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Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG
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der Euro/Dollar Long Thread


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PERUSAHAAN G.
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X-pert Zertifikat .
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Dekabank Dgz Ko.
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Anti Lemming:

1,2077 - der Dollar steigt weiter

 
01.02.06 14:51
O.k., dies ist der Euro-long-Thread. Trotzdem finde ich schade, dass hier nur gepostet wird, wenn der Euro steigt. Hab einen Teil meiner Dollars wieder verkauft (Rückabwicklung des Kaufs aus Posting 2945) und meinen Einstieg damit auf 1,2180 gehoben (Posting 2947).
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hotte39:

Hallos @all! # 2943: Das sieht aber gut aus!

 
01.02.06 21:42
Heute, 21:42 Uhr. Der Chart lebt ja, deshalb könnte er morgen nicht mehr so gut aussehen. Oder noch besser!? Aber wem erzähle ich das?
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hotte39:

# 2952: Bitte das "s" streichen!

 
01.02.06 21:46
.
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hotte39:

# 2951: AL, der EUR soll doch fallen ...

 
01.02.06 21:57
damit wir einen billigen Call bekommen können. Ich vermute, dass die meisten so ähnlich denken. Ein Short ist meiner Meinung nach schwierger einzuschätzen.  
Antworten
nightfly:

moin,hotte und AL,

 
02.02.06 01:49
also bleiben wir bei der Rollenverteilung - AL ist für steigenden Dollar
und damit ein Anti-Lemming,meine Person bevorzugt einen steigenden Euro
und ist damit threadgerecht,aber heute zumindest auf der falschen Fährte,
womit hotte39 ins Spiel kommt,der meint,nur was fällt,kann auch wieder
steigen. So is.immo 1,2075 und der Versuch,die 1,2040 zu knacken,ist
immernoch gescheitert.Auch um meinen €Long ist mir nicht bange,bis 1,19
ist ein weiter Weg.
mfg nf
der Euro/Dollar Long Thread 28465
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nightfly:

moin,hotte und AL,

 
02.02.06 02:30
also bleiben wir bei der Rollenverteilung - AL ist für steigenden Dollar
und damit ein Anti-Lemming,meine Person bevorzugt einen steigenden Euro
und ist damit threadgerecht,aber heute zumindest auf der falschen Fährte,
womit hotte39 ins Spiel kommt,der meint,nur was fällt,kann auch wieder
steigen. So is.immo 1,2075 und der Versuch,die 1,2040 zu knacken,ist
immernoch gescheitert.Auch um meinen €Long ist mir nicht bange,bis 1,19
ist ein weiter Weg.
mfg nf
der Euro/Dollar Long Thread 28466
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nightfly:

bullsh...mein Puter spinnt.

 
02.02.06 02:34
sorry wegen doppelposting,wie er das geschafft hat,ist mir ein Rätsel.
?##x
nf
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Anti Lemming:

Euro steigt auf knapp 1,21

 
02.02.06 22:53
US-Dollar leidet unter neuen Terrorängsten
02.02.06 - 16:35 Uhr - EUR/USD

Der Kurs von EUR/USD bewegt sich am Donnerstagnachmittag kräftig nach oben, wobei das Währungspaar von der gesteigerten Furcht vor neuen Anschlägen von El Kaida profitiert. Zuvor hatte ein hoher Beamter des US-Geheimdienstes vor neuen Verschwörungen der islamischen Terrorgruppe gewarnt und gesagt, dass diese neue Terrorattacken in den USA vorbereiten würden. EUR/USD kletterte im Zuge der Meldung bis 1,2099 nach oben, ohne bislang den mit Kauf-Stopps versehenen Kursbereich von 1,2110 gefährden zu können. Gegen 16:30 Uhr CET wird EUR/USD mit 1,2091 gehandelt. (vz/FXdirekt)



MERKWÜRDIG. Zur Zeit der September-Attacken 2001 stand EUR/USD bei 0,95 und fiel dann bis Februar 2002 auf 0,86.  Kann daher wohl kaum der Grund sein.

Dies sind schon triftigere Gründe (neben technischer Korrektur, dem wahrscheinlichsten Grund):



USA: Produktivität -0,6% (erw. +1,0%)

02.02.06 - 15:24 Uhr - EUR/USD
Die Produktivität ist in den USA im vierten Quartal überraschend um 0,6% gesunken. Im Jahresvergleich bleibt ein Plus von 3,5%. Ökonomen hatten durchschnittlich mit einem Plus von 1,0% gerechnet, nachdem die Produktivität im dritten Quartal um 4,5% zugelegt hatte (revidiert von +4,7%). Die Lohnstückkosten legten im gleichen Zeitraum um 3,5% gegenüber dem Vorquartal zu, das entspricht einem Plus im Jahresvergleich um 1,0%. EUR/USD hat sich gegen 15:25 Uhr CET von seinem jüngsten Bewegungstief bei 1,2042 etwas erholt und ist auf 1,2057 gestiegen. (rs/FXdirekt)


EZB-Trichet: Zinserwartungen vernünftig
02.02.06 - 15:10 Uhr - FXnews

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat auf die Frage nach künftigen Zinsentscheidungen geantwortet, keine konkrete Auskunft geben zu können. Die aktuellen Markterwartungen seien jedoch "vernünftig", so Trichet. Im Konsens rechnen Volkswirte mit einer weiteren Leitzinsahebung der EZB um 25 Basispunkte im März. Trichet bezeichnete zudem das aktuelle Euro-Zinsniveau als "niedrig". EUR/USD notiert gegen 15:10 Uhr CET bei 1,2049 und damit etwa 25 Pips tiefer, als zu Beginn der Pressekonferenz. (rs/FXdirekt)
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nightfly:

jetzt seitwärts(1,2094)

 
02.02.06 23:05
wobei widerum schon von darüber(4,5%) hinausgehenden US-Zinserhöhungen
gemunkelt wird,aber auch das Murren wird lauter.
mfg nf
der Euro/Dollar Long Thread 28596
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börsenfüxlein:

moin moin...

 
03.02.06 07:45
Diagnose: EUR/USD aktivierte mit dem Kursrutsch unter den zentralen Unterstützungsbereich bei 1,1869 - 1,1933 USD im November 2005 eine bärische SKS als mittelfristige obere Umkehrformation. Das so entstandene mittelfristige Verkaufsignal wurde mit der Rückkehr über die 1,1933 USD Marke im Dezember 2005 aber sofort neutralisiert, was dem Fehlausbruch nach unten bullischen Charakter verleiht. Zu Jahresbeginn sprang EUR/USD dann dynamisch an die zentrale Widerstandszone aus Horizontalwiderstand und exp. GDL 200 (EMA200) auf Tagesbasis bei 1,2160 - 1,2168 USD. Mit dem Anstieg wurde gleichzeitig eine kleine inverse SKS als bullische untere Umkehrformation vollendet. Unterhalb von 1,2160 - 1,2168 USD vollzog wo das Währungspaar dann eine zweiwöchige Seitwärtsbewegung. Diese hatte bullischen Charakter und wurde folgerichtig nach oben hin aufgelöst. Ein schneller Anstieg auch über die exp. GDL 50 (EMA50) auf Wochenbasis bei 1,2207 USD endete bei 1,2324 USD. Es folgte ein ebenso schneller Rückfall unter 1,2160 - 1,2168 USD, womit das bullische Kaufsignal des Ausbruchs wieder neutralisiert wurde und die Wochenkerze mit langem Docht als „inverted Hammer“ eine potenzielle bärische Topformation darstellt.

Prognose: In dieser Woche kann sich das Währungspaar wieder erholen und bedrängt gestern und heute die zentrale Widerstandszone bei 1,2160 - 1,2168 USD von unten. Beim Anstieg darüber hellt sich das Chartbild wieder deutlich auf.  Steigt EUR/USD anschließend auf Wochenschlussbasis über die exp. GDL 50 (EMA50) auf Wochenbasis bei 1,2207 USD, wird das bullische Szenario reaktiviert. Weiter steigende Notierungen bis 1,2460 USD und darüber 1,2589 und 1,2771 USD werden dann wahrscheinlich. So lange das Währungspaar aber unterhalb der wichtigen Widerstandszone bei 1,2160 - 1,2168 USD notiert, ist eine weitere Abwärtskorrektur bis mindestens 1,2034 - 1,2038 USD und maximal 1,1933 - 1,1960 USD wahrscheinlich, wo sich eine Spekulation auf steigende Kurse anbieten würde. Bärisch wird es erst wieder bei einem Rückfall unter den breiten Unterstützungsbereich aus Horizontalunterstützungen, alter Nackenlinie und flachem Aufwärtstrend bei 1,1869 - 1,1933 USD.




(Verkleinert auf 88%) vergrößern
der Euro/Dollar Long Thread 28605
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Anti Lemming:

Dollars verkauft zu 1,2075

2
03.02.06 12:00
Der gestrige Schlenker nach oben könnte mehr gewesen sein als eine technische Korrektur. Meine Verkaufsentscheidung hat aber vor allem fundamentale Gründe:

http://www.ariva.de/board/245194?pnr=2368937#jump2368937

(von pate100 eingestellter Artikel "Opium fürs Volk"/Wellenreiter-Invest)

Dieser Artikel arbeitet sehr gut heraus, wer/was das schwächste Glied in der Kette wechselseitiger globaler Abhängigkeiten ist: der US-Konsument. Fällt der flach, könnten die Chinesen auch ihre derzeitigen "Stützungskäufe" von US-Anleihen aufgeben.

Sorgen machen mir zudem die schlechten Zahlen vieler US-Firmen, von Alcoa über Intel bis zu Highflyern wie Google und gestern Amazon. Gerade bei Letzteren können die Hurrikane kaum mehr als Begründung herhalten. Vor allem beunruhigen mich die erschreckenden Abwärtstrends bei General Motors und Ford (beide haben Kredit-Ratings weit im Junk-Bereich) sowie beim ehemaligen US-Vorzeigeunternehmen General Electric. GM und F könnten in einer Pleite enden. Dann stehen die GM-Gläubiger (300 Mrd. Schulden) im Regen - eine Welle, die wie bei den Enron- und Worldcom-Pleiten 2002 bis weit nach Europa schwappen kann. (Zu den Enron und Worldcom-Gläubigern zählten fast alle europäischen Großbanken.). Insofern glaub ich auch nicht, dass DAX und Co. sich einem etwaigen US-Abwärtssog entziehen können.

Das Dollar-Abwertungsrisiko scheint mir zurzeit größer als die Gewinne durch die höheren Zinsen. Wir sind in einer Zeit, in der man auch gut - zur Sicherheit - in den Schweizer Franken umschichten könnte. (Das werde ich bei EUR/CHF = 1,56 auch tun.) Der Franken dürfte - auch zum Euro - steigen, wenn es z. B. zu einem Iran-Krieg kommt. Die niedrigen Zinsen sind dann sekundär.

Antworten
Anti Lemming:

Zins-Fantasie beim Euro

 
03.02.06 12:22
Höhere EU-Inflation schürt Zinsfantasie
03.02.06 - 11:17 Uhr - EUR/USD

Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone hat sich im Januar wieder beschleunigt, was die Sicht unterstützt, dass im März die nächste Zinsanhebung der Europäischen Zentralbank (EZB) anstehen dürfte. Der Verbraucherpreisindex stieg im Januar wie erwartet um 2,4% im Januaresvergleich. Im Dezember hatte die Teuerung auf dieser Basis bei 2,2% gelegen.

Der erneute Anstieg folgt auf drei Monate mit rückläufigen Inflationsdaten. Zudem ist der Januar nun der zwölfte Monat in Folge, in dem die Inflation in der Eurozone über der von der EZB anvisierten Obergrenze von 2,0% liegt. Grund für den jüngsten Anstieg dürften die Energiepreise sein. Der Ölpreis ist aufgrund des Atomstreits mit dem Iran und der Angst vor Lieferschwierigkeiten in Nigeria seit Jahresbeginn um rund 10% gestiegen. EUR/USD hat nach der Veröffentlichung nur marginal zugelegt und notiert gegen 11:15 Uhr CET bei 1,2073. (th/FXdirekt)
Antworten
permanent:

@Anti Lemming

 
03.02.06 13:40
Vom Dollar Bullen zum Dollar Bären, das war aber eine kurze Mutationsphase. Woher der plötliche Sinneswandel.
Da du nicht charttechnisch orientiert bist, sich die fundamentalen Daten in so kurzer Zeit auch nicht ändern können so stelle ich mir doch die Frage woher der Umschwung in der Ansicht?

gruss

permanent
Antworten
permanent:

Merkwürdige Reaktion

 
03.02.06 14:59
US Aktienfutures brechen ein, Dollar steigt:

ROUNDUP/USA: Beschätigtenzahl steigt im Januar nicht so stark wie erwartet
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Wirtschaft hat im Januar weniger neue Arbeitsplätze geschafften als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten sei um 193.000 zum Vormonat gestiegen, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Von MarketWatch befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt mit 248.000 neuen Jobs gerechnet. Der Wert für den Vormonat wurde jedoch auf 140.000 (Erstschätzung: 108.000) nach oben revidiert.

Die Arbeitslosenquote sank im Januar jedoch überraschend. Sie sei von 4,9 Prozent im Vormonat auf 4,7 Prozent gesunken. Das ist die niedrigste Qutoe seit April 2001. Von MarketWatch befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt mit einer unveränderten Quote gerechnet.




Die durchschnittlichen Stundenlöhne in den USA sind im Januar etwas stärker als erwartet gestiegen. Sie seien um sieben Cent oder 0,4 Prozent zum Vormonat auf 16,41 US-Dollar geklettert. Volkswirte hatten mit 0,3 Prozent gerechnet. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit blieb stabil bei 33,8 Stunden.

Am deutschen Anleihenmarkt sind die Kurse nach den US-Arbeitsmarktdaten unter Druck geraten. Der richtungsweisende Euro-Bund-Future verlor bis 14.40 Uhr 0,06 Prozent auf 119,85 Punkte. Vor Veröffentlichung der Daten notierte der Bund-Future bei 120,11 Punkten. Der Eurokurs sank nach den Daten auf 1,2020 Dollar. Zuvor hatte er bei 1,2060 Dollar notiert./js/jha/jkr
Quelle: dpa-AFX
Antworten
Anti Lemming:

Permanent

2
03.02.06 15:06
Ich bin Dollarbulle seit EUR/USD 1,3450 und war seit November 2004 long. Irgendwann ist auch die Zeit, an "Gewinnmitnahmen" zu denken.

Um 1,20 bin ich zugegeben etwas ratlos. Vermutlich ist EUR/USD unter den gegebenen Umständen (drohender Irankrieg, nachlassende US-Wirtschaftsstärke) jetzt in etwa fair bewertet - was nicht heißt, dass der Euro nicht auch noch bis 1,10 oder darunter fallen kann.

Mein Problem ist, dass der Dollar seit 2001 steigt, wenn die US-Aktienmärkte fallen. Das ist im Prinzip eine etwas unlogische Reaktion. Ich weiß nicht, ob man sich auch in Zukunft darauf "verlassen" kann. Ich rechne mit fallende US-Börsen. Demnach müsste der Dollar steigen. Wenn allerdings eine Pleite von GM oder ein Terrorakt dazwischen kommt, könnte sich der Mechanismus auch umkehren: Im Doomsday-Szenario stürzen US-Aktienmärkte UND der Dollar synchron ab. Die Vorzeichen für Ungemach verdichten sich zurzeit.


Antworten
Pichel:

Reaktion nach oben möglich

 
03.02.06 18:03
oder Durchbruch bis 1,17 ????
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
der Euro/Dollar Long Thread 28653
Antworten
börsenfüxlein:

jo...habs ja schon öfter geschrieben...

 
03.02.06 18:44
gehe nach wie vor von einem Re-Test der gebrochenen Abwärtstrendlinie (Pos2960) aus...so um die 1,16/17 wäre nett...

grüsse
füx
Antworten
Anti Lemming:

Ultra defensiv

 
03.02.06 18:46
Wenn ich schon auf Zinsen verzichte, dann aber richtig: Bin jetzt komplett in CHF. Der Franken scheint mir in Anbetracht der überall glimmenden Krisenherde (Gaza, Iran, Irak, Nordkorea) und in Anbetracht der neuen Bin-Laden-Drohungen mit 1,5560 (zum Euro) reichlich billig. Als der Irakkrieg begann, stand EUR/CHF bei 1,45 (entspricht 10 % stärkerem Franken).

Momentan wird USD/CHF durch neue Carry-Trades nach oben geschoben. Die Idee scheint nicht schlecht: 4,5 % Zinsen auf den Dollar kassieren und sich das Kapital dafür zu 1 % in Franken leihen - macht 3,5 % für lau. Die Rechnung geht nur dann fürchterlich in die Hose, wenn's plötzlich irgendwo knallt. Dann macht der Franken aus dem nichts 300 bips-Sprünge.
Antworten
Anti Lemming:

füx

 
03.02.06 18:49
Im Godmode-Chart in 2960 steht aber, dass "BLAU" (nach oben in Richtung 1,25) das "bevorzugte Szenario" sei. Sonst hältst Du es doch immer mit den Godmodern...
Antworten
Anti Lemming:

McKegg von Forexnews.com ist auch Euro-Bulle

 
03.02.06 18:53
EURO/USD - Euro's Corrective Recovery Persists
by Max McKegg

2/2/2006, Forexnews.com

February 2nd - The Euro remains within a complex corrective recovery and support is probably now found at the 1.2050/1.2020 area, for the Euro's next advance toward 1.2325, enroute to the 1.2500 level over coming weeks (refer Daily Chart below).


der Euro/Dollar Long Thread 28661
Antworten
börsenfüxlein:

@AL

 
03.02.06 19:10
finde oft/meist ihre Szenarie vertretbar (charttechnisch); immer aber auch nicht...in diesem Falle bin ich mir relativ sicher, dass wir den Test sehen werden

mal sehen

aktueller Kurs 1,20 glatt

füx
Antworten
Anti Lemming:

Geheimwissenschaft Chart-Technik

 
03.02.06 19:21
Die Chart-Technik scheint ja doch eine ominöse Geheimwissenschaft zu sein, wenn alle trotz identischer Ausgangs- bzw. Datenlage völlig konträrer Ansicht sind.

Normalerweise ist Wissenschaft durch Konsens geprägt, sofern die Fakten bekannt sind.
Antworten
börsenfüxlein:

@AL

 
03.02.06 19:35
Charttechnik lässt sich ja nicht wissenschaftlich belegen...hihi


so jungs; schönes WO

füxlein brennt sich jetzt einen in die Birne; wenn ihr Deutschen versteht was ich meine...*g*

grüsse
füx
Antworten
hotte39:

Prost, Füx, mit einem Birnen-Schnaps! *ggg*

 
03.02.06 21:59
# 2967: Wäre schön, Füx, wenn wir dorthin kämen. Der Call wäre schön billig. Und dann in AL's Richtung (vgl. # 2969: 1,25 EUR).


Schönes WE @all!

Gruß Hotte
Antworten
Anti Lemming:

Hotte

 
04.02.06 11:48
Wenn der Chart in 2970 "funktionieren" soll, darf EUR/USD nicht unter 1,19 fallen. Fiele der Euro auf 1,17, wäre ein anschließender Anstieg bis 1,25 (auf die Schnelle jedenfalls) ziemlich unwahrscheinlich.
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