CC-Schnäppchen – Fortsetzung!
Die Grundidee von CC liegt doch darin, neue Innovationen (Erfindungen) auf den Markt zu bringen. Dazu werden die diesbezüglichen Meldungen veröffentlicht. Damit will man am Kapitalmarkt und bei den internationalen Investoren Aufmerksamkeit erwirken, damit ein Übernahmegeschäft (Lizenzerlös) überhaupt ins Rollen kommt. Letztlich soll das Produkt beim Käufer auch eine Verkaufsphantasie haben.
Man nehme hier die rauchfreie Zigarette her. Hier hat man ein Produkt auf den Markt gebracht und vermeint, am Weltmarkt könnten damit 2 Mrd. umgesetzt werden. Das ist Teil einer Verkaufsstrategie, Werbung und die Einschätzung von CC zu gleich.
Es war jedoch nie seitens CC die Absicht, selber eine Fabrik zu bauen, das Produkt zu erzeugen und zu verkaufen. Daher macht man bei CC selber damit auch keine Umsätze. Das Geschäft liegt darin, dass man die Lizenz dafür um 4 Mio. verkauft hat. Die Marktbearbeitung, Verkauf usw. erfolgt somit auf Gefahr des Käufers. Ein Supergeschäft, wie ich meine, das CC hier gemacht hat.
Man wird mit einem neu erfundenen Rasenmäher – als Beispiel – niemals 4 Mio für die Erfindung lukrieren können. CC hat das mit einer Zigarette geschafft.
Die Marktschreier und Forumschreiber, die das Geschäftsmodell nicht erkennen, sehen das anders und wettern wie bekannt mit Lügen, PR-Schaumschlägereien usw. und erkennen nicht, dass dies die völlig legale Werbung einer Firma ist, die man braucht, damit ein Käufer an einem Produkt und den damit verbundenen Marktchanchen interessiert ist, mit der Absicht,die Erfindung, Innovation usw. bestmöglich zu verkaufen.
Die Innovation von den Clubber Produkten usw. basiert doch auf dem gleichen Geschäftsmodell. Niemals war doch gemeldet worden, dass man selber eine Abfüllfabrik errichten will. Die Erfindung (Kreation) als solche, soll doch bestmöglich vermarktet werden. Die Forumschreiber und andere Fachleute erkennen nicht die Geschäftschanchen und wetter mit negativen Meldungen, die ich gar nicht nennen will. (Stichwort -Zuckerwasser!!)
Zur Übernahme:
Hier hatte man einen Investor (Käufer) gefunden, der gleich das ganze Unternehmen, samt den Innovationen, und alles, was da noch so in der Pipeline liegt, kaufen wollte. Auf Grund der erfolgten Firmenbewertung, die braucht man doch als Verhandlungsgrundlage, hatte man schließlich ein Angebot mit € 5,23 auf dem Tisch liegen.
Die Forumschreiber und alle Aktienspezialisten erkennen wiederum nicht die super Gelegenheit für die Aktionäre. Alle fangen sie, bereits ab dem Tag der 1. Bekanntmachung an zu wettern und hören bis heute nicht damit auf: Hilfe, die Firma ist doch gar nocht so viel wert, die ist doch keinen Euro wert, die ist doch Null wert, liest man hier ständig. Das ist doch ein Wahnsinn, wenn jemand soviel bezahlt. Sie hatten Erfolg: Die Übernahme ist nach all den Rettungsversuchen des Verkäufers geplatzt. Die Aktionäre geschädigt und ein riesiges Volksvermögen wurde vernichtet anstatt es zu lukrieren.
Versetzt man sich in die Lage des Vorstandes von CC, ist es kein Wunder, dass hier bereits bei den ersten Postings angekündigt wurde, die Übernahmeverhinderer auszuforschen. Es ist...( Schließlich herrscht hierzulande Meinungs- und Pressefreiheit) letztendlich denen nichts passiert. (Hab nie was gehört)Wer will doch schlechte Nachrichten hören, wenn ein Verkauf ansteht.
Dabei wollte doch CC für das eigene Unternehmen und die Aktionäre nur das Beste erreichen. Ein Preis der 200 % über dem Kurs der letzten 100 Tage lag ist doch genial. Doch, die Verhinderer und die, die über CC ja alles noch genauer wissen oder häufig eh nur vermuten, (siehe mein Beispiel vom Hauskauf!!!) wollten, dass die Aktionäre niemals für Ihre Anteilsscheine soviel Geld bekommen und der Käufer noch vor der Bezahlung und den Kaufabschluss hellhörig wird, welchen Wert er mit der Übernahme eigentlich erwirbt. (Anm.: Soviel Hass und Neid kann ich doch meinem Landsmann gegenüber, der diese Aktien hat, gar nicht haben. Gibt’s den hierzulande überhaupt keine Moral mehr!!)
Ich sage: Wenn jemand davon überzeugt ist, diesen Preis zu bezahlen, Na bitte, so soll er es doch. Die Aktionäre bekommen das Geld und freuen sich, der Käufer das Unternehmen. Das wäre doch stinknormal, aber hier leider nicht.
Zu Carlyl:
Es ist nur all zu verständlich, dass ein Investor als sogen. „no name“ bei einer Übernahme auftritt.
Der Vorteil für die Firma und die Aktionäre: Meist wird hier ein höherer Übernahmepreis erreicht und die Übernahme sollte dafür rasch erfolgen. (Üblich sind 30 % über dem Durchschnitt der letzten 100 Tage)
Der Vorteil für den Investor: Man ist am Markt unbekannt, es kommt daher nur selten zu einer Übernahmeschlacht, da die Konkurrenz vorerst nichts bemerkt und der Preis als Liebhaberpreis empfunden wird. (Siehe Übernahme-Versteigerung in der Pharmabranche im DAX oder in Luxemburg mit Stahl, die können schlussendlich lange dauern und teuer werden) Diese Vorgangsweise wird in den USA vielleicht öffter praktiziert. – weiß ich nicht!!
CC selber, wird wohl gewußt haben, wer hinter dem no name steht und ob auch die Finanzkraft stimmt!!
Ich bewundere den Vorstand von CC, dass er jetzt noch die Kraft hat, nach alldem was geschehen ist, weiterzumachen. Es wäre auch kein Wunder gewesen, hätte er - unter diesen Umständen - das Handtuch geworfen. Danke!
Jetzt, nachdem CC schmerzhaft erfahren musste, dass es nicht möglich ist, mit Innovationen allein und kaum Umsätzen, ein Unternehmen zu verkaufen,weil viele anfangen gegen die Firma zu wettern, wurde ein neuer Weg eingeschlagen. Jetzt wird eine Neuerfindung selber vermarktet, beworben und verkauft, damit die Aktionäre Umsätze und Erfolg erkennen können. Man hofft, dass man bei guter Markteinführung und Gewinn dann auch noch Übernahmegeschäfte zustande bringt. Das passiert allerdings sicher nicht, bevor sich der CC-Aktienkurs dorthinbewegt hat, wo man glaubt, den Buchwert oder den realen Wert des Unternehmens erreicht zu haben.
Resümee bei einem folgenden Übernahmeoffert:
Diejenigen, die vom Geschäftemachen keine Ahnung haben, sollen doch bitte schweigen!
Diejenigen, die die Aktion haben, sollen doch versuchen, die Firma stets besser darzustellen um damit vielleicht noch einen besseren Preis zu bekommen. (Die Erfahrung zeigt, 20 % sind schon mal drinn!!) Den Aktienbesitzern gehört schließlich ein Anteil des Unternahmens. Es ist doch daher verständlich, für die Firma und nicht gegen die Firma zu arbeiten.
Ist ein Übernahmeoffert einmal veröffentlicht, doch um Himmels Willen keine negativen Meldungen mehr in die Welt setzten. Das schadet doch nur!!
Viel Erfolg an Cobracrest für die Zukunft.