#22592 von flyingkremlin 02.04.05 18:48:38 Beitrag Nr.: 16.283.073
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben CBB HOLDING AG
Auf der HV habe ich persönlich erlebt mit welcher Brutalität und Kaltschnäuzigkeit der Vorstand gegen seine Aktionäre vorgeht.
Der Investor " Patron" , der vermutlich ebenfalls dem " Dunstkreis" von Herrn Kahrmann zuzuschreiben ist, ist offenbar bereit in die total marode und wertlose CBB zu investieren. Es bleibt jedoch genügend Spielraum in Patrons Investitionsprogramm um dem Vorstand ein großzügiges Aktienoptionsprogramm zu gewähren. Den Aktionären bliebe laut Vorstand nur die Möglichkeit des Kapitalschnittes auf Null...(!)
Nur ein total Gehirnverseuchter bemerkte nicht wie vor versammelten Anteilseignern der Vorstand bemüht war, die Tatsache rechtzufertigen, dass es der einzig gangbare Weg sei, wenn sich der Vorstand die Tasche vollstopfte währendessen die Aktionäre leer ausgehen müssten um die CBB zu sanieren.
Das ein Herr Eck - der mit enormen Transaktionen in CBB Papieren aufällig wurde - nicht von der Masse gelyncht wurde, trotzdem er ein Papier kaufte, dass nach seiner offiziellen Bekundungen nahezu wertlos sei, halte ich für eines der Wunder der HV.
Diese Widersprüchlichkeit war ihm weder peinlich, noch veranlasste es ihn eine nachvollziehbare Erklärung dafür abzugeben.
Es geht dem Vorstand also offensichtlich nicht um das Wohl CBB -das Aktienoptionsprogramm sichert vor allem das eigene Wohl. Bei gelungener Sanierung versteht sich -an deren Erfolg ja weder Kahrmann selbst noch das Zapfe Lager Zweifel haben. Der Spielraum für die Aktionäre ist jedoch augenscheinlich größer als NICHTS. Und das ist der Skandal, dass der Vorstand seine eigenen Aktionäre erpresst.
Der Vorstand machte auf mich einen familären und verschwiegenen Eindruck. Trotz der Vielzahl an Fragen und der ebenfalls großen Zahl an Antworten, bliebe diese jedoch stets unbefriedigend und ließen die Zuhörer immer im Unklaren. Das schaffte weiteres Misstrauen und stellte keineswegs die auf der CBB Homepage beschriebene Offenheit des Vorstandes gegenüber seinen Aktionären dar. DIESEM Vorstand sind seine (jetzigen) Aktionäre egal.
Der " Kaptialschnitt" wäre " Besitztum" der CBB. Herr Kahrmann war nicht verlegen darum dieses mehrfach zu betonen. Jeder konnte verstehen, dass diese Firma nicht allem im Saal sondern nur einem gehörte -Herrn Kahrmann.
Herr Eck sitzt offensichtlich fest im Führungssattel des Rosses CBB. Er wurde von der CBB mit einem frischem Vertrag ausgestattet. Offensichtlich empfand Kahrmann dessen Depot mit wertlosen Firmenanteilen als ausreichende Referenz für einen Vertrag. Käuflichkeit zu beweisen ist sicher schwer, nur der gesunde Menschenverstand weiß eine Antwort auf diese Frage.
Eck war trotz seiner zur Schau getragenenen förmlichen Höflichkeit als Versammlungsleiter überaus bemüht Ruhe im Saloon zu halten, was er auch problemlos schaffte.
Mich schoss er dabei fast aus dem Sattel, doch es befanden sich dann doch noch andere " Cowboys" im Lokal, die ihren Unmut über das pedantische und übertriebene Verhalten von " Zorro" Eck lautstark kundtaten.
Ein wahres Fest dürfte für den Vorstand der jetzige Kursverlauf sein. Aber ist es nicht beispiellos, wenn sich Vorstand am Niedergang der eigenen Notierung " bestätigt" sieht???
Offensichtlich versucht Herr Kahrmann den Eindruck zu erwecken, dass durch die Tatsache, dass er keine Papiere persönlich hält und der Kapitalschnitt käme, dass die CBB Aktien wertlos seien. In Wirklichkeit versucht er aber über Briefkastenfirmen in Rom und die EBC Pensionsfonds die Mehrheit über das gezeichnete Grundkapital zu erlangen. Wenn er es nicht schon bereits erlangt hat. Wer kann hier Überschneidungen zu Handlungsstrukturen eines gewöhnlichen Betrügers erkennen?
Stellt sich nur die Frage ob ein solcher Mensch es Wert ist gefeiert oder eingesprerrt zu werden?
Eine Frage die ich mir nach wie vor stelle, und bis zu deren Klärung ich voll investiert bleibe.
Ferner haben wir am 31.03 gelernt, dass der Raketeningenieur Kahrmann Eier hat. Die Tante Kahrmann hätte es auch sicher nicht so weit gebracht. Und Frauen werden rot beim Lügen. Kahrmann lief eher aufs Pult zu niederzusinken.
Meiner Vorstellungskraft ist es einfach nicht möglich, sich eine Frau vorzustellen die während des Redens schläft. Kahrmann kann das. Das muss man neidlos anerkennen.
Eine Tante hätte dafür vielleicht andere " Stärken" . Nach dem Pixxxx würde sie sich vermutlich die Hände waschen -auch wenn sie keine Eier hat. Aber vermutlich ist das nur die kleinste der schmutzigen Seiten dieses Onkels.
Und an genau dieser Stelle muss Herr Zapf dann doch den richtigen Richer gehabt haben, an diesem denkwürdigen Tag.
Denn nach der Toilette erzählte Herr Kahrmann dem Auditorium, Herr Zapf wäre nicht bereit gewesen ihm die Hand zu geben...
KREMLIN