auch einem trefflichen journalisten wie Gereon Kruse kann man schwerlich in einem "Hintergrundgespräch im Video-Format" das geschäftsmodell von CLIQ Digital vollständig erklären; Kruse (er nennt sich "Experte für Datenjournalismus") ist nämlich weder steuer- noch marketing-fachmann
CLIQs geschäftsmodell ist nicht deswegen "intransparent", weil anleger oder finanzjournalisten von der steuerlichen optimierung einer länderübergreifenden konzernstruktur oder von "white labeling" bei noch nicht wettbewerbsfähiger marke nicht genügend verstehen
im grunde genügt es, sich das streamingangebot der CLIQ vor augen zu führen und die innovative schaltzentrale des CLIQ-konzerns zu verstehen, nämlich die (in diesem forum mehrfach beschriebene, zuletzt oben v. 06.12.21) französische Hypecode SAS; deren aufgaben waren im wesentlichen:
- eine abo- und content-plattform aufzubauen (B2C),
- lösungen für das performance-marketing von media-buying-teams zu entwickeln (B2B),
- CLIQ mit den erfahrungen als white-label-anbieter in den sozialen netzweken zu versorgen (B2C)
die Hypecode (GmbH) gibt es übrigens auch im deutschland (Köln)
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(über die Hintergründe aufklären), oder hat sich der vermeindlich pickelige Jugendliche
Charttechisch hat der Montag auf der kurzfristigen Ebene sogar ein positives Signal geliefert. Bin halbwegs zuversichtlich, dass es diese Woche sogar noch zu positiven Signalen im Wochenchart kommen könnte.