Es gibt IMO momentan nicht viel , was für den Greenback spricht. Es sei
denn die Kontraindikation.
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greetz nuessa
Ich glaub eher sie haben ihr Ziel nicht erreicht!!!
Das Ziel wäre ein SK 12360 oder mehr gewesen, aber die haben schon schwer zu tun gehabt, den Kurs überhaupt im Plus zu halten!!
Die haben sich gestern ein schönes "W" gebastelt, damit jeder denkt es geht weiter, aber ist es so einfach???? Normalerweise ist es zu offensichtlich, aber das wird sich nächste Woche zeigen!!
Zum Dollar: Normalerweise müsste die Fed die Zinsen erhöhen!! Wer weiß vielleicht kommt die Erhöhung schneller als manch einer denkt!!
1. Würde es dem Dollar gut tun, denn wenn es so weitergeht, .........
2. Muss die Inflation runter!!
mfg J.B.
Du weißt wie ich drauf bin und ich war sehr lange bullish, allerdings hab ich jetzt die Seiten gewechselt!!
Denn momentan gefällt mir die Sache überhaupt nicht, ich lese pro Tag eine jede Menge Meldungen und kriege sehr viel mit, zum Teil auch was auf anderen Märkten passiert!!
Um es kurz zu machen, letzte Woche Montag hat es "klick" gemacht bei mir, ich weiß selbst noch nicht ganz genau warum, aber es ist so!!
Natürlich kann ich mich auch irren, aber dieses Risiko bin ich bereit zu tragen!!
Ich weiß die Charttechnik sieht ganz anders aus, aber das muss nichts heißen, da man auf diese Art nicht die Handlungsweise der Marketmaker vorhersehen kann, sondern erst nachher sieht was die fabriziert haben!
mfg J.B.
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greetz nuessa
Funny thing: I was just discussing this very thing with a pal last night -- how to use various search engines for sentiment research.
Merrill's Rosenberg via Abelson:
"A COUPLE OF WEEKS AGO, we ran a chart depicting how many times "Goldilocks" had cropped up in the financial press (it was an all-time peak number.) Incidentally and quite inadvertently, we failed to credit the source of that telling graphic, which was our estimable friends at Dresdner Kleinwort. On the theory that one good chart deserves two others, we direct your gaze to that pair atop these sacred columns, the handiwork of Merrill Lynch's resourceful David Rosenberg.
As the legend that accompanies each explains, one chart shows the number of times "soft landing" has been mentioned, the other, the frequency "global liquidity" has appeared in this fair land's beloved papers. As David observes, to a true contrarian, those graphics strongly indicate that the phrases are "already more than fully priced in the investment lexicon and market pricing."
What that means, in turn, he suggests, is "it may be time to think of what happens when these charts revert to the norm" and to even give some thought to "hard-landing plays" (high quality, low U. S. cyclicality and low risk), and plays that correlate inversely with "liquidity," especially if Japan, the fount of so much of that liquidity, begins to hike rates.
We buy that.
Source:
Group Therapy
Alan Abelson
Up and Down Wall Street
Monday, DECEMBER 11, 2006
http://online.barrons.com/article/SB116562430803445114.html
Moin zusammen,
was die Export-Quote der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer angeht, so gibt es hier nach Aussagen vieler Beteiligter überduchschnittlich hohe Wachstumsraten in den Emerging Markets.
Der Auftragseingang aus den Mature Markets ( Europa/USA ) ist relativ konstant gut, wogegen die Auftragseingänge aus den BRIC-Staaten demgegenüber im zweistelligen Prozentbereich angezogen haben.
Und die Aussichten sind vielversprechend.
Die allenthalben wahrgenommene Zuversicht begründet sich nicht nur darin, dass "Made in Germany" weiterhin in der Welt großes Ansehen genießt.
Die Auftragsbücher des Maschinenbaus und der Anlagenbauer sind voll und die Auftragswelle rollt immer noch.
Kumuliert von Januar bis Juni 2006 liegt der Auftragseingang der Maschinenbauer 15,6 % über dem des Vorjahrs.
Für 2007 ist keine Abschwächung zu erwarten, da ein gutes Auftragseingangs-Polster vorliegt, erst für 2008 wird eine langsame Abschwächung erwartet.
Die positiven Aussichten werden allerdings etwas gebremst durch Faktoren wie begrenzte Produktionskapazitäten, Ingenieursmangel, hohe Materialkosten und die Investitionszurückhaltung in der Automobilindustrie.
Schwenk:
Das wir hier in diesem Thread mit unseren Ansichten zu der zukünftigen Entwicklung teilweise ein gutes Stück auseinanderliegen, spiegelt sich auch mehr als deutlich in den Medien wieder.
Stellvertretend für die Aussagen vieler Analysten hier die Meinungen von Julius Bär (Bulle, hehe !) und HSBC Trinkaus (Bär). Ist schon irgendwie lustig, welch unterschiedliche Bilder die verschiedenen Glaskugeln doch vermitteln.
Julius Bär führt mit einer Dax-Prognose von 7 500 Punkten derzeit die "Bullen" an. "Der Dax profitiert nächstes Jahr nicht nur von der guten Weltkonjunktur, sondern auch von Bewertungsspielräumen wegen der Fusionsspekulationen", so Julius-Bärs-Investmentstratege Gerhard Grebe. Mit den Spekulationen könnten die seit einigen Jahren sichtbaren Bewertungsabschläge aufgeholt werden.
Die Strategen von HSBC Trinkaus sind mit einer Prognosen von 6 450 Punkten oder einem Prozent Plus verglichen mit dem Ist-Zustand des Dax sozusagen am wenigsten optimistisch für 2007. "Der Markt ist hinsichtlich der Unternehmensgewinne zu optimistisch", meint Trinkaus-Chefvolkswirt Stefan Schilbe. "Die Immobilien-Blase in den USA platzt, die US-Leitzinsen fallen auf vier Prozent, und der Dax bekommt Gegenwind vom Dollar", so Schilbe, der den Euro Ende 2007 bei 1,45 US-Dollar sieht.
Der Einäugige ist der König unter den Blinden flachst + Stöffen
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