]www.jenoptik.com/cms/jenoptik.nsf/id/...outus?open&ccm=000
Schaue mir momentan die Holding Jenoptik genauer an.
Börsenkapitalisierung 275 Mio Euro bei 30 Tochterunternehmen und viel mehr Niederlassungen.
Bei Unternehmen in Denen Synergien aus breiter Produktpalette gezogen werden, finde ich breite Positionierung gut.
Bei 30 verschiedene Töchter und noch mehr Standorte, kann es aber nicht genügend Synergien geben.
Wenn ich mir alleine die Töchter Jenoptik Polymere, Standort Berlin anschaue,welches Photodioden herstellt,
sowie Jenoptik DiodeLAB, welches auch in Berlin produziert, frage ich mich,
warum Photodioden, sowie Laserdioden, nicht gemeinsam hergestellt werden können, womit auch mal Synergien entstehen könnten.
First Sensor produziert auch Photodioden und Laserdioden in Berlin.
Da Jenoptik nur als Holding geführt wird,
sollte es keine Probleme darstellen, dass Jenoptik diodeLAP, Jenoptik Polymere Berlin (Photodioden), gemeinsam mit First Sensor in Berlin produzieren und von Synergien, Skalenefekte und Einsparungen profitieren können.
Jenoptik könnte für beide Standorte,die in first Sensors Neubau einziehen könnten, eine Beteiligung an First Sensor bekommen.
Da die unternehmen nur als töchter einer Holding gehalten werden, würde Potenziale aus dem zusammengehen der 3 Berliner entstehen.
Wenn man sich die möglichen Kosteneinsparungen anschaut und daran denkt, dass 3 verschiedene Unternehmen in Berlin, getrennt voneinander Photodioden, sowie Laserdioden herstellen, muss es einem schlecht werden.
Wer sich die breite Produktpalette von Jenoptik anschaut, muss für aktuellem umsatz-kursverhältnis überzeugt von jenoptik sein.
Bei schätzungsweise 35 Produktionsstandorte und 275 Mio Marktkapitalisierung,
können nicht wirklich, Synergien, pro Produktionsstätte entstehen.
Technologisch ist Jenoptik sehr gut, breit aufgestellt.
Die Formung, eines Industrieunternehmens, aus einer Holding,
würde, Einsparungen entstehen lassen.
Nicht mehr verschiedene Töchter, welche Bereiche sich teilweise überschneiden,
sondern Unternehmensbereiche, wo zusammen produziert wird, was gemeinsam möglich ist.
Wie gesagt, schaue ich mir genauer an.
Umsatz-Kursverhältnis top, sowie gute Perspektiven, durch erhebliche Synergien vorhanden.
Da produktionsmäßig, sowie vertriebsmäßig alle 3 Berliner gut zusammenpassen würden, könnten neue Werte für alle Beteiligten geschaffen werden.
Der Bereich optische Technologien von Jenoptik, ist hauptsächlich interner Zulieferer für industrielle Messtechnik, Verkehrssicherheit, Verteidingung &Zivile Systeme.
Beim Berliner Laserdiodenhersteller, handelt es sich hauptsächlich, auch um einen internen Zulieferer.
Jenoptik, würde nicht mehr 100% der Anteile an beide Berliner Niederlassungen gehören, sondern ein Aktienpaket und Barmittel an einem gemeinsam-produzierenden Unternehmen halten.
Dass Jenoptik, breit aufgestellt ist stimmt.
Dass die einzelnen Bereiche, getrennt voneinander produzieren,
macht einen Ausgleich der Schwankungen der Nachfrage einzelner bereiche fast unmöglich.
Würden die Bereiche an einem standort gemeinsam produzieren, könnten Schwankungen ausgeglichen werden.
Da industrielle Messtechnik, Verkehrssicherheit, Verteidingung &Zivile Systeme, getrennte Tochterunternehmen zugeteilt sind,
können einzelne Unternehmen, keine andere Produktgruppen dafür produzieren, wernn Auslastung nicht befriedigend ist.
Würde Jenoptik, fremde Unternehmen, mit eigenen, gemeinsam produzieren lassen, wo Einsparungen, Skalenefekte möglich sind und dadurch weniger Anteile an den zusammengewachsenen Unternehmen halten, wäre der Konzern effizienter.
Bei Jenoptik, gibt es viele Potenziale zu heben.
Wenn mehr auf Synergien und Einsparungen dadurch geachtet wird, meiner Ansicht nach top.