Zeitpunkt: 17.07.13 22:59
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Möchte mich heute mal mit der Kirche beschäftigen.
Die Kirche der Urchristen war eine Kirche der Armut, Demut und Askese. Obwohl das Christenkind von den Hl. 3 Königen mit edlen Dingen beschenkt wurde ( Gold, Weihrauch usw. ) war Jesus eher für ein Leben in Armut zu gewinnen.
Die Glaubensgemeinschaft Christentum und ihre Vertretung änderte unmerklich langsam aber dann immer schneller ihre Mendalität, sie war zu einer Weltherrschaft aufgestiegen. Vom frühromanischen Kirchlein zum Petresdom in Rom oder zum Kölner Dom ging die Entwicklung. Sehr gut kann man dies in der Kirchlichen Malerei erkennen.
Die Kirche wurde zu einer weltumspannenden Organisation mit internationalem Geldverkehr und Einfluß. Alleine die Kreuzzüge verschlangen Unsummen, die man eintreiben mußte. Bis zur heutigen Zeit kann die Kirche ihrer Aufgabe: Armen und Kranken, Witwen und Weisen zu helfen nur nachkommen, wenn sie auch über Wohlstand verfügt.
Da schlägt das Pendel nun auch zurück und manch Geldfeindliche Äußerungen ( z.B.von Jesus ) werden übersehen!
Na ja, der Mamon macht wohl vor nichts weltlichem zu 100% halt. Aber man kann mit Geld auch gutes tun...........
Tja, die Chinesen sind nicht dumm, die wissen auch wie es in Wirklichkeit um den Dollar steht.
Wenn sie mit diesem Schachzug Erfolg hätten, könnten sie mit dem Chuan zumindest dem Dollar auf gleicher Ebene begegnen. Und dies alles friedlich. Die Frage ist für mich, ob viele andere Länder dann nicht anfangen würden, ihre Währung wieder mit Gold zu decken.......
Mal schauen was kommt
Beschäftigen wir uns doch mal mit unterschiedlichen Kapitalanlagen.
Da wären die Immobilie. Ausgesetzt den Naturgewalten, Renovationen, außerdem Hochwasser, Blitzschlag usw. Auch bei kriegerischen Auseinandersetzungen nicht unbedingt von Vorteil. Jedoch relativ wertstabil, bewohnbar ( Dach über dem Kopf ), allgemeine Wertschätzung ist gut und bei Pflege doch in bescheidenem Unfang rentabel.
Gold, Silber, Juwelen sind ein großer Wertspeicher auf kleinem Raum, gut zu verbergen, zu allen Zeiten begehrt, relativ sicher. Jedoch im Normalfall zur Gewinnmaximierung unrentabel, auch Wertschwankungen ausgesetzt.
Investitionen in Handelsgüter oder Firmen ( Aktien ), dies ist eine unvorhersehbare Angelegenheit, dafür Gewinnversprechend.
Würde mal sagen, gut zu dritteln. 1/3 in eine sichere Anlage und 1/3 in der Mitte und 1/3 mit ein bischen Risiko aber ohne in irgendwelche Extreme zu verplanen.
Dies ist keine Empfehlung zu irgend etwas.
Geld ist der Nerv aller Dinge, es ist die vermittelnde Macht zwischen wollen und Besitz, der Gott zwischen Bedürfniss und Überfluß. Geld ist das Tauschmittel für Güter und Dienstleistungen, der Träger ihres Wertes. Es dient zur Wertbestimmung aller Dinge, andere Kulturen, anderes Geld ( Muscheln, Vogeleier, Steine......). Die Phönizier prägten die ersten Geldstücke aus Metall, das Papiergeld ist ein Resultat des Mangels an gemünztem Edelmetall, es ist eine Garantie der Staaten für den Kredit der Regierenden und baut auf das Vertrauen der Regierten. Papiergeld ist eine Erfindung der Neuzeit, seine Haltbarkeit ist in der Regel beschränkt! Gold und Silber sind beliebig teilbar, Geldscheine nicht ( ungültig beim zerreisen ).Seltene Metalle haben schon bei geringem Gewicht einen hohen Wert, Papiergeld erhält seinen Wert durch Aufdruck!
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