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Meldung des Tages: SILBER-TSUNAMI: $82/Unze – PRINCE SILVER EXPANDIERT BOHRPROGRAMM NACH HISTORISCHEM PREISANSTIEG

Daimler ohne Chrysler,auf int. Einstiegsniveau

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf NASDAQ 100

Strategie Hebel
Steigender NASDAQ 100-Kurs 5,02 9,98 20,05
Fallender NASDAQ 100-Kurs 7,24 9,97 20,46
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB2BKM9 , DE000NB2YL84 , DE000NB4K6J7 , DE000NB4SH29 , DE000NB39881 , DE000NB3V0B5 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Mercedes-Benz G. 61,89 € +2,65%
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DAX 24.546 +0,10%
Perf. seit Threadbeginn:   +224,58%
 
Peddy78:

Daimler ohne Chrysler,auf int. Einstiegsniveau

7
27.11.07 12:13
und sicher einigem an Kurspotenzial.

News - 27.11.07 12:08
Daimler Nutzfahrzeuge 2007 mit Spitzenrendite - Markteinbruch

NEW YORK/STUTTGART (dpa-AFX) - Der weltgrößte Nutzfahrzeughersteller Daimler  rechnet trotz eines massiven Absatzeinbruchs vor allem in Nordamerika in diesem Jahr mit einer Rekordrendite. 'Wir sind rentabler denn je', sagte Daimler-Nutzfahrzeugvorstand Andreas Renschler am Montagabend in New York. Eine Erholung des US-Marktes sei ungeachtet der Konjunktursorgen im Laufe des ersten Halbjahres 2008 zu erwarten. 'Wir haben den Boden erreicht.'

Die Daimler-Marken Freightliner (USA) und Fuso (Japan) fuhren trotz der schwierigen Bedingungen auf ihren Heimatmärkten 2007 in die schwarzen Zahlen, betonte Renschler. In Nordamerika baute die Daimler-Nutzfahrzeugsparte dafür rund 4.000 der zuvor knapp 25.600 Stellen ab. Der Markt für schwere Lastwagen brach in Nordamerika im laufenden Jahr um rund 40 Prozent ein.

In den ersten neun Monaten des Jahres hatte die Sparte Daimler Trucks bei sinkendem Absatz und Umsatz ein leicht höheres Betriebsergebnis von 1,61 Milliarden Euro erzielt. Die Umsatzrendite stieg auf 7,6 Prozent./fd/DP/tw

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 65,40 -0,68% XETRA
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Peddy78:

Erneut Absatzanstieg und"Outperformt".Weiter gehts

 
04.12.07 10:09
Daimler: Mercedes-Benz USA verbucht im November erneuten Absatzanstieg

21:31 03.12.07  

Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Der Automobilkonzern Daimler AG (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) gab am Montag die Absatzzahlen ihrer US-Tochter Mercedes-Benz USA für den Monat November 2007 bekannt.

Demnach verbuchte der im DAX notierte Automobilkonzern in den USA im Berichtsmonat einen Absatzanstieg um 3,4 Prozent auf 22.819 Modelle, einen neuen Rekordwert. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern noch 22.079 Einheiten abgesetzt. Daimler profitierte dabei von der starken Nachfrage nach der C-Klasse (+56 Prozent). Dagegen musste der Konzern im Luxussegment bei der S-Klasse einen Rückgang um 24 Prozent hinnehmen. Auf Gesamtjahressicht stieg der Absatz um 2,8 Prozent auf nun 225.904 Modelle.

Die Aktie von Daimler schloss heute im Frankfurter Handel bei 69,69 Euro (+0,01 Prozent). (03.12.2007/ac/n/d)


Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Daimlers Chinapläne geplatzt.

 
04.12.07 10:10
Trotzdem auf aktuellem Niveau weiter interessant.

News - 03.12.07 21:47
Daimlers Chinapläne geplatzt

Daimlers Einstieg beim chinesischen Lkw-Hersteller Beiqi Foton ist ein Jahr nach einem Vorvertrag noch geplatzt. Es ist nicht das erste Mal, dass die Stuttgarter eine herbe Niederlage in Asien einstecken müssen.


Die Konzerne hatten sich bereits Ende 2006 geeinigt, dass Daimler 24 Prozent an Foton kauft. Damals war das Paket rund 80 Mio. Euro wert. Seitdem hatte Daimler auf die Genehmigung der chinesischen Regierung gewartet. Jetzt wurde die Abmachung gekündigt, weil sich der Foton-Aktienkurs seit dem Vorvertrag fast vervierfacht hat. Damit wäre der Einstieg wesentlich teurer geworden. Die Konzerne verhandeln nun über "die Möglichkeiten zur Gründung eines Joint Ventures", wie Daimler am Montag mitteilte.



Die Absage des Foton-Einstiegs ist ein erneuter Rückschlag für Daimlers Asienstrategie. Der Stuttgarter Autokonzern hatte vor einigen Jahren noch unter Jürgen Schrempp mit seiner Vision einer automobilen Welt AG versucht, Asien über Partnerschaften mit Mitsubishi  in Japan und Hyundai  in Südkorea zu erobern. Die Mitsubishi-Beteiligung erwies sich aber als Milliardengrab und wurde seit Anfang 2004 schrittweise gelöst. Schrempps Nachfolger Dieter Zetsche verkaufte vor zwei Jahren die letzten Mitsubishi-Anteile. Wegen Strategiedifferenzen war Mitte 2005 auch der 10,5-Prozent-Anteil an Hyundai abgestoßen worden.

Zetsche versucht seit seinem Amtsantritt, das Geschäft in Asien mit lokalen Partnern aufzubauen. Im chinesischen Lkw-Geschäft muss der Manager nun einen neuen Anlauf nehmen. So lange kann Daimler nicht am stark wachsenden Markt für mittlere und schwere Lastwagen in China teilhaben. Dort treiben die Konjunktur mit ansteigenden Warentransporten und der Bauboom den Verkauf von Nutzfahrzeugen an.


In der indischen Warteschleife


Auch im wachsenden indischen Nutzfahrzeugmarkt hängt Daimler  in der Warteschleife. Dort diskutiert der Konzern seit Monaten mit einem einheimischen Partner, ohne das Geschäft bislang abzuschließen. "Wir verhandeln noch Vertragsinhalte und können in Kürze Details bekannt geben", hatte Daimler-Lkw-Vorstand Andreas Renschler Mitte Oktober gesagt.



Ins indische Busgeschäft hatte Daimler im September den Einstieg geschafft. Damals meldete der Konzern eine Allianz mit Sutlej Motors. Dabei handelt es sich um einen Lizenzvertrag ohne Kapitalverflechtung. Daimler liefert die Fahrgestelle, Sutlej übernimmt den Aufbau der Karosserie sowie Vertrieb und Wartung. Die Busse werden unter der Marke Mercedes-Benz angeboten. Im chinesischen Busmarkt ist Daimler mit importierten Bausätzen der Marke Setra vertreten, die ein Lizenzpartner montiert.

In Indonesien konnte Daimler am Montag zwei neue Beteiligungen melden. Die japanische Tochterfirma Fuso stieg mit 18 Prozent beim Großhändler für Nutzfahrzeuge Krama Yudha Tiga Berlian Motors ein. Gleichzeitig kaufte Fuso 32 Prozent des auf Lkw spezialisierten Montageunternehmens Mitsubishi Krama Yudha Motors and Manufacturing.

Statt des Daimler-Einstiegs will Foton nun Aktien an einheimische Investoren verkaufen. In einem Schreiben an die Börse Schanghai teilte der Konzern mit, dass Aktien im Wert von umgerechnet 166 Mio. $ an nicht mehr als zehn einheimische Investoren verkauft werden sollen, darunter auch die Muttergesellschaft Beijing Automotive Industry Holding Co. (BAIC). Sie ist chinesischer Partner von Daimler für den Bau von Mercedes-Pkw.

Die Daimler-Aktie schloss am Montag fast unverändert bei 69,74 Euro.


Von Oliver Wihofszki (Stuttgart)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 69,08 -0,56% XETRA
HYUNDAI MOTOR CO. LTD. Reg.Shs (NV)(GDRs) 1/2 SW5000 12,12 -0,25% Frankfurt
MITSUBISHI MOTORS CORP. Registered Shares o.N. 1,27 +0,00% Frankfurt
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Peddy78:

Daimler buy (Kepler Equities )Kursziel 89 €

 
05.12.07 13:12
05.12.2007 12:58:03
Daimler buy (Kepler Equities )Paris (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Kepler Equities stufen die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) in einer Ersteinschätzung mit "buy" ein.
Das Kursziel werde im Rahmen einer Branchenstudie bei 89 EUR veranschlagt. Positiv hervorzuheben seien der hohe Free Cash Flow sowie die Kapitalausschüttung an die Aktionäre.

Die starke operative Entwicklung bei Mercedes-Benz sowie positive Neuigkeiten für die Lkw-Sparte könnten zu weiter steigenden Erträgen führen.

Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten von Kepler Equities die Bewertung der Aktie von Daimler mit einer Kaufempfehlung auf. (Analyse vom 04.12.07) (04.12.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 04.12.2007

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Peddy78:

Daimler buy (Equinet Institutional),Ziel sogar 98€

 
06.12.07 12:17
06.12.2007 11:57

Daimler buy (Equinet Institutional)Frankfurt (aktiencheck.de AG)
Die Analysten von Equinet Institutional stufen die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 98 EUR.
Für den Smart seien in den USA bereits 30.000 Reservierungen eingegangen, von denen laut CEO Zetsche 90% in feste Bestellungen münden dürften.

Dies würden die Analysten positiv werten. Allerdings dürfte das Fahrzeug zum aktuellen Dollarkurs auf Vollkostenbasis nicht rentabel sein.

Daimler bleibe derzeit der interessanteste Automobilhersteller in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Equinet Institutional die Aktie von Daimler weiterhin zu kaufen. (Analyse vom 05.12.07)
(05.12.2007/ac/a/d) Analyse-Datum: 05.12.2007

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Peddy78:

Mercedes-Benz verzeichnet Absatzrekord.

 
07.12.07 08:41
News - 06.12.07 16:24
Mercedes-Benz verzeichnet Absatzrekord

Mercedes -Benz hat im November einen Absatzrekord eingefahren. Es wurden weltweit 102 700 Autos mit dem Stern verkauft, wie Daimler am Donnerstag in Stuttgart berichtete.



HB STUTTGART. Das sei ein Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Von Januar bis November wurden 1 079 400 Autos der Marke abgesetzt. Ein Zuwachs von 3,5 Prozent.

Auch das Geschäftsfeld Mercedes -Benz Cars (Mercedes, Smart, Maybach) habe von Januar bis November mit 1 169 900 ausgelieferten Fahrzeugen eine neue Bestmarke erzielt. Der Zuwachs habe 1,9 Prozent betragen. Allein im November wurden 113 000 Autos der Marken Mercedes -Benz, Maybach und Smart ausgeliefert, das waren 2,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, berichtete Daimler.

Vor allem die neue Generation der E-Klasse sei gefragt gewesen. Seit Anfang 2007 habe Mercedes -Benz weltweit über 150 000 Modelle der Oberklasse-Limousine verkauft. Auch die neue C-Klasse komme weiter gut an.



Quelle: Handelsblatt.com



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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 68,20 -1,76% XETRA
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dagoduck:

so long

2
07.12.07 08:44
bin auch dabei die story stimmt bei daimler ohne chrysler
Antworten
FloS:

Noch eine Meldung

 
07.12.07 09:50
Klarheit!


Neue Strategie für chinesischen Markt / Der Stuttgarter Automobilkonzern fährt künftig eine andere Strategie am chinesischen Automobilmarkt als bisher geplant. Das ursprüngliche Vorhaben, über den Einstieg beim chinesischen Lkw-Hersteller Beiqi Foton Truck Cop. Ltd am schnell wachsenden Markt in China partizipieren zu können, ist geplatzt. Konzernangaben zufolge werden nun vielmehr "die Möglichkeiten zur Gründung eines Joint Ventures" mit Beiqi Foton geprüft. Vor diesem Hintergrund wurde jüngst eine Absichtserklärung zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von Daimler und Beiqi Foton unterzeichnet. Ziel ist es, bei Fertigung und Vertrieb von mittelschweren und schweren Lkw in China zusammenzuarbeiten.

quelle: westlb research



Gruß
FloS
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Acampora:

Daimler sollte mal ordentlich A- und C-KLasse bei

 
07.12.07 18:42
den Schlitzaugen verticken...
Antworten
Noze:

Guten Morgen!

2
10.12.07 10:03
"Positiv für den Daimler-Kurs könnte hingegen ein Bericht im "Spiegel" sein, wonach CEO Zetsche "aufs Tempo drückt". Laut "Spiegel" verlangt Zetsche von den Führungskräften, bis 2010 eine Rendite von 9% und ein Umsatzwachstum von über 5% zu erzielen."

Ausserdem müssen wir das mit der UBS nicht ganz soo ernst nehmen. Es sind schon ausländische Investoren eingesprungen und haben Geld bereit gestellt.

Noze
Antworten
william:

Guten Morgen

 
10.12.07 10:20
Bin mir nicht ganz sicher , hieß das Ziel nicht schn mal 10 % bis 2010 und man würde dieses Jahr evtl. schon 8 % erreichen ?
Gruß William  
Antworten
H-Men:

Sieht tatsächlich nach einem guten Morgen aus.

 
10.12.07 11:21

Was meint ihr, knackt Daimler heute die 70 € Marke?
Wenn es eine Jahresendrallye gibt, wo seht ihr dann Daimler? Ich könnte mir Kurse bis zu 80 Euro vorstellen. Spätestens wenn dann nächstes Jahr die Zahlen vom laufenden Jahr rauskommen, sollte das was werden...
Antworten
H-Men:

Hmm,

 
10.12.07 11:28
gerade geschrieben, da haben wir schon die 70 durchstoßen.  
Antworten
Peddy78:

Daimler startet Rückkauf eigener Aktien.

 
11.12.07 18:36
News - 11.12.07 17:17
Daimler startet Rückkauf eigener Aktien

Der Autohersteller Daimler hat den ersten Teil seines Aktienrückkaufprogramms abgeschlossen und dafür bereits mehrere Milliarden ausgegeben. Zudem äußerte sich Daimler über Kooperationen für Mercedes-Einstiegsmodelle.


Für insgesamt rund 3,48 Mrd. Euro seien knapp 50 Millionen Aktien eingesammelt worden, teilte Daimler am Dienstag in Stuttgart mit. Dies entspreche 4,7 Prozent der ausstehenden Aktien.



Im August hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche den
Aktienrückkauf
bekanntgegeben und dies mit der hohen Nettoliquidität im Industriegeschäft sowie guten Ergebnisperspektiven in allen Geschäftsfeldern begründet. Insgesamt sollen zehn Prozent der Anteile für bis zu 7,5 Mrd. Euro erworben werden.

Die Verhandlungen des Autokonzerns über eine Zusammenarbeit bei den Mercedes-Einstiegsmodellen gehen unterdessen auf die Zielgerade. "Wir werden im Frühjahr 2008 eine Richtungsentscheidung über eine mögliche Kooperation beim Nachfolger der A- und B-Klasse treffen", sagte Daimler-Vorstandsmitglied Thomas Weber dem "Handelsblatt". In diesem Jahr passiere da sicher nichts mehr.




Die Gespräche mit Wettbewerbern liefen. Es sei noch nicht entschieden, ob Daimler  mit einem Partner zusammenarbeiten werde. Erstmals nannte ein Daimler-Spitzenmanager somit ein konkretes Zeitfenster für die Kooperationsgespräche. Weber zerschlug damit Spekulationen, die seit Monaten dauernden Sondierungsgespräche könnten noch 2007 einen Abschluss finden.

Zetsche hatte bereits vor Monaten bestätigt, dass sein Unternehmen mit BMW  und anderen Autoproduzenten über kostensenkende Kooperationen beispielsweise bei konventionellen Verbrennungsmotoren verhandele. Als Favorit für eine Kooperation gilt der bayerische Konkurrent. Es gibt aber auch Gespräche mit dem italienischen Autohersteller Fiat  . Deren Chef Sergio Marchionne sagte, dass die Gespräche nicht beendet seien. Daimler-Vorstand Weber wollte die Gespräche mit Fiat und BMW nicht näher kommentieren.






Quelle: Financial Times Deutschland

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BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1 42,04 +0,45% XETRA
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 69,88 -0,53% XETRA
FIAT . 18,31 -2,30% Mailand
Antworten
H-Men:

@ Peddy

 
12.12.07 12:23
wie du der Daimler- Seite entnehmen kannst ist der Rückkauf für dieses Jahr schon vollzogen, Anteile für 3,5 Millarden sind in Daimler- Besitz gewandert...
Antworten
FloS:

@H-Men

 
12.12.07 14:13
Lies Peddys Text nochmal genau durch
und frag dich dann nochmal, ob dein Posting sinnvoll war ;-))

Gruß
FloS
Antworten
H-Men:

Ich finde schon,

 
12.12.07 18:17
da ihre Überschrift sich so anhört, als wenn sie jetzt erst  anfangen, obwohl sie schon fast die Hälfte des Volumens, und für dieses Jahr sogar das komplette Volumen gekauft haben....
Antworten
Peddy78:

Wenn der Zulieferer NICHT Zuliefert.

3
19.12.07 09:19
Sch...Just in Time.

News - 18.12.07 22:01
Daimler muss Produktion wegen Zulieferer stoppen

Lieferprobleme des Schweizer Autozulieferers Georg Fischer stoppen in Daimler-Fabriken die Produktion für einige Tage. Beim Stuttgarter Autokonzern dürfte das zum Ausfall einer vierstelligen Zahl von Lkw und Autos führen.


Genaue Zahlen und mögliche Kosten nennt der Konzern nicht. "Wir holen die ausgefallene Produktion 2008 wieder auf", sagte eine Sprecherin. Über eine Vertragsstrafe werde derzeit nicht geredet. "Wir arbeiten mit Georg Fischer an einer Lösung", hieß es. Der Zulieferer stellt für Daimler  Eisengussteile für Motoren und Getriebe her.



Der Zulieferer begründet den Ausfall mit einer gestiegenen Nachfrage, die über den ursprünglichen Abmachungen liege. Pannen gebe es nicht, sagte ein Sprecher. "Wir arbeiten sieben Tage die Woche und liefern derzeit bis zu 20 Prozent mehr Teile als ursprünglich in der Jahresplanung abgemacht", sagte er.

Aus dem Daimler-Konzern ist zu hören, dass dies für das boomende Lkw-Geschäft richtig sei. Von Mercedes-Pkw werde allerdings die vorher angemeldete Zahl an Teilen abgerufen. Trotzdem stoppen bald auch die Pkw-Fabriken in Sindelfingen und Bremen unplanmäßig ihre Bänder. In diesen Fällen könnte eine Strafe auf Georg Fischer zukommen.



Betroffen von den fehlenden Teilen sind die Lkw-Fabriken Wörth und Lichtenfelde sowie die Pkw-Werke Sindelfingen und Bremen. Allein in Wörth rollen über 400 Nutzfahrzeuge pro Tag vom Band. Dort wurden die Weihnachtsferien verlängert. Um wie viele Tage, gibt Daimler nicht bekannt. In Sindelfingen, wo durchschnittlich rund 2000 Autos pro Tag gebaut werden, fallen zwei Produktionstage aus. Derzeit ist die Kapazität dort aber niedriger, weil einige Anlagen umgebaut werden.

Der Mischkonzern Georg Fischer machte im vergangenen Jahr 4 Mrd. Schweizer Franken Umsatz (2,4 Mrd. Euro). Automotive ist die größte von drei Konzernsparten. Die Aktie schloss am Dienstag trotz der Probleme bei Daimler fast unverändert bei 687 Franken. Das Daimler-Papier stieg leicht auf 64,64 Euro.


Von Oliver Wihofszki (Stuttgart)





Quelle: Financial Times Deutschland

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 65,01 +0,57% XETRA
Antworten
FloS:

zu o.g. Posting

2
19.12.07 09:23
Daimler hat allerdings berichtet, dass dieser Produktionsausfall im  Januar 2008 wieder ausgeglichen sein wird.

So sollten keine Verluste seitens Daimler entstehen.

Mich wunder allerdings, dass der Zulieferer nicht nachgibt.
Wahrscheinlich ist die Aktie noch nicht in den Fokus der Anleger gerutscht.
Antworten
Peddy78:

Vielleicht mal wieder ein paar ausgelagerte

2
19.12.07 09:24
Bereiche einkaufen.

Würde die Abhängigkeit von den Zulieferern wieder etwas senken.

News - 19.12.07 08:05
Daimler denkt an Zukäufe - 2008 operativ in allen Sparten nach vorne

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Autobauer Daimler  denkt angesichts prall gefüllter Unternehmenskassen an Zukäufe. 'Akquisitionen sind eine Option für Wachstum', sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX in Stuttgart. Interessant seien hier vor allem der Lastwagen-Bereich, das Service- und Versicherungsgeschäft sowie alles rund um das Thema Abgasreduzierung. Finanziell gebe es 'nahezu keine Grenzen'. Die Prognosen für das laufende Jahr bestätigte Zetsche nochmals. Auch für das kommende Jahr gab sich der Konzernchef optimistisch. Daimler wolle operativ in allen Bereichen zulegen, um die für 2010 angepeilten Zielmargen zu schaffen.

Dass Daimler nach dem Abschied von der defizitären US-Tochter Chrysler nochmals im Pkw-Bereich mit einer Übernahme tätig werde, sei 'in hohem Maße unwahrscheinlich', sagte Zetsche. Daimler würde aber nur investieren, wenn das Geschäft Aussicht auf Profit und einen strategischen Mehrwert biete, und 'nicht weil wir nicht wissen, wohin mit dem Geld'. Angesichts einer Nettoliquidität von zuletzt knapp 14 Milliarden Euro gebe es 'nahezu keine Grenzen, was unsere finanzielle Stärke angeht'.

Neben Zukäufen schloss Zetsche auch ein weiteres Aktienrückkaufprogramm nicht aus. Dies sei eine Möglichkeit. Mit dem laufenden Programm hat Daimler bislang knapp fünf Prozent der eigenen Aktien eingesammelt. Bis August 2008 sollen es bis zu 10 Prozent werden. Außerdem wolle Daimler auch die Aktionäre am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen./mf/tw

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 64,69 +0,08% XETRA
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H-Men:

Hallo

5
19.12.07 09:46
Sicher sind mit dieser Meldung keine Zulieferer- Aufkäufe gemeint, das passt heutzutage nicht mehr ins Modell, und entspricht auch nicht der Kernkompetenz von Daimler.
Ich selber arbeite in einem Betrieb mit ca. 2000 MA, und das Ziel ist, bis 2010 an die 4000 zu gehen, aber nicht durch Neueinstellungen, sondern durch Aquisitionen. Übrigens ein guter Weg, Sollzahlen zu erreichen.
Wenn Daimler also bis 2010 seine Zahlen nicht erreichen würde, was z.B. den Umsatz angeht, dann kauft man sich kurzerhand umsatzstarke Unternehmen ein, und damit auch den Umsatz ins eigene Portfolio...
Antworten
FloS:

Na endlich

2
19.12.07 15:25
Dass Daimler nach dem Abschied von der defizitären US-Tochter Chrysler nochmals im Pkw-Bereich mit einer Übernahme tätig werde, sei 'in hohem Maße unwahrscheinlich', sagte Zetsche. Daimler würde aber nur investieren, wenn das Geschäft Aussicht auf Profit und einen strategischen Mehrwert biete, und 'nicht weil wir nicht wissen, wohin mit dem Geld'. Angesichts einer Nettoliquidität von zuletzt knapp 14 Milliarden Euro gebe es 'nahezu keine Grenzen, was unsere finanzielle Stärke angeht'.





GOTT SEI DANK.... Zetsche ist aufgewacht... also nix mit Aston Martin und so einem Quatsch ^^
Antworten
The_Bestplay.:

Die Sonderdividende kann kommen....

 
19.12.07 15:32
ich denke mal 2€ Sonderdividende + Erhöhung der regülären Dividende auf 2 €
Antworten
Peddy78:

Daimler outperform,Kursziel 90 ! € bestätigt.

 
16.01.08 11:36
Die 90 € sind nach dem Rücksetzer vielleicht etwas zu hoch gegriffen,
aber der aktuelle Kurs sollte Potenzial für eine Kurssteigerung und einen Kursgewinn bieten.

16.01.2008 11:12

Daimler outperform (Credit Suisse Group )Zürich (aktiencheck.de AG) - Arndt Ellinghorst, Analyst der Credit Suisse, stuft die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "outperform" ein und bestätigt das Kursziel von 90 EUR.
Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Automobilsektor sei dessen Einstufung von "market weight" auf "underweight" zurückgesetzt worden.

In 2008 werde eine Trennung zwischen den Titeln stattfinden, die vielversprechende Restrukturierungseffekte zeigen könnten und denen, die nur von der Gnade des Wirtschaftszyklus profitiert hätten. Unternehmen, die greifbare strukturelle Verbesserungen erzielt hätten, seien in einer besseren Verfassung, dem schwierigeren Umfeld zu trotzen.

Kaufgelegenheiten sehe man bei den Herstellern, die ein gut unterstütztes Gewinnwachstum und Kapitalrückführungen an die Aktionäre bieten würden. Die Analysten würden in 2008 die Premium-Namen wie Daimler gegenüber den Massenherstellern bevorzugen. Im Hinblick auf makroökonomische und legislative Bedenken (CO2) gehöre Daimler zu den defensivsten Titeln.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der Credit Suisse die Aktie von Daimler weiterhin mit dem Votum "outperform". (Analyse vom 15.01.08)
(15.01.2008/ac/a/d) Analyse-Datum: 15.01.2008

Antworten
Peddy78:

Daimler Buy, Gesenktes Kursziel (aber noch)67 Euro

 
04.02.08 11:58
News - 04.02.08 11:35
ANALYSE: WestLB hebt Daimler auf 'Buy' - Gesenktes Kursziel 67 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die Analysten der WestLB haben ihre Einstufung zu Daimler  von 'Add' auf 'Buy' angehoben, das Kursziel indes von 89 auf 67 Euro gesenkt. Er habe seine Gewinnschätzungen für 2008 und 2009 reduziert, schrieb Analyst Adam Hull in einer Studie vom Montag. Die Kaufempfehlung resultiere aus der relativ starken Marktposition des Autobauers sowie angekündigten Aktienrückkäufen. Zudem habe das Papier in letzter Zeit stärker als Konkurrenztitel an Wert verloren.

Für das Jahr 2008 und 2009 senkte Hull die Gewinnerwartung um 17 Prozent. Für 2008 rechnet er nun mit einem Gewinn je Aktie (EPS) von 5,76 Euro und für 2009 mit 6,90 Euro. Bei der Mercedes-EBIT-Marge rechnet der Analyst ebenfalls mit einem deutlichen Rückgang. Er rechnet damit, dass sie nach 8,8 Prozent im vergangenen Jahr im laufenden Jahr auf 8,0 Prozent sinkt und in 2009 bis auf 7,9 Prozent zurückgeht. Auch im 2010 werde Mercedes das vom Management gesteckte Ziel einer EBIT-Marge von 10 Prozent verfehlen.

Mit der Einstufung 'Buy' geht die WestLB davon aus, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten im Vergleich zum Index um mehr als 20 Prozent besser entwickeln wird./sf/ag

Analysierendes Institut WestLB.

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 54,99 +2,71% XETRA
Antworten
william:

@ peddy

 
04.02.08 12:07
am 14.Februar kommen die Ergebnisse von 2007 , sicher auch ein Ausblick auf 2008 .
Mal sehen was die Herren Analyten dann so schreiben. 67 oder 90 , spielen die Würfel ?
Antworten
Peddy78:

Die Wahrheit könnte / sollte irgendwo dazwischen

 
04.02.08 12:10
liegen @william.

Will mal Vorsichtig meine Chance mit einem Call nutzen.
Antworten
Peddy78:

Deutscher Automarkt legt im Januar um 10 % zu.

 
04.02.08 13:37
News - 04.02.08 13:06
VDIK: Deutscher Automarkt legt im Januar um 10 Prozent zu

BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der deutsche Automobilmarkt hat nach Angaben des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) im Januar erstmals seit zwölf Monaten wieder zugelegt. Mit rund 221.000 Pkw seien bundesweit mehr als 10 Prozent mehr Autos neu zugelassen worden als ein Jahr zuvor, teilte der Importeursverband am Montag in Bad Homburg mit. Damit erreicht die Zulassungszahl wieder annähernd das Niveau von 2006, als 223.000 Neuwagen zugelassen wurden. Im Januar 2007 war die Zahl wegen der Mehrwertsteuererhöhung um mehr als 10 Prozent auf 199.700 Neuzulassungen eingebrochen.

'Das Neuzulassungsergebnis zeigt wie erwartet eine Markterholung', sagte VDIK-Chef Volker Lange. 'Das Niveau des Januar 2006 als Vergleichsmonat erreicht der Markt zurzeit aber noch nicht.' Für das Gesamtjahr rechne er weiter mit einem etwas höheren Absatz als 2007. 'Ich erwarte 2008 eine leichte Erholung des Pkw-Marktes.'/fj/mf/

Quelle: dpa-AFX

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Antworten
Peddy78:

Bald hier wieder Kaufkurse!

 
06.02.08 11:34
News - 06.02.08 10:57
Daimler: Mercedes verzeichnet im Januar deutliches Absatzplus

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Stuttgarter Daimler-Konzern  hat im Januar in seiner Kernsparte Mercedes-Benz Cars ein deutliches Absatzplus verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei der Absatz der Marken Mercedes, Smart und Maybach um 16 Prozent auf 90.440 Fahrzeuge gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Im vergangenen Jahr hatte allerdings die Einführung der Mehrwertsteuer zum Jahreswechsel die Kauflaune der Verbraucher merklich gedämpft.

Die Marke Mercedes-Benz kam auf einen Absatz von 82.300 Fahrzeugen, 12 Prozent mehr als vor einem Jahr. Gut verkaufte sich hier vor allem die neue C-Klasse, von der 26.800 Einheiten (Vorjahr: 13.400) an die Kunden gingen. In Deutschland kletterte der Mercedes-Absatz um 13 Prozent auf 15.500 Fahrzeuge. Auch in anderen westeuropäischen Ländern wie Italien und Großbritannien belebte sich das Geschäft deutlich.

Der überarbeitete smart fortwo kam im Januar auf 8.000 verkaufte Fahrzeuge. Im vergangenen Jahr waren es noch 3.400 Einheiten gewesen. Das kleine Stadtauto wird seit Anfang des Jahres auch in den USA verkauft./mf/tw

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 50,17 -2,09% XETRA
Antworten
Peddy78:

Daimler strong buy,Ziel 70 €.

 
06.02.08 14:04
06.02.2008 13:47

Daimler strong buy (SEB AG)Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der SEB, Gregor Claussen, stuft die Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) mit "strong buy" ein.Nächste Woche präsentiere das Unternehmen die Zahlen zum 4. Quartal 2007. Insgesamt dürfte sich das abgelaufene Geschäftsjahr, in dem mit der Abspaltung von Chrysler die Idee der "Welt-AG" aufgegeben worden sei, positiv verlaufen sein. Der Umsatz werde knapp über 100 Mrd. Euro betragen und das operative Ergebnis (EBIT) sollte sich auf rund 8,5 Mrd. Euro belaufen. Die sich derzeit abzeichnende Konjunkturabschwächung dürfte sich im Geschäftsjahr 2008 auch im Daimler-Ergebnis widerspiegeln.

Eine große Herausforderung - auch für die nächsten Jahre - sei das zunehmende Umweltbewusstsein der Verbraucher. Da dieser Aspekt beim Autokauf eine immer wichtigere Rolle spiele, habe dies auch Auswirkungen auf Modelle und Motoren. Mit der neuen "Blue-Tech"-Diesel Technologie habe Mercedes bereits einen wichtigen Schritt auf die sich verändernden Kundenbedürfnisse getan. Auch der verstärkte Ausbau der kleineren A-und B-Klasse Modelle zeige die Anstrengungen von Daimler, den Flottenverbrauch weiter zu senken. Zudem könnte das Jahr 2008 den Grundpfeiler für verstärkte Kooperationen - z.B. mit BMW - bilden.

Starkes Wachstum setze sich fort:

Positiv anzumerken sei, dass sich Daimler ohne Chrysler verstärkt auf das margenstarke Premiumsegment sowie auf die Lkw-Sparte konzentrieren könne. Neben der Bilanzstruktur würden sich auch die Ertragsrelationen verbessern. Im abgelaufenen und laufenden Geschäftsjahr würden EBIT-Margen von 9% realistisch erscheinen.

In 2008 sollten 55,4 Mio. Aktien zurückgekauft werden. Dafür würden jedoch weniger als die veranschlagten 4 Mrd. Euro benötigt. Die frei werdenden Mittel könnten in eine höhere Dividende fließen.

Im Rahmen der Global Excellence-Strategie im Lkw- Bereich würden - teils über Joint Venture - neue Wachstumsmärkte wie Indien und Russland erschlossen. Dies werde die marktführende Stellung der Lkw-Sparte stärken.

Negativ anzumerken sei, dass trotz zahlreicher Maßnahmen zur Stabilisierung der operativen Margen im Lkw-Bereich dieser Bereich volatiler sei als z.B. die Pkw-Sparte. Die USA dürften in 2008 ein schwieriger Markt bleiben.

Belastende Faktoren würden ein schwacher Dollar und hohe F&E-Aufwendungen für schadstoffärmere Autos bleiben.

Die Beteiligungen an EADS (22,5%) und Chrysler (19,9%) würden aufgrund gesunkener Kurse niedrigere Gewinnbeiträge liefern.

Daimler sei auf dem richtigen Weg zu einer höheren Profitabilität. Die Abspaltung von Chrysler sei ein Befreiungsschlag. Dennoch werde sich Daimler der nachlassenden weltweiten Konjunktur nicht entziehen können. In den USA drohe sogar eine leichte Rezession.

Die Analysten der SEB reduzieren daher ihr Kursziel von 87 Euro auf 70 Euro und stufen die Daimler-Aktie mit "strong buy" ein. (Analyse vom 06.02.2008) (06.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 06.02.2008
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Noze:

Das wird noch seeehr lange dauern!

 
07.02.08 10:35
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Leo1702:

im gegenteil,

 
07.02.08 16:12
das wird relativ schnell gehen.
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Peddy78:

Deutlich höherer Bonus an Mitarbeiter.

 
14.02.08 10:00
News - 14.02.08 09:28
Daimler schüttet deutlich höheren Jahresbonus an Mitarbeiter aus

STUTTGART (dpa-AFX) – Der Autobauer Daimler  hat nach einem turbulenten Geschäftsjahr den Jahresbonus für seine Mitarbeiter deutlich erhöht. „2007 war ein anspruchsvolles Jahr mit vielen Herausforderungen. Aber es war auch ein gutes Jahr“, schreibt Vorstandschef Dieter Zetsche in einem am Donnerstag verschickten Brief an die Mitarbeiter.

Daher habe der Vorstand entschieden, die Erfolgsbeteiligung für 2007 von 2.000 im Jahr 2006 auf 3.750 Euro zu erhöhen – die höchste bisher gezahlte Summe. Damit werde den „erfreulichen Ergebnissen von Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks und Mercedes-Benz Vans“ Rechnung getragen. In den Genuss der Zahlung kommen 131.000 Mitarbeiter der Daimler AG./mf/wiz

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 55,35 +2,96% XETRA
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Peddy78:

Sal. Oppenheim - Daimler "strong buy".Ziel 65 €.

 
14.02.08 10:03
Sal. Oppenheim - Daimler "strong buy"  

12:23 13.02.08  

Köln (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "strong buy" ein.

Daimler werde am 14. Februar Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr bekannt geben. Das Unternehmen habe im vierten Quartal voraussichtlich einen operativen Gewinn von 2,13 Mrd. EUR erwirtschaftet. Davon sollte die Mercedes-Sparte 1,573 Mrd. EUR beisteuern.

Am Fair Value von 65 EUR werde unverändert festgehalten.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Sal. Oppenheim bei ihrem Votum "strong buy" für die Aktie von Daimler. (Analyse vom 13.02.08)
(13.02.2008/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


Quelle: aktiencheck.de
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Peddy78:

Konzern-EBIT von 8,7 (i. V. 5,0) Mrd. EUR.

 
14.02.08 10:04
News - 14.02.08 09:30
DGAP-Adhoc: Daimler AG (deutsch)

Daimler AG: Geschäftsjahr 2007: Konzern-EBIT von 8,7 (i. V. 5,0) Mrd. EUR

Daimler AG / Jahresergebnis

14.02.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Konzernergebnis von 4,0 (i. V. 3,8) Mrd. EUR Ergebnis je Aktie von 3,83 (i. V. 3,66) EUR Umsatz mit 99,4 Mrd. EUR auf Vorjahresniveau (99,2 Mrd. EUR) Dividende je Aktie soll auf 2,00 (i. V. 1,50) EUR steigen Aktienrückkauf wird ab heute fortgesetzt Ausblick: Weitere deutliche Verbesserung des EBIT aus dem laufenden Geschäft erwartet

Stuttgart - Die Daimler AG (Börsenkürzel DAI) hat heute die vorläufigen und ungeprüften Ergebniszahlen für den Konzern und die Geschäftsfelder für das Jahr 2007 vorgelegt.

Daimler erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein EBIT von 8.710 (i. V. 4.992) Mio. EUR und konnte damit das für 2007 angekündigte Ergebnisziel von mindestens 8,5 Mrd. EUR übertreffen.

Positiv wirkte das im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere EBIT des Geschäftsfelds Mercedes-Benz Cars, das von den erzielten Effizienzsteigerungen und einer günstigen Absatzentwicklung profitierte. Das Geschäftsfeld Daimler Trucks erzielte trotz des marktbedingten Absatzrückgangs in der NAFTA-Region und in Japan ein Ergebnis über dem hohen Niveau des Vorjahres. Daimler Financial Services konnte das Vorjahresergebnis nicht erreichen. Das lag vor allem an den Aufwendungen für den Aufbau einer eigenständigen Organisation im NAFTA-Raum nach der Trennung von Chrysler Financial. Das EBIT von Vans, Buses, Other übertraf aufgrund von Ergebnisverbesserungen bei Vans und Bussen, aber auch aufgrund von Sondererträgen im Zusammenhang mit der Übertragung von EADS-Anteilen den Wert des Vorjahres. Allerdings war das EBIT dieses Segments im vierten Quartal durch die anteilige Einbeziehung von EADS und Chrysler belastet.

Ferner haben auch ungünstigere Währungssicherungskurse das operative Ergebnis belastet. Die Ergebnisentwicklung war in beiden Jahren von Sonderfaktoren beeinflusst. Im Jahr 2007 waren insbesondere Erträge aus der Abgabe von Anteilen an der EADS sowie Belastungen im Zusammenhang mit dem neuen Managementmodell und aus der Beteiligung an Chrysler in Höhe von 19,9% im Ergebnis enthalten.

Trotz der mit der Abwicklung der Chrysler-Transaktion verbundenen Belastungen in Höhe von insgesamt 2,2 Mrd. EUR lag auch das Konzernergebnis mit 4,0 (i. V. 3,8) Mrd. EUR über dem Vorjahresniveau. Der Gewinn je Aktie erreichte 3,83 EUR nach 3,66 EUR im Vorjahr.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat vor, eine Dividende von 2,00 (i. V. 1,50) EUR je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten. Bezogen auf die zum 31. Dezember 2007 dividendenberechtigten Aktien entspricht dies einer Ausschüttung in Höhe von 2.028 (i. V. 1.542) Mio. EUR. Die vorgeschlagene Dividende berücksichtigt sowohl die Entwicklungen des operativen Ergebnisses und Cash Flows im abgelaufenen Jahr 2007 als auch die Perspektiven für die folgenden Geschäftsjahre.

Aktienrückkaufprogramm

Zur Optimierung der Kapitalstruktur hat das Unternehmen im August 2007 ein Aktienrückkaufprogramm in Ausübung der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 4. April 2007 aufgelegt. Darin wurde der Vorstand ermächtigt, eigene Aktien bis zu einem auf diese Aktien entfallenden anteiligen Betrag des Grundkapitals von 267 Mio. EUR, das sind knapp 10% des Grundkapitals, zu erwerben, und diese Aktien ohne weiteren Beschluss der Hauptversammlung einzuziehen.

In diesem Zusammenhang wurde angekündigt, insgesamt bis zu 7,5 Mrd. EUR zum Rückkauf von knapp 10 % eigener Aktien einzusetzen. Bis Mitte Dezember 2007 wurden rund 50 Mio. Aktien im Wert von ca. 3,5 Mrd. EUR erworben. Diese Aktien wurden bis zum Jahresende 2007 eingezogen. Das Aktienrückkaufprogramm wird am heutigen Donnerstag wieder aufgenommen.

Dabei sollen Aktien im Wert von weiteren bis zu 4 Mrd. EUR über die Börse erworben werden. Der von der Daimler AG gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf bei einem Erwerb über die Börse den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs im Xetra-Handel an der Wertpapierbörse Frankfurt/Main um nicht mehr als 5% überschreiten und um nicht mehr als 5% unterschreiten.

Basis für den Aktienrückkauf sind die Gewinnrücklagen in der Bilanz der Daimler AG. Im Abschluss für 2007 wird die Daimler AG einen Jahresüberschuss von 12,4 Mrd. EUR ausweisen, wovon 2,0 Mrd. EUR als Dividende ausgeschüttet werden sollen. Damit verfügt das Unternehmen über ausreichend Gewinnrücklagen, um weitere Aktienrückkäufe durchführen zu können.

Der Erwerb erfolgt zum Zweck der späteren Einziehung der Aktien ohne Herabsetzung des Grundkapitals.

Der Rückkauf wird unter Führung eines Kreditinstituts erfolgen, das seine Entscheidung über den Zeitpunkt der einzelnen Rückkäufe unabhängig und unbeeinflusst von der Daimler AG trifft.

Informationen über das Aktienrückkaufprogramm werden im Verlauf des Rückkaufs unter www.daimler.com/ir bekannt gemacht.

Konzernabsatz und -umsatz

Daimler hat im Jahr 2007 insgesamt 2,1 Mio. Fahrzeuge abgesetzt und damit das Vorjahresniveau um 1% übertroffen. Der Konzernumsatz erreichte 2007 mit 99,4 Mrd. EUR das Vorjahresniveau; bereinigt um Wechselkurseffekte stieg der Umsatz um 3%.

Das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars verbesserte sein EBIT auf 4.753 (i. V. 1.783) Mio. EUR und übertraf mit einer Umsatzrendite von 9,1% das ursprüngliche Ziel von 7% deutlich. Die Kosteneffizienz des Geschäftsfelds konnte weiter verbessert werden. Am deutlich höheren Ergebnis des Geschäftsfelds hatte darüber hinaus die positive Absatzentwicklung einen erheblichen Anteil. Gegenläufig haben Wechselkurseffekte das Ergebnis im Jahr 2007 belastet.

Trotz Absatzrückgangs in einigen wichtigen Märkten hat das EBIT von Daimler Trucks mit 2,1 Mrd. EUR den sehr hohen Vorjahreswert nochmals um 15% übertroffen. Die Umsatzrendite stieg von 5,8% auf 7,5%.

Der Ergebnisanstieg ist im Wesentlichen auf drei Ursachen zurückzuführen: die im Rahmen des Global Excellence Programms erzielten Effizienzsteigerungen, einen günstigeren Modellmix sowie höhere Lkw-Absätze in Europa und Lateinamerika.

Das EBIT von Daimler Financial Services lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 630 (i. V. 807) Mio. EUR unter dem Vorjahresniveau. Die insgesamt gute Geschäftsentwicklung des Geschäftsfelds Daimler Financial Services konnte die Ergebnisbelastung im Zusammenhang mit dem Aufbau einer neuen Finanzdienstleistungsorganisation im NAFTA-Raum infolge der Abgabe der Mehrheit an den Chrysler-Aktivitäten nicht ausgleichen. Dennoch erreichte das Geschäftsfeld im Jahr 2007 mit einer Eigenkapitalrendite von 14,8% das angekündigte Ziel von mehr als 14%.

Das EBIT des Segments Vans, Buses, Other lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 bei 1.956 (i. V. 1.327) Mio. EUR. Die Bereiche Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses profitierten von einer guten Absatzentwicklung und erzielten jeweils höhere Ergebnisse. Zum Ergebnisanstieg des Segments haben auch die Sondererträge im Zusammenhang mit der Übertragung von EADS-Anteilen in Höhe von insgesamt 1.573 (i. V. 519) Mio. EUR beigetragen. Im vierten Quartal entstanden hingegen anteilige Aufwendungen aus dem Projekt A400M in Höhe von 235 Mio. EUR (laufendes Geschäft, kein Sondereffekt).

Ebenso wie der Anteil an der EADS wird seit dem 4. August 2007 auch die Beteiligung an der Chrysler Holding LLC auf Basis der Equity-Methode mit einem Zeitversatz von drei Monaten in das Segment Vans, Buses, Other einbezogen. Im Jahr 2007 ergab sich hieraus ein negativer Ergebnisbeitrag von 377 Mio. EUR. Darin sind Aufwendungen von 322 Mio. EUR aufgrund zusätzlicher Restrukturierungsmaßnahmen und Aufwendungen durch den im Herbst 2007 geschlossenen Tarifvertrag mit der UAW enthalten, die ohne Zeitversatz zu berücksichtigen waren.

Aus dem im Herbst 2007 geschlossenen neuen Tarifvertrag von Chrysler mit der UAW entstanden Belastungen, die nach IFRS sofort mit dem Barwert zu verbuchen waren. Diesen stehen in Zukunft jedoch deutliche Entlastungen aus den ebenfalls in diesem Tarifvertrag getroffenen Vereinbarungen zu Gesundheitsfürsorgeleistungen gegenüber.

Bei der EADS haben im Jahr 2007 vor allem Airbus, Eurocopter und EADS Astrium positiv zum Geschäftsverlauf beigetragen. Belastend wirkten hingegen die Verzögerungen in den Programmen A380 und A400M sowie die Schwäche des US-Dollars. Der Anteil von Daimler am Ergebnis der EADS betrug im Berichtszeitraum 13 (i. V. -193 Mio.) EUR.

Ausblick

Das Unternehmen geht für das Jahr 2008 von einem moderaten Anstieg des Umsatzes aus. Zu diesem Wachstum sollten aus heutiger Sicht alle Geschäfte beitragen können. Die regionalen Wachstumsschwerpunkte dürften vor allem in den Wachstumsmärkten Asiens und in Osteuropa liegen.

Auf Basis der Planungen der Geschäftsfelder erwartet Daimler für den Konzern, dass der Absatz im Jahr 2008 deutlich steigen wird. Auch für 2009 werden weitere Zuwächse erwartet.

Mercedes-Benz Cars erwartet für das Jahr 2008 beim EBIT einen weiteren Anstieg. Ziel ist es, spätestens vom Jahr 2010 an eine Umsatzrendite von durchschnittlich 10% zu erreichen.

Weitere Effizienzsteigerungen in Verbindung mit dem erwarteten Absatzwachstum dürften das Ergebnis von Daimler Trucks im laufenden Jahr erneut ansteigen lassen. Ab dem Jahr 2010 will das Geschäftsfeld über den Geschäftszyklus hinweg eine Umsatzrendite von durchschnittlich 8% erzielen; bisher waren mehr als 7% angestrebt worden.

Die Ertragskraft des Bereichs Mercedes-Benz Vans dürfte sich in den kommenden Jahren weiter verbessern. Daimler Buses geht unter Berücksichtigung weiterer Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen auch künftig von einem hohen Ergebnisniveau aus.

Daimler Financial Services ist zuversichtlich, trotz weiterer Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Aufbau eines eigenständigen nordamerikanischen Finanzdienstleistungsgeschäfts infolge der Abgabe der Mehrheit an Chrysler auch im Jahr 2008 eine Eigenkapitalrendite von mindestens 14% erreichen zu können.

Ausgehend von den Erwartungen der Geschäftsfelder rechnet der Daimler-Konzern für das Jahr 2008 mit einem EBIT aus dem laufenden Geschäft deutlich über dem Niveau des Vorjahrs, in dem vor allem Erträge aus der Abgabe von Anteilen an der EADS und Belastungen im Zusammenhang mit Chrysler und dem neuen Managementmodell im Ergebnis enthalten waren.

Insgesamt strebt das Unternehmen im Automobilgeschäft über die Markt- und Produktzyklen hinweg eine Umsatzrendite von durchschnittlich 9% an.

Grundvoraussetzung für die angestrebte Ertragssteigerung sind insgesamt stabile wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie die erwartete moderate Aufwärtsentwicklung der weltweiten Automobilnachfrage. Chancen und Risiken können sich aus der Entwicklung der Wechselkurse und der Rohstoffpreise ergeben.

Die Ergebnisse in diesem Dokument sind vorläufig und wurden weder durch den Aufsichtrat bereits genehmigt noch vom externen Wirtschaftsprüfer geprüft.

Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen Einschätzung zukünftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«, »glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«, »planen«, »projizieren «, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind ein konjunktureller Abschwung oder ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum in wichtigen Wirtschaftsregionen, insbesondere in Europa oder Nordamerika, Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze, die Einführung von Produkten durch Wettbewerber und ein möglicher Akzeptanzverlust unserer Produkte oder Dienstleistungen, die unseren Spielraum bei der Durchsetzung von Preiserhöhungen beschränken können, Preiserhöhungen bei Kraftstoff, Rohstoffen und Edelmetallen, Unterbrechungen bei der Produktion, die auf Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder Lieferanteninsolvenzen beruhen, ein Rückgang der Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die Geschäftsaussichten von Daimler Trucks, die von einer länger als ursprünglich erwartet andauernden Nachfrageschwäche auf den US-amerikanischen und japanischen Nutzfahrzeugmärkten betroffen sein könnten, die effiziente Umsetzung von Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen, die Geschäftsaussichten von Chrysler, an der wir eine Beteiligung halten, einschließlich der Fähigkeit ihre Restrukturierungspläne erfolgreich umzusetzen, die Geschäftsaussichten der EADS, an der wir eine Beteiligung halten, einschließlich der Auswirkungen zukünftiger Lieferverzögerungen und Lieferungsreduzierungen bei Flugzeugen, die Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien, insbesondere soweit sie Fahrzeugemission, Kraftstoffverbrauch und Sicherheit betreffen, sowie die Beendigung laufender behördlicher Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten von denen einige in diesem Geschäftsbericht unter der Überschrift »Risikobericht« sowie unter den Überschriften »Risk Factors« und »Legal Proceedings« im Geschäftsbericht nach »Form 20-F« beschrieben sind, der bei der US-Wertpapier-Börsenaufsichtsbehörde eingereicht wurde. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den Umständen am Tag ihrer Veröffentlichung ausgehen.

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com 14.02.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: Daimler AG Mercedesstraße 137 70327 Stuttgart Deutschland Telefon: +49 (0)711-17 413 61 Fax: +49 (0)711-17 413 72 E-Mail: ir.dai@daimler.com Internet: www.daimler.com ISIN: DE0007100000 WKN: 710000 Indizes: DAX, EURO STOXX 50 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Hannover, München, Hamburg, Düsseldorf; Auslandsbörse(n) NYSE

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 55,76 +3,72% XETRA
Antworten
Duc916:

Daimler

 
14.02.08 10:14
Meiner Meinung nach keine große Überraschung in den Zahlen.
Das EBIT liegt im Mittel der Analystenschätzungen und der Firmeneigenen Prognose.
Positiv sind der weitere geplante Aktienrrückkauf und die satte Erhöhung der Dividende.
Trotzdem erwarte ich intraday einen sehr volatilen Handelsverlauf mit möglichem Abrutschen auf 52,50-52,00 Euro. Allerdings kann der Kurs Abends schon wieder wesentlich höher stehen.
Antworten
sunways:

Abartigst abartig

 
18.02.08 09:57
wie hier bei der Daimler-Aktie mit den Nerven der Anleger verfahren wird, wer sind diese Bastarde die den Kurs nicht Richtung 60€, was immer noch eine MEGA-UNTERBEWERTUNG darstellt, laufen lassen????
Die Knochen sollten diesen widerlichen Verkäufern abfaulen!!
Antworten
Peddy78:

Daimler-Ziel auf 65 Euro gehoben. - "Buy"

 
18.02.08 10:34
News - 18.02.08 10:25
ANALYSE: Goldman Sachs hebt Daimler-Ziel auf 65 Euro - 'Buy'

LONDON (dpa-AFX) - Goldman Sachs hat das Kursziel für die Daimler-Aktie  nach Zahlen von 62 auf 65 Euro angehoben und den Titel mit 'Buy' bestätigt. Analyst Stefan Burgstaller verwies in einer Studie vom Montag auf die gesunden Finanzen des Autokonzerns zum Jahresabschluss. Zudem habe der Stuttgarter Autobauer die Margenziele für Mercedes mit zehn Prozent bekräftigt und die für die Lastwagensparte auf acht Prozent angehoben.

Er rechne weiterhin damit, dass die Autoabsätze weltweit 2008 um 0,2 Prozent zurückgehen werden. Damit liege er unter den Konsensschätzungen, allerdings gehe er im Gegensatz zu den Markterwartungen von einem Anstieg auf 7,2 Prozent aus. Entsprechend habe er das Kursziel angehoben. Allerdings senkte er seine Schätzung für den Gewinn je Aktie wegen größerer Belastungen durch Chrysler um drei Prozent auf 4,71 Euro.

Mit der Einschätzung 'Buy' raten die Analysten von Goldman Sachs zum Kauf der Aktie./gr/dr

Analysierendes Institut Goldman Sachs.

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 55,16 +2,13% XETRA
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Peddy78:

Daimler neues Kursziel.

 
19.02.08 08:53
18.02.2008 17:14

Daimler neues Kursziel (Goldman Sachs Group Inc.)New York (aktiencheck.de AG) - Stefan Burgstaller, Analyst von Goldman Sachs, stuft die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "buy" ein, erhöht aber das Kursziel von 62 auf 65 EUR.
Daimler habe zum Jahresende mit gesunden Finanzen glänzen können. Darüber hinaus habe das Management die Margenziele für Mercedes mit 10% bekräftigt und die für die Lastwagensparte auf 8% angehoben.

Während der Betriebsgewinn in 2007 wegen Belastungen durch Chrysler, EADS und andere zusätzliche Kosten hinter den Annahmen zurückgeblieben sei, seien das Nettoergebnis und der Aktienrückkauf positive Faktoren gewesen.

Auf Grund von höheren Belastungen durch Chrysler werde die Schätzung zum Gewinn je Aktie in 2008 von 4,87 auf 4,71 EUR gesenkt.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Goldman Sachs für die Aktie von Daimler weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 18.02.08)
(18.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 18.02.2008
Antworten
H-Men:

.. ist doch zweimal das Gleiche..

 
19.02.08 10:03
Antworten
Peddy78:

Daimler strong buy.

 
21.02.08 09:40
20.02.2008 17:58

Daimler strong buy (Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA)Köln (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "strong buy" ein.

Die finanzielle Belastung für Daimler im Fall einer Chrysler-Insolvenz werde auf etwa 4,2 Mrd. EUR oder 3 EUR je Aktie geschätzt. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios sei aber kurz- bis mittelfristig gering.

Am Fair Value der Aktie von 65 EUR werde unverändert festgehalten.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Sal. Oppenheim bei ihrem Votum "strong buy" für die Aktie von Daimler. (Analyse vom 20.02.08) (20.02.2008/ac/a/d)

Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

Analyse-Datum: 20.02.2008
Analysen zu Daimler AG
20.02.2008 Daimler strong buy Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA  
19.02.2008 Daimler Depotaufnahme Volksbank Karlsruhe eG  
18.02.2008 Daimler neues Kursziel Goldman Sachs Group Inc.  
18.02.2008 Daimler outperform Credit Suisse Group  
18.02.2008 Daimler neues Kursziel WestLB AG  
Antworten
Peddy78:

Daimler zwischen 50 und 55 Euro einsammeln.

 
22.02.08 12:07
22.02.2008 11:58

Daimler zwischen 50 und 55 Euro einsammeln (Der Aktionärsbrief)Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" raten, die Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) zwischen 50 und 55 Euro einzusammeln.Die Kursentwicklung stehe derzeit im Widerspruch zur operativen Entwicklung bei Daimler. So habe der Automobilkonzern den Gewinn vor Zinsen und Steuern um 74% auf 8,7 Mrd. Euro gesteigert. Die Dividende solle von 1,50 Euro auf 2,00 Euro je Aktie angehoben werden.

Für 2008 werde ein weiterer Anstieg des operativen Gewinns in Aussicht gestellt. Ab 2010 wolle man eine EBIT-Marge von 9% erzielen (aktuell: 8,7%).

Analysten hätten zuletzt ihre Schätzungen für den DAX-Titel leicht von 6,30 Euro auf 6,12 Euro zurückgenommen. Nach der derzeitigen Lage, dürfte das Unternehmen diese Prognose erfüllen. Dann betrage das KGV 8,9.

Die Experten von "Der Aktionärsbrief" empfehlen, die Daimler-Aktie zwischen 50 und 55 Euro einzusammeln. Das Erholungspotenzial reiche bis zum Jahresende bis zu 70 Euro. Ein Stop-loss-Limit sollte bei 48 Euro platziert werden. (Ausgabe 08 vom 21.02.2008) (22.02.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.02.2008
Analysen zu Daimler AG
11:58 Uhr Daimler zwischen 50 und 55 Euro einsammeln Der Aktionärsbrief  
21.02.2008 Daimler kaufen Aktienservice Research  
20.02.2008 Daimler strong buy Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA  
19.02.2008 Daimler Depotaufnahme Volksbank Karlsruhe eG  
18.02.2008 Daimler neues Kursziel Goldman Sachs Group Inc.  
Antworten
Peddy78:

Daimler neue Einstiegsgelegenheit.

 
25.03.08 09:49
FOCUS-MONEY - Daimler neue Einstiegsgelegenheit  

08:58 20.03.08  

München (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten von "FOCUS-MONEY" stehen Anleger bei der Daimler-Aktie (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) vor einer neuen Einstiegsgelegenheit.

Für Daimler sei die Scheidung von Chrysler die lange herbeigesehnte Problemlösung gewesen. Die "FOCUS-MONEY"-Empfehlung, Aktien im Februar zu erwerben, habe sich als richtig erwiesen, denn man würde trotz schlechter Börsensituation immer noch vorne liegen.

Wer sich damals nicht traute, stehe nach Ansicht der Experten von "FOCUS-MONEY jetzt vor einer neuen Einstiegsgelegenheit in die Daimler-Aktie. (Ausgabe 13) (20.03.2008/ac/a/d)



Quelle: aktiencheck.de
Antworten
dantrade:

@all

 
25.03.08 09:53
Ich bin bei 55,80 rein mal sehen ob das Ganze nur ein kurzes Strohfeuer ist.
Antworten
Peddy78:

Underweight und Ziel 63 €?Noch Potenzial genug.

 
02.04.08 13:25
Aber egal.

News - 02.04.08 12:41
ANALYSE: Morgan Stanley senkt Daimler auf 'Underweight' und Ziel auf 63 Euro

LONDON (dpa-AFX) - Morgan Stanley hat die Daimler-Aktie  von 'Overweight' auf 'Underweight' abgestuft und das Ziel von 74 auf 63 Euro gesenkt. Analyst Adam Jonas verwies in einer Studie vom Mittwoch auf das Risiko weiterer Gewinneinbußen vor allem mit Blick auf Märkte außerhalb der Schwellenländer. Er bevorzugt das Papier des Konkurrenten Volvo  .

Angesichts höherer Rabatte in den USA, des sich verschlechternden Produktmixes und des fallenden US-Dollars senke er seine Schätzung für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) um sechs bis elf Prozent, so der Experte weiter. Falls die derzeitigen Währungstrends sich fortsetzten, könnten bald alle deutschen Hersteller in den USA Verluste machen.

Gemäß der Einstufung 'Underweight' erwartet Morgan Stanley einen unterdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen zwölf und 18 Monaten./gl/fat

Analysierendes Institut Morgan Stanley.

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 53,97 -2,48% XETRA
VOLVO, AB Namn-Aktier B (fria) o.N. 9,61 +6,66% XETRA
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Peddy78:

Ausblick bekräftigt,Ebit deutlich über 2007.

 
09.04.08 11:03
Zeit zu Callen.

www.comdirect.de

News - 09.04.08 09:12
Daimler bekräftigt Ausblick 2008 – 'EBIT deutlich über 2007'

BERLIN (dpa-AFX) – Der Autokonzern Daimler  hat seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern und Steuern (EBIT) aus laufendem Geschäft werde mit einem Ergebnis deutlich über dem Niveau des Vorjahres gerechnet, teilte das Unternehmen am Mittwoch vor der Hauptversammlung in Berlin mit. Auch der Konzernabsatz soll steigen. Bis 2010 wird bei Mercedes-Benz Cars weiter eine Umsatzrendite 10 Prozent angepeilt.

Bei der Lkw-Sparte Daimler Trucks soll die Umsatzrendite dann bei 8 Prozent, im Automobilgeschäft insgesamt bei 9 Prozent liegen. Für Forschung und Entwicklung will der Konzern in den Jahren bis 2010 insgesamt 14 Milliarden Euro ausgeben.

Für den Gesamtmarkt rechnet Daimler trotz der Flaute in den USA mit einem weiteren Anstieg. Im laufenden Jahr rechne man mit einem Anwachsen der weltweiten Pkw-Märkte um zwei Prozent. Wachstumstreiber dürften die Schwellenländer bleiben. In den USA dürfte die Nachfrage dagegen deutlich zurückgehen, in Westeuropa auf Vorjahresniveau stagnieren./fj/tw

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 53,24 +0,51% XETRA
Daimler AG neue Namens-Aktien o.N. 53,00 -1,85% Frankfurt
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04.09.08 13:59
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News - 04.09.08 12:44
Smart: Ein Elefantenrollschuh startet durch

Lange Jahre war der Smart das hässliche Entlein bei Daimler. An seinem zehnten Geburtstag ist der Bonsai-Benz plötzlich ein Hoffnungsträger. So was lockt Neider an. Als erster verdirbt Toyota dem Smart die Party.



HAMBACH. Das Geburtstagskind ist silbermetallic und hat 71 PS. Die Kameras klicken, als Werksleiter Marcus Nicolai am Mittwoch um 13.10 Uhr mit dem einmillionsten Smart vom Band des Stammwerks in Hambach fährt. Flugs stellen sich Mitarbeiter in hellblauen Polo-Shirts hinter den kleinen Wagen und halten grüne Tafeln hoch. Weiße Ziffern zeigen eine Eins und sechs Nullen: eine Million.

Happy Birthday, Smart. Zehn Jahre gibt es den Cityflitzer nun - ein Jubiläum, an das vor nicht allzu langer Zeit kaum jemand bei Daimler geglaubt hatte. Doch Konzernboss Dieter Zetsche lächelt die dunklen Erinnerungen einfach weg. "Aus dem ungewöhnlichen Newcomer ist ein anerkanntes Erfolgsmodell geworden", ruft der Mann mit dem Walrossbart, während der Regen über Lothringen aufs Fabrikdach trommelt. "Die Zeit ist smartgemäß - und ich bin überzeugt, sie wird es lange bleiben." Nach kaum 30 Minuten ist die Geburtstagsparty schon wieder vorbei. Ein kurzes Fest für ein kurzes Auto.

Kurz, aber oho. Zetsches Hambacher Fest ist nicht nur ein Jubiläum, es ist eine Demonstration. Denn der Smart ist so etwas wie das heißeste Pferd im Daimler-Stall - dank Klimadebatte und Benzinpreisen.

Der Weg hierher war lang. Über Jahre siechte der Smart im Daimlerreich vor sich. Neben schnittigen Limousinen der S-Klasse und bulligen Geländewagen der M-Klasse war der Zwerg auf Rädern das hässliche Entlein. Zumal die Finanzergebnisse auch hässliche Spuren in die Daimlerbilanz brannten: Allein von 2003 bis 2006 versenkte der Autobauer internen Unterlagen zufolge 3,9 Milliarden Euro mit dem Smart. Insgesamt sollen es bis zu acht Milliarden gewesen sein.

Vor zwei Jahren war Zetsche entschlossen, den Smart zu liquidieren. Monatelang ließ er die Investmentbank Goldman Sachs nach Käufern für die Kleinstwagenmarke fahnden. Selbst Daimler-Großaktionär Kuwait hatte - öffentlich - den Verkauf gefordert. Doch im letzten Moment dachte Zetsche um, und der Smart blieb ein Daimler.

Eine Entscheidung, über die der Konzernchef heute heilfroh sein dürfte. Inzwischen ist Smart nicht nur profitabel, sondern ein Aushängeschild. "Wenn wir ihn nicht vor zehn Jahren erfunden hätten, müssten wir ihn heute erfinden", flötet Zetsche heute.

Im Rennen um das Ökoauto der Zukunft ist der Smart nun der Hoffnungsträger. Zetsche will Daimler neu ausrichten. "Leadership in Green Technology" steht auf einer Folie, die der Vorstandschef Investoren und Analysten im Juni im spanischen Sevilla präsentiert. Zu den neuen Leitlinien gehört, dass Mercedes die Führung bei umweltschonender Auto-Technologie anstrebt. Wie gut, dass man den Smart schon hat.

Denn noch sind die Stuttgarter ein gutes Stück von grüner Führerschaft entfernt. 178 Gramm CO2 pro Kilometer stieß Mercedes pro Fahrzeug im Durchschnitt im Jahr 2007 aus. 2015 soll die Marke unter 140 Gramm liegen. Doch die EU-Kommission pocht darauf, dass Neuwagen ab 2012 im Durchschnitt 130 Gramm pro Kilometer ausstoßen. Ein Ziel, dass die Mercedes-Flotte ohne Kleinwagen wie den Smart niemals erreichen würde.

Der Geburtstagsregen über "Smartville" in Hambach trügt deshalb: Nie war die Zukunft von Smart so sicher wie heute. Dafür sorgt auch das Kürzel "ed" beim Smart. Es steht für "electric drive", der Elektroantrieb soll der Marke eine grüne Zukunft öffnen. In London läuft bereits ein Großversuch mit 100 Smarts. Einer der ersten Kunden ist Chris Rutherford vom Islington City Council. Er organisiert den Fuhrpark der Stadtverwaltung und stromert seit Anfang des Jahres im Smart durch die Stadt. "In der Stadt gibt es für mich nichts Besseres", urteilt er. Noch reicht eine Batterieladung allerdings nur für 100 Kilometer.

Am Freitag zündet Daimler die nächste Stufe der Elektro-Offensive. Im Hotel Esplanade am Berliner Lützowufer wird Zetsche gemeinsam mit RWE-Chef Jürgen Großmann und Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Großversuch mit neuen Modellen, die leistungsfähigere Lithium-Ionen-Batterien tragen, starten. "E-Mobility Berlin" heißt das Projekt, bei dem ab 2009 Elektro-Smarts verleast werden. Der Energieriese RWE installiert dafür 500 Ladestationen in Berlin. Weitere Metropolen sollen folgen. Der Elektroantrieb, so machte Zetsche bereits klar, ist langfristig die Zukunft des Automobils. Ab 2009 gibt es den Elektro-Smart aus Hambach auch zu kaufen - produziert werde allerdings erst mal "in Kleinserie", sagt Zetsche. Es scheint, als traue er dem Erfolg des Smarts noch immer nicht.

Ein Auto, zwei Personen, eine Kiste Bier: Das war die Ursprungsidee. Swatch-Uhrenerfinder Nicolas Hayek hatte sie ausgeheckt und Daimler als Partner gewonnen. Volkswagen hatte zuvor abgewinkt und den Wagen als "Elefantenrollschuh" verspottet.

Doch schon das Debüt ging 1998 daneben. Der Smart scheiterte am "Elchtest" - und an überzogenen Erwartungen der Manager. Die Modellepalette wurde vergrößert um Viersitzer und Roadster und dann wieder verkleinert. Es blieb der Zweisitzer. Und der entwickelt sich in seiner zweiten Generation sogar in den USA zu einem Renner - mehrere Monate müssen US-Käufer nun auf ihren Smart warten. Seit März 2007 hat Daimler 150000 Fahrzeuge abgesetzt. 2009 könnten es 160000 sein, schätzt das Marktforschungsinstitut CSM Worldwide.

Die Auslastung des Werks in Hambach sei "sehr zufriedenstellend", heißt es im Konzern. Ein zweites Smart-Werk könne er sich "durchaus vorstellen", sagt Dieter Zetsche, aber nur wenn nicht mehrere andere Hersteller mit ähnlichen Kleinwagen gegen Daimlers Baby antreten.

Den Gefallen, ihm das Monopol bei Kleinstwagen einfach so zu überlassen, wollen die Konkurrenten dem Daimlerchef aber nicht tun. Ab nächstem Jahr muss sich der Bonsai-Benz erstmals in seinem Leben direkter Konkurrenz erwehren. Toyota bringt ein eigenes Mini-Auto unter dem Namen "IQ" auf den Markt. Der kleine Hüpfer aus Japan ist nur 28 Zentimeter länger als der Smart, und er soll drei Erwachsenen und einem Kind Platz bieten. Und ein Kasten Bier ginge wohl auch noch hinein. Allein in Europa sehen die Japaner für ihr Modell ein Absatzvolumen von 70000 Einheiten pro Jahr vor, sagt Toyota-Europachef Thierry Dombreval. Das ist eine Kampfansage an den Smart

Die Glückwünsche der Konkurrenz hätte sich Zetsche sicher herzlicher gewünscht.



Quelle: Handelsblatt.com



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CSM 18,32 +1,22% Amsterdam
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 42,13 -1,15% XETRA
Goldman Sachs Group, Inc. 167,61 +1,39% NYSE
RWE AG STAMMAKTIEN O.N. 70,53 -1,63% XETRA
TOYOTA MOTOR CORP. Registered Shares o.N. 30,60 -0,97% Frankfurt
VOLKSWAGEN AG STAMMAKTIEN O.N. 203,59 -0,98% XETRA
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Peddy78:

Indien in Mode und neues Ziel.

 
05.09.08 08:48
Sch... auf Chrysler und die USA...

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News - 05.09.08 06:09
Daimler produziert mehr Autos für den indischen Markt - Neues Werk

PUNE/STUTTGART (dpa-AFX) - Nach der Inbetriebnahme eines neuen Werkes im indischen Pune will der Autobauer Daimler  mehr hochwertige Autos in Indien herstellen. Jährlich könnten dann rund 5000 Mercedes- Benz produziert werden, sagte der Geschäftsführer von Mercedes-Benz India, Wilfried Aulbur, in Pune. Das neue Werk erlaube weiteres Wachstum auch darüber hinaus. 2007 war die Zahl der verkauften Pkw um 18 Prozent auf knapp 2500 gestiegen. 2008 werde das angestrebte Ziel von 3000 verkauften Pkw voraussichtlich übertroffen. Das neue Werk soll Ende des Jahres das alte, ebenfalls in Pune gelegene Werk ablösen. Die offizielle Einweihung ist für Frühjahr 2009 geplant.

Das Unternehmen investiert laut Aulbur 50 bis 60 Millionen Euro in den neuen Standort. Die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 550 bis 600 werde dort mit dem Produktionsvolumen weiter wachsen. 'Wir werden schrittweise neu einstellen', sagte er. Wegen der vergleichsweise niedrigen Stückzahl lohnt es sich laut Aulbur nicht, das Werk so stark zu automatisieren wie in Europa. Zudem will Mercedes-Benz sein Händlernetz in Indien ausbauen. Das Unternehmen produziert in Pune die Mercedes-Benz S-Klasse, E-Klasse und C-Klasse für den indischen Markt. Obwohl dort vor allem preiswerte Kleinwagen gefragt sind, steige auch die Nachfrage im Premium-Sektor, hieß es.

Zum Wochenbeginn hatte das Unternehmen die ersten Luxusreisebusse in Indien auf die Reise geschickt. Sie sind mit einem Fahrgestell von Mercedes-Benz ausgestattet - die Karosserie kommt vom indischen Partner Sutlej Motors. Mit dem Lebensstandard der Inder steige auch der Anspruch, erklärte Aulbur. Die Luxusbusse sollen auf Fernstrecken zwischen den großen Städten eingesetzt und eine Alternative zum Flugzeug werden. Voraussetzung sei, dass sich die Infrastruktur am Boden weiter bessere. Auf indischen Straßen kommen Fahrzeuge wegen vieler Schäden, Baustellen und Staus oft nur langsam voran.

Indien ist nach China der weltweit am stärksten wachsende große Automarkt. Experten schätzen, dass der Pkw-Absatz in Indien von 1,2 Millionen im vergangenen Jahr bis 2018 auf drei bis vier Millionen ansteigt. Marktführer sind Suzuki und Hyundai gefolgt vom indischen Tata-Konzern, die zusammen mehr als drei Viertel der Neuzulassungen auf sich vereinen. Seit dem Aufbau einer eigenen Produktion in Indien 1995 verkaufte Mercedes-Benz laut Aulbur insgesamt 23 000 Autos. Auch BMW und VW sind auf dem indischen Markt aktiv: VW baut derzeit in Pune ein eigenes Werk, das Anfang 2009 in Betrieb gehen soll./bg/DP/zb

Quelle: dpa-AFX

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Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 41,44 -2,77% XETRA
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minicooper:

wann kauft endlich einer diese bude

 
05.09.08 17:07
und saniert den laden....
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Dacapo:

ja,eine Übername u.Zerschlagung machen einen Sinn.

 
05.09.08 18:57
Weg mit Zetsche und den Aufsichtsrat....
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
william:

es heißt : dem Aufsichtsrat ....

2
05.09.08 19:04
aber besser weg mit den Dacapo !
Antworten
Dacapo:

Schiebt da jemand Frust??

 
05.09.08 19:06
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
william:

Frust ?

 
05.09.08 19:07
Wieso , ich bin noch im Plus ?!
Antworten
NavigatorC:

Daimler vor Zerschlagung?

 
06.09.08 10:31
Samstag, 6. September 2008  
Schwedischer Finanzinvestor droht Daimler-Konzern mit Zerschlagung.
 
Bereits kurz nach dem Einstieg beim Stuttgarter Autokonzern Daimler übt der schwedische Finanzinvestor Cevian Capital massiven Druck auf das Stuttgarter Management aus. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins FOCUS verlangten Vertreter des Finanzinvestors bei einem Treffen mit Daimlerchef Dieter Zetsche eine Zerschlagung des Autobauers.

www.mmnews.de/index.php/20080906981/Borse/...Zerschlagung.html
navigatorc
Antworten
minicooper:

wird auch langsam zeit dass

 
06.09.08 13:47
sich bei daimler was tut...
Antworten
Jan Langenba.:

Interessant von mmnews

 
06.09.08 15:08
aber ist diese Quelle auch zu versichtlich?
Mal schauen ob es kommende Woche was dazu in den Nachrichten bei n-tv oder Bloomberg gibt. Ansonsten sollte man sich keine Hoffnung machen.
Wollen wir mal das Beste hoffen.
Noch ein schönes We
Antworten
Judas:

L&S taxiert schon über 40 Euro,

 
06.09.08 16:05
das kann jetzt richtig gut abgehen :-)
Antworten
T-J K:

quelle

 
06.09.08 16:08
focus online mit derselben nachricht: www.focus.de/finanzen/boerse/...t-zerschlagung_aid_331482.html
Antworten
Dacapo:

Zerschlagung,ja,das Beste was passieren kann...

2
06.09.08 18:56
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
DummundDü.:

HALLO merkt noch was Daimler macht?

3
07.09.08 11:20
Die haben mehr positives als negatives zu verkünden. Wenn ich einen GL, dank neuer MB-Hybridtechnik in der Stadt auf 8,9 Liter im Verbauch senke und eine S-Klasse auf 8 Liter, dann brauche ich nicht über Zerschlagung nachzudenken. Die sind auf den richtigen Weg. Bauen 2010 ein Serienelektroauto und haben jetzt schon ihre Flotte in der Produktion auf Erdgas mit eingestellt, leider dauert es immer 6 Monate bis 1 Jahr an Vorproduktion. Guckt euch mal den B-170 Erdgas (CNG) an.

So ein Mist von wegen Schwede und Zerschlagung. Die haben einfach nur Übernahmeangst, das treibt jetzt den Kurs. Bei KGV von 7 ja auch normal.
Antworten
Dacapo:

DAI fällt immer mehr....

 
24.09.08 07:43
Die 20€ ist nur noch eine Frage der Zeit....
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
rabiat321:

@dacapo

2
24.09.08 10:39

irgendwie leidest du doch an realitätsverlust. wenn man dich so hört, könnte man meinen daimler fällt momentan im freien fall??? dein hass auf die bude muß wirklich grenzenlos sein. allerdings finde ich kurse um 38 wirklich für keinen schlechten einstieg. das schnelle geld macht man mit einer daimler sowieso nicht, aber langfristig sehe ich hier auch durch die gute dividende eine gute anlage meiner meinung nach.

was ist denn dein top tipp momentan???? wo ist denn der herr dacapo investiert???

 p.s. außerdem geht mir dein gemaule auf den sack!!!!

 

Antworten
Dacapo:

bei dieser jämmerlichen Bude hilft nur eine ...

 
24.09.08 10:41
Zerschlagung.....
Ps.Du gehst mir auch auf dem S.....
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
cicco:

...ich fahre mit DAI ....

 
24.09.08 11:23
...auch durch den Tal der Tränen, aber die aussicht ist in Takt, btaucht aber Zeit.....
Antworten
Peddy78:

@Ariva, Dacapo, schön das DU Dacapo auch hier

 
24.09.08 11:26
das Niveau verbreitest,
auf das Ariva zusteuert wenn nichts passiert.

Ist doch "schön" wenn überall nur noch "Dumm" und Sinnfrei gepostet wird
so wie Ariva es ja möchte.

Weiter so,
meine Meinung kennt IHR,
interessieren tut es ja keinen,
dann lebt damit oder tut selber was.

Ich war lange genug aktiv FÜR EUCH,
wie wärs mal mit etwas engagement für ARIVA von EUCH?

Oder laßt es,
meckert nachher aber auch nicht.

Danke.
Antworten
Dacapo:

Hallo Peddy,schönen Tag...

 
24.09.08 11:31
Daimler  38,695€  -0,06%  
Perf. seit Threadbeginn:    -37.93%  

Seit deinem Eröffnungsthread,geht es ja kontinuierlich bergab....
Lobeshymmen sind da nicht groß angesagt oder?
Gruß
DC
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
Peddy78:

Das liegt wohl kaum daran das Daimler soo schlecht

4
24.09.08 11:37
ist,

es ist ein GUTER WERT der einfach wie alles runter geprügelt wird.

Das DU dich nicht freuen sollst,

und auch ich nicht zufrieden mit der Entwicklung bin und anderes erwartet habe,

klar.

Aber meinst Du es bringt was (außer das Du das Niveau aus dem Talk-Forum nach hier oben transportierst)
auf Daimler zu schimpfen?

Da sind wohl andere Schuld,
und die kommen wohl eher von "Überm Teich" wo Chrysler ja zum Glück wieder ist.

Und hier geht es wieder aufwärts,
wenn der Verstand zurück kommt,

der bei Ariva leider immer mehr und mehr verloren geht.

Danke.
Antworten
Rooster:

Interessant!

2
24.09.08 17:57
DJ Daimler steht vor finalen Trennung von Chrysler - manager magazin
17:45 24.09.08

DJ Daimler steht vor finalen Trennung von Chrysler - manager magazin

HAMBURG (Dow Jones)--Der Automobilkonzern Daimler AG steht einem Magazinbericht zufolge vor dem Verkauf seiner Restbeteiligung an Chrysler. Das berichtet das "manager magazin" am Mittwoch vorab aus der am Freitag erscheinenden Ausgabe. Der Finanzinvestor Cerberus werde Daimler wahrscheinlich auch die restlichen 19,9% der ehemaligen Tochter abnehmen, berichtet das Magazin unter Berufung auf Konzernkreise. Die Unternehmen verhandelten nur noch über Details. Der Verkauf werde möglicherweise schon in wenigen Wochen perfekt sein.

Cerberus hatte im vergangenen Jahr bereits 80,1% der ehemaligen Daimler-Tochter Chrysler gekauft. Die Risiken aus der Restbeteiligung sollen allerdings nach Einschätzung von Finanzanalysten den Kurs der Daimler-Aktie belastet haben.

Anders als beim Verkauf der ersten 80,1% soll Daimler dieses Mal wohl nicht draufzahlen, berichtet das Magazin weiter. Mit dem Abschluss sollen auch gegenseitige Leistungen des vergangenen Jahres abgerechnet werden. Eine Rolle spiele dabei auch eine Leasing-Gesellschaft aus DaimlerChrysler-Zeiten, zu der noch eine Entscheidung der kanadischen Steuerbehörden ausstehe.

Daimler fordere unter anderem noch Geld dafür, dass der Konzern Chrysler beim Vertrieb in Europa weiter unterstützt habe.

Daimler konnte zunächst in der Sache keine Stellungnahme abgeben.

Webseite: www.manager-magazin.de

DJG/cbr/kla

September 24, 2008 11:13 ET (15:13 GMT)
Hätten Analysten ein Loch im Kopf, könnten sie wenigstens als Nistkasten dienen!
Antworten
Rooster:

@Peddy

3
24.09.08 18:00
Peddy, lass es einfach sein, ich habe es auch schon mehrfach versucht, den Jungen davon zu überzeugen, dass es doch für alle besser ist, wenn etwas Sinnvolles von seiner Seite kommt. Aber er kann nur Rummüllen. Schon deine Nerven und beachte ihn gar nicht, dann musst du dich nicht über sinnfreies Geschwafel aufregen.
Hoffen wir, das die Chrysler-Beteiligung jetzt bald abgestossen wird.
Hätten Analysten ein Loch im Kopf, könnten sie wenigstens als Nistkasten dienen!
Antworten
Dacapo:

Fakten statt Worte

2
24.09.08 18:27
Daimler  38,115€  +0,23%  
Perf. seit Threadbeginn:    -38.72%  
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
Antworten
Rooster:

Mensch Junge,

2
24.09.08 18:34
was willst du denn immer mit deinem Rumgemotze. Ich weiss nicht, ob du schon begriffen hast, das an der Börse die Zukunft gehandelt wird! Wer zu hohen Kursen eingestiegen ist und mit Verlust verkauft hat, so wie du, der hat halt etwas in´s Klo gegriffen. Was doch zählt ist das Morgen, nicht das Gestern oder Heute. Du bist in den anderen DAI-Threads ausgeschlossen worden, weil du nur Sinnfreies postest, und jetzt tauchst du hier auf und müllst genauso weiter. Das du es anders kannst, hast du doch vorhin mit deinem Autoaktien-Fred gezeigt. Ich habe nix gegen dich und deine Meinung, aber dieses ständige Hinkotzen von Wortbrocken, nervt mich. Bitte poste doch ein paar vernünftige Sachen. Wenn deine Meinung zur Daimler-Entwicklung negativ ist, dann ist das in Ordnung, aber das solltest du dann auch etwas erläutern. In diesem Sinne: Peace, Fritten und fette Loden
Hätten Analysten ein Loch im Kopf, könnten sie wenigstens als Nistkasten dienen!
Antworten
Jan Langenba.:

Bestätigung über Verkauf

3
24.09.08 18:36
Daimler bestätigt Gespräche mit Cerberus über Chrysler-Anteilsverkauf
18:30 24.09.08

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Daimler-Konzern (Profil) verhandelt derzeit mit dem Finanzinvestor Cerberus über eine Veräußerung des Restanteils am ehemaligen Fusionspartner Chrysler. "Wir sind in Gesprächen mit Cerberus über den Verkauf der restlichen Anteile an Chrysler", sagte ein Sprecher von Daimler USA am Mittwoch in New York. Er bestätigte damit eine entsprechende Vorabmeldung des "manager magazins" vom Mittwoch. Das Magazin hatte unter anderem berichtet, beide Unternehmen verhandelten nur noch über Details, so dass der Verkauf des bei Daimler verbliebenen 19,9-Prozent-Anteils möglicherweise in wenigen Wochen perfekt sein könne. Cerberus hatte im vergangenen Jahr bereits 80,1 Prozent an Chrysler erworben./fd/edh/wiz

Antworten
Jan Langenba.:

....

 
24.09.08 18:42
und siehe da, die DAI zieht auch schon an, aber auch nur leicht....lol
Antworten
biergott:

jetzt die adhoc dazu

2
24.09.08 18:44
24.09.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die
DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

Daimler bestätigt Gespräche mit Cerberus Capital Management über die Abgabe
des 19,9 Prozent-Anteils an der Chrysler Holding LLC.

24.09.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP


--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: Daimler AG
Mercedesstraße 137
70327 Stuttgart
Deutschland
Telefon: +49 (0)711-17 413 61
Fax: +49 (0)711-17 413 72
E-Mail: ir.dai@daimler.com
Internet: www.daimler.com
ISIN: DE0007100000
WKN: 710000
Indizes: DAX, EURO STOXX 50
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin, Hannover, München, Hamburg,
Düsseldorf; Auslandsbörse(n) NYSE

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------
Antworten
hormiga:

@peddy

 
24.09.08 18:54
nimm endlich dacapo aus dem thread oder ich bin raus, habe kein Lust diesen (immer den gleichen) Müll zu lesen

danke
Rotfaschisten mögen dieses Posting mit schwarz bewerten!
Antworten
Peddy78:

@Hormiga, @Dacapo: Ich werde HIER garnichts mehr

 
25.09.08 09:03
unternehmen,

ich kämpfe schon länger gegen Windmühlen und EUCH ist das ja scheinbar Sch...Egal was HIER bei Ariva abgeht.
Habe Dacapo drauf hingewiesen das er SinnVOLL posten soll,
ansonsten könnte ich höchstens als letzte konsequenz ihn noch aus meinen Threads verbannen.

Also nochmal @Dacapo,
für "Sinnfreies" geposte nutze deinen Thread,
HIER bitte nur noch Informatives und MIT Link bzw. zumindest ungefährer Quellenangabe ansonsten mußt auch DU die konsequenzen tragen.
ARIVA will es ja so.

Aber erstmal seit IHR bzw. ARIVA dran.
Wenn Ariva MIR noch Steine in den Weg legt,
und andere "Sinnfrei" posten können wie sie wollen,
WILL ARIVA das scheinbar so.

Es liegt an EUCH,
Sinnfreie Postings über den Button Regelverstoß melden anzuzeigen,
das ARIVA vielleicht endlich wach wird oder sonst den Mund aufzumachen.

Wenn HIER mehr als ne Handvoll protestieren,
tut Ariva vielleicht was VOR es zu spät ist.

JETZT SEIT IHR DRAN UND MACHT WAS.

@Hormiga
Fang Du doch einfach mal an.

Antworten
Rooster:

Stimmen zur geplanten Trennung

2
25.09.08 09:58
FRANKFURT (dpa-AFX) - Daimler  haben am Donnerstag nicht von der bevorstehenden
endgültigen Trennung von Chrysler profitiert. Im frühen Geschäft verbilligten
sich die Aktien des Autokonzerns um 0,17 Prozent auf 38,240 Euro. Der DAX stand
mit 0,05 Prozent im Plus bei 6.055,62 Punkten.

'Damit wäre Daimler die 'Giftpille' Chrysler endgültig los. Der Restanteil war
auch immer eine Abschreckung für Investoren', sagte ein Händler. Ein andere
Händler sagte auch: 'Die endgültige Trennung von Chrysler kann die Stimmung für
Daimler-Aktien durchaus verbessern'. Andere Börsianer werteten es ebenfalls als
leicht positiv für Daimler, wenn das 'Abenteuer Chrysler' endgültig beendet
wird. Starke Kursimpulse gebe diese erwartete Entwicklung aber nicht. Das Papier
habe sich zuletzt bei 36,50 bis 37,00 Euro stabilisiert und arbeite aus
technischer Sicht an einer Bodenbildung, sagte ein Händler.

Alexander Neuberger, Analyst bei Cheuvreux, sieht die bevorstehende endgültige
Trennung von Chrysler ebenfalls als 'kein großer Schritt aber ein positives
Signal.' Angesichts des Buchwertes dürfte aus dem Verkauf kein großer
Kapitalzufluss resultieren. Neuberger bewertet Daimler mit 'Selected List'. Sein
Kursziel für die Aktien lautet 50,00 Euro.

Die Commerzbank ließ die Einstufung für Daimler auf 'Buy' und das Kursziel auf
54 Euro. Ein endgültiger Verkauf wäre ein positives Stimmungssignal für die
Aktie des Autoherstellers, schrieb Analyst Daniel Schwarz. Daimler bleibe der
bevorzugte Wert der Commerzbank unter den deutschen Autobauern./fat/gr


Und jetzt komm in die Puschen, due Daimler-Bude!
Hätten Analysten ein Loch im Kopf, könnten sie wenigstens als Nistkasten dienen!
Antworten
digga:

gibt es keine

 
25.09.08 09:58
ignore-taste`?
Antworten
Jan Langenba.:

die ersteKaufempfehlung

 
25.09.08 11:34
Commerzbank Corp. & Markets - Daimler "buy"
10:28 25.09.08

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Daniel Schwarz, Analyst von Commerzbank Corporates & Markets, stuft die Aktie von Daimler (Profil) unverändert mit "buy" ein.

Daimler habe Verhandlungen mit dem Finanzinvestor Cerberus im Hinblick auf einen Verkauf der restlichen Anteile an Chrysler bestätigt.

Ein endgültiger Verkauf wäre ein positives Stimmungssignal für die Aktie. Daimler bleibe der bevorzugte Wert der unter den deutschen Autobauern. Das Kursziel von 54 EUR habe unverändert Bestand.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets die Aktie von Daimler weiterhin zu kaufen. (Analyse vom 25.09.08) (25.09.2008/ac/a/d)

Antworten
Jan Langenba.:

die 2.te Kaufempfehlung Ziel: 60€

 
25.09.08 17:18
Deutsche Bank - Daimler "buy"
16:38 25.09.08

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Jochen Gehrke, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von Daimler (Profil) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 60 EUR.

Es sei eine gute Nachricht, dass sich Daimler mit Cerberus in Gesprächen bezüglich eines Verkaufs des restlichen Anteils an Chrysler von 19,9% befinde. Falls Daimler die Beteiligung verkaufen könne, könnte ein kleiner Gewinn dabei herauskommen. Zudem würde sich die Gewinntransparenz verbessern.

Es bleibe abzuwarten, ob einige Zugeständnisse von Daimler wie Pensionsgarantien auch Thema der Verhandlungen seien. Eine komplette Trennung vom Chrysler-Anteil würde die Konsequenzen für Daimler im Falle einer Insolvenz von Chrylser beschränken.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von Daimler weiterhin zu kaufen. (Analyse vom 25.09.08) (25.09.2008/ac/a/d)


Antworten
Rooster:

Junge Junge, die Analysten überschlagen

 
25.09.08 17:29
sich ja heute förmlich mit ihren Empfehlungen für Daimler. Wie schnell sich bei diesen Leuten die Meinungen ändern können, ist schon erstaunlich. Dann hoffen wir mal, das der Verkauf der knapp 20% an Chrysler reibungslos und ohne finanzielle Belastungen klappt. Dann ist der Unsicherheitsfaktor mit weiteren Pensionsverpflichtungen der Chrysler-Mitarbeiter auch endlich abgehakt und sollte nicht mehr Bremsen. Wenn die Börsenlage nicht mehr dramatischer wird (wovon ich persönlich ausgehe), sollten dann auch wieder paar anständige Kursnotierungen im Bereich der 60€-Marke bis Mitte nächstes Jahr machbar sein. Was denkt ihr denn, wo es auf einen Zeitraum von 6 bis 8 Monaten hingehen kann, wenn der Paketverkauf gut klappt. Aber bitte realisitische Erwartungen und die Kuh im Dorfe lassen.
Hätten Analysten ein Loch im Kopf, könnten sie wenigstens als Nistkasten dienen!
Antworten
Dacapo:

Das Abstoßen der Chrysler-Anteile finde ich sehr

 
25.09.08 19:06
positiv....Dieser Bremsklotz wog sehr schwer
DC
Tipfehler bzw.Rechtschreibfehler
dürfen selbstverständlich von euch eingerahmt werden....
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Rooster:

Dacapo hoffen wir,

 
25.09.08 19:47
dass der Bremsklotz abgestossen wird, noch ist ja nicht wirklich etwas passiert, ausser das Cerberus und Daimler in Verhandlungen stehen. Interessant finde ich folgende Sichtweise für Cerberus im heutigen Handelsblatt:

25.09.2008 , 08:43 Uhr
Cerberus

Nichts zu verlieren
von Lauren Silva, breakingviews.com

Cerberus hat sich durch ihre Investitionen in taumelnde US-Autobauer bereits verzettelt. Jetzt will die Beteiligungsfirma vielleicht die 20 Prozent an Chrysler, die sich noch nicht in ihrem Besitz befinden, von Daimler kaufen. Auch wenn sich der US-Automarkt in einer schlimmern Verfassung befindet, hat der Abschluss tatsächlich seine Vorzüge. Als alleiniger Eigentümer müsste sich die Private-Equity-Gesellschaft nicht mit den Reaktionen der früheren Muttergesellschaft des Bereichs befassen. Darüber hinaus lässt der Ausblick für alle drei Detroiter Automobilhersteller darauf schließen, dass Cerberus die Beteiligung vermutlich für einen Apfel und ein Ei erwerben kann. Und da die Finanzinvestoren bereits tief in einer Doppelwette auf die US-Autobranche stecken, haben sie nicht mehr viel zu verlieren.

Cerberus hatte im Mai 2007 für 7,4 Mrd. Dollar einen Anteil von 80 Prozent an Chrysler gekauft. Damit wurde der Restanteil von Daimler mit etwa 1,9 Mrd. Dollar bewertet. Innerhalb von 13 Monaten hat der Stuttgarter Autobauer diesen Betrag bereits auf rund 275 Mill. Dollar abgeschrieben. Angenommen Cerberus kauft das Daimler-Paket zum Buchwert, dann muss sie für das gesamte Unternehmen lediglich 7,7 Mrd. Dollar hinlegen anstatt 9,3 Mrd. Dollar, wie von ihrem ursprünglichen Deal impliziert.

Daimler wird vermutlich auch keine allzu harten Forderungen stellen. Die Firma hat den Großteil der Dekade, während derer sie im Besitz von Chrysler war, damit zugebracht, entweder Verluste zu absorbieren oder Bargeld in das Unternehmen zu pumpen, um es zu restrukturieren, bevor sie es für fast 30 Mrd. Dollar weniger verkauft hat, als sie dafür ausgegeben hatte. Da sich der Automarkt, seitdem der deutsche Autohersteller sein Chrysler-Paket an Cerberus abgegeben hat, in eine noch ernstere Notlage hineinmanövriert hat, wird Daimler möglicherweise die Gelegenheit begrüßen, sein amerikanisches Experiment nun komplett hinter sich lassen zu können.

Über den Preis hinaus, ist der Deal auch strategisch sinnvoll. Cerberus kann dann vielleicht leichter Partnerschaften mit anderen, kompatibleren Autoherstellern als Daimler eingehen - Nissan wurde zum Beispiel ins Gespräch gebracht. Wenn es der US-Autoindustrie zudem tatsächlich gelingen sollte, ihren direkten Kurs auf den Schrottplatz zu ändern, dann kann Cerberus für ein kleines bisschen mehr Cash sämtliche Gewinne von Chrysler horten. Und wenn die Wette in die Binsen geht, dann wäre die jüngste Investition von Cerberus in Detroit ohnehin zu geringfügig, um noch groß ins Gewicht zu fallen.

Hätten Analysten ein Loch im Kopf, könnten sie wenigstens als Nistkasten dienen!
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