ich für meinen teil bin nicht betrogen worden sondern habe bewusst auf einen sehr riskanten insolvenzfall gesetzt.einen fall der jederzeit handelbar war und noch immer ist.
Terry Pratchett
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Auch wenn es Dir und Deinen "Genossen" nicht gefällt, in der WAMU-Leidensgeschichte ist nun wirklich nicht ALLES "sauber" gelaufen, ich möcht nur an den Hr.Hochberg und seinem sehr fragwürdigem "Bericht" erinnern !
Euer Problem ist, dass es für die These, dass nicht alles sauber gelaufen ist, schon seit 4 Jahren keinen Beweis, und nicht mal vernünftige Presseberichte in dieser Richtung gibt.
Übrigens hat nicht mal Herr Killinger in seinem Brief nach dem Buch von Kirsten Grind irgendetwas in Richtung "Wamu wurde gestohlen" gesagt... warum wohl nicht?
Das sind die Fakten, und alles andere sind Märchen, die Ihr Euch (und vielen vielen anderen) erfolgreich eingeredet habt, und die eine Menge Geld gekostet haben.
Was der Bericht des Examiners Hochberg mit dieser Behauptung zu tun haben soll, ist mir auch schleirhaft - in dessen Bericht gab es keine Indizien für irgendwelche "Unsauberkeiten".
Wenn ich mich recht entsinne,
hat der Herr Hochberg sinngemäß festgestellt, dass die Bank zum Zeitpunkt der Übernahme/Raub nicht insolvent war.
Sind das nicht " Unsauberkeiten" wenn eine Bank in den Ruin getrieben wird, ohne einen trifftigen Grund ??
Hochberg hat gesagt, dass man nicht genau feststellen konnte, ob Insolvenz der Bank vorlag.
Aber selbst wenn er gesagt HÄTTE, dass die Bank nicht insolvent war: das BEDEUTET NICHTS. Banken werden nicht erst geseizt, wenn sie insolvent sind. Sie werden geseizt, wenn INSOLVENZ DROHT.
Ihr müsst das endlich mal verstehen. Banken sind Unternehmen besonderer Art, ihnen kommt eine besondere Rolle in der Volkswirtschaft zu. Banken können sich zu günstigen Konditionen refinanzieren, zum Beispiel bei der Zentralbank (derzeit zu näherungsweise 0 % Zinsen), aber auch durch Entgegennahme von Einlagen, die auch erheblich niedriger verzinst werden als Kredite an Industrieunternehmen.
Solange es gut läuft, schöpft der Aktionär einer Bank aus dieser Sonderstellung seine Gewinne. Aber alles hat zwei Seiten -- wenn es schlecht läuft, wird eine Bank schon mal beschlagnahmt, bzw. auf andere Art und Weise der Bankaktionär enteignet -- auch dann wenn die Insolvenz noch nicht eingetreten ist. Das ist die Kehrseite der Medaille.
Übrigens: es wäre gut (gewesen), wenn die Bank insolvent gewesen wäre!! Nicht wenn sie solvent war. Das verstehen hier die wenigsten. Wäre die Bank insolvent gewesen, als die Holding die letzten Kapitalerhöhungen bei der Bank zeichnete, hätte man auf fraudulent conveyance erkennen können. Das war einer der Punkte, die im Verfahren, bzw. vor dem GSA, umstritten waren. Es ist aber auch heute noch relevant, in dem Streit mit den directors bzw. deren D&O Versicherungen. Von denen fordert WMI (bzw. jetzt der liquidating trust) Schadenersatz, weil diese Direktoren die Kapitalerhöhungen der Bank noch im September 2008 abgesegnet hatten. Dabei argumentiert der Trust explizit, dass WMB damals schon insolvent war!! Es wäre also GUT, und nicht SCHLECHT, wenn die Bank insolvent war, aus Sicht der Stakeholder der HOLDING.
Hallo zusammen,
Anbei das aktuelle WMIH FAQ 1.6b
Die Linkliste von Punkt 10 wurde um Cats Tagebuch ergänzt.
Antwort: Die Geschehnisse erstrecken sich mittlerweile über einen langen Zeitraum und sind sehr komplex. Einen ersten Überblick (wenn auch nicht erschöpfend) kann man sich bei Wikipedia verschaffen.
4. Warum ist die Aktie in Deutschland nicht handelbar?
Antwort: Weil sie bisher an keiner deutschen Börse gelistet ist und sich scheinbar auch der „Graumarkt“ nicht dafür interessiert.
5. Wann gibt es ein Geschäftsmodell, Zahlen usw. ?
Antwort: Unbekannt, es war aber von Anfang an mit einigen Monaten zu rechnen. Interessant ist in diesem Zusammenhang evtl. die 180 Tage Einspruchsfrist gegen den POR welche um den 19. September 2012 auslaufen sollte. Das könnte Einfluss auf den Zeitpunkt einer Veröffentlichung haben.
7. Was verbirgt sich hinter dem Liquidation Trust ?
9. Was geschah mit meinen alten Stammaktien (Wamuq ) wenn ich KEIN Release erteilt habe ?
Antwort: Siehe hier: http://www.united-behind-chelsea.de/de/
und hier : http://de.unitedintlequity.org/..._content&view=article&id=30
Sorry, aber die Behauptung, dass es kein Bieterverfahren gegeben hat, ist einfach nicht wahr, und es wird durch Ignorieren der Tatsachen auch keinen Deut wahrer.
Das Ganze ist in epischer Breite im Examiners Report, u.a. auf den Seiten 283- 304- dargestellt worden, einschliesslich jeder relevanten Kommunikation mit den interessierten Banken.
www.mckennalong.com/assets/attachments/...iner%20DI%205735.pdf
War das der Bericht, der in der Tonne landete? Schade um das Geld, was der gekostet hat!
viva espana
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