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Der Crash (Original bei Geldmaschine123)


Thema
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Beiträge: 24.345
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DAX 23.339,29 -0,74% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
Geldmaschine.:

Marktbericht!

 
06.02.18 13:09
https://boerse.ard.de/marktberichte/index.html
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youmake222:

Rücksetzer am Markt angeblich von Saudi-Arabien mi

 
06.02.18 15:48
Die Saudis waren es ... ;-)
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youmake222:

#20352

 
06.02.18 15:49
Die Sau di ....  
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youmake222:

Bitcoin muss Einhalt geboten werden

 
06.02.18 15:50
Der Chef der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Agustín Carstens, hat die Behörden aufgefordert, weltweit gegen eine weitere Ausbreitung von Kryptowährungen vorzugehen. 06.02.2018
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youmake222:

Ende

 
06.02.18 15:56
der Korrektur, jetzt geht wieder aufwärts ....
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lehna:

Abregen

 
06.02.18 16:04
Denn solange die US Weltleithengste über ihrem 200er Schnitt schwimmen, ist das alles nur eine gesunde Korrektur.
Unser Dax als Lakai wird natürlich jeden US Furz übelnehmen und dann sehr fickerig abladen.
Da kannst nix machen...
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Geldmaschine.:

@youmake

 
06.02.18 17:18
Ich glaube noch nicht das die Korrektur vorbei ist.
Zu viele zittrige jetzt am Markt!
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c.hris:

US-Börsen / Dax

 
06.02.18 22:50
Eröffnung bei 12.250 (Xetra) alles was vergagene Nacht darunter taxiert wurde, war Spielerei der Banken... Schluss bei knapp 12.400, nachbörslich schon wieder über 12.600.

Dow Jones und S&P500 direkt wieder deutlich ins plus gegangen.

Kommt mir so ein bisschen vor wie nach der Trump-Wahl... kleiner Crash, Lemminge werfen, die großen kaufen deren Aktien auf. Das Problem... die Lemminge haben nun keine Aktien mehr, sehen aber vermutlich in den nächsten Tagen wieder steigende Kurse und kaufen sich wieder ein. Dann dürften wir bald das nächste ATH sehen.

Oder zweites Szenario... Es war nur ein kleiner Rebound und es die Korrektur geht weiter.

Jedenfalls ist die Volatilität wieder da.
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kubant:

crash

 
07.02.18 08:24
Zinsen dürfen nicht steigen


Steigt der Zins, droht sofort das Kreditausfallrisiko. Die Zinsdifferenz steigt schnell und deutlich, was zu einer erheblichen Verteuerung der Unternehmensfinanzierung und Verlusten für die Anleger führt. Seit einem Jahr haben sich die Hoch-Risikoanleihen vom Aktienmarkt in den USA entkoppelt. Während die Börse deutlich zulegte, stagnierten die Hoch-Risiko-Anleihen auf hohem Niveau. Das war ein erstes Warnsignal. Seit Jahresanfang fallen die Anleihen schlechter Schuldner. Das war ein weiteres Warnsignal. Die Investoren nahmen die Risiken wahr – und wetteten zugleich mit Rekordsummen auf weiter fallende Anleihenkurse. Deshalb war es zu erwarten, dass die Börsen der Entwicklung folgen.


Der Auslöser dieser Entwicklung liegt schon länger zurück: Es war der Anstieg der Zinsen in den USA. Vor dem Hintergrund gestiegener Inflationserwartungen bewegte sich der Zins für 10-jährige US-Staatsanleihen in Richtung drei Prozent. Doch schon bei rund 2,7 Prozent kam es zum Einbruch an den Märkten. Im Jahr 2007 stiegen die Zinsen bis auf fünf Prozent, bevor es zum Einbruch an der Börse kam.


Gefangen im Spiel auf Zeit


Das ist, was uns Angst machen sollte. Wir sind gefangen in einem Spiel auf Zeit. Aus der Furcht vor den Folgen einer wirklichen, großen, schauderhaften Finanzkrise und weil wir uns weigern, das eigentliche Problem zu bekämpfen – die Überschuldung – setzen wir stur darauf, mit immer neuem billigem Geld und dem Aufkaufen von Wertpapieren den Kollaps zu verhindern. Lösen oder auch nur heilen kann man das Problem damit nicht. Im Gegenteil: Es wird größer und größer. Es wird unbeherrschbar.


Und wie geht es nun weiter? Schauen wir zurück, da finden wir die Antwort: Nach dem ersten Einbruch an den Börsen im Jahr 2007 kam es zu einer Zwischenerholung – aber 2008 und 2009 ging es dann richtig bergab. Die Erholung setzte erst ein, als die Notenbanken eingriffen. Genau darauf setzen einige Börsianer auch heute. Gut möglich, dass es noch einmal gelingt, mit Hilfe noch tieferer Zinsen (Negativzinsen dann auch in den USA), mit noch mehr Wertpapierkäufen und der direkten Finanzierung von Staatsausgaben durch die Notenbank das internationale Finanzsystem vorübergehend noch mal zu stabilisieren. Und das kann dann die große Krise auslösen. Die sogar die Notenbanken überfordert.
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Geldmaschine.:

Dax war es das mit der Erholung?

 
07.02.18 09:20
Gegenbewegung auf leichte Verluste abgeschlossen?
Ich gehe davonaus,dasswir weiter konsolidieren.
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duftpapst2:

Hot Vola Woche

 
07.02.18 09:24
Einige Analysten haben angedeutet das der Blitz Crash   ,
wohl von einigen kleineren nachbeben begleitet wird !

Keine Einbahnstraßenkurse derzeit.
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Katjuscha:

der Dax hat sich doch heute kaum erholt

 
07.02.18 13:09
Eigentlich hätte er nach dem Anstieg an den US Börsen gestern Abend heute auf über 12600 gehen müssen, aber dann haben sich die Anleger wohl wieder von den leicht niedrigeren Futures verunsichern lassen.

Ich seh es schon kommen. Die Amis gehen heute wieder stark ins Plus, während die Deutschen morgen früh nicht reagieren, weil die Futures wieder niedriger stehen.

Schon witzig. Der Dax liegt knapp 9% unterm Jahreshoch. Der Dow 6,5%, und das obwohl die US Börsen vorher deutlicher gestiegen waren. Das ist im Vergleich auch nicht mehr mit dem Euro zu erklären.
the harder we fight the higher the wall
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halbfinne:

10k hat wohl keiner auf dem radar ...

 
07.02.18 13:14
schon witzig, wie positiv wieder alle gestimmt sind ...  
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Katjuscha:

wo siehst du hier überwiegend positive Stimmen?

2
07.02.18 13:43
Ich seh hier im Thread mindestens genauso viele skeptische Stimmen.

Und 10k sind doch jetzt erstmal nur so n den Ring geworfen. Im Crash-Fall können es auch 85k werden, aber derzeit seh ich dafür keinen Grund. Ich würde jedenfalls so im Bereich 11,8-11,9k selektiv einsteigen. Korrektur ja, insbesondere in den USA, aber für einen Crash seh ich nicht die Rahmenbedingungen.
the harder we fight the higher the wall
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Katjuscha:

8,5k sollte es heißen

 
07.02.18 13:44
the harder we fight the higher the wall
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Geldmaschine.:

@Katjuscha

 
07.02.18 13:51
Hallo lange nichts mehr von Dir gehört!
Schaut mal bei der Grafik von Börse online sieht man nach dem Bruch der 200
Tage Linie heftige Korrekturen (crash)
2000/2008 siehe Grafik 2015 war nur kleine Korrektur.
Kommt es so wie 2000/2008 sehe ich 8159 Punkte im Dax ehemaliges ATH
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lehna:

Glaub schon

 
07.02.18 14:18
dass wir Investoren weiter auf Trump bauen können.
Der Jung dopt mit seiner Steuersenkung die US Wirtschaft. Und dass im Boom Inflation und Zinsen ansteigen, dadurch mal ein Kursdämpfer Wallstreet erwischt, gehört zum Spiel.
Allerdings befürcht ich stark, dass die neue GroKo mit Wohltaten um sich wirft, die Wirtschaft und Dax belasten.
Denn irgendwelche Deppen müssen schliesslich für die Köstlichkeiten Steuern abdrücken.
Trotz allem hängen wir natürlich am Tropf von Wallstreet.
Werden uns als vorschriftsmäßige Lakaien wie immer nach ihr richten...

Antworten
lehna:

Trotz allem

 
07.02.18 14:25
war ich die Woche ganz schön fickerig.
Hab mein Depot öfter umgemodelt. (siehe Investordepot, wo ich stets meine realen Werte nachbilde)
Auch sind die schönen Januargewinne erst mal futsch...aua...
Antworten
Katjuscha:

Geldmaschine

5
07.02.18 14:58
Nur muss man einen richtigen Crash begründen, also fundamental bzw. monetär.

Dass die 200 TageLinie unterschritten wurde, kann lediglich auf eine deutliche Korrektur hindeuten, aber die kann wie 2011 oder 2015 auch "nur" 20-25% betragen. Von eiben Crash spricht man nur bei mehr als 25% Rückgang. Davon abgesehen gab es in den letzten 8 Jahren diverse Male ein Unterschreiten der 200 TageLinie. Das hat also so pauschal noch gar keine Aussagekraft.

Eine 20% Korrektur wären Kurse von 10,8k bzw. bei 25% wären es 10,2k. Das halte ich technisch für denkbar, falls der Uptrend (blau) unterschritten wird.

.

(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 1039552
the harder we fight the higher the wall
Antworten
Geldmaschine.:

@Katjuscha

 
07.02.18 18:22
Ich habe es mit dem Langzeitchart von 1999 bis 2018 verglichen.
Bei den großen Korrekturen (Crash) ging es nach dem durchbrechen der 200 Tage
Mehrere 1000 Punkte abwärts.
Shiller Indikator auf stand der Dotcom Blase mahnen zur Vorsicht.Auch der langanhaltende Aufwärtstrend dürfte früher oder später beendet sein.
Das schlimmste an der ganzen Sache ist jedoch,dass sehr viele Anleger im Markt sind die der fehlenden Anlagealternative die Aktie endeckt haben und denken Börse ist eine Einbahnstraße.
Für mich ein unkalkulierbares Risiko sollten diese zittrigen bei einer Korrektur Ihre Scheine werfen.

Jeder entscheidet selbst !
Antworten
NikeJoe:

DAX: Bruch der SMA50 im W

 
07.02.18 18:39
... nach einem längeren Anstieg, wäre IMO ein Warnsignal.
Sollte man beobachten.
Noch ist die Woche nicht vorüber...

(Verkleinert auf 30%) vergrößern
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 1039581
Antworten
NikeJoe:

Strategie: Warnsignal SMA50 im W

2
07.02.18 19:20
Dieses Signal funktioniert übrigens im S&P500 noch viel besser als im DAX, der ja bekanntlich ein Performance Index ist.

Geht der Kurs nach dem Verkaufssignal wieder durch die SMA20 nach oben und die SMA20 läuft oberhalb der SMA50 und ebenfalls nach oben, kann man wieder kaufen.

Im Flash Crash ging der Kurs  knapp an die SMA50 (w) heran.
Aktuell laufen all diese Durchschnitte nach oben!

Letztes Verkaufssignal gab es im August 2015 und wieder gekauft hätte man dann ca. 10 Monate später.

So hätte man ab der Finanzkrise bis heute im S&P500 ca. +160% gemacht (ohne Risiko mit Schmerzen in einen Bärenmarkt zu laufen). Als Buy&Hold Investor mit einem guten Einstieg (wer schafft das schon?) und wenn man zwischendurch nicht abgeschüttelt worden wäre, hätte man bis heute ca. +180% gemacht.



Antworten
Geldmaschine.:

Ich traue dem Frieden nicht!

 
08.02.18 09:33
Coba Faktoren long raus!
Gelegenheit genutzt um den Anstieg mitzunehmen.
Wir verweilen weiter unter 200 Tage und ich gehe nicht davon aus das hier der Abverkauf beendet ist.
Spätigstens morgen oder Montag dürfte nächste Verkaufswelle erfolgen.

Jeder entscheidet selbst!
Antworten
kubant:

dax

3
08.02.18 10:01
Zinsen dürfen nicht steigen


Steigt der Zins, droht sofort das Kreditausfallrisiko. Die Zinsdifferenz steigt schnell und deutlich, was zu einer erheblichen Verteuerung der Unternehmensfinanzierung und Verlusten für die Anleger führt. Seit einem Jahr haben sich die Hoch-Risikoanleihen vom Aktienmarkt in den USA entkoppelt. Während die Börse deutlich zulegte, stagnierten die Hoch-Risiko-Anleihen auf hohem Niveau. Das war ein erstes Warnsignal. Seit Jahresanfang fallen die Anleihen schlechter Schuldner. Das war ein weiteres Warnsignal. Die Investoren nahmen die Risiken wahr – und wetteten zugleich mit Rekordsummen auf weiter fallende Anleihenkurse. Deshalb war es zu erwarten, dass die Börsen der Entwicklung folgen.


Der Auslöser dieser Entwicklung liegt schon länger zurück: Es war der Anstieg der Zinsen in den USA. Vor dem Hintergrund gestiegener Inflationserwartungen bewegte sich der Zins für 10-jährige US-Staatsanleihen in Richtung drei Prozent. Doch schon bei rund 2,7 Prozent kam es zum Einbruch an den Märkten. Im Jahr 2007 stiegen die Zinsen bis auf fünf Prozent, bevor es zum Einbruch an der Börse kam.


Gefangen im Spiel auf Zeit


Das ist, was uns Angst machen sollte. Wir sind gefangen in einem Spiel auf Zeit. Aus der Furcht vor den Folgen einer wirklichen, großen, schauderhaften Finanzkrise und weil wir uns weigern, das eigentliche Problem zu bekämpfen – die Überschuldung – setzen wir stur darauf, mit immer neuem billigem Geld und dem Aufkaufen von Wertpapieren den Kollaps zu verhindern. Lösen oder auch nur heilen kann man das Problem damit nicht. Im Gegenteil: Es wird größer und größer. Es wird unbeherrschbar.


Und wie geht es nun weiter? Schauen wir zurück, da finden wir die Antwort: Nach dem ersten Einbruch an den Börsen im Jahr 2007 kam es zu einer Zwischenerholung – aber 2008 und 2009 ging es dann richtig bergab. Die Erholung setzte erst ein, als die Notenbanken eingriffen. Genau darauf setzen einige Börsianer auch heute. Gut möglich, dass es noch einmal gelingt, mit Hilfe noch tieferer Zinsen (Negativzinsen dann auch in den USA), mit noch mehr Wertpapierkäufen und der direkten Finanzierung von Staatsausgaben durch die Notenbank das internationale Finanzsystem vorübergehend noch mal zu stabilisieren. Und das kann dann die große Krise auslösen. Die sogar die Notenbanken überfordert.
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