prüft das Institut den Verkauf von Randaktivitäten der Dresdner Bank. Unter Berufung auf Finanzkreise heißt es, dass CEO Martin Blessing unter anderem die Allianz Dresdner Bausparkasse AG auf den Prüfstand gestellt habe. Daneben stünden auch die 45%-ige Beteiligung am Fonds- und Finanzierungsanbieter KGAL, die 80%-ige Beteiligung an der Deutschen Schiffsbank sowie die Privatbank Reuschel in Frage. Ein Commerzbank-Sprecher erklärte gegenüber “Dow Jones Newswires”, dass sich die Gesellschaft auf das Kerngeschäft konzentrieren wolle und Randaktivitäten prüfe. Darüber hinaus wollte der Sprecher den Bericht nicht kommentieren. Wie die Zeitung weiter berichtet, kommt die Commerzbank bei der Integration der Dresdner Bank voran. Am Montag soll der Konzernbetriebsrat über den Sozialplan und den Interessenausgleich für die Zusammenlegung der Zentralen in Frankfurt entscheiden. Im Umfeld der Commerzbank hieß es, eine Zustimmung gelte als so gut wie sicher. Auch die Arbeitnehmervertretung spreche intern von einem Erfolg.
Keine Kauf Empfehlung!!
Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
Divise: "Kaufen, wenn alle anderen verkaufen"