" Lebenszeit, die jedem von uns nur begrenzt verfügbar ist und mit das Wertvollste darstellt, was uns gegeben ist. Die sich daraus entwickelnde Frage, ob uns das Einkaufen unsere Lebenszeit wert ist, führt direkt zur Idee der Genügsamkeit: Wo liegt ein sinnvolles Verhältnis zwischen dem Einsatz unserer Lebenszeit und unseren Konsummöglichkeiten?"
"Manfred Linz beschreibt Suffizienz als die Frage nach dem rechten Maß und definiert die Öko-Suffizienz als "Lebens- und Wirtschaftsweise, die dem übermäßigen Verbrauch von Gütern und damit Stoffen und Energie ein Ende setzt"[6] und damit Öko-Effizienz und Konsistenz flankiert.[6] Dies kann durch eine geringe Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, die einen hohen Ressourcenverbrauch erfordern, erreicht werden.[7] Das nötige Umdenken wird als schwieriger als die Adaptionen neuer Technologien eingeschätzt.
"Die Suffizienz ist politisch ungleich heikler als die Effizienzfrage."
– Joachim Lohse, Geschäftsführer des Öko-Institut[8]"
http://de.wikipedia.org/wiki/Suffizienz_(Ökologie)
"Manfred Linz beschreibt Suffizienz als die Frage nach dem rechten Maß und definiert die Öko-Suffizienz als "Lebens- und Wirtschaftsweise, die dem übermäßigen Verbrauch von Gütern und damit Stoffen und Energie ein Ende setzt"[6] und damit Öko-Effizienz und Konsistenz flankiert.[6] Dies kann durch eine geringe Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen, die einen hohen Ressourcenverbrauch erfordern, erreicht werden.[7] Das nötige Umdenken wird als schwieriger als die Adaptionen neuer Technologien eingeschätzt.
"Die Suffizienz ist politisch ungleich heikler als die Effizienzfrage."
– Joachim Lohse, Geschäftsführer des Öko-Institut[8]"
http://de.wikipedia.org/wiki/Suffizienz_(Ökologie)