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Das barbarische Metall


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#2426

harcoon:

ja, panta rhei, der ewige Wandel

 
17.07.13 22:18
wenn der Goldpreis fällt, steigt er schon wieder

Du steigst niemals in den gleichen Fluss

„Gleich mit jedem Regengusse / Ändert sich dein holdes Tal, / Ach, und in dem selben Flusse / Schwimmst du nicht zum zweitenmal.“

„Es soll sich regen, schaffend handeln, / Erst sich gestalten, dann verwandeln; / Nur scheinbar stehts Momente still. / Das Ewige regt sich fort in allen: / Denn alles muß in Nichts zerfallen, / Wenn es im Sein beharren will.“

(beides vom Goethen...)
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Canis Aureus:

harcoon, im Faust II hat er doch schon das Problem

 
17.07.13 22:31
der Geldentwertung analysiert.

Ganz erstaunlich, was der Mann für einen klaren Blick hatte!

Kann dir leider i.M. keine Punkte mehr geben (von Ihnen kommen bereits
die letzten 7 blabla...)
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harcoon:

#2421 aus dem Regal ziehen

 
17.07.13 22:33
und staunen, keine schlechte Idee. Und die kannten keinen Hochfrequenzhandel, nicht mal das Internet. Vorausschauende Analyse, aber schlechte Umsetzung...

"Im Anschluss an Marxs materialistische Geschichtsauffassung stand für Lenin die Frage nach dem "ökonomischen Wesen des Imperialismus" im Mittelpunkt der Analyse.

Lenin gab als Kurzdefinition, dass der Imperialismus das monopolistische Endstadium des Kapitalismus sei. Eine solche Definition enthalte die Hauptsache, denn auf der einen Seite sei das Finanzkapital das Bankkapital einiger weniger monopolistischer Großbanken, welches mit dem Kapital monopolistischer Industriellenverbände verschmolzen sei, und auf der anderen Seite sei die Aufteilung der Welt der Übergang von einer Kolonialpolitik, die sich ungehindert auf die noch von keiner kapitalistischen Macht eroberte Gebiete ausdehne, zu einer Kolonialpolitik der restlosen monopolistischen Beherrschung des gesamten Territoriums der dann unter Wenigen aufgeteilten Erde.

In seiner ausführlichen Begriffsbestimmung, die Lenin jedoch immer noch nicht für die vollständige Theorie hielt, führte er fünf Grundzüge an:
1.Konzentration der Produktion und des Kapitals, die eine so hohe Entwicklungsstufe erreicht hat, dass sie Monopole schafft, welche im Wirtschaftsleben die entscheidende Rolle spielen
2.Verschmelzung des Bankkapitals mit dem Industriekapital und Entstehung einer Finanzoligarchie auf der Basis des Finanzkapitals
3.der Bedeutungszuwachs des Kapitalexports im Verhältnis zum Warenexport
4.die Ausbildung internationaler monopolistischer Kapitalistenverbände, die den Weltmarkt unter sich aufteilen
5.die vollständige territoriale Aufteilung der Erde unter die kapitalistische Großmächte


"Der Imperialismus ist der Kapitalismus auf jener Entwicklungsstufe, wo die Herrschaft der Monopole und des Finanzkapitals sich herausgebildet, der Kapitalexport hervorragende Bedeutung gewonnen, die Aufteilung der Welt durch die internationalen Trusts begonnen hat und die Aufteilung des gesamten Territoriums der Erde durch die größten kapitalistischen Länder abgeschlossen ist."[3]

de.wikipedia.org/wiki/...%C3%B6chstes_Stadium_des_Kapitalismus
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25karat:

Kirche

4
22.07.13 08:27

Möchte mich heute mal mit der Kirche beschäftigen.

Die Kirche der Urchristen war eine Kirche der Armut, Demut und Askese. Obwohl das Christenkind von den Hl. 3 Königen mit edlen Dingen beschenkt wurde ( Gold, Weihrauch usw. ) war Jesus eher für ein Leben in Armut zu gewinnen.

Die Glaubensgemeinschaft Christentum und ihre Vertretung änderte unmerklich langsam aber dann immer schneller ihre Mendalität, sie war zu einer Weltherrschaft aufgestiegen. Vom frühromanischen Kirchlein zum Petresdom in Rom oder zum Kölner Dom ging die Entwicklung. Sehr gut kann man dies in der Kirchlichen Malerei erkennen.

Die Kirche wurde zu einer weltumspannenden Organisation mit internationalem Geldverkehr und Einfluß. Alleine die Kreuzzüge verschlangen Unsummen, die man eintreiben mußte. Bis zur heutigen Zeit kann die Kirche ihrer Aufgabe: Armen und Kranken, Witwen und Weisen zu helfen nur nachkommen, wenn sie auch über Wohlstand verfügt.

Da schlägt das Pendel nun auch zurück und manch Geldfeindliche Äußerungen ( z.B.von Jesus ) werden übersehen!

Na ja, der Mamon macht wohl vor nichts weltlichem zu 100% halt. Aber man kann mit Geld auch gutes tun...........

Antworten
harcoon:

Dazu fällt mir die Vatikanbank ein

 
25.07.13 11:41
Das barbarische Metall 16234313
Der Verdacht lautet auf Geldwäsche: Erneut erschüttert eine Affäre die Vatikanbank. Das päpstliche Geldhaus macht nicht zum ersten Mal Negativschlagzeilen. Ermordete Manager, dubiose Deals - die Geschichte des Instituts ist reich an Skandalen. Von René Schlott
Geschaffen, um Gutes zu tun:    Instituto per le Opere di Religione - IOR

"Wenn ich auspacke, müssen die Priester den Petersdom verkaufen"


Reichtum und Macht vertragen sich eben nicht mit den Gedanken des Urchristentums, das Gute wird schnell in sein Gegenteil verkehrt. Das Heilige verkommt durch Eigennutz  zum Scheinheiligen.        

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/...privatpersonen-a-909801.html
Antworten
harcoon:

Schlechte Zeiten für Goldhamster

 
25.07.13 11:53
Das barbarische Metall 16234387
EMFIS.com informiert täglich über die Börsen Asiens und Rohstoff-Aktien, sowie andere Emerging Markets. Außer Emerging Markets Nachrichten werden Aktien-Analysen und Investitionsvorschläge sowie Begleitung dieser präsentiert.
Der Keller voll Gold, und die gläubigen Schäflein merken, dass sie mal wieder der Werbung selbsternannter Gurus auf den Leim gegangen sind und laufen weg, lassen sich nicht mehr beschwatzen. Vollmundige Prognosen der Vergangenheit wirken aus heutiger Sicht eher lächerlich.


Und immer wieder wird das knappe Angebot betont:

http://www.godmode-trader.de/nachricht/...-knapper-Gold,a3132245.html
Antworten
stahleisen:

Guruguruguru

 
25.07.13 12:00
Was für ein Schrott-Artikel. Nur unbegründetes Gestochere im Dunkeln. Und dann innerhalb einer halben Seite die Aussagen

"So rechnet die Rohstoff-Legende Jim Rogers damit, dass die Korrektur noch bis zu zwei Jahren anhalten könnte...."

und

"Bis Jahresende könnte sich Gold trotzdem zunächst weiter erholen."

Könnte schreien vor Lachen!
Antworten
harcoon:

Wenn das Gold redet...

 
25.07.13 12:50
warum geht es dort seit geraumer Zeit nur noch um die Reinwaschung des rechten Randes von Bräunlichkeiten? Nach dem Motto "ich bin kein Nazi, aber..."

Was hat das mit Gold zu tun? Vielleicht sollte, wer Gold reden hört, doch lieber einen Psychiater oder Neurologen aufsuchen als einen Geschichtsrevisionisten.

Vielleicht geht es ja im Grunde um das Problem des Schuldenschnitts. Aber nicht um einen finanzpolitischen  Schuldenerlass, sondern um den Erlass einer ganz anderen Schuld:
Das barbarische Metall 16234683
80 Jahre nach Hitlers "Machtergreifung" geistert die Kollektivschuldthese noch immer durchs Land. Dabei wurde dieser Vorwurf nie offiziell von den Alliierten erhoben. Trotzdem wiesen viele Deutsche ihn fleißig zurück. Die Idee der Kollektivschuld kam ihnen gerade recht.
Antworten
harcoon:

Na Stahleisen, geht dir auch die Muffe?

 
25.07.13 12:52
Marmor, Stein und Eisen bricht, und wieviel Gold hast du so gehortet?
Antworten
harcoon:

Die Angst- Methode

 
25.07.13 12:59
Uninformierte kleine Leute durch Werbung und Propaganda in Panik, Angst und Schrecken versetzen, um die eigenen Interessen um so besser durchsetzen zu können. Aber immer funktioniert das auch nicht...
Antworten
harcoon:

Zum Thema Revisionismus

 
25.07.13 13:16
Wenn man nur eifrig genug einseitige Zitate sammelt und geschickt hochrechnet, bleiben am Ende nur ganz wenige böse Nazis übrig. Alle anderen waren Nazi-Gegner und habe den Verfolgten geholfen.

Um Missverständnisse zu vermeiden, distanziere ich mich ausdrücklich vom zitierten Autor sowie vom K.-Verlag, der Link soll nur der Diskussion dienen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_L%C3%B6w
Antworten
Canis Aureus:

#2434 Antiimperialismus statt Revisionismus

 
25.07.13 13:42
sehe ich dort in der Diskussion.

Die wenigen Revisionisten bekommen dort
zu recht auch ordentlich Gegenwind.







Antworten
stahleisen:

Loooool

3
25.07.13 17:09
Mir? Die Muffe? Was fürn Witz! Wie mein Name schon sagt horte ich Stahl und Eisen. Roh und verarbeitet. Leute wie ich leben davon gut seit 2000 Jahren und mehr. Wurde immer gebraucht, wird immer gebraucht. Egal was mit Aktien oder EM passiert. Manipulierbaren Dreck wie Aktien, Devisen und den anderen Börsenschrott fass ich nicht an. Banken sehen von mir nix. Ich habs mit bleibenden Werten.
Antworten
harcoon:

Hätte da noch zwei Zentner Eisenschrott im Keller

 
26.07.13 00:02
Antworten
harcoon:

Die goldene Gefahr?

4
26.07.13 00:25
Goldgedeckter Renminbi  als neue Weltwährung?

"In verschiedenen Blog-Einträgen werden Chinas Devisen-Bemühungen jedoch anders gedeutet. China könnte die nächste Wirtschafts- oder Finanzkrise nutzen, um der Welt am Tag X die Verlautbarung zu machen: "Wir besitzen 10.000 Tonnen Gold und machen den Renminbi als goldgedeckte Währung für alle frei zugänglich." Damit die Glaubwürdigkeit dieser Aussage steigt, dürften die Chinesen diesen Bestand durch eine westliche, unabhängige Instanz prüfen lassen und zugleich die Goldreserven der westlichen Zentralbanken in Frage stellen, die sich dieser Prüfung standhaft widersetzen. "
Das barbarische Metall 16238361
Chinas Goldhunger hält an. Das Land hat gerade den gedrückten Goldpreis im vergangenen Frühjahr zu großen Goldkäufen im Ausland genutzt. Laut den Angaben des
Antworten
25karat:

Chinesen

4
26.07.13 08:38

Tja, die Chinesen sind nicht dumm, die wissen auch wie es in Wirklichkeit um den Dollar steht.

Wenn sie mit diesem Schachzug Erfolg hätten, könnten sie mit dem Chuan zumindest dem Dollar auf gleicher Ebene begegnen. Und dies alles friedlich. Die Frage ist für mich, ob viele andere Länder dann nicht anfangen würden, ihre Währung wieder mit Gold zu decken.......

Mal schauen was kommt

Antworten
stahleisen:

#2440

4
26.07.13 10:02
Tja, da uss ich Dich enttäuschen. Schrott ist nicht mein Gebiet. Das kann jeder. Die Sachen, mit denen ich mich beschäftige sind deutlich spezieller. Da kann ein Stück Stahl auch schon mal deutlich mehr kosten als sein Gewicht in Silber wert wäre. Aber kannst kannst Deine zwei Zentner Bahngleis ja beim örtliche Schrotti mit der Klingel am Kleinlaster abgeben.
Antworten
25karat:

Kapitalanlagen

2
26.07.13 10:48

Beschäftigen wir uns doch mal mit unterschiedlichen Kapitalanlagen.

Da wären die Immobilie. Ausgesetzt den Naturgewalten, Renovationen, außerdem Hochwasser, Blitzschlag usw. Auch bei kriegerischen Auseinandersetzungen nicht unbedingt von Vorteil. Jedoch relativ wertstabil, bewohnbar ( Dach über dem Kopf ), allgemeine Wertschätzung ist gut und bei Pflege doch in bescheidenem Unfang rentabel.

Gold, Silber, Juwelen sind ein großer Wertspeicher auf kleinem Raum, gut zu verbergen, zu allen Zeiten begehrt, relativ sicher. Jedoch im Normalfall zur Gewinnmaximierung unrentabel, auch Wertschwankungen ausgesetzt.

Investitionen in Handelsgüter oder Firmen ( Aktien ), dies ist eine unvorhersehbare Angelegenheit, dafür Gewinnversprechend.

Würde mal sagen, gut zu dritteln. 1/3 in eine sichere Anlage und 1/3 in der Mitte und 1/3 mit ein bischen Risiko aber ohne in irgendwelche Extreme zu verplanen.

Dies ist keine Empfehlung zu irgend etwas.

Antworten
harcoon:

# 2443: Langsam wird man neugierig

 
26.07.13 11:24
Wir können ja mal raten. Ich fange an:

Hat dein Metier etwas mit Schmiedekunst zu tun? Schwerter aus Stahl gibt es ungefähr seit 2000 Jahren, auch wenn Eisen schon früher verarbeitet wurde...
Antworten
Canis Aureus:

# 2443 Damaszener Stahl?

 
26.07.13 11:31
Ich tippe eher auf Maschinenbauspezialitäten.

Stahleisen erlöse uns!
Antworten
harcoon:

Schrauben und Drehteile?

 
26.07.13 12:20
Vieles wird aus Stahl hergestellt, aber reines Eisen, wo wird das verwendet? Die Antwort könnte zielführend sein.

Ein besonderer Saft: Blut und Eisen, Fe kommt im Hämoglobin vor.
Antworten
farrier:

ich brauche nur Eisen.. ;-)

 
26.07.13 17:43
Antworten
25karat:

Geld - eine Definition

 
28.07.13 09:46

Geld ist der Nerv aller Dinge, es ist die vermittelnde Macht zwischen wollen und Besitz, der Gott zwischen Bedürfniss und Überfluß. Geld ist das Tauschmittel für Güter und Dienstleistungen, der Träger ihres Wertes. Es dient zur Wertbestimmung aller Dinge, andere Kulturen, anderes Geld ( Muscheln, Vogeleier, Steine......). Die Phönizier prägten die ersten Geldstücke aus Metall, das Papiergeld ist ein Resultat des Mangels an gemünztem Edelmetall, es ist eine Garantie der Staaten für den Kredit der Regierenden und baut auf das Vertrauen der Regierten. Papiergeld ist eine Erfindung der Neuzeit, seine Haltbarkeit ist in der Regel beschränkt! Gold und Silber sind beliebig teilbar, Geldscheine nicht ( ungültig beim zerreisen ).Seltene Metalle haben schon bei geringem Gewicht einen hohen Wert, Papiergeld erhält seinen Wert durch Aufdruck!

Antworten
harcoon:

Barbarisches Metall - Panzer zu Hämmern

2
29.07.13 02:33
statt "Schwerter zu Pflugscharen"
Virales Marketing: der deutsche Heimwerker - ein Perfektionist und sein Projekt

Fanatische Heimwerker lieben viriles Spielzeug- oder was hat das zu bedeuten

Vielleicht sollte man sich die Aktie von Hornbach mal ansehen, nachdem die Billigheimer (Praktiker) abgedankt haben, zieht die Macho-Militär-Masche .

Harcoon meint dazu: der wahre Meister kann es auch mit einfachem Werkzeug !
Das barbarische Metall 16248128
Ausverkauft! Der Baumarkt Hornbach führt keine der limitierten, aus Panzerstahl geschmiedeten Hämmer mehr. Mit den letzten Exemplaren hält der Konzern seine PR-Maschine in Gang: Er verteilt sie an kuriosen Orten an die Kunden.
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