23.01.2003, 07:45 Uhr
Im gestrigen Tagesverlauf hat der deutsche Aktienindex DAX seine bisher gültige, seitwärts ausgerichtete Konsolidierungszone nach unten hin verlassen, so berichtet Uwe Wagner, technischer Analyst der Deutschen Bank AG.
Im Sinne der bisherigen Definition sei diese damit neutralisiert. Aus technischer Sicht liege jetzt ein Abwärtstrend vor, dessen Potenzial zurzeit bis in den Bereich um 2.500 reicht. Diese Aussage behalte solange ihre Gültigkeit, wie eine mögliche, erwartete Reaktion nicht das maximale Korrekturpotenzial überschreitet, welches sich auf den bisherigen Abschwung berechnen lasse.
Die mittelfristige Bewegungsdynamik beginne im DAX wieder leicht zu steigen, befinde sich absolut gesehen jedoch noch auf niedrigem Niveau. Da das Problem nahezu aller Indikatoren in einer gewissen Zeitverzögerung liege, werde eine klarere Einsicht über das tatsächliche Ausmaß der mittlerweile aufgebauten Bewegungsdynamik jedoch erst erhalten, wenn eine mögliche Reaktion ihren Abschluss gefunden habe.
Strategisch könne man davon ausgehen, dass der DAX durchaus noch weiter fallen könne.
Im gestrigen Tagesverlauf hat der deutsche Aktienindex DAX seine bisher gültige, seitwärts ausgerichtete Konsolidierungszone nach unten hin verlassen, so berichtet Uwe Wagner, technischer Analyst der Deutschen Bank AG.
Im Sinne der bisherigen Definition sei diese damit neutralisiert. Aus technischer Sicht liege jetzt ein Abwärtstrend vor, dessen Potenzial zurzeit bis in den Bereich um 2.500 reicht. Diese Aussage behalte solange ihre Gültigkeit, wie eine mögliche, erwartete Reaktion nicht das maximale Korrekturpotenzial überschreitet, welches sich auf den bisherigen Abschwung berechnen lasse.
Die mittelfristige Bewegungsdynamik beginne im DAX wieder leicht zu steigen, befinde sich absolut gesehen jedoch noch auf niedrigem Niveau. Da das Problem nahezu aller Indikatoren in einer gewissen Zeitverzögerung liege, werde eine klarere Einsicht über das tatsächliche Ausmaß der mittlerweile aufgebauten Bewegungsdynamik jedoch erst erhalten, wenn eine mögliche Reaktion ihren Abschluss gefunden habe.
Strategisch könne man davon ausgehen, dass der DAX durchaus noch weiter fallen könne.