankenrate Libor signalisiert Entspannung für die Bankenrefinanzierung. Doch Experten warnen davor, die Bewegung überzuinterpretieren.

(Links im Orig.)

Volkswirte weisen darauf hin, dass nur wenige Banken sich tatsächlich zu Libor-Konditionen refinanzieren können. Zahlreiche vor allem kleinere Geldhäuser müssten hingegen einen Aufschlag von teilweise 100 Basispunkten zahlen.

"Wir sollen unsere Hoffnungen nicht darauf bauen, dass der Libor-Rückgang ein so positives Zeichen darstellt", sagte Meyrick Chapman, Bondstratege bei der UBS. "Der Bankensektor ist sehr vielschichtig. Viele kleinere Banken müssen immer noch hohe Zinsen zahlen." Lena Komileva, Chefvolkswirtin bei dem Brokerhaus Tullett Prebon, sieht das ähnlich: "Wir beobachten derzeit enorme Unterschiede zwischen den Refinanzierungskosten der Banken. Ein großer Teil muss deutlich mehr zahlen als Libor."

...Die Aussagen relativieren Meldungen, die eine Entspannung auf dem Interbankenmarkt ankündigten. Der Libor für dreimonatige Dollarausleihungen fiel zuletzt auf 0,636 Prozent. Das ist weniger als die Hälfte als Ende Dezember. Auch der Libor-OIS-Spread - der die Differenz zwischen den Refinanzierungskosten der Banken und der Staaten misst - ist stark rückläufig. Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008 waren die Raten in die Höhe geschossen. Dank Liquiditätsspritzen der Notenbanken und Bankenrettungspaketen der Regierungen beruhigte sich die Situation.

Berechnet wird der Libor durch den Bankenverband British Bankers' Association (BBA). Auf Anfrage sagte BBA-Direktor John Ewan: "Wir befragen 16 Banken, um den Libor zu bestimmen. Darunter sind die größten Institute in Europa. Der Markt weiß das und versteht, dass kleinere Banken unter Umständen mehr zahlen müssen. Das ist kein falsches Signal an die Finanzmärkte."

Wenn die Kommentare der BBA auch nicht bezweifelt werden, so halten dennoch zahlreiche Experten die Aussagekraft des Libor für beschränkt. Sie verweisen auch auf die Anleihemärkte. Selbst für Unternehmen mit guter Bonität seien Bondemissionen derzeit teuer, sie lägen durchschnittlich 200 Basispunkte über dem Wert von Anfang 2008. Eine Firma mit einem "BBB"-Rating zahlt laut Merrill Lynch derzeit 7,75 Prozent. Im vergangenen Jahr seien es noch 5,92 Prozent gewesen.

"Der Libor-Rückgang spiegelt die derzeitige Situation in der Wirtschaft nicht ausreichend wider. Wir werden für eine sehr lange Zeit nicht zu einer Kreditvergabe der Banken wie vor der Krise zurückkehren", sagte Gary Jenkins, Leiter Anleihenresearch bei Evolution.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...ibor/522521.html

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1768  1769  1771  1772  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.795 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 11:22
469 156.446 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 01.01.26 14:00
  55 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax ARIVA.DE 19.10.25 10:00
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--