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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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Commerzbank AG 29,59 € -2,12%
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SiGan:

Drehrlich

 
06.04.19 14:39

Hallo , sorry für die vielleicht blöde Frage

Aber wie kommst du auf 55% institutionelle ?

BRD 15 % , Cerberus 5%, Black Rock 5% ,Pacific Fund 2.9%, Capital Group 2.9%

Gesamt ca 31% Oder hat etwa Cerberus bereits mehr ? Was mich nicht wundern würde wenn Cerberus über eine Beteiligungs bzw. Strohfirma die Coba bereits zugekauft hätte
Offiziell bleibt Cerberus bei 5% und übernimmt dann die Aktien der Strohfirma ???
Es ist ja bekannt, das Cerberus viele Beteiligungen hat ,
Oder wie siehst du es ?



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DrEhrlichInves.:

Commerzbank DE

 
06.04.19 14:43
DrEhrlichInves.:

Für mich ganz klar wie das läuft

 
06.04.19 14:45
die Privaten entscheiden ob es teuer wird oder nicht - denn Cerberus kann nicht unter EK raus ... Blackrock und Deutscher sowieso nicht.

bleiben noch Insties denen Ausstiegskurse um die 15 € reichen.

dann sind es aber immer noch keine 75 %
Grüße

Ehrlich
Antworten
SiGan:

Drehrlich

 
06.04.19 14:49
Oh sorry das hab ich dann falsch verstanden Danke  für die Erklärung !!

Antworten
DrEhrlichInves.:

Nochwas

 
06.04.19 14:53
witzig könnte auch sein:

Alle Privaten setzen JUST FOR FUN:

eine Verkauforder für Ihre Aktienbeteilung an der Coba mit Verkaufskurs von 26 € auf.

Wenn Coba und Übernehmer entschließen "market" alles einzusammeln was da ist - wird auch die 26 € getriggert und Schwupps ... sind wir deutlich weiter oben.

Da die Privaten sich aber immer für Trader und Zocker halten die mit 1 % wieder rausgeht .... kann man sowas leider nicht erwarten ..

habe das aber schon des öfteren gemacht und mich mit anderen abgesprochen.
Grüße

Ehrlich
Antworten
Fridhelmbusch:

Mein Frisösin sagte heute

 
06.04.19 15:08
ich war heute wieder beim Frisör, um Infos zu holen.
Die kennt sich seht gut aus, trotzdem das ich schon fast keine Haare mehr habe,
unterm Schnippeln sagte sie  das die Übernahme schon im Kurs drinne sei...

Ist ne gescheite Frau.
Antworten
minicooper:

Die frisöse war bestimmt blond...gelle :-)

 
06.04.19 15:32
schaun mer mal
Antworten
Fridhelmbusch:

Minicupa

 
06.04.19 15:52
glaube gefärbt,   aber blauäuig ist die.....eine gescheite frau.
Aber ich kann doch am Montag nicht schon wieder hin zu ihr und mir tips holen...

Antworten
SiGan:

Was passiert

 
06.04.19 15:53

..... mit den Aktionären die nicht verkaufen ?
Ich denke der Kurs wird vielleicht  wie beschrieben steigen , die Frage ist nur wie hoch und dann kippt die Stimmung und womöglich ist der Kurs unter dem Kurs von letzter Woche ?
Oder wird die Aktie vom Handel ausgesetzt sobald die DB 75%  der Coba übernommen hat und die die nicht verkauft haben bekommen  letzten Kurs !?
Wirklich sehr interessant das ganze !!
Antworten
floxi1:

Wie ist das denn bei den anderen Banken gelaufen?

 
06.04.19 15:57
Kursverlauf und Prozedere?
Bei der Hypo
Bei der Postbank
Bei der Dresdner
Weiß das wer?
Antworten
SiGan:

Noch mehr Interessenten

 
06.04.19 16:07

Es werden immer mehr !

www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...muessen-1028089172


Antworten
DrEhrlichInves.:

Sigan undenkbar

 
06.04.19 16:21
bzw unwahrscheinlich

durch Verknappung steigt der Kurs.

Ausserdem - Wir sollten uns (also alle Privaten mit Aktien) zusammentun und eine Verkaufsorder mal auf 30 € setzen.

jeder ...also konsequent jeder.

dann stehen wir auf 20.
Grüße

Ehrlich
Antworten
DrEhrlichInves.:

Das ist ja auch wieder so ein Trick

 
06.04.19 16:25
eine Fusion ist auch nichts anderes als eine Übernahme.

Wie Übernahmen laufen muss klar sein - der EINE bietet für DEN ANDEREN.


Bei Poba waren das 25 €.... die waren fix taxiert .... bis es dann hieß ...von der Börse genommen - allle übrigen Privaten wurden Zwangsabgefunden.

das geht aber erst wenn die 75 % erreicht sind.

Das ist das interessante bei Coba ... wir haben keinen Druck die Bank zu verscherbeln - die Deuba braucht UNS.

ERGO : Verkaufsorder auf 30 €  dann können die mal market sammeln haha
Grüße

Ehrlich
Antworten
SiGan:

Verkaufsorder

 
06.04.19 16:31
An mir soll es nicht scheitern  !!!!
Antworten
Pit007:

CBK

 
06.04.19 16:36
Fridhelmbusch am Montag haben Frisörsalongs zu ;)
Antworten
DrEhrlichInves.:

als 20 % Private

 
06.04.19 16:41
sind wir ohnehin eine "Minderheit".

Aber verdammt mächtig wenn klar wird - man braucht unsere Anteile.

Verkauforder all in für 30 € ... jetzt wird nicht mehr gehandelt ... jetzt wird "verlangt".

Grüße

Ehrlich
Antworten
minicooper:

Deuba woll voba zum schnäppchenpreis

 
06.04.19 16:50
Deutsche Bank hätte die Commerzbank gern als Schnäppchen
Stand: 12:40 Uhr  Lesedauer: 4 Minuten
Von Jan Dams und Anne Kunz

Noch vor Ostern wollen die Kreditinstitute über einen möglichen Zusammenschluss entscheiden. Kommt er, wird es wohl für die Postbank besonders bitter. Probleme bereitet aber ein anderer Stolperstein.

Anzahl der Kommentare
10

Genau ein Jahr ist es her, da konnte Christian Sewing sein Glück kaum fassen. Der ehemalige Banklehrling aus Bielefeld hatte es zum obersten Chef der Deutschen Bank geschafft – des größten Geldhauses des Landes. Nur wenige hatten dies dem damaligen Privatkundenvorstand vorher zugetraut.

Nur zwölf Monate später wird Sewing vielleicht schon wieder aufsteigen und sogar Chef von gleich zwei Instituten werden: Denn noch vor Ostern könnte entschieden werden, dass die Deutsche Bank die deutsche Nummer zwei, Commerzbank, übernimmt. Eine neue deutsche Megabank würde entstehen. Allerdings gibt es einige Stolpersteine, an denen der Deal noch scheitern könnte.

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Dem Vernehmen nach wird nicht zuletzt über den Kaufpreis für die Commerzbank heftig verhandelt. Die Deutsche Bank ist demnach nicht bereit, die bei solchen Deals übliche Übernahmeprämie zu zahlen. Die Übernahmeprämie ist der Aufschlag auf den aktuellen Aktienkurs, der üblicherweise bei 20 bis 30 Prozent liegt. Doch die Deutsche Bank weigere sich, in diesem Fall eine Prämie zu zahlen, erfuhr WELT AM SONNTAG in Berlin.


Insgesamt aber zeichnen sich in den Gesprächen erste Umrisse eines möglichen Deals ab. So könnte die Commerzbank in einem gemeinsamen Privatkunden- und Firmenkundengeschäft eine entscheidende Rolle spielen. Ihre Expertise sei unbestritten, heißt es in Branchenkreisen. Mit der Übernahme der Dresdner Bank habe sie – bei allen Problemen – gezeigt, wie man ein Privatkundengeschäft integriert und neu aufstellt. Der Deutschen Bank war das lange Zeit mit der Postbank weniger gelungen. Erst seit einem Jahr macht sie sichtbare Fortschritte.

Zeitdruck nimmt zu
Die Bonner Postbank-Zentrale muss sehr tiefe Einschnitte fürchten. Was für die Mitarbeiter hart klingt, ist aus Sicht des Managements bittere Notwendigkeit. Nach einem Zusammenschluss würde das Haus rapide die Kosten senken. „Die Transaktion würde es Sewing erlauben, hartnäckige Probleme im eigenen Haus zu lösen, die er im Alleingang kaum anpacken könnte“, berichtet ein Insider.

Die Deutsche Bank dementierte dies: „Es gibt zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal einen gemeinsam Geschäftsplan zwischen den beiden Häusern.“ Deshalb seien Aussagen zu Standorten reine Vermutungen.


Allerdings ist der Druck auf beide Banken groß. „Die Zeit drängt. Wir müssen zu einem Ergebnis kommen“, hieß es in Finanzkreisen. Auf die Dauer halte es keine Organisation aus, wenn der eine Teil der Mitarbeiter einen Zusammenschluss prüfe, während die übrigen um ihre Jobs fürchteten. Die Deutsche Bank hätte aber gerne mehr Zeit, um Vor- und Nachteile durchdenken zu können.

„Die Commerzbank hat nichts, was die Deutsche Bank wirklich braucht“

Die Deutsche Bank und Commerzbank haben offiziell mit Sondierungsgesprächen über eine Fusion begonnen. Die Kritik verstummt nicht. Vermögensverwalter Georg Rankers erklärt die Gründe.

Quelle: WELT/Dietmar Deffner

Sorgen macht den Handelnden auch die negative Stimmung in der Öffentlichkeit. Politiker aller Parteien, Gewerkschafter, Bankprofessoren und viele Medien sehen ein Zusammengehen der beiden deutschen Banken bislang sehr kritisch. Von zwei Lahmen, die noch keinen Sprinter ergeben, ist die Rede. Von einen durch die Bundesregierung erzwungenen Deal, den keines der beiden Geldhäuser wirklich wolle.

Recherchen im Umfeld aller Handelnden zeichnen allerdings ein anderes Bild. Erstmals im Sommer 2016 nahm die Commerzbank Kontakt zur Deutschen Bank auf. Es gab erste Gespräche. Die damalige Bundesregierung erteilte zwar ihren Segen für den Fall einer Fusion. Druck aber habe sie nicht gemacht, heißt es in Frankfurt und Berlin. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, weil die Commerzbank die Rechtsrisiken bei der Deutschen Bank damals als unkalkulierbar empfand.

Ausländische Institute an CoBa interessiert

Auch jetzt, im Jahr 2019, ging die Initiative wohl wieder von der Commerzbank aus. Der Grund: Im deutschen Bankenmarkt, dominiert durch Sparkassen und Volksbanken, sehen die beiden Großbanken nur eine Chance für stärkeres Wachstum: die Konsolidierung. Einen Zusammenschluss ungeprüft vorüberziehen zu lassen hieße, sich von vornherein einer wichtigen Option zu berauben, heißt es in Frankfurt.

Vertrauliche Daten, die den Zustand der beiden Institute offenbaren sollen, werden derzeit ausgetauscht. Auf ihrer Basis errechnen die Manager und deren Berater, was die neue Großbank bringen würde und wo die Risiken schlummern. Wie stark wäre das neue Konstrukt? Wie viel Geld könnte man sparen? Welche Kunden und damit Einnahmen würde man verlieren? Rechnet es sich unterm Strich, dieses Risiko einzugehen?

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„Auf diese Fragen wird man keine Antwort bekommen, die zu 100 Prozent für oder gegen den Deal spricht“, sagt ein ranghoher Manager. Am Ende werde auch das Bauchgefühl eine Rolle spielen. Aber Chancen und Risiken zu kennen sei wichtig, um bei einem solchen Milliardendeal dem Bauchgefühl eine Entscheidungsgrundlage zu geben – und die Investoren zu überzeugen.


Druck auf die Entscheidungsträger kommt nicht nur aus den eigenen Organisationen. Ausländische Wettbewerber wie die Unicredit haben dem Vernehmen nach mit der Bundesregierung Kontakt aufgenommen, weil sie an der Commerzbank interessiert seien. Angeblich hat in den vergangenen Tagen die französische Großbank BNP Paribas in Berlin ihr Interesse an der Commerzbank unterstrichen.

Das Bundesfinanzministerium äußerte sich zu diesen Informationen nicht. Dem Vernehmen nach haben die ausländischen Banken auch Unterstützung durch Arbeitnehmervertreter, weil die auf einen geringeren Personalabbau hoffen, wenn eine Bank, die nicht aus Deutschland stammt, die Commerzbank kauft.

© Axel Springer SE 2019. Alle Rechte vorbehalten.
schaun mer mal
Antworten
DrEhrlichInves.:

Lang und Schwarz meint

 
06.04.19 16:52
Coba aktuell 7,60 wert ... außerbörslich.


Montag kann kommen.
Grüße

Ehrlich
Antworten
minicooper:

Deuba verweigert die übrnahmeprämie

 
06.04.19 17:02
Die coba hat nichts was die deuba wirklich braucht.
Coba drängt aber auf die übernahme....na denn, schaun mer mal
schaun mer mal
Antworten
DrEhrlichInves.:

Minicooper ?

 
06.04.19 17:04
deuba drängt ... nicht Coba ... kannssu nisch leesse
?
Grüße

Ehrlich
Antworten
DrEhrlichInves.:

mir ist es eigentlich egal

 
06.04.19 17:07
ob die Deuba sagt ob sie uns braucht oder nicht - aber 30 € zahlt sie .... dafür sorgen wir.
Grüße

Ehrlich
Antworten
Pit007:

CBK

 
06.04.19 17:08
@DrEhrlich:
jetzt mal GANZ ehrlich: wenn Du zum Beispiel 15k € übrig hättest, die Du ein Jahr nicht brauchst,
würdest Du sofort CoBa kaufen und auf 30 VK setzen? Jetzt ehrlich!
Antworten
minicooper:

Dehrrlich...hier ein auszug ....

 
06.04.19 17:08



Recherchen im Umfeld aller Handelnden zeichnen allerdings ein anderes Bild. Erstmals im Sommer 2016 nahm die Commerzbank Kontakt zur Deutschen Bank auf. Es gab erste Gespräche. Die damalige Bundesregierung erteilte zwar ihren Segen für den Fall einer Fusion. Druck aber habe sie nicht gemacht, heißt es in Frankfurt und Berlin. Die Verhandlungen wurden abgebrochen, weil die Commerzbank die Rechtsrisiken bei der Deutschen Bank damals als unkalkulierbar empfand.

Ausländische Institute an CoBa interessiert

Auch jetzt, im Jahr 2019, ging die Initiative wohl wieder von der Commerzbank aus. Der Grund: Im deutschen Bankenmarkt, dominiert durch Sparkassen und Volksbanken, sehen die beiden Großbanken nur eine Chance für stärkeres Wachstum: die Konsolidierung. Einen Zusammenschluss ungeprüft vorüberziehen zu lassen hieße, sich von vornherein einer wichtigen Option zu berauben, heißt es in Frankfurt.
schaun mer mal
Antworten
DrEhrlichInves.:

Pit

 
06.04.19 17:10
jeder der mindestens 3000 € hat sollte nun kaufen und den VK auf 30 € setzen ... open END... bis getriggert.

damit die Deuba schön zahlt.

ja ... das funktionert ... gibt Nachweise dafür.
Grüße

Ehrlich
Antworten
minicooper:

Glaube nicht das deuba

 
06.04.19 17:12
Zahlt.....das wird dann wohl nix.
schaun mer mal
Antworten
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