die Ausführungen in Verbindung mit der MBank:
sinngemäßer Auszug 1:
CoBa-Erträge 2022 gesteigert auf 9,461 Milliarden €; darin enthalten negative Erträge der MBank von 278 Mio € (Credit Holidays) und 650 Mio € (Schweizer-Franken-Kredite).
sinngemäßer Auszug 2.
MBank-Erträge von 1,227 Milliarden (2021: 687 Mio), die durch die Belastungen aus der gesetzlich eingeführten Möglichkeit von Zins- und Tilgungsstundungen für private Immobilienfinanzierungen („Credit Holidays“) sowie durch die zusätzliche Vorsorge für Rechtsrisiken bei Schweizer-Franken-Krediten und den Anstieg der Pflichtbeiträge aber mehr als aufgezehrt wurden.
www.onvista.de/news/2023/...er-ausblick-fuer-2023-37-26098805
Es ist also fast eine Milliarde negativer Ertrag allein aus einer Sonderbelastung der MBank im letztjährigen Coba-Ergebnis. Diese Sonderbelastung wird in diesem Jahr voraussichtlich nicht mehr anfallen. Gleichzeitig ist die Ertragsdynamik der MBank gut (0,6 auf 1,2 Milliarden €; 2021 zu 2022).
In diesem Jahr wird also selbst bei gleichbleibenden "regulären" Erträgen fast eine Milliarde Mehrertrag entstehen und zwar ohne dafür zusätzliche Aufwendungen zu erfordern (ganz einfach gedacht). Einfach weitergedacht entspricht dies also einer entsprechenden Gewinnerhöhung, sodass der Gewinn 2023 also um etwa 50 % steigen würde.
Gleichzeitig soll die Ausschüttung von 30 % auf 50 % steigen. Bei einer diesjährigen Ausschüttung von ca. 0,30 € (0,20 € Divi, 0,10 € Aktienrückkauf) würden dies für 2023 also etwa 0,75 € werden.
Ich gebe zu viel Kaffeesatzlesen, aber ganz abwegig erscheint mir das nicht. Auf jeden Fall sehr schöne Zahlen heute.
Alles meine Meinung und viel Erfolg allen weiterhin,
Grüße Cobanause