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Meldung des Tages: Milliardenmarkt, eigene KI-Plattform, starke Kasse: Ist diese Aktie massiv unterbewertet?
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DAX-Überblick


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Highländer49:

DAX-Überblick

 
02.09.24 10:59
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Highländer49:

DAX

 
16.02.26 10:27
Nach der wechselhaften Vorwoche ist der Dax am Montag etwas höher ins Rennen gegangen. Im frühen Handel testete der deutsche Leitindex die runde Marke von 25.000 Punkten. Zuletzt gewann er etwas darunter 0,26 Prozent auf 24.980 Zähler.
Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten legte um 0,31 Prozent auf 31.396 Zähler zu. Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verbuchte ein Plus in dieser Größenordnung.

Insgesamt sieht es nach einem ruhigen Wochenbeginn aus. In den USA ist am Montag Feiertag und die Börsen dort sind geschlossen. Auch an einigen Handelsplätzen in Asien wurde nicht gehandelt, etwa in China wegen des Neujahrsfestes. Von konjunktureller Seite kommen erst im weiteren Wochenverlauf wieder wichtige Impulse aus den USA und aus Europa.

Der zum Wochenanfang geschlossene US-Markt dürfte für viele eine willkommene Erleichterung bedeuten, nachdem in der Vorwoche die Sorgen wegen KI heftige Schwankungen mit sich gebracht hätten, erläuterte Analyst Matthew Britzman vom britischen Vermögensverwalter Hargreaves Lansdown.

Am vergangenen Donnerstag war der Dax bis auf 25.239 Punkte geklettert und damit in Sichtweite seines Rekords bei gut 25.507 Punkten gekommen. Letztlich scheiterte jedoch dieser Ausbruchsversuch über die Charthürde im Bereich von 25.000 Punkten.
Jochen Stanzl, Marktanalyst bei der Consorsbank, schrieb: "Anleger haben ihr Geld in den vergangenen Wochen aus KI-Aktien in Blue Chips und etablierte Unternehmen umgeschichtet, in der Hoffnung, dort eine vergleichsweise sichere Anlage gefunden zu haben. Die Kursverluste bei Logistik- und Finanzaktien in der letzten Woche zeigten jedoch, dass selbst eingesessene Unternehmen im Zweifel nicht vor KI-Disruption gefeit sind." Dies erhöhe die Unsicherheit.

Ein gestrichenes "Outperform"-Votum für Flatexdegiro von Exane BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) brockte am Montag den Aktien des Online-Brokers ein Minus von 5,5 Prozent ein.

Kepler Cheuvreux stufte Hellofresh von "Buy" auf "Hold" ab. Analyst Sven Sauer attestierte dem Kochboxenanbieter zwar Fortschritte mit seinem Effizienzprogramm, die Umsatztrends blieben jedoch schwach. Für den Hellofresh-Aktienkurs ging es um 0,8 Prozent nach unten.

Die Papiere von Hapag-Lloyd reagierten mit leichten Kursverlusten von 0,4 Prozent auf Übernahmegespräche mit dem israelischen Wettbewerber Zim Integrated Shipping Services (ZIM). Die Hamburger wollen die israelische Reederei übernehmen. Bislang seien aber keine bindenden Vereinbarungen abgeschlossen worden, hieß es.

Banken zeigten sich europaweit erholt von jüngsten Verlusten. Im Dax lagen Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) und Commerzbank (Commerzbank Aktie) vorne mit Aufschlägen von bis zu 1,9 Prozent. Auch Baustoffwerte wie Heidelberg Materials im Dax und Hochtief im MDax waren gefragt, Hochtief erreichten ein Rekordhoch.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
16.02.26 13:33
An den europäischen Aktienmärkten geht es am Montag mit moderaten Kursgewinnen in die neue Woche. In einem insgesamt dünnen Handel blieb die Dynamik am Rosenmontag aber begrenzt. Im Tagesverlauf werden keine Impulse aus den USA kommen, wo ein Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten für ein verlängertes Wochenende sorgt.
Der EuroStoxx 50 stieg am Vormittag um 0,3 Prozent auf 6.001 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex kehrte damit wieder knapp über die zuletzt umkämpfte Marke von 6.000 Punkten zurück. Außerhalb der Eurozone stieg der britische Leitindex FTSE 100 um 0,1 Prozent auf 10.458 Zähler. Der Schweizer SMI konnte seinen Rekord weiter nach oben schrauben, indem er am Montag um 0,2 Prozent auf 13.634 Punkte zulegte.

Gefragt waren am Montag vor allem die Aktien aus dem Bankensektor, deren Teilindex sich um 1,8 Prozent von seinem Tief seit der Vorweihnachtszeit erholte. Im EuroStoxx gehörten neben Santander auch Unicredit , BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) , ING und Nordea zum Favoritenkreis. Die Augen blieben hier auf den Anleihemarkt gerichtet, denn die Rally des Bund-Futures verlor am Montag an Schwung. Dieser gilt als wichtigstes Zinsbarometer in Europa.

Unter die Banken in der Favoritenliste mischten sich die Aktien von L'Oreal , die um drei Prozent anzogen. Sie erholten sich damit von einem Kursrutsch, der am Freitag davon ausgelöst worden war, dass das Wachstum des Kosmetikkonzerns im vierten Quartal enttäuschte. Analysten der UBS und der Barclays Bank (Barclays Bank Aktie) bleiben am Montag aber optimistisch gestimmt. Guillaume Delmas von der UBS verwies auf überzeugende Investitionsargumente.

Unter Druck standen dagegen vor allem die Titel aus dem Rohstoffbereich, dessen Teilindex 1,3 Prozent verlor und damit sein jüngst erreichtes Hoch seit 2008 weiter konsolidierte. In London gehörten die Titel von Rio Tinto oder Glencore (Glencore Aktie) mit bis zu zwei Prozent zu den Verlierern, während die Metallpreise zu Wochenbeginn etwas nachgaben.
In London waren Rüstungswerte dagegen begehrt, wie BAE Systems , Babcock der Qinetiq mit Anstiegen um bis zu 3,7 Prozent zeigten. David Perry von JPMorgan verwies auf Spekulationen, dass sich die Regierung in Großbritannien mit einer Erhöhung des Verteidigungsbudgets beschäftige. Er nannte dabei diese drei Unternehmen als wichtige Profiteure - vor allem Babcock nach einem Kursrutsch in der Vorwoche.

Titel des Baukonzerns ACS erreichten im Madrid mit einem Anstieg um mehr als drei Prozent ein erneutes Rekordhoch nach einer Kaufempfehlung des Analysehauses Jefferies. Analyst Graham Hunt sieht in den Spaniern einen starken Profiteur des Baus von Rechenzentren. Anders als bei der Tochter Hochtief , deren Aktionäre die Potenziale schon voll erkannt hätten, würden sie bei ACS noch unterschätzt.

Zu den Verlierern zählten die Aktien der Reederei Moller-Maersk mit fast zwei Prozent Minus. Für Gesprächsstoff in dieser Branche sorgt, dass der Konkurrent Hapag-Lloyd Übernahmegespräche mit der Reederei ZIM aus Israel führt.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
16.02.26 19:53
Relativ lethargisch und letztlich richtungslos hat sich der deutsche Aktienmarkt am Rosenmontag präsentiert. Mangels Impulsen von den Überseemärkten aufgrund eines Feiertags in den USA und einiger geschlossener Börsen in Asien - etwa in China wegen des Neujahrsfestes - war der Handel recht dünn. Von konjunktureller Seite kommen erst im weiteren Wochenverlauf wieder wichtigere Signale aus den USA und aus Europa.
Der Dax tat sich erneut an der Marke von 25.000 Punkten schwer, pendelte um seinen Schlusskurs vom Freitag und verlor am Ende 0,46 Prozent auf 24.800,91 Punkte. Hauptgrund dafür war ein massiver Verlust des Index-Schwergewichts Siemens (Siemens Aktie) aufgrund von Befürchtungen im Zusammenhang mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI). Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten schloss am Montag hingegen 0,21 Prozent im Plus bei 31.364,56 Zählern.

Nach dem jüngsten Rekordhoch sackte die Siemens-Aktie auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember und verlor letztlich 6,4 Prozent. Marktbeobachtern zufolge befürchten Anleger, dass industrielle Software durch hochentwickelte KI-Tools bedroht sein könnte. Die Praxis, alle Lösungen von einem einzigen Anbieter wie Siemens zu kaufen, wird laut Analysten immer weniger vertretbar, da KI es Unternehmen nun ermögliche, ihre Software mit "offenen" Systemen zu kombinieren.

Bauwerte waren zu Wochenbeginn besonders gefragt. Bei Heidelberg Materials dämpfte JPMorgan die jüngst aufgekommenen Sorgen um den Emissionshandel. Die Papiere legten um 2,0 Prozent zu. Hochtief erreichten ein Rekordhoch und gewannen am Ende 5,6 Prozent. Als führende Auftragnehmer im Bereich des Baus von Rechenzentren seien Hochtief und der Mutterkonzern ACS bestens positioniert, hieß es von Jefferies.

Die Aktien von Hapag-Lloyd (Hapag-Lloyd Aktie) büßten vor dem Hintergrund einer Übernahme 8,3 Prozent ein. Wie die Container-Reederei mitteilte, hat sie einen Kaufvertrag mit dem israelischen Wettbewerber Zim Integrated Shipping Services (ZIM) geschlossen. Demnach erwirbt Hapag-Lloyd 100 Prozent der ZIM-Aktien für 35 US-Dollar je Anteilschein in bar. Das Gesamtvolumen der Transaktion liege damit bei mehr als 4 Milliarden Dollar (Dollarkurs).
Die Aktien von Flatexdegiro weiteten ihren jüngsten Kursrutsch aus und büßten als schwächster MDax-Wert 6,9 Prozent ein. Damit summiert sich der Verlust seit dem Rekordhoch Anfang Februar inzwischen auf rund 24 Prozent. Die Papiere des Onlinebrokers waren zuletzt unter die Räder der Sorgen vor der KI-Konkurrenz geraten, die in vielen Branchen grassiert. Für weiteren Druck sorgte nun Analyst Christoph Blieffert von Exane BNP Paribas (BNP Paribas Aktie), der seine Kaufempfehlung strich.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
17.02.26 10:34
Ohne Impulse von der Wall Street präsentiert sich der Dax am Dienstag im frühen Handel lustlos. Der deutsche Leitindex gab zuletzt um 0,07 Prozent auf 24.784 Punkte nach. Damit orientiert sich das Barometer wieder zurück in Richtung der 50-Tage-Linie bei 24.646 Punkten. Dieses mittelfristige Trendbarometer hatte er zuletzt einige Male nur mit Mühe verteidigt.
Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten sank um 0,68 Prozent auf 31.153 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 notierte prozentual fast unverändert.

In den USA war zu Wochenbeginn wegen eines Feiertages nicht gehandelt worden. In Japan gab es beim Nikkei am Morgen weitere Gewinnmitnahmen nach dem Rekord der Vorwoche. Chinas Börsen bleiben wegen des dortigen Neujahrsfests noch geschlossen.

Im Dax scheinen sich Siemens (Siemens Aktie) von den hohen Kursverlusten am Vortag, ausgelöst von KI-Sorgen, zunächst nicht zu erholen. Die Papiere des Index-Schwergewichts gaben um 0,6 Prozent nach.

Für die Aktien des Softwareherstellers Teamviewer und des Autozulieferers Aumovio ging es im MDax um teils mehr als 4 Prozent bergab. Laut dem Analysehaus Bernstein Research sind bei beiden Papieren die Risiken durch Künstliche Intelligenz (KI) noch nicht eingepreist.
Im Nebenwerteindex SDax stehen Norma Group und Ottobock nach Jahreszahlen im Blick. Den Verbindungstechnik-Hersteller Norma belasteten eine schwache Nachfrage und hohe Kosten. Die Anteile rutschten ebenso wie jene des Prothesen-Spezialisten Ottobock am Index-Ende um annähernd 2,5 Prozent ab, während sich auf dem ersten Platz die Titel des IT-Anbieters Cancom (Cancom Aktie) nach einer Empfehlung des Analysehauses Cantor um gut 3 Prozent erholten

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
17.02.26 13:36
Der Dax hat am Dienstag keine klare Richtung eingeschlagen. Nach leichtem Plus kehrte er Mittag wieder auf das Vortagesniveau von 24.800 Punkten zurück.
Ein klein wenig auf die Stimmung drückten überraschend triste ZEW-Daten: Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten für Deutschland trübten sich im Februar überraschend ein, wie die Zahlen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigten. Anleger warten nun insbesondere auf frische US-Impulse, nachdem dort tags zuvor feiertagsbedingt nicht gehandelt worden war.

Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten sank um ein Prozent auf 31.045 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 büßte 0,2 Prozent ein.

Für die Aktien des Softwareherstellers Teamviewer ging es auf ein weiteres Rekordtief. Sie verloren gut 4 Prozent, die Papiere des Autozulieferers Aumovio gar gut 7,5 Prozent. Laut dem Analysehaus Bernstein Research sind bei beiden Papieren die Verdrängungsrisiken durch Künstliche Intelligenz (KI) noch nicht eingepreist. Aumovio belaste hier vor allem der Wandel hin zu Softare-definierten-Fahrzeugen.

Im Nebenwerteindex SDax standen Ottobock mit Kurskapriolen im Fokus. Die Aktien des Prothesenherstellers gewannen zunächst fast 9 Prozent, verloren zuletzt aber 7 Prozent. Experten lobten zwar grundsätzlich die Resultate für 2025, Analyst Richard Felton von Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) störte jedoch der Umsatzausblick für 2026. Er liege leicht unter den Erwartungen und dem mittelfristig vom Unternehmen angestrebten Wachstumstempo.
Die Aktien der Norma Group fielen nach der Veröffentlichung von Eckdaten für 2025 um gut dreieinhalb Prozent. Anleger müssen sich auf einen Geschäftsausblick des Verbindungstechnikspezialisten noch etwas warten, es bleibt also erst einmal etwas Unsicherheit mit Blick auf eine erhoffte Geschäftsbelebung.

Qwuelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
18.02.26 10:34
Der Dax ist am Mittwoch mit Schwung über die runde Marke von 25.000 Punkten gestiegen. Im frühen Handel gewann der deutsche Leitindex 0,59 Prozent auf 25.145 Punkte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten gab um 0,11 Prozent auf 31.409 Zähler nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 zog um rund 0,7 Prozent an.
Seit Mitte Januar versucht der Dax, die Charthürde bei 25.000 Punkten nachhaltig zu überwinden. Letztlich fehlten bisher die Anschlusskäufe. Der positive Stimmungsumschwung an der Wall Street sorge nun für neue Dynamik, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets. Der Kampf zwischen Bullen und Bären über den weiteren Trend im Dax sei aber noch nicht entschieden. Kapitalmarktexperte Martin Utschneider vom Broker RoboMarkets sieht das Börsenbarometer mittelfristig weiter in einer Konsolidierung, die langfristige Tendenz zeige einen intakten Aufwärtstrend.

Im Fokus stehen zur Wochenmitte einmal mehr die Aktien von Bayer (Bayer Aktie) . Nachdem die Anleger tags zuvor mit einem Plus von mehr als 7 Prozent einen Milliardenvergleich in den USA als weiteren Schritt gefeiert hatten, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schließen, ging es am Mittwoch um gut 7 Prozent in die Tiefe. Es gehe jetzt um die Frage, ob sich genügend Kläger für einen Vergleich entscheiden, bevor der oberste US-Gerichtshof eine Grundsatzentscheidung fälle, schrieb Matthew Weston von der UBS.

Brenntag (Brenntag Aktie) rutschten als zweitschwächster Dax-Wert nach Bayer um fast 6 Prozent ab und reagierten damit auf den Kurseinbruch beim niederländischen Chemikalienhändler IMCD nach dessen Geschäftszahlen. An der Dax-Spitze erholten sich Siemens (Siemens Aktie) mit plus 3,5 Prozent etwas von ihren jüngsten Einbußen.

Im Nebenwerteindex SDax legten nach Jahreszahlen die Papiere des Maschinenbauers Dürr und jene des Nutzfahrzeugzulieferers SAF-Holland um annähernd 5 beziehungsweise um 1,3 Prozent zu.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
18.02.26 14:34
Der Dax ist am Mittwoch mit Schwung über die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgekehrt. Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,80 Prozent auf 25.199 Punkte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verzeichnete ein Plus von 0,29 Prozent auf 31.537 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 zog um 0,8 Prozent an.
Nach seinem Rekordhoch vor gut fünf Wochen bei fast 25.508 Punkten hatte der Dax Ende Januar sein Jahrestief bei 24.266 Zählern markiert. Die Charthürde bei 25.000 Punkten erwies sich in den zurückliegenden Wochen als zäher Widerstand. Geopolitische Spannungen, Zinsunsicherheit und Befürchtungen um Disruptionen in der Wirtschaft durch Künstliche Intelligenz (KI) und wegen hoher Bewertungen im US-Technologiesektor hatten belastet. Martin Utschneider, Kapitalmarktexperte beim Broker RoboMarkets, sieht das wichtigste deutsche Börsenbarometer mittelfristig weiter in einer Konsolidierung, die langfristige Tendenz zeige indes einen intakten Aufwärtstrend.

An der Dax-Spitze erholten sich am Mittwoch die Anteile des Index-Schwergewichts Siemens (Siemens Aktie) mit einem Plus von mehr als vier Prozent etwas von ihren jüngsten Einbußen. Auch Heidelberg Materials machten mit plus 3,8 Prozent weiter Boden gut. Infineon (Infineon Aktie) profitierten von starken Geschäftszahlen und Prognosen des US-Halbleiterherstellers Analog Devices .

Die Anleger von Bayer (Bayer Aktie) dagegen erlebten nach dem starken Vortag ein Kursdebakel. Nachdem die Anleger tags zuvor mit einem Plus von mehr als 7 Prozent einen Milliardenvergleich in den USA zunächst als weiteren Schritt gefeiert hatten, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schließen, ging es am Mittwoch um fast 11 Prozent runter.

Ein Kernpunkt bleibe trotz der Vergleichsankündigung die Frage, was passiert, wenn der Supreme Court nicht zugunsten von Bayer entscheidet, erklärten die Analysten der Barclays-Bank. Aus Sicht des Experten Peter Spengler von der DZ Bank ist der Glyphosat-Vergleich in den USA zudem ein "teuer erkaufter Schritt zu mehr Planungssicherheit". Spengler stufte die Papiere von "Kaufen" auf "Verkaufen" ab.
Brenntag (Brenntag Aktie) rutschten als zweitschwächster Dax-Wert nach Bayer um 4,5 Prozent ab und reagierten damit auf den Kurseinbruch beim niederländischen Chemikalienhändler IMCD nach dessen Geschäftszahlen.

Im Nebenwerteindex SDax honorierten die Anleger die Jahreszahlen des Anlagenbauers Dürr mit einem Kursplus von 6,8 Prozent. Nach Zahlenvorlage verteuerten sich auch die Titel des Nutzfahrzeugzulieferers SAF-Holland um 2,9 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
18.02.26 18:21
Der Dax ist am Mittwoch mit Schwung über die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgekehrt. Am Nachmittag gaben anziehende US-Börsen weitere Unterstützung, was den deutschen Leitindex auf den höchsten Stand seit Mitte Januar hob. Letztlich gewann der Dax 1,12 Prozent auf 25.278,21 Punkte. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten schloss mit einem Plus von 0,95 Prozent bei 31.742,22 Zählern.
Nach seinem Rekordhoch vor gut fünf Wochen bei fast 25.508 Punkten hatte der Dax Ende Januar sein Jahrestief bei 24.266 Zählern erreicht. Die Charthürde bei 25.000 Punkten erwies sich in den zurückliegenden Wochen als zäher Widerstand. Geopolitische Spannungen, Zinsunsicherheit und Befürchtungen um Disruptionen in der Wirtschaft durch Künstliche Intelligenz (KI) und wegen hoher Bewertungen im US-Technologiesektor hatten belastet.

"Mit dem Sprung über das Hoch aus der Vorwoche bei knapp 25.250 Zählern hat sich das technische Bild im Dax wieder deutlich verbessert", konstatierte Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets. Sollte dieses Niveau in den kommenden Tagen halten, rücke auch das Allzeithoch wieder in greifbare Nähe, so Lipkow.

Martin Utschneider, Kapitalmarktexperte beim Broker Robomarkets, sieht das wichtigste deutsche Börsenbarometer mittelfristig aber weiter in einer Konsolidierung. Die langfristige Tendenz zeige indes einen intakten Aufwärtstrend.

Aus Branchensicht waren vor allem Rüstungswerte gefragt, die mit der Wall-Street-Eröffnung am Nachmittag einen zusätzlichen Schub erhielten. So legten die Papiere des Dax-Spitzenreiters Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) um 5,1 Prozent zu. Renk und Hensoldt gehörten mit Kursgewinnen von 4,8 beziehungsweise 3,1 Prozent zu den besten Werten im MDax.
Die Anteile des Index-Schwergewichts Siemens (Siemens Aktie) erholten sich mit einem Plus von 3.8 Prozent etwas von ihren zuletzt deutlichen Einbußen. Auch Heidelberg Materials machten mit plus 4,6 Prozent weiter Boden gut. Infineon (Infineon Aktie) profitierten von starken Geschäftszahlen und Prognosen des US-Halbleiterherstellers Analog Devices und legten um 3,4 Prozent zu.

Die Aktien von Bayer (Bayer Aktie) dagegen erlebten nach dem starken Vortag ein Kursdebakel. Am Dienstag hatten die Anleger einen Milliardenvergleich in den USA mit einem Plus von mehr als 7 Prozent zunächst als weiteren Schritt gefeiert, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schließen. Am Mittwoch ging es am Ende um gut 7 Prozent herunter. Zwischenzeitlich betrug das Kursminus sogar mehr als 12 Prozent.

Ein Kernpunkt bleibe trotz der Vergleichsankündigung die Frage, was passiere, wenn der Supreme Court nicht zugunsten von Bayer entscheide, sagten die Analysten der Barclays-Bank. Aus Sicht des Experten Peter Spengler von der DZ Bank ist der Glyphosat-Vergleich in den USA zudem ein "teuer erkaufter Schritt zu mehr Planungssicherheit". Er stufte die Papiere von "Kaufen" auf "Verkaufen" ab.

Brenntag (Brenntag Aktie) rutschten als zweitschwächster Dax-Wert um 4,7 Prozent ab und reagierten damit auf den Kurseinbruch beim niederländischen Chemikalienhändler IMCD nach dessen Geschäftszahlen.

Im Nebenwerteindex SDax honorierten die Anleger die Jahreszahlen des Anlagenbauers Dürr mit einem Kursanstieg von 9,6 Prozent. Nach Zahlenvorlage gewannen die Titel des Nutzfahrzeugzulieferers SAF-Holland 4,0 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
19.02.26 09:37
Seinem starken Vortag mit einem Befreiungsschlag über der Marke von 25.000 Punkten hat der Dax am Donnerstag zum Start etwas Tribut gezollt. Der deutsche Leitindex verlor in den ersten Minuten auf Xetra 0,27 Prozent auf 25.210 Punkte. Mit in der Spitze 25.315 Punkten hatte der Dax tags zuvor wieder einen Höchststand seit Mitte Januar erreicht. Damit war er zugleich näher an sein Rekordhoch bei gut 25.507 Punkten herangerückt, das ebenfalls aus diesem Jahr stammt.
Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten gab am Donnerstag um 0,08 Prozent auf 31.716 Zähler nach. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,3 Prozent.

Die wichtigsten US-Indizes hatten sich am Mittwoch erholt. Ihr Niveau zum europäischen Handelsende konnten sie aber nicht ganz halten. Dies lag vor allem daran, dass die US-Notenbank im Protokoll ihrer jüngsten Sitzung die Risiken betonte, die von einer zu hohen Inflation ausgehen können. Zuletzt hatte sich die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Fed bereits nach hinten verschoben.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
19.02.26 19:14
Nach den klaren Vortagesgewinnen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag den Rückwärtsgang eingelegt. Belastungsfaktoren waren die steigende Gefahr eines Kriegs zwischen dem Iran und den USA und einige negativ aufgenommene Unternehmensbilanzen. Etwas getrübt wurde die Laune zudem von der US-Notenbank, die im Protokoll ihrer jüngsten Sitzung die Risiken betonte, die von einer zu hohen Inflation ausgehen können. Zuletzt hatte sich die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Fed bereits nach hinten verschoben.
Der Dax rutschte im späten Handel immer wieder unter die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten, konnte sich letztlich aber knapp darüber halten und schloss mit einem Minus von 0,93 Prozent bei 25.043,57 Zählern. Tags zuvor war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich auf über 25.300 Punkte gestiegen und hatte den höchsten Stand seit Mitte Januar erreicht. Der MDax mit den mittelgroßen deutschen Werten verlor am Donnerstag 0,83 Prozent auf 31.479,01 Punkte.

Nach den jüngsten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran häufen sich Hinweise auf einen möglicherweise bald bevorstehenden Krieg. Der US-Sender CBS News zitierte informierte Quellen, wonach ranghohe nationale Sicherheitsbeamte Trump mitgeteilt hätten, dass das Militär bereit sei, bereits am Samstag Angriffe auf den Iran durchzuführen. Trump habe aber noch keine endgültige Entscheidung über einen möglichen Angriff getroffen.

Am stärksten belastet wurde der Dax von massiven Kursverlusten der Airbus-Aktie , die auf den tiefsten Stand seit Anfang Dezember absackte und am Ende 6,7 Prozent einbüßte. Der Produktionsausbau des Flugzeugbauers kommt weiterhin langsamer voran als geplant. Analysten hatten mit mehr Flugzeugauslieferungen gerechnet, als Airbus für 2026 in Aussicht stellte.

Eine Hochstufung von Morgan Stanley für Vonovia (Vonovia Aktie) gab den Papieren des Immobilienkonzerns Auftrieb. Sie gewannen unter den besten Dax-Werten 1,6 Prozent.
Im MDax setzte eine Verkaufsempfehlung von UBS für Freenet (Freenet Aktie) den Titeln des Mobilfunkanbieters zu. Das Minus von mehr als 8 Prozent bedeutete das vorläufige Ende des jüngsten Aufwärtsschwungs. Die Anteile der Fondsgesellschaft DWS dagegen legten um 0,7 Prozent zu, hier riet UBS zum Kauf.

Um 8,6 Prozent abwärts ging es für Flatexdegiro trotz eines höheren Dividendenvorschlags. Die Dividendenrendite sei immer noch niedrig, hieß es am Markt. Zudem liege die Gewinnprognose des Online-Brokers für 2026 unter der Erwartung.

Zu den Jahreszahlen von Krones sagte ein Händler, sie seien schwächer als befürchtet. Positiver äußerte er sich zum Ausblick des Herstellers von Abfüllanlagen. Die Aktien gaben um 7,1 Prozent nach. Besser lief es für die Anteile von Knorr-Bremse , die nach Geschäftszahlen um 4,2 Prozent anzogen.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
20.02.26 10:26
Der Dax hat sich am Freitag vorerst über 25.000 Punkten behauptet. Für eine weitere Annäherung an das Rekordhoch von Mitte Januar bei gut 25.507 Punkten fehlten dem Leitindex jedoch die Impulse. Zuletzt kam er mit 25.057 Punkten auf ein knappes Plus von 0,05 Prozent. Unter dem Strich würde es damit auf einen Wochenanstieg um 0,6 Prozent hinauslaufen.
Anleger wagten sich vor dem Wochenende nicht groß aus der Deckung angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran und der unklaren Folgen für die Weltwirtschaft. Die Verhandlungen um Irans umstrittenes Atomprogramm gehen weiter. In dem Konflikt hat US-Präsident Donald Trump für einen Deal eine Frist von bis zu 15 Tagen genannt. Das sei "so ziemlich das Maximum", sagte er an Bord der Air Force One.

In der zweiten deutschen Börsenreihe legte der MDax zuletzt 0,44 Prozent auf 31.618 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 konnte außerdem um 0,30 Prozent auf 6.078 Zähler steigen. Er blieb damit auf Tuchfühlung zu einem erneuten Rekord, der bei 6.107 Punkten liegt.

Am Freitag lieferten erste Konjunkturdaten auch keine richtigen Impulse. Nachdem Erzeugerpreise aus Deutschland am Morgen mit einem überraschend starken Rückgang aufgefallen waren, verliehen Einkaufsmanagerindizes dem Markt keinen Schub. Laut der Landesbank Helaba liegt der Fokus dann später noch auf der ersten Schätzung des US-BIP-Wachstums im vierten Quartal.

Unternehmensseitig blieben einmal mehr Rüstungswerte im Fokus wegen der Lage im Iran und dem Krieg in der Ukraine, für den weiterhin kein Ende in Sicht ist. Rheinmetall (Rheinmetall Aktie) konnten mit einem Anstieg um 0,8 Prozent an ihre zuletzt zweitägige Erholung anknüpfen. Rheinmetall erhielt zudem Aufträge für den Geschützturm des Bundeswehr-Spähfahrzeugs Luchs 2.

Im Dax wurde ansonsten der Infineon (Infineon Aktie) -Kurs um die anstehden Auszahlung der Dividende bereinigt.

Im MDax profitierten die Titel von Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) mit mehr als drei Prozent Plus von einer Kaufempfehlung des Investmenthauses Jefferies. Analyst Tommaso Castello begründete diese mit dem Kursrückgang der Aktien seit Anfang Februar. Der Experte hob allerdings auch seine diesjährige, operative Ergebnisprognose an. Dank des Rückenwinds seitens der Politik und der Restrukturierung sieht er Ergebnispotenzial im EU-Stahlgeschäft.

Gefragt waren auch die Aktien von Knorr-Bremse , die mit einem Plus von 2,3 Prozent an ihren starken Vortag anknüpften. Die jüngste Vorlage von Geschäftszahlen und -ausblick lieferte damit weiter Rückenwind.

Der Favorit im SDax waren die Titel der Jost Werke , die sich mit einem Anstieg um 2,8 Prozent auf 66,40 Euro ihrem Rekordhoch näherten. Nach den Resultaten, die der Nutzfahrzeugzulieferer am Vortag präsentiert hatte, gab es ermutigende Stimmen von Analysten, die ihre Kursziele erhöhten. Am meisten Potenzial sieht dabei die Berenberg Bank mit ihrem Ziel von jetzt 84 Euro.

Quelle: dpa-AFX
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DAX

 
20.02.26 12:34
Der Dax hat sich am Freitag nach der Veröffentlichung solider Wirtschaftsdaten ins Plus vorgearbeitet. Nach dem Rücksetzer vom Vortag machte der Leitindex wieder einen Schritt hin zum Rekordhoch von Mitte Januar, das bei gut 25.507 Punkten liegt. Gegen Mittag kam er mit 25.122 Punkten auf einen Anstieg um 0,3 Prozent. Unter dem Strich würde es damit auf ein Wochenplus von 0,8 Prozent hinauslaufen.
In der zweiten deutschen Börsenreihe legte der MDax zur Mittagszeit um 0,7 Prozent auf 31.687 Punkte zu. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 konnte außerdem um 0,5 Prozent auf 6.089 Zähler steigen. Er stand damit wieder dicht an seiner Rekordmarke von 6.107 Punkten. Auch an den US-Börsen gab es die Erwartung eines etwas höheren Auftakts.

Am Freitag zeichneten europäische Einkaufsmanagerindizes ein gutes Bild für die heimische Wirtschaft. "Der konjunkturelle Frühling ist bereits angebrochen", schrieb der Experte Thomas Gitzel von der VP Bank. Der Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie liege erstmalig seit mehr als dreieinhalb Jahren wieder über der Expansionsschwelle von 50 Punkten. Später werden aus den USA noch Daten zum BIP-Wachstum im vierten Quartal erwartet.

Anleger wagten sich vor dem Wochenende aber nur verhalten aus der Deckung. Sie bleiben zögerlich angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran und der unklaren Folgen für die Weltwirtschaft. Die Verhandlungen über ein umstrittenes Atomprogramm gehen weiter. In dem Konflikt hat US-Präsident Donald Trump für einen Deal eine Frist von bis zu 15 Tagen genannt. Das sei "so ziemlich das Maximum". Zugleich drohte er: "Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich."

Einige Kursbewegungen waren geprägt von Erholungen wie bei Airbus , die als Dax-Favorit nach ihrem Tief seit Anfang Dezember um mehr als zwei Prozent stiegen. Infineon (Infineon Aktie) gaben derweil nach, auch bereinigt um den Dividendenabschlag. So sehen die Aktienmarktstrategen der Bank of America (Bank of America Aktie) Europas Chipbranche eher skeptisch und stuften sie nach der "wahnsinnigen Rally" auf "Underweight" ab - raten also zur Untergewichtung in den Anlegerportfolios.
Unter den Nebenwerten steuerten mit Knorr-Bremse und den Jost Werken zwei Aktien ihre Rekordmarken an, indem sie um jeweils zwei Prozent anzogen. Zum Bremsenhersteller Knorr äußerte sich die UBS nach dem Geschäftsbericht zuversichtlich - unter anderem für das Lkw-Geschäft, in dem auch das andere Unternehmen beheimatet ist. Nach den Resultaten vom Vortag erhöhten mehrere Analysten für Jost ihre Kursziele bis auf 84 Euro im Falle von Berenberg.

Einen weiteren Rekord erklommen die Hochtief -Aktien. Mit einem Anstieg um etwa fünf Prozent lagen sie im MDax in etwa gleichauf mit Thyssenkrupp (ThyssenKrupp Aktie) , die von einer Kaufempfehlung des Investmenthauses Jefferies profitierten. Analyst Tommaso Castello begründete diese mit dem Kursrückgang der Aktien seit Anfang Februar. Dank des Rückenwinds seitens der Politik und laufender Restrukturierungen sieht er Ergebnispotenzial im EU-Stahlgeschäft.

Quelle: dpa-AFX
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DAX

 
23.02.26 10:25
Der DAX ist in der vergangenen Woche weiter nach oben geklettert. Unter dem Strich legte das größte deutsche Börsenbarometer 345 Punkte zu und schloss +1,39% höher mit 25.260 Punkten. Die höchsten Gewinne gab es bei Heidelberg Materials und Rheinmetall, Brenntag war schwächster DAX-Wert. Folgt nun der Sprung auf ein neues Rekordhoch?
www.finanznachrichten.de/...ellt-zurueck-dax-ausblick-486.htm
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Highländer49:

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23.02.26 10:27
Der Dax ist nach einem versöhnlichen Wochenausklang am Montag etwas unter Druck geraten. Die Verluste hielten sich aber trotz der Unsicherheit über neue US-Zölle in Grenzen. In der ersten Handelsstunde sank der deutsche Leitindex um 0,34 Prozent auf 25.174 Punkte. Das Mitte Januar erreichte Rekordhoch von 25.507 Punkten rückt damit wieder etwas weiter in die Ferne. Doch die viel beachtete runde Marke von 25.000 Punkten geriet nicht annähernd in Gefahr.
Der MDax , der die mittelgroßen hiesigen Börsentitel enthält, fiel am Montagvormittag mit einem Minus von 0,22 Prozent auf 31.753 Punkte ebenfalls nur wenig zurück. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es nach der jüngsten Rekordjagd um knapp 0,2 Prozent bergab.

Die positive Marktreaktion vom Freitagnachmittag auf die Entscheidung des obersten US-Gerichts gegen viele der globalen Zölle der US-Regierung machte damit etwas Ernüchterung Platz. Die EU-Regierungschefs hätten verhaltener auf den Gerichtsbeschluss reagiert als vor einem Monat auf Donald Trumps Drohungen wegen Grönland, betonte Experte Greg Fuzesi von der US-Bank JPMorgan. Zunächst ändere sich faktisch nichts an den Zöllen, die der amerikanische Präsident gegen die EU verhängt habe. Gegenmaßnahmen der EU erwartet Fuzesi daher eher nicht.

Ifo-Präsident Clemens Fuest hält das Gerichtsurteil politisch zwar für eine gute Nachricht, warnte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" aber vor wachsenden Risiken für die Wirtschaft.

Wenige Stunden, nachdem das oberste US-Gericht am Freitag einen Großteil von Trumps Zöllen auf Basis eines Notstandsgesetzes aus den 1970er Jahren als unzulässig erklärt hatte, kündigte Trump einen weltweiten Zollsatz auf Importe in die USA von 10 Prozent an. Diesen hob er am Folgetag auf 15 Prozent an. Damit schöpft er die Höchstgrenze eines Handelsgesetzes aus den 1970er Jahren, auf das er sich beruft, voll aus.
Nun versuchen die EU und andere Länder, die genauen Folgen für die globale Wirtschaft abzuschätzen. Im EU-Parlament ist an diesem Montag eine Sondersitzung des Rechtsdienstes und des Verhandlungsteams, das für ein Zollabkommen zwischen den USA und der EU zuständig war, geplant. Die Europäische Kommission verlangt von den USA, eine vereinbarte Zollobergrenze von 15 Prozent in jedem Fall nicht zu überschreiten.

Am stärksten unter Druck in Europa standen angesichts der Zollunsicherheit exportsensible Titel aus den Branchen Technologie und Industrie . Im Dax zählten der Softwarekonzern SAP (SAP Aktie) und der Flugzeughersteller Airbus mit Abschlägen von 1,6 und 1,3 Prozent zu den größten Verlierern. Vergleichsweise gefragt waren dagegen neben den als defensiv geltenden Versorger- und Telekommunikationswerten die Aktien von Banken und Versicherern . Für Dax-Spitzenreiter Commerzbank (Commerzbank Aktie) ging es um 1,6 Prozent hoch.

Die zuletzt rekordhungrigen Titel des Baukonzerns Hochtief büßten 2,2 Prozent ein. Die spanische Bank Santander strich ihre positive Anlageempfehlung. Sie hob zwar das Kursziel etwas an, liegt damit aber immer noch klar unter dem aktuellen Bewertungsniveau.

Quelle: dpa-AFX
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23.02.26 11:01
Angesichts geopolitischer Unsicherheiten und der Zoll-Niederlage von US-Präsident Donald Trump mit prompt eingeführten neuen US-Zöllen könnte der Dax auch in der neuen Woche seine Konsolidierung und das Pendeln um die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten fortsetzen. Die Unsicherheit bleibt insgesamt hoch. Die Ängste vor einer militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran lasten weiter auf den Finanzmärkten.
https://www.ariva.de/dax-index/news/...heit-hoch-nach-trumps-11916973
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23.02.26 18:02
Der Dax ist am Montag unter Druck geraten und dabei wieder unter die Marke von 25.000 Punkten gesackt. Die positive Reaktion der Anleger hierzulande am Freitagnachmittag, als die Entscheidung des obersten US-Gerichts gegen viele der globalen Zölle der US-Regierung bekannt wurde, ist wieder Ernüchterung gewichen. Das US-Zoll-Pingpong verunsichert. Zudem sorgen sich die Anleger angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran und wandten Software-Aktien wie dem SAP (SAP Aktie) -Schwergewicht aus Angst vor drohender KI-Konkurrenz den Rücken zu.
Der Ifo-Index war vor diesem Hintergrund keine echte Stütze. Zwar haben sich die Aussichten für die deutsche Wirtschaft etwas aufgehellt, doch eine richtige Dynamik sei bislang noch nicht erkennbar, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets.

Mit einem Minus von 1,06 Prozent auf 24.991,97 Punkte ging das deutsche Börsenbarometer aus dem Tag. Das Mitte Januar erreichte Rekordhoch von 25.507 Punkten ist somit wieder ein Stück weit entfernt.

Der MDax , der die mittelgroßen Börsentitel enthält, fiel um 1,40 Prozent auf 31.379,41 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es nach der jüngsten Rekordjagd um 0,28 Prozent auf 6.113,92 Zähler abwärts. Nahezu unverändert schlossen die Aktienmärkte in London und Zürich, während sich die US-Indizes zum europäischen Börsenschluss schwach zeigten.

Nur wenige Stunden, nachdem das oberste US-Gericht am Freitag einen Großteil von Donald Trumps Zöllen auf Basis eines Notstandsgesetzes aus den 1970er Jahren als unzulässig erklärt hatte, kündigte der US-Präsident einen weltweiten Zoll auf Importe in die USA von 10 Prozent an. Diesen hob Trump am Folgetag auf 15 Prozent an. Er soll auch auf EU-Importe und Einfuhren aus Großbritannien 15 Prozent betragen, wie es aus US-Regierungskreisen hieß. Zunächst ist dieser Zoll auf 150 Tage befristet.

Quelle: dpa-AFX
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24.02.26 10:21
Nach einem schwachen Wochenauftakt ist der Dax am Dienstag weiter unter die Marke von 25.000 Punkten abgerutscht. In den ersten Handelsminuten verlor der deutsche Leitindex 0,24 Prozent auf 24.931 Punkte.
Für den MDax , der die mittelgroßen Börsentitel enthält, ging es um 0,05 Prozent auf 31.365 Punkte nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 , der sich am Montag deutlich besser gehalten hatte als der Dax, sank um 0,2 Prozent.

"Die Mutigen sind aktuell in der Minderheit", stellte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners fest. Die Doppel-Unsicherheit aus US-Zollpolitik und dem Iran-Konflikt münde in einer erhöhten Risikoaversion und der klassischen Umschichtung in "sichere Häfen".

Bemerkenswert findet Altmann, dass dazu wieder verstärkt US-Staatsanleihen zählten. "Offen ist allerdings, ob Anleger dies aus Überzeugung tun oder eher aus Mangel an Alternativen", so der Experte. Denn nach deutlichen Kursgewinnen seien Käufe von Edelmetallen mit größeren Risiken verbunden.

Quelle: dpa-AFX
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24.02.26 14:39
Der Dax hat sich am Dienstag mit der Rückeroberung der 25.000-Punkte-Marke schwergetan. Im Handelsverlauf schaffte es der deutsche Leitindex etwas darüber und damit wieder in positives Terrain, bevor ihm der Schwung ausging. Am frühen Nachmittag stand ein Minus von 0,14 Prozent auf 24.956 Punkte zu Buche.
Der MDax , der die mittelgroßen Börsentitel enthält, gewann zuletzt 0,15 Prozent auf 31.425 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 , der sich am Montag deutlich besser gehalten hatte als der Dax, ging es minimal nach unten.

"Die Mutigen sind aktuell in der Minderheit", hatte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners schon am Morgen konstatiert und darauf verwiesen, dass die Doppel-Unsicherheit aus US-Zollpolitik und dem Iran-Konflikt in einer erhöhten Risikoaversion münde. Er hatte aber auch betont, dass zuletzt bei Kursschwächen immer wieder Käufer in den Markt gekommen seien.

Unternehmensseitig sorgte die Berichtssaison für deutlich mehr Nachrichten als zum ruhigen Wochenauftakt. Die Aktien von Fresenius (Fresenius Aktie) Medical Care (FMC) verloren 3,7 Prozent. Der Dialyseanbieter berichtete zwar für 2025 einen Gewinnsprung und schnitt damit einem Händler zufolge ein wenig besser als erwartet ab. Analysten bemängelten aber die Gewinnaussichten für 2026.

Beim Triebwerksbauer MTU überzeugten weder ein kräftiger Gewinnsprung noch die überraschend deutliche Dividendenanhebung, wie der Kursrückgang um 7,5 Prozent beim Dax-Schlusslicht zeigte. Analysten stießen sich etwas am freien Barmittelfluss.

Dagegen konnten Unternehmen aus dem Nebenwerte-Index SDax mit ihrer Geschäftsentwicklung großteils überzeugen. Die Titel von Spitzenreiter Elmos behaupteten nach einem Rekordhoch einen Anstieg um 10,2 Prozent. Seit Jahresbeginn beträgt das Plus 45 Prozent. Nach dem mäßigen Vorjahr strebt der Halbleiterkonzern 2026 ein deutliches Umsatzplus an. Auch die operative Ergebnismarge soll sich verbessern. Die Ziele für 2030 bekräftigte das Unternehmen, ist für den freien Barmittelzufluss nun aber zuversichtlicher als bisher.

Der Brennstoffzellenspezialist SFC Energy setzt nach einem holprigen Jahr auf baldige Besserung. Nach einem leichten Rückgang 2025 soll der Umsatz im laufenden Jahr wieder steigen. Auch für das operative Ergebnis soll es nach einem Einbruch um fast ein Viertel wieder bergauf gehen. Analyst Malte Schaumann von Warburg Research sieht die Zielspanne für das operative Ergebnis (Ebitda) über seinen Erwartungen. Die Aktien gewannen 8,6 Prozent.

Für Indus Holding ging es um 2,8 Prozent hoch, womit die Aktien einen kleinen Teil der Gewinnmitnahmen der vergangenen zwei Wochen wettmachten. Das auf Mittelständler spezialisierte Beteiligungsunternehmen bekam zwar im vergangenen Geschäftsjahr die Belastungen durch die US-Zollpolitik zu spüren, erreichte aber die eigenen Ziele. Experte Thomas Wissler vom Analysehaus MWB Research attestierte Indus ein erwartungsgemäß solides Schlussquartal, das eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorquartal aufweise.

Der Fotodienstleister Cewe konnte 2025 Umsatz und operatives Ergebnis (Ebit) steigern. Analysten hatten beim Umsatz etwas weniger erwartet, beim operativen Gewinn aber im Mittel mehr auf dem Zettel stehen. Die Aktien verloren 0,4 Prozent.

Für Gerresheimer ging es um weitere 1,8 Prozent auf 18,80 Euro bergab. Vortags hatte schon der Kursrutsch des Pharmariesen Novo Nordisk die Aktien des Spezialverpackungsherstellers in Mitleidenschaft gezogen. Nun rät die Schweizer Großbank UBS mit einem auf 12,90 Euro eingestampften Kursziel zum Verkauf.

Quelle: dpa-AFX
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24.02.26 19:06
Der Dax hat sich am Dienstag letztlich vergeblich an der 25.000-Punkte-Hürde abgemüht. Auch die freundliche Wall Street konnte nicht nachhaltig stützen.
Mit einem Minus von 0,02 Prozent auf 24.986,25 Punkten beendete der deutsche Leitindex die Sitzung. Der MDax , der Index der mittelgroßen Börsenwerte, gewann 0,10 Prozent auf 31.409,50 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,04 Prozent auf 6.116,60 Zähler nach oben. Nahezu unverändert schloss auch der britische Leitindex FTSE 100 . Der SMI in Zürich überwand dagegen erstmals die Marke von 14.000 Punkten und ging mit einem deutlichen Plus aus dem Tag.

"Die Mutigen sind aktuell in der Minderheit", resümierte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners den Dax-Verlauf. Die doppelte Unsicherheit aus US-Zollpolitik und Iran-Konflikt halte die Anleger derzeit von Aktienkäufen ab. Allerdings kehrten sie bei Kursschwächen auch immer mal wieder an den Markt zurück. Chef-Marktanalyst Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets schrieb außerdem, dass mit Blick auf die Zollthematik die zentrale Frage nun laute, "wie ein Abkommen zwischen den USA und der Europäischen Union vereinbart werden kann, wenn es überhaupt keine Klarheit mehr gibt".

Unternehmensseitig sorgte die Berichtssaison für kräftige Kursausschläge in einzelnen Aktien. Die Papiere des Dialysespezialisten Fresenius (Fresenius Aktie) Medical Care (FMC) verloren 7,5 Prozent und die des Triebwerksbauers MTU büßten 6,6 Prozent ein. Bei beiden wurden am Markt vor allem die Management-Ziele für 2026 bemängelt.

Versorger wie RWE und Eon zählten hingegen mit plus 1,9 und plus 1,4 Prozent zu den besten Dax-Werten. In einem unsicheren Umfeld gewinnen sie an Bedeutung als sogenannte sichere Häfen, da sie - anders als Zykliker - allenfalls geringfügig von wirtschaftlichen Schwankungen betroffen sind. Zudem profitieren Energieunternehmen von den hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz.
Im Nebenwerte-Index SDax legten zahlreiche Unternehmen nach der Vorlage ihrer Zahlen und Ziele zu. Die Elmos -Aktie sprang dabei auf ein Rekordhoch und ging letztlich mit einem Aufschlag von 11,3 Prozent aus dem Tag. Seit Jahresbeginn ist sie bereits um etwas mehr als 46 Prozent gestiegen. Nach dem mäßigen Vorjahr strebt der Halbleiterkonzern 2026 ein deutliches Umsatzplus an. Auch die operative Ergebnismarge soll sich verbessern. Die Ziele für 2030 wurden bekräftigt, allerdings mit noch etwas mehr Zuversicht für den freien Barmittelzufluss.

Der Brennstoffzellenspezialist SFC Energy setzt nach einem holprigen Jahr auf baldige Besserung. So soll der Umsatz im laufenden Jahr wieder steigen und auch für das eingebrochene operative Ergebnis soll es wieder deutlich bergauf gehen. Analyst Malte Schaumann von Warburg Research sieht die Zielspanne für das operative Ergebnis über seinen Erwartungen. Die Aktie gewann 9,6 Prozent.

Für Indus ging es um 1,0 Prozent hoch, womit die Aktie allerdings nur einen kleinen Teil der Gewinnmitnahmen der vergangenen zwei Wochen wettmachte. Das auf Mittelständler spezialisierte Beteiligungsunternehmen bekam zwar im vergangenen Geschäftsjahr die Belastungen durch die US-Zollpolitik zu spüren, erreichte aber die eigenen Ziele.

Für Gerresheimer ging es um 2,6 Prozent auf 18,64 Euro bergab. Vortags hatte schon der Kursrutsch des Pharmariesen Novo Nordisk die Aktie des Spezialverpackungsherstellers in Mitleidenschaft gezogen. Nun rät die schweizerische Großbank UBS mit einem auf 12,90 Euro eingestampften Kursziel zum Verkauf.

Im MDax nahmen Aixtron mit plus 5,2 Prozent die Spitze ein. Analyst Oliver Wong von Bank of America hob seine Schätzungen und auch sein Kursziel für das Papier des Spezialanlagenbauers an und bekräftigte seine Kaufempfehlung. Der Experte ist stark optimistisch für den Bereich Optoelektronik, etwa angesichts der Kapazitätspläne des US-Unternehmens Lumentum .

Quelle: dpa-AFX
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25.02.26 10:02
Der Dax ist am Mittwoch vor den wichtigen Nvidia-Zahlen erneut über die 25.000-Punkte-Hürde gestiegen. In den ersten Handelsminuten zog der deutsche Leitindex um 0,40 Prozent auf 25.085 Punkte an. Am Dienstag hatte er kaum verändert knapp unter der runden Marke geschlossen.
Für den MDax , der die mittelgroßen Börsenwerte enthält, ging es um 0,66 Prozent auf 31.616 Punkte hoch. Der am Dienstag ebenfalls wenig bewegte Eurozonen-Pendant EuroStoxx 50 gewann 0,7 Prozent.

Die neuen Zölle von Donald Trump hätten den Dax nur kurzfristig aus dem Tritt gebracht, schrieb Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. In seiner Rede zur Lage der Nation sei der US-Präsident ohne neue Zolldrohungen ausgekommen, nachdem ihm das jüngste Urteil des obersten US-Gerichts ein zentrales Werkzeug seiner politischen Agenda aus der Hand genommen habe.

Zudem hätten sich die Anleger bei diesem Thema "inzwischen ein dickes Fell zugelegt". Wichtigere Themen seien die am Abend nach US-Börsenschluss anstehenden Geschäftszahlen des auf KI-Chips spezialisierten Tech-Riesen Nvidia (Nvidia Aktie) sowie generell die Bewertungen von KI-Aktien.

Die diesbezüglichen Signale aus den USA sind positiv. Am Dienstag hatten die New Yorker Börsen dank positiver Signale von Unternehmen mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI) Kursgewinne erzielt.

Quelle: dpa-AFX
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25.02.26 17:59
Der Dax ist am Mittwoch erneut über die 25.000-Punkte-Hürde gestiegen. Anleger konnten die Zollunsicherheit, die US-Präsident Donald Trump zu Wochenbeginn wieder in den Markt gebracht hatte, vorerst verdrängen. Dabei rückten die am Abend erwarteten Resultate des US-Chipriesen Nvidia (Nvidia Aktie) in den Fokus, nachdem Anleger zuletzt vermehrt mögliche Bedrohungen durch Künstliche Intelligenz und hohe Investitionen in diese Technologien hinterfragt hatten.
Laut dem Marktanalysten Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets ließ sich der Dax von einer gewissen Vorfreude anstecken, denn auch in New York war die Tendenz am Mittwoch freundlich. Mit diesem Rückenwind legte der deutsche Leitindex am Ende um 0,76 Prozent auf 25.175,94 Punkte zu. Er schlug sich damit deutlich besser als der MDax , der mit 31.431,62 Punkten nur um 0,07 Prozent stieg.

In einem Kommentar von Index-Radar hieß es, Nvidia gelte als "Seismograf für die Investitionsbereitschaft im KI-Komplex". Angesichts der massiven Investitionsprogramme der großen Tech-Konzerne liege die Messlatte aber hoch. Ausgewertet wurde am Mittwoch auch die Rede zur Lage der Nation von Donald Trump. In dieser widmete sich der US-Präsident aber hauptsächlich der Situation im eigenen Land.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

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26.02.26 10:20
Dem Dax ist nach der Rückeroberung der 25.000-Punkte-Marke am Donnerstag erst einmal der Schwung ausgegangen. Die mit Spannung erwarteten Nvidia (Nvidia Aktie) -Geschäftszahlen vom Vorabend gaben ihm keinen Auftrieb.
Im frühen Handel sank der deutsche Leitindex um 0,18 Prozent auf 25.132 Punkte. Der MDax , der die mittelgroßen Börsenwerte enthält, verlor 0,76 Prozent auf 31.192 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es kaum von der Stelle.

Die jüngst aufgekommenen Sorgen im KI-Sektor konnten weder die KI-Koryphäe Nvidia noch der Softwarekonzern Salesforce zerstreuen. Aussagen von Nvidias Finanzchefin Collette Kress zu einem langfristig möglicherweise stärkeren Druck durch chinesische Konkurrenten ließen aufhorchen. Die Quartalszahlen von Nvidia waren erneut sehr stark, für die Aktien zeichneten sich am Donnerstag Gewinne ab. Die Resultate reichten aber nicht aus, um den KI-Hype zurückzubringen, schrieb Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners.

Quelle: dpa-AFX
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26.02.26 13:09
Der Dax hat am Donnerstag seine Verluste abgeschüttelt und ins Plus gedreht. Die Kaufbereitschaft hielt sich nach der jüngsten Rückeroberung der 25.000-Punkte-Marke und angesichts verhalten aufgenommener Nvidia (Nvidia Aktie) -Geschäftszahlen aber in Grenzen. Am deutschen Aktienmarkt blieb ebenfalls die Berichtssaison mit einer Flut von Jahreszahlen im Fokus.
Um die Mittagszeit gewann der deutsche Leitindex 0,27 Prozent auf 25.244 Punkte. Der MDax , der die mittelgroßen Börsenwerte enthält, verlor hingegen 0,89 Prozent auf 31.153 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx ging es um 0,4 Prozent hoch.

Die jüngst aufgekommenen Sorgen im KI-Sektor konnten weder die KI-Koryphäe Nvidia noch der Softwarekonzern Salesforce zerstreuen. Aussagen von Nvidias Finanzchefin Collette Kress zu einem langfristig möglicherweise stärkeren Druck durch chinesische Konkurrenten ließen aufhorchen. Die Quartalszahlen von Nvidia waren erneut sehr stark, für die Aktien zeichneten sich am Donnerstag Gewinne ab. Die Resultate reichten aber nicht aus, um den KI-Hype zurückzubringen, schrieb Marktexperte Thomas Altmann von QC Partners.

Ein deutliches Umsatz- und Ergebnisplus halfen dem Internetportal-Betreiber Scout24 ebenso wenig wie das avisierte weitere Wachstum: Die Aktien büßten 4,1 Prozent ein und notierten damit so niedrig wie seit April 2024 nicht mehr. JPMorgan-Analyst Marcus Diebel verwies auf schwächer als erwartet ausgefallene Umsätze mit Privatkunden, die am Markt schlecht ankommen könnten. Angesicht der erneuten Kursverluste, die sich seit dem im Sommer 2025 erreichten Rekordhoch inzwischen auf fast die Hälfte summieren, droht Scout24 im März der Rauswurf aus dem Dax.

Für Munich Re (Munich Re Aktie) ging es nach einem zuletzt guten Lauf der Aktien um 2 Prozent bergab. Der Rückversicherer übertraf zwar 2025 trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles sein Gewinnziel, blieb aber hinter den Analystenerwartungen zurück. Im laufenden Jahr soll der Gewinn ungeachtet der gesunkenen Preise wie bisher geplant weiter zulegen.
Allianz-Titel gaben um 0,7 Prozent nach. Ein Händler sah die Geschäftsentwicklung des Versicherers trotz eines Rekordgewinns bestenfalls im Rahmen der Erwartungen und den Ausblick darunter. Dagegen schaffte die Deutsche Telekom (Deutsche Telekom Aktie) ein Kursplus von 0,7 Prozent. Ein Börsianer sprach von etwas durchwachsenen Zahlen und Unternehmenszielen. Die gute heimische Geschäftsentwicklung sichere die Aktie aber nach unten ab.

Die Titel von MDax-Schlusslicht Freenet (Freenet Aktie) sackten um weitere 10,9 Prozent ab. Der Mobilfunk- und TV-Anbieter blieb mit seinen Jahreszahlen sowohl hinter der eigenen Planung als auch den Analystenerwartungen zurück. Zudem enttäuschte der Ausblick.

Beim Gabelstaplerhersteller Kion sorgte ein ebenfalls schwacher Ausblick für Kursverluste von 10 Prozent. Im Schlepptau von Kion gaben die Anteile des Konkurrenten Jungheinrich um 6,2 Prozent nach.

Für Hensoldt ging es um 8,2 Prozent nach unten, obwohl der weltweite Rüstungsboom dem Radar-Spezialisten einen Auftragsrekord und einen deutlichen Gewinnanstieg im Tagesgeschäft beschert hatte. Jefferies-Analystin Chloe Lemarie sah derweil die Mitte der operativen Ergebniszielspanne zwei Prozent und die Dividende noch deutlicher unter dem Marktkonsens.

Dagegen konnten sich die Anleger bei Puma über ein Kursplus von 2,8 Prozent freuen. Die Zahlen des Sportwarenherstellers für das vergangene Quartal seien weniger schlecht ausgefallen als befürchtet, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank.

Im Nebenwerte-Index SDax büßten die Aktien von Gerresheimer weitere knapp 16 Prozent ein. Die Krise beim Verpackungsspezialisten spitzt sich weiter zu. Der Konzern muss sich weiteren Prüfungen durch die Finanzaufsicht Bafin stellen.

Dagegen verteuerten sich die zuletzt schwachen Titel von Adesso um 8,9 Prozent. 2025 verhalf nicht zuletzt ein starkes Schlussquartal dem IT-Dienstleister zu überraschend guten Ergebnissen. Für das laufende Jahr erwartet Adesso trotz der anhaltend schwachen Konjunktur ein weiteres Wachstum.

Quelle: dpa-AFX
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26.02.26 18:53
Der Dax hat am Donnerstag seine anfänglichen Verluste abgeschüttelt. Auch ein Auf und Ab an der Wall Street konnte dem Leitindex am Nachmittag nichts anhaben. Die Blicke der Anleger waren im Nachgang der Resultate, die der Chipkonzern Nvidia am Vorabend nach US-Börsenschluss vorgelegt hatte, besonders stark auf die US-Börsen gerichtet.
Gestützt auf die Aktien des Schwergewichts SAP (SAP Aktie) , die sich im Tagesverlauf klar ins Plus absetzten, ging der deutsche Leitindex 0,45 Prozent höher bei 25.289,02 Punkten über die Ziellinie. Oberhalb der Marke von 25.300 Punkten war im Tagesverlauf aber wieder Schluss für den Leitindex. In diesem Bereich kristallisiert sich seit Mitte Februar ein wichtiger Widerstand heraus. Der MDax legte am Donnerstag um 0,07 Prozent auf 31.452,62 Punkte zu.

In New York verteidigte der Dow Jones Industrial seine frühen Gewinne nicht. Gegenwind kam in New York vor allem an der technologielastigen Nasdaq-Börse auf. Belastend wirkte dort, dass Nvidia-Aktien an ihrem höchsten Stand seit November unter Gewinnmitnahmen litten. Sie wurden von den Anlegern trotz beeindruckender Quartalszahlen und starker Geschäftsziele abgestoßen.

Besser schlugen sich dieses Mal die amerikanischen Softwarewerte, wovon in Deutschland auch SAP profitierte. Die Titel von Salesforce und Snowflake wurden in New York von den Anlegern wieder gekauft trotz ihrer Sorgen vor einer Bedrohung durch Künstliche Intelligenz. Bei Salesforce schüttelten Anleger diese Bedenken erst einmal ab und bei Snowflake wurden die Stimmen rund um das KI-Thema optimistischer. SAP schlossen daraufhin mit 3,3 Prozent im Plus.

Die Aktien des Baustoffkonzerns Heidelberg Materials büßten dagegen am Dax-Ende fünf Prozent ein. Hier belastete die anhaltende Debatte über das europäische Emissionshandelssystem ETS. Zum Thema wurde ein Artikel, wonach Italien auf dessen Aussetzung drängt, um energieintensive Unternehmen zu entlasten. Von den Anlegern in der CO2-intensiven Chemiebranche wurde diese Entwicklung begrüßt.
Auch in Europa hatte die Berichtssaison viele Neuigkeiten zu bieten: Bei Scout24 war die Entwicklung schwankend. Anleger blieben auch hier nervös wegen der zuletzt aufgekommenen KI-Bedenken, die den Kurs zunächst auf den tiefsten Stand seit Februar 2024 drückten. Sie besannen sich aber dann noch etwas auf ein deutliches Umsatz- und Ergebnisplus und das avisierte weitere Wachstum des Immobilienportals. Die Verluste wurden auf 0,4 Prozent begrenzt.

Für Munich Re (Munich Re Aktie) ging es nach gutem Lauf in gemäßigtem Rahmen um 0,7 Prozent bergab. Der Rückversicherer übertraf zwar trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles sein Gewinnziel, blieb aber hinter den Analystenerwartungen zurück. Die Titel des Erstversicherers Allianz (Allianz Aktie) schlugen sich nach durchwachsenen Zahlen mit einem Anstieg um 0,8 Prozent besser.

Die Reihe der Jahresberichte wurde im Dax durch die Deutsche Telekom (Deutsche Telekom Aktie) ergänzt, hier wurde das Minus im Tagesverlauf mit 2,2 Prozent etwas größer. Getrübt wurde das Branchenbild vom MDax-Schlusslicht Freenet (Freenet Aktie) , dessen Aktien um weitere 14 Prozent abrutschten. Der Mobilfunk- und TV-Anbieter enttäuschte sowohl mit seinen Jahreszahlen als auch den Unternehmenszielen.

Im MDax gab es nach Zahlen einige weitere Werte mit größeren Schwankungen. So verlor der Gabelstaplerhersteller Kion gedrückt durch einen schwachen Ausblick mehr als zehn Prozent ins Minus. Konkurrent Jungheinrich verlor mehr als acht Prozent.

Mit 4,3 Prozent waren im allgemein schwachen Rüstungssektor auch die Hensoldt -Aktien ein größerer Verlierer. Hier wurden das Ergebnisziel und die Dividende als Enttäuschung gewertet.

Positiver war das Feedback bei Puma , die ihr Kursplus auf fast zehn Prozent steigerten. Die Zahlen des Sportwarenherstellers für das vergangene Quartal seien weniger schlecht ausgefallen als befürchtet, kommentierte Analyst Thomas Maul von der DZ Bank.

Im Nebenwerte-Index SDax büßten die Aktien von Gerresheimer auf ihrer rasanten Talfahrt weitere 15 Prozent ein. Die Krise wegen untersuchter Bilanzierungsfehler spitzt sich beim Verpackungsspezialisten weiter zu. Dagegen gewannen die zuletzt schwachen Aktien von Adesso an der SDax-Spitze nach Zahlen mehr als 12 Prozent.

Auf europäischer Ebene setzte der EuroStoxx 50 seine Rekordrally zunächst fort, bevor der Leitindex ins Minus rutschte und 0,2 Prozent tiefer schloss. Außerhalb des Eurogebiets legte der Londoner FTSE 100 zu, der schweizerische SMI schloss im Minus. In New York verbuchte der Nasdaq 100 mit zuletzt 1,5 Prozent unter den Leitindizes die größten Verluste.

Quelle: dpa-AFX
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Highländer49:

DAX

 
10:08
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes haben sich zum Wochenschluss recht stabil präsentiert. So gab der Dax am Freitag zuletzt nur geringfügig auf 25.268 Punkte nach. Damit blieb der Leitindex über der 25.000-Punkte-Marke, die er im frühen Wochenverlauf noch unterschritten hatte.
Der MDax , der die mittelgroßen hiesigen Börsentitel enthält, stieg um 0,33 Prozent auf 31.558 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 fiel um 0,1 Prozent.

Quelle: dpa-AFX
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