Anzeige
Meldung des Tages: USA erklären Kupfer zur Chefsache – dieser Nevada-Explorer bohrt bereits
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1588  1589  1591  1592  ...

COOP News (ehemals: Wamu /WMIH)


Beiträge: 87.091
Zugriffe: 26.730.705 / Heute: 943
Mr. Cooper Group. kein aktueller Kurs verfügbar
 
charly503:

da gibt es noch ne kleine Überlegung

 
18.03.14 21:33
bei mir, wobei ich auf meinen multiplikator unheimlich stolz bin, welcher ja insofern die shares umfasst!

Da meinte doch tatsächlich irgendwer, es hätten vieleicht bei fallenden Kurs, Gewinnmitnahmen stattgefunden?

Dann wird doch der multiplikator kleiner, wie kann man denn sowas tun, bitte aber nicht ausfallend denken, nur hier bei den Euros bleiben gell!
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +124,12%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +50,10%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +49,76%
Xtrackers MSCI Europe Utilities Screened UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +47,59%
Xtrackers MSCI EM Latin America ESG Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +47,41%

ranger100:

Der Audiolink für alle zum reinhören

2
18.03.14 21:33
Indy80:

advfn kaputt??

 
18.03.14 21:38
Antworten
oheim:

Kaufgelegemheit

2
18.03.14 21:39
ranger100:

@indy

 
18.03.14 21:41
Egal, SK bei 3,45 $

cdn1.boardpost.net/quote.php

Antworten
charly503:

habe da auch was seltsames gefunden

 
18.03.14 21:41
was ist denn tapern?

www.marktorakel.com/index.php?id=5341448739608020772
Antworten
ranger100:

So wie ich diesen Mitschnitt

5
18.03.14 21:47
verstehe, haben die beteiligten Parteien ihren Standpunkt noch mal dargestellt. Ob und wann das Gericht daraus ein Urteil fällt werden wir wahrscheinlich erst im Nachhinein erfahren. Die Sache dümpelt also weiter. Wer noch mal wissen will worum es hier geht: Escrow FAQ letzter Punkt:

http://www.ariva.de/forum/...-Die-Infoseite-473931?page=19#jumppos479
Antworten
ranger100:

tapern

2
18.03.14 21:54
Zustand des ziellosen Handelns ...
Antworten
Kirroyal:

Todays Filing ...

12
18.03.14 22:35

www.kccllc.net/wamu/document/0812229140318000000000002

www.kccllc.net/wamu/document/0812229140318000000000001

Judge decision to overrule claims of WMB Employee on the Doreen Logan Testymony  Move forward and overrule the claims in their entirety and let us have those Dollarrs deposited for them

Gute Nacht @all  
Antworten
herrscher2:

Runterziehen heißt zur Zeit die Devise

 
19.03.14 06:09
Naja, es gibt Schlimmeres
Dafür lassen wir heute gleich die 50er hinter uns.....

Morgen :>)
Antworten
Memory193:

Schuldgeldsystem das perfekte Enteignunsinstrument

6
19.03.14 08:04
www.yoice.net/2013/04/...m-das-perfekte-enteignungsinstrument/

Schuldgeldsystem – DAS perfekte Enteignungsinstrument!

26. April 2013/in Bananenrepublik, Bankenmafia, ESM Rettungsfonds, Europäische Zentralbank (EZB), Federal Reserve (FED), Finanzkrise, Gesellschaft, Hintergrundpolitik, Internationale Währungsfonds (IWF), Korruption / Betrug / Lobbyismus, Occupy Bewegung, Wirtschaft /von Dr. Otmar Pregetter - agenda2020.at

„Wer Geld nachläuft, muss gut zu Fuß und schlecht bei Verstand sein.“ (Ludwig F. Barthel) – Nun, wenn wir uns dieses Sprichwort mal auf der Zunge zergehen lassen, dann müssen (fast) alle Politiker den Verstand total verloren haben, weil sie seit der größten Finanzkrise 2007-08 dem Geld hinterher hecheln und sich bis zur Unkenntlichkeit den Banken andienen als auch keine Lüge scheuen, die Bevölkerung für doof zu verkaufen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber die „Salamitaktik“ – durch permanente EU- und sonstiger G7/G20-Gipfel – alle unter der sinnfreien Headline: Rettung – die Bevölkerung in einen öden Wurschtigkeitstiefschlaf zu versetzen, scheint aufgegangen zu sein.
Mal ehrlich – wen interessieren nach der ESM-Bestätigung durch Karlsruhe vom letzten September wirklich noch wie viele Mrd. Euro gerade an Griechenland, Irland oder an spanische Banken überwiesen werden – und von wem? Da fällt es auch niemanden auf, wenn Abgeordnete nicht mal die Beträge in zig Mrd. Höhe kennen, über die sie in der nächsten halben Stunde abstimmen müssen! Dass es dann auch langweilig wird, sich in die Niederungen kleinerer Millionenbeträge für Subventionen und Steuergeschenke für das eigene Klientel zu vertiefen, ist verständlich. Egal – es wird schon der Fraktionsvorsitzende wissen, was Sache ist. Das eigene Hirn wird, offensichtlich immer öfter, mit dem Mantel an der Garderobe abgegeben: Mitdenken – nicht erwünscht!

Geld regiert die Welt … aber wer regiert das Geld?

Es grenzt nahezu an staatlich organisierten Realitätsverlust wenn niemand (ach – ich bitte Sie, von den Qualitätsmedien können Sie am allerwenigsten Aufklärung erwarten) die alles entscheidende Frage stellt: Woher kommt das viele Geld?

Nein, Geld wird nicht dadurch erschaffen, indem die Banken es von den vielen kleinen Sparern „brav“ einsammeln und dann ebenso „brav“ an die zahlreichen Unternehmen (in Form von Krediten) weiter reichen. Haben sie persönlich (oder auch ihre Nachbarn?) von der EZB ein E-Mail erhalten, worin sie der Boss, Mario Draghi, höflich aber mit dem herrischen Unterton aufforderte, einfach mal so ihre Spareinlagen bei der Deutschen Bundesbank z.B. zu deponieren, weil ja Hunderte Milliarden an Rettungsgeldern nur zum Wohle der Menschen notwendig sind? Gibt es wirklich keinen Politiker (mir fällt nach einer schlaflosen Nacht kein einziger Name ein – Ihnen vielleicht?) Ökonomen (haha… die werden sich hüten, nachdem sie alle die Krise nicht kommen sahen, sich nun gerade beim Geldsystem ihre Zunge, vor allem aber ihre fetten Pensionsansprüche, zu verbrennen) oder Journalisten mit Zivilcourage (ich weiß: eine äußerst naive Vorstellung), die ihnen rasch erklärt, wie das Geld erzeugt wird? Diese Jahrhunderte alte Geschichte der „Transformationsfunktion der Banken“ (Spareinlagen werden in Kredite transformiert), die in allen Lehrbüchern für Mittelschulen/Gymnasien steht und den Schülern eingehämmert wird, muss man zu den größten Lügen der Bildungspolitik rechnen.

WISSEN IST MACHT – niemand weiß dies besser als die Politiker und der Geldadel, die gemeinsam im Konzert mit den Vorfeldorganisationen des „internationalen Schuldenmanagements“ – ja, ich meine die Weltbank, den IWF (Internationaler Währungsfonds) und alle Zentralbanken (allen voran die private FED der USA; auch die italienische Zentralbank befindet sich zu mehr als 90 % in Privatbesitz) als auch Geschäftsbanken – die Menschen seit Jahrhunderten all ihrer über ein mühsames Arbeitsleben angesammelten Ersparnisse berauben.

Ja – das Geldsystem ist ein subtiles, äußerst erfolgreiches Enteignungsinstrument!

Die Wunderpille für (fast) alles: „Geld aus dem Nichts“

Selbstverständlich hat „The Intelligence“ in etlichen Artikeln auf die wundersame Geldentstehung hingewiesen, ich will aber konkret nochmals auf die entscheidenden Stellen der Bundesbank eingehen.

Natürlich wird der Prozess der Gelderzeugung in der Broschüre „Geld und Geldpolitik“ der Bundesbank nicht als Geld aus dem Nichts – oder gar als schlicht: „Betrug“! – bezeichnet. Nein. Beginnend auf Seite 72 ff (Kapitel 3.5. – Geldschöpfung) liest sich dies so:

- „Geldschöpfung bezeichnet die Schaffung von Geld und

- Geschäftsbanken schaffen Geld durch Kreditvergabe“.

Im Detail entsteht Buch(Giral)geld wie folgt (Seite 72): „In der Regel gewährt die Geschäftsbank dem Kunden einen Kredit  und schreibt ihm den entsprechenden Betrag auf dessen Girokonto als Sichteinlage gut. Wir dem Kunden ein Kredit von 1000 Euro gewährt (z.B. Laufzeit 5 Jahre, 5 % p.a.) erhöht sich die Sichteinlage des Kunden auf seinem Girokonto um 1000 Euro. Es ist Buchgeld entstanden oder es wurden 1000 Euro Buchgeld geschaffen: Die Buchgeldschöpfung ist also ein Buchungsvorgang“.

Wenn eine Geschäftsbank einen Kredit gewährt, kann sie diesen in einem ersten Schritt dadurch finanzieren, indem sie den entsprechenden Betrag an Buchgeld selbst schafft (Seite 74, unten). Ergo dessen wird das Geld erst durch die Kreditvergabe „erzeugt“ (geschöpft). Es ist wie bei einem Friseur, der sie ja auch nicht auf Vorrat „frisieren“ kann! Das soeben erzeugte Buchgeld – der Kredit – entsteht in dem Augenblick, in dem es dem Kreditnehmer auf seinem „Kreditkonto“ gutgeschrieben wird. Deshalb die Bezeichnung: GELD AUS DEM NICHTS! Dasselbe gilt natürlich auch für alle Kreditkartenfirmen. Durch die Abbuchung per Kreditkarte und die Gutschrift/Auszahlung des Betrages ist – unmittelbar – Geld erzeugt worden. Durch die Rückzahlung wird Geld wieder vernichtet – anders gesagt:

Werden alle Schulden getilgt – gibt es kein Geld mehr!

Geldschöpfung, Goethe, Faust und Alchemie

In einer an vielen Qualitätsjournalisten im Bereich Wirtschaft offensichtlich spur- und kommentarlos vorübergegangenen Rede des deutschen Bundesbankpräsidenten, Dr. Jens Weidmann, anlässlich des 18. Kolloquiums des Institutes für bankhistorische Forschung (IBF) Papiergeld – Staatsfinanzierung – Inflation versuchte er die Frage: „Traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?“ zu beantworten.

Viele von Ihnen kennen sicher die klassische Stelle, wo Mephisto in Narrenkleidern in Goethes Faust in DER GELDSCHÖPFUNGSSZENE im ersten Akt auf des Kaisers Geldnöte konstatiert:

„Wo fehlt’s nicht irgendwo auf dieser Welt? Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“

Der Kaiser erwidert schließlich auf Mephistos geschickten Überredungsversuch:

„Ich habe satt das ewige Wie und Wenn; Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff’ es denn.“

Mephisto antwortet darauf:

„Ich schaffe, was ihr wollt, und schaffe mehr.“

Im Teil „Geld und Geldschöpfung“ erklärt der Bundesbankpräsident, was eigentlich jeder Mensch in seiner Grundausbildung als Basiswissen um den Mythos des Geldes, wissen sollte:

„Gerade in jüngster Zeit stellen sich viele Bürger die Frage nach der Herkunft des Geldes: Woher nehmen denn die Zentralbanken eigentlich das viele Geld, das sie brauchen, um dem Bankensystem im Rahmen geldpolitischer Operationen Kredite in Billionenhöhe zu geben oder anderes zu kaufen? Weshalb heißt es in diesem Zusammenhang regelmäßig, dass die finanzielle Feuerkraft der Notenbanken grundsätzlich grenzenlos sei? Notenbanken schaffen Geld, indem sie Geschäftsbanken gegen Sicherheiten Kredite gewähren oder ihnen Aktiva wie zum Beispiel Anleihen abkaufen. Die Finanzkraft einer Notenbank ist dabei prinzipiell unbegrenzt, da sich eine Notenbank das Geld, das sie vergibt oder mit dem sie bezahlt vorher nicht etwa beschaffen muss, sondern es quasi aus dem Nichts erschaffen kann.“

Das EZB-Geldringelspiel: „Money For Nothing“

Vor einigen Monaten stellte die EZB den Banken Kredite von ca. 1000 Mrd. zu einem Zinssatz von 0,75% zur Verfügung, was angeblich zur Beruhigung der Finanzmärkte beitrug. Wenn die Geschäftsbanken z.B. 50 Mrd. Euro in Staatsanleihen zu sechs Prozent „veranlagen“, so beträgt ihr Gewinn bei einer Zinsspanne von 5,25 % ca. 2,5 Mrd. Euro. Sollten nun die Ratingagenturen, die keinen Expertenstatus haben, auf die abwegige Idee kommen, Länder down zu graden, so pilgern die Manager der Banken einfach zu den Politikern und verlangen schlicht und einfach, dass ein etwaiges Ausfallsrisiko vom Staat übernommen wird. Die Politiker garantieren dann die Sicherheiten mit ihren nationalen Steuergeldern:

Fazit: So entstehen Mrd.-Gewinne – OHNE Risiko – MIT „Geld aus dem Nichts“!

(Anmerkung: Die totale Chuzpe kommt aber noch: die Gewinne schütten die Banken, überwiegend, aus und für die Erhöhung des Eigenkapitals wenden sie sich dann wieder an den Staat. Es wird über „RE-Kapitali-sierung“ heiß debattiert o h n e dabei das Einfachste/Logischste überhaupt in Betracht zu ziehen: dass die Banken SELBST durch einbehaltene Gewinne IHR Eigenkapital erhöhen!)

Ein untragbares System

Prof. Werner, Professor für „International Banking“ an der University of Southampton erklärte das Geldsystem präzise wie folgt: „Wie es aussieht, wird das Grundproblem des Finanzsystems nicht angegangen. Die Banken haben das Privileg, über die Kreditvergabe Geld zu schöpfen. Sie dürfen Geld neu schaffen und entscheiden, wer wie viel für welche Zwecke bekommt. Banken sind jedoch in Privatbesitz und wollen Gewinne maximieren. Sie müssen nicht nachdenken, ob ihr Handeln für die Gesamtwirtschaft gut ist. Wenn Banken Kredite für spekulative Zwecke vergeben, führt das zu Blasen und Krisen. In den vergangenen 100 Jahren hatten wir schätzungsweise 200 Finanzkrisen. Allein in den vergangenen 40 Jahren waren es über 100. Kommt die Krise, fängt der Steuerzahler alles auf. Das ist ein untragbares System.”

Wie zuvor erwähnt hat der Staat den Banken per Lizenz das Recht und die Aufgabe übertragen, das „Geld aus dem Nichts“ zu erzeugen (ausschließlich per Kredit – oder haben sie schon einmal von einer Bank Geld geschenkt bekommen?) und in Umlauf zu bringen. Schaut man sich die Mrd.-Gewinne der Banken an, so ist diese Lizenz äußerst lukrativ. Der Entzug oder auch nur die Beschränkung dieses „Kreditschöpfungsprivilegs“ – es ist völlig unverständlich, wieso die Politik(er) die Spekulation auf Lebensmittel nicht verbietet! – wäre DAS wirkungsvollste Druckmittel des Staates. Es stellen sich daher für jeden vernunftbegabten Menschen folgende Fragen:

1.Wieso verschuldet sich der Staat „privat“, wenn nur er selbst über das Gelddruckmonopol verfügt?
2.Wieso verschuldet sich der Staat überhaupt?
3.An wen soll der Staat Zinsen bezahlen, wenn nur er selbst das Geld erzeugen kann?
Die Occupy-Bewegung hat das Geldsystem auch thematisiert und die logische und entlarvende Frage auf den Punkt gebracht: „Wieso sollen wir Steuern zahlen – wenn die Banken das Geld drucken“!

In Kenntnis dieser Zusammenhänge ist es sonnenklar, dass das von der EU-Troika allen südeuropäischen Staaten per Diktat verordnete Sparpaket von Anfang an zum Scheitern verurteilt war!

Wieso wird 100% des Geldes als Kredit/Schuld erzeugt?

Für jeden Kredit, den die Geschäftsbanken aus Luft erzeugen, müssen sie 1 % als Mindestreserve bei der Zentralbank hinterlegen. Wenn eine Geschäftsbank gegründet wird, so verfügt sie ja über kein Geld – ich meine echtes Geld, Zentralbankgeld, denn nur dieses ist DAS gesetzlich anerkannte Zahlungsmittel! Nur Zentralbanken ist es per Gesetz gestattet, Münzen und Scheine zu produzieren. (Kurz klargestellt: Buchgeld ist KEIN gesetzliches Zahlungsmittel. Das virtuelle Computer/Internet-Geld „funktioniert“ nur so lange, so lange alle Menschen diesem Enteignungs- und Pyramidenspiel vertrauen! Es ist unfassbar, wenn sich Banken in ihrer Allmachtsfantasie erdreisten, den Bargeldumlauf mit dem Marketingmascherl: „Die Zukunft gehört dem digitalen Geld“ einzuschränken. Und die Politik? Die politischen Eliten agieren nur mehr wie ein kleiner, naiver Pudel, der ab und zu mal bellt und nach diesem Energieanfall wieder wohlig warm im Schoße der Finanzalchimisten sein beschauliches Dasein genießt.)
Unmittelbar nach der Gründung müssen die Kommerzbanken „Bargeld“ von der Zentralbank kaufen.  Und nachdem keine Bank – bevor sie auch nur einen einzigen Kredit vergeben kann – selbst über Geld verfügt, kann sie sich das Zentralbankgeld nur per Kredit von der Zentralbank beschaffen. Die restlichen 99% des ausgegebenen Geldes sind daher per Definition von den Geschäftsbanken erzeugt worden: eben durch Kreditvergabe an die Konsumenten, den Staat und die Unternehmen. Alles Geld, das sich in Umlauf befindet, ist daher – originär- aus einer Schuldbeziehung entstanden! Mit den „Rettungspaketen“ (egal ob Schuldentilgungsfonds, EFSF/ESM, Eurobonds usw.) wird natürlich weder irgendwer/-was gerettet, noch kommt es zu einer Tilgung von Schulden.

Es werden daher NIE Schulden getilgt – sondern es findet immer nur eine UMSCHULDUNG statt: Alte Schulden werden zuzüglich der Neuverschuldung und der Zinsen bezahlt und nach Ablauf der Rückzahlungsfrist beginnt das Spiel von vorne. Die Schulden – und natürlich auf der anderen Seite das Vermögen (die Geschäftsbanken sind ja zu 99% die Gläubiger) steigen daher, exponentiell, an. Eine „Rettung“ ist daher in einem 100%igen Schuldgeldsystem nicht möglich!

Andere Möglichkeiten aus dem Schuldgeldsystem auszusteigen, liegen in einem Schuldenverzicht (auch das Vermögen wird vernichtet) oder in Kriegen! Danach beginnt das Pyramidenspiel von vorne!

Wieso ist der Zins nicht im Geld (in der Geldmenge) enthalten?

Es fällt vielen Menschen schwer, hier zwischen der Mikroebene (z.B. ihres eigenen Haushaltes oder bei der Analyse eines einzelnen Unternehmens) und der Makrosichtweise zu unterscheiden, weil ja die Zinsen von uns „bezahlt“ werden und diese auch in der Gewinn- und Verlustrechnung aufscheinen. Die Erklärung ist jedoch ganz einfach: Nehmen wird z.B. einen Kreditvertrag über eine kleine Eigentumswohnung von 100.000,- Euro. Bei einem Zinssatz von ca. fünf Prozent p. a. verdoppelt sich die Kreditsumme innerhalb von ca. 15 Jahren: Der Kreditnehmer zahlt also 200.000,- Euro zurück. Und nun stellt sich die simple Frage: Woher kommt das Geld (besser besagt die Geldmenge) für die Differenz = Zinsen? Sie – oder das Unternehmen, das einen Kredit aufnahm – haben das Geld für den Zins nicht von der Bank mit der ursprünglichen Kreditsumme mit überwiesen bekommen – oder?

Die zweite – buchungstechnische – Erklärung macht es noch klarer: Der Zinserlös wird in der Buchhaltung der Banken (Forderung Kunde X / Zinserlös) nicht dem Kundenkonto „gutgeschrieben“, d.h. kein Kunde erhält die Zinsen (den Geldbetrag) von der Bank: Im Gegenteil! Auf volkswirtschaftlicher Ebene gedacht, ist daher der Zins NIE in der Geldmenge enthalten, die über die Kreditgeldschöpfung in Umlauf gebracht wird.

Das von vielen Ökonomen so gerne und bei jeder Talkshow oder Stammtischrunde aufgetischte Argument: So lange das Wachstum größer als der Zins sei – gäbe es kein Problem ist nicht schlüssig, weil hier Äpfel (Produktivität / Wachstum) mit Kürbissen (Liquidität – Zinsen können nur mit liquiden Mitteln bezahlt werden) verglichen werden! Die Produktivität (also mehr Stück im Vergleich zum Vorjahr) erzeugt ja kein Geld, mit dem genau diese Mehrproduktion „finanziert“ werden könnte. Die zusätzlichen Stück können wiederum nur durch eine Erhöhung der Geldmenge, also einer Zunahme der Verschuldung der Konsumenten über Kredite, bezahlt werden!

Eine exponentielle Schulden- und gleichzeitige Vermögensexplosion ist das Ergebnis des Wachstums.
Warum sind die Schulden IMMER größer als das Geld (die Geldmenge)?
Positive-Money (UK) ist eine Organisation die umfangreiche Aufklärung über das Geldsystem bietet und viele Schulungen und Vorträge u. a. an Universitäten veranstaltet. Wie zuvor dargelegt, sind die Zinsen (die als zusätzliche Forderung zum Kreditbetrag in den Büchern der Banken erfasst werden) nicht in der im Wirtschaftskreislauf kreisenden Geldmenge enthalten: daher sind die Schulden der Kreditnehmer – denen ein gleich hohes Vermögen der Gläubiger (Banken) gegenübersteht – IMMER höher als die Geldmenge.



Quelle: www.positivemoney.org/2012/11/there-are-many-a-true-saying/

Daraus leitet sich zwangsweise die Frage ab:  Wieso glaubt man (Spardiktate in Südeuropa) mit weniger Schulden ABER mit mehr Geld …Wachstum generieren zu können? (Dass  das menschenverachtende Spardiktat der Eu-Troika auf einem Irrtum und einem sau-dummen,  hochpeinlichen „Rechenfehler“ des IWF beruht, sei hier der Vollständigkeit halber nur erwähnt.)

Was bewirkt nun die subtile „Enteignung“ der Bevölkerung?

Diese erfolgt auf zwei Ebenen: Zum einen erzeugt die 100%ige Kreditgeldschöpfung in „privater Hand“ ein lebenslanges (!) Abhängigkeitsverhältnis der Bevölkerung (insbesondere der unselbstständig Erwerbstätigen), von ihren Geldgläubigern – den Banken! Jeder Kreditvertrag basiert auf Sicherheiten. Diese können aus den den Banken übertragenen Vermögenswerten (Aktien, Grundbuchsicherheiten usw.) bestehen – oder aber, wie bei allen Konsumkrediten, die Sicherheit besteht in einem Pfandrecht auf das laufende Einkommen der Kreditnehmer. In beiden Fällen – richtig vermutet – sind diese so ausgestaltet und kalkuliert, dass die Bank nicht auf der Verliererseite landet. Zahlt ein Kunde seine Raten für das Autoleasing nicht rechtzeitig, so kann die Bank den Gesamtbetrag „fällig stellen“ und hat in kürzester Zeit Zugriff auf das Realvermögen. Egal, ob es sich um Immobilien, Investitionen bei Unternehmen oder sonstige langlebig Konsumgüter handelt.

Zum Zweiten – und dies wird oft verdrängt – schleicht sich die perfide Enteignung über den Zins(eszins) ein. Wie kurz zuvor erwähnt, verdoppelt sich das Kapital/der Kreditbetrag bei einem Zinssatz von ca. fünf Prozent innerhalb von 15 Jahren. Aus aufgenommenen 100.00,- Euro werden am Ende der Laufzeit nur durch Zeitablauf 200.000,- Euro. Dies ist wohl die größte Umverteilung von Einkommen aus den untersten 80-90 % der Bevölkerung an die obersten 10-20 %, wie jede Statistik, egal in welchem Land, beweist.

Machen wir zum Abschluss ein kleines Beispiel:

•die 3,6 Mio. Haushalte in Österreich haben ein Medianeinkommen (50 % liegen darunter – 50 % darüber) von ca. 22.000,- Euro, netto, pro Jahr.
•sämtliche in Produkten kalkulierte Zinsen der Unternehmenskredite bezahlen die Konsumenten
•errechnet man (vereinfacht) alle Zinsen der österreichischen Volkswirtschaft anhand der Bilanzsumme sämtlicher Kreditinstitute (1000 Mrd.) und unterstellt einen Zinssatz von vier Prozent, so ergibt sich ein Zinserlös von 40 Mrd., die von den Haus-halten zu bezahlen sind (entweder direkt über eigene Kredite – oder indirekt über die in den Produktpreisen inkludierten Zinsen – vom Bier, Brot bis hin zur Miete etc.)
•jeder Haushalt zahlt somit – pro Jahr – ca. 11.000,- Euro an Zinsen – oder anders ausgedrückt: um eine ausgeglichene „Zinsbilanz“ zu haben, sind Zinseinnahmen von 11.000, – p.a. notwendig, um keinen Zinsverlust zu erleiden;
•unterstellen wir eine realistische 2 %ige Verzinsung (nach Kapitalertragssteuer) müsste JEDER Haushalt über ein Geldvermögen von ca. 550.000,- Euro verfügen, um zumindest eine ausgeglichene „ Zinsbilanz“ zu verzeichnen!
Nein – auch mit hohen Vermögenssteuern können sie diesen Geldsystemfehler nicht korrigieren:  Es fließt zwar ein bisserl Geld zurück an den Staat und versickert in irgendwelchen Budgetlöchern. An der Möglichkeit, über eine Erhöhung des Zinssatzes die Umverteilung von den Zinszahlern an die Zinsempfänger zugunsten der Letzteren jederzeit stark abzuändern, ändert dies jedoch nichts.

Nun brauchen wir wahrlich keine Glaskugelleser auf irgendeiner Kirmes oder gar Ökonomen, deren Wachstums- und Rezessionsprognosen um das Zigfache schlechter als die Wettervorhersagen sind, zu sein, um zu „erraten“ wie viele Haushalte über ein Geldvermögen jenseits einer halben Mio. Euro verfügen!

Bevor sie sich über alle Maßen ärgern und die Faust im Rock oder der Hose ballen, lassen sie sich von Marie Ebner Eschenbach trösten, die meinte: „Ruhm verdampft, Beliebtheit schwindet, Reichtum macht sich davon. Nur eines bleibt: Charakter.“

Hinweis: Im 1. Teil werden einige neoliberale Mantras an den Fakten gemessen …

Quelle und Dank an: Dr. Otmar Pregetter – Agenda2020.at

Verwandter Inhalt:

1.Geld und Geldschöpfung – Einblicke in ein Enteignungssystem
2.KenFM im Gespräch mit Prof. Franz Hörmann über: Kreditopferhilfe
3.Time To Do: Interview mit Prof. Dr. phil. Michael Vogt
4.Petition: GELDSCHÖPFUNG und STRAFRECHT
5.FRANK SCHÄFFLER – wahre URSACHEN der EURO-KRISE 2012

Quelle: www.yoice.net/2013/04/...m-das-perfekte-enteignungsinstrument/
Antworten
neverenough:

Happy Birthday WMIH

17
19.03.14 08:54

Also allen Beteiligten einen gesunden, glücklichen und fröhlichen

2.

Geburtstag!!


Mal gespannt wann es Geschenke zum Auspacken gibt ;-)

Antworten
zion666:

Geburtstag

6
19.03.14 09:02
Eigentlich sind es noch knapp 4 Stunden bis zum 2. Jahrestag!

www.timeanddate.com/countdown/...mp;hour=0&min=0&sec=0

Ich bin ja mal gespannt, ob was passiert oder ob es wie immer ist - alle warten auf ein bestimmtes Datum und ..... NICHTS PASSIERT :(

Schönen Gruß
Zion
Antworten
wurly:

war doch bisher immer so ... oder es ging runter

2
19.03.14 09:03
Antworten
wurly:

@zion

4
19.03.14 09:06
die Uhr zählt hoch ... ist schon rum
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#39741

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#39742

zocki55:

Ich möchte auch noch

3
19.03.14 09:13
dem Geburtstagskindle
                                                WMIH

eine Gesunde und Erfolgreiche Zukunft wünschen!!


vielleicht hält sich dann der Kurs auch daran - denn es kann nur eine Richtung geben!!
Antworten
zion666:

Ups...

3
19.03.14 09:24
Hab ich nicht drauf geachtet! Sorry! Na dann kommt ja sicher gleich die Hammer-Nachricht! :)

Schönen Gruß
Zion
Antworten
Memory193:

zocki....#39743

 
19.03.14 09:24
Die AMI-Betrüger zeigen Die schon welche Richtung se einschlagen wollen und werden......aber das wird nicht die (für uns) sinnvolle sein.......

Deren Hosentaschen sind noch nicht voll, also muß dahingehend noch Geld hinfliessen....
Antworten
Crush:

abwarten was heute so geht....

 
19.03.14 09:33
wünsche mir wie die meisten hier auch das die aktie noch einmal schön im plus schließt. :-)
aber wir haben auch in der vergangenheit leider oft gesehen, dass auch nichts passiert bzw. sogar runter geht.

naja, schönen arbeitstag und bis später
Antworten
wurly:

diesmals wirds anders :-) .... upppppp

4
19.03.14 09:34
Antworten
soroba:

heute passiert

2
19.03.14 09:56
Wie immer NIX
Antworten
Memory193:

wurly......#39747

 
19.03.14 10:10
Ich würde es mal mit einem "Sonnentanz" versuchen.

Die Amis (bzw. der Staat) haben davor Angst.
Die Völker waren wohl sehr kampflustig als se durch diesen Tanz in Stimmung (Trance)  gebracht wurden..... :-)

Ich war mal auf einer Veranstaltung die von "noramerikanischen" Ureinwohnern in Deutschland durchgeführt wurde.
Da waren soweit ich mich erinnere Vertreter von drei Stämmen mit dabei.
(Sioux, Flathead, Blackfeet)
Sie, die Flatheadfrau, hatte sogar ein Diplom, bekam aber keine Arbeit, da sie indianischer Herkunft war........deshalb, Klopapier, wenn mal keines zur Hand ist......

Und es gab lecker indianisches Goulasch (Büffelfleisch usw.)

Einer von denen war Medizinmann (Blackfeet) und musste in den USA in den Knast da er einen Sonnentanz durchgeführt hatte.
Grund: Es ist verboten lt. US Regierung.
Madam Albright oder wie die hieß, hatte dafgür gesorgt das der Mann wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde.....mit der Auflage das dieser keinen Sonnentanz mehr durchführt.......was draus geworden ist, oder ob der Mann wieder im Gefängnis ist "who knows"
Antworten
neverenough:

hey memo

4
19.03.14 10:23
heute morgen mit charly gefrühstückt?
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1588  1589  1591  1592  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Mr. Cooper Group Inc Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
57 14.235 █ Der ESCROW - Thread █ union sonifaris 03.03.26 19:56
10 1.584 WMIH + Cooper Info Orakel99 bouletten calle 28.02.26 09:43
60 68.940 Coop SK Tippspiel (ehem. WMIH) ranger100 rübi 24.02.26 11:09
162 87.090 COOP News (ehemals: Wamu /WMIH) Pjöngjang lander 02.01.26 23:32
349 198.956 Wamu WKN 893906 News ! plusquamperfekt union 31.12.25 14:59

--button_text--