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Tatsächlich boomt der Investitionsmarkt für Studentenwohnheime. Viele Projektentwickler versuchen, Ideen zu entwickeln, um die beste Lösung für das Wohnproblem von vorübergehenden Mietern wie Studenten, Pendler oder Young Professionals zu liefern. Laut Angaben des Dienstleistungsunternehmens auf dem gewerblichen Immobiliensektor, CBRE, betrug das Transaktionsvolumen für Studentenwohnheime und Mikroapartments am deutschen Investitionsmarkt 2018 rund 1,7 Milliarden Euro. Das seien 70 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen, wie die CBRE weiter berichtet.
Getrieben war das gute Jahresergebnis durch ein starkes erstes Halbjahr sowie durch Standorte wie Frankfurt am Main, Berlin und Leipzig, in denen knapp die Hälfte aller Transaktionen erwirtschaftet wurde. Laut Associate Director, Marcus Pesch, würden zunehmend auch kleinere Standorte wie Esslingen, Heilbronn oder Kaiserslautern in den Fokus der Investoren rücken. Als profitabel erwiesen haben sich die Investitionen allemal: Ende 2018 betrug die durchschnittliche Spitzenrendite für Studentenwohnheime und Mikroapartments 3,5 Prozent.
Die Tatsache, dass sie damit nur knapp über der Rendite von Top-Büroobjekten liegt, verdeutlicht laut Pesch, wie hochwertig und etabliert Investoren die Assetklasse mittlerweile einstufen.
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Corestate hat hier offensichtlich ein sehr gutes Näschen bewiesen. Trotz der aktuellen Marktturbulenzen und der LV bleibe ich gelassen bei diesem Investment.