www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...n-a-1107458.html
Maersk-Gewinn bricht drastisch ein
Vor allem fallende Frachtraten und niedrige Preise haben den Gewinn des Reederei- und Ölriesen im zweiten Quartal massiv einbrechen lassen. Das dänische Unternehmen verdiente unter dem Strich 134 Millionen US-Dollar (rund 120 Millionen Euro) im Vergleich zu knapp 1,1 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal.
Der Umsatz sank von etwa 10,5 auf etwas mehr als 8,8 Milliarden US-Dollar (knapp 8 Millarden Euro). Um die Entwicklung abzufedern, hat das Unternehmen vor allem in den Geschäftsbereichen Schifffahrt und Öl stark gespart.
In der Sparte Maersk Line sollen 4000 Stellen wegfallen
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Exxon-Gewinn bricht wegen Ölpreisverfall erneut ein
29.07.2016 - 14:49 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
(Wiederholung)
FRANKFURT (Dow Jones)--Exxon Mobil hat wegen des Ölpreisverfalls abermals einen Umsatz- und Gewinneinbruch erlitten und zudem die Erwartungen der Analysten verfehlt. Im zweiten Quartal verdiente der größte US-Ölkonzern mit 1,7 Milliarden US-Dollar 59 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Je Aktie waren es nur noch 0,41 nach 1,00 Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit 0,64 Dollar je Aktie gerechnet.
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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/...t-2014-verdoppelt/
Schulden großer Ölkonzerne haben sich seit 2014 verdoppelt
Die global tätigen Erdölkonzerne haben sich in den vergangenen zwei Jahren massiv verschuldet. Während ihre Gewinne auch im zweiten Quartal deutlich zurückgegangen sind, halten sie an den Dividenden für ihre Aktionäre fest. Lange werden die meisten Firmen diese Strategie nicht durchhalten können.
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Big Oil – ein Geschäftsmodell schmiert ab
von:§
Franz Hubik
Datum:§
29.07.2016 19:27 Uhr
Gewinneinbruch, Umsatzschwund, Stellenabbau: Die Ölmultis kommen nicht aus der Krise. Doch wer alleine den niedrigen Ölpreis für die Misere von BP, Shell und Co. verantwortlich macht, irrt. Die Probleme liegen tiefer.
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...ab/13946854.html
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US-Ölriese Chevron will Asien-Geschäft einstampfen
Bereits in diesem Monat solle damit begonnen werden, das Offshore-Ölgeschäft in China loszuschlagen. Weltweit wolle Chevron durch Verkäufe bis zu zehn Milliarden Dollar erlösen. Der Konzern ist durch den Ölpreisverfall massiv unter Druck geraten. Im zweiten Quartal geriet Chevron mit 1,5 Milliarden Dollar in die roten Zahlen - es war bereits das dritte Vierteljahr mit einem Verlust in Folge.
www.focus.de/finanzen/news/...aeft-einstampfen_id_5793308.html
Maersk-Gewinn bricht drastisch ein
Vor allem fallende Frachtraten und niedrige Preise haben den Gewinn des Reederei- und Ölriesen im zweiten Quartal massiv einbrechen lassen. Das dänische Unternehmen verdiente unter dem Strich 134 Millionen US-Dollar (rund 120 Millionen Euro) im Vergleich zu knapp 1,1 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal.
Der Umsatz sank von etwa 10,5 auf etwas mehr als 8,8 Milliarden US-Dollar (knapp 8 Millarden Euro). Um die Entwicklung abzufedern, hat das Unternehmen vor allem in den Geschäftsbereichen Schifffahrt und Öl stark gespart.
In der Sparte Maersk Line sollen 4000 Stellen wegfallen
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Exxon-Gewinn bricht wegen Ölpreisverfall erneut ein
29.07.2016 - 14:49 | Quelle: Dow Jones Newswire Web
(Wiederholung)
FRANKFURT (Dow Jones)--Exxon Mobil hat wegen des Ölpreisverfalls abermals einen Umsatz- und Gewinneinbruch erlitten und zudem die Erwartungen der Analysten verfehlt. Im zweiten Quartal verdiente der größte US-Ölkonzern mit 1,7 Milliarden US-Dollar 59 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Je Aktie waren es nur noch 0,41 nach 1,00 Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit 0,64 Dollar je Aktie gerechnet.
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Schulden großer Ölkonzerne haben sich seit 2014 verdoppelt
Die global tätigen Erdölkonzerne haben sich in den vergangenen zwei Jahren massiv verschuldet. Während ihre Gewinne auch im zweiten Quartal deutlich zurückgegangen sind, halten sie an den Dividenden für ihre Aktionäre fest. Lange werden die meisten Firmen diese Strategie nicht durchhalten können.
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Big Oil – ein Geschäftsmodell schmiert ab
von:§
Franz Hubik
Datum:§
29.07.2016 19:27 Uhr
Gewinneinbruch, Umsatzschwund, Stellenabbau: Die Ölmultis kommen nicht aus der Krise. Doch wer alleine den niedrigen Ölpreis für die Misere von BP, Shell und Co. verantwortlich macht, irrt. Die Probleme liegen tiefer.
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...ab/13946854.html
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US-Ölriese Chevron will Asien-Geschäft einstampfen
Bereits in diesem Monat solle damit begonnen werden, das Offshore-Ölgeschäft in China loszuschlagen. Weltweit wolle Chevron durch Verkäufe bis zu zehn Milliarden Dollar erlösen. Der Konzern ist durch den Ölpreisverfall massiv unter Druck geraten. Im zweiten Quartal geriet Chevron mit 1,5 Milliarden Dollar in die roten Zahlen - es war bereits das dritte Vierteljahr mit einem Verlust in Folge.
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SW hat 97% Anlegergelder verbrannt seit 2009
Wie lange braucht man für die restlichen 141 M Cash
Wie lange braucht man für die restlichen 141 M Cash