für die F&F aktien legt das mal die untere grenze der F&F fest, die liegt bei 0.
die obere grenze, da kann man die letzten gewinne hernehmen, die liegen etwa im schnitt bei 11 mrd USD pro jahr, und bei einem P/E von 15 ergäbe das eine marktkapitalisierung von etwa 165 mrd für 1,16 mrd aktien. macht pro fannie aktie etwa 142 USD.
aber die bushobamagang hat nicht nur die unendliche dividende eingeführt, sie hat auch noch wandelbare vorzüge erhalten, dass bedeutet, dass die vorzüge in etwa 80% der stammaktien gewandelt werden können. das würde den wert der stammaktie auf etwa 28 USD reduzieren.
bei den alten vorzugsaktien gibts den ausgabewert, der liegt bei 25 oder 50 USD.
nun gibt es versuche, die gaunereien rund um die F&F per gericht zu stoppen, ich gehe davon aus, dass das alles nur kabukitheater ist, mit dem man kleinaktionären vorspielen will, dass recht und ordnung herrscht.
und es gibt versuche von hedgefunds, die nicht zum dunstkreis der goldman sachs gang gehören, über die beeinflussung von DON trump mit hohen wahlkampfspenden den ausgang der plünderung der F&F zu beeinflussen.
und die zusammensetzung dieser hedgefunds und ihre bevorzugten aktien sind nmm ein kleiner hinweis, wie es ausgehen könnte.
berkowitz und paulson halten angeblich hauptsächlich vorzugsaktien der F&F, ackman stammaktien. nun ist ackman sowas wie der erzfeind der goldman sachs gang, man muss sich dass so vorstellen wie zwischen mafia und commorra, nur brutaler.
bei der F&F könnte es jeden ausgang geben, ich persönlich schätze schätze die höchste wahrscheinlichkeit dafür, dass die firmen in konkurs gehen, und man ihre werte (praktisch nur NOLs, aber da ne menge) aud die anleihen und vorzüge aufteilt.
aber dafür steht ein zeitrahmen zur verfügung, das sollte nicht vor 2018 geschehen.
und es gibt aussagen des amtierenden finanzministers, dass es eine schnelle (schnellere) lösung geben sollte, und dass man die F&F erhalten sollte (sehr vage).
nach meiner einschätzung sind die F&F stammaktien ein sehr riskantes investment, das risiko eines totalverlusts ist da nmm höher als bei den wamu stammaktien. allerdings mit der einschränkung, dass nach allen vorliegenden indizien dieses risiko im laufe des jahres steigen sollte, und je länger es dauert, desto höher das risiko sein sollte.
dazu kommt noch die möglichkeit, dass die trump gang die F&F als tauschmittel anbieten könnte, denn das wichtigste ziel von trump und co ist die steuer reduzierung oder befreiung der unternehmensgewinne, vor allem der bestehenden und im ausland geparkten. da sollte man also nicht zu früh auf mnuchin setzen, als F&F aktionär.
"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm