http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/...uries-kaufen;2543128
also doch nicht so schlimm mit der US-Wirtschaft wie vielfach behauptet?
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http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/...uries-kaufen;2543128
also doch nicht so schlimm mit der US-Wirtschaft wie vielfach behauptet?
für die die es interessiert.
Habe mich gestern abend gewundert, wieso bei einem Short KO auf den DOW vojn der C der Briefkurs unverändert bei 0,1 stehen blieb, der Geldkurs aber sich bewegte und also z.B. bei 0,08 lag, was ja einen rel Spread von 20 % ergab, also unm,öglich zu kaufen. Ich mich gewundert und heute bei der C angerufen. Die gesagt, ja, wenn der KO dicht an der Schwelle ist wird nach- und vorbörslich der US-Börsen automatisch der Briefkurs auf 0,1 konstant gelassen um die Risiken z.B. Kurs-Gap, zu berücksichtigen und den Schein nicht zu billig verkaufen zu müssen. Ich gefragt, ob ich das irgendwo lesen könnte, ne sagen die das sit so im System hinterlegt. Also ich will damit sagen, dass man wirklich genau auf den Spread gucken muß und nicht schnell irgendwas kaufen und dann die A-Karte.
das stimmt nur zum Teil, denn während mich ein etwaiger SL nichts kostet, sind die Aufwände für die Derivate schon ein ziemlicher Kostenfaktor für die Unternehmen, der Ihnen ja auch einen Teil des Profites kostet. Und solange eine Mine über den gegenüber 2000 fünffachen Goldpreis einen entsprechend hohen Profit einfährt, kann sie locker auf größere Absicherung verzichten. Wichtig ist doch zunächst mal der Profit selbst. Wenn es aber längere Zeit wieder fallende Goldpreise geben wird, werden sich die Unternehmen dann gegen eine eventuelle Dynamik, die sich ja auch in negativer Richtung entwickeln kann, wieder absichern. Und angemeckert habe ich doch nicht dich, oder das du diesen Artikel ins Forum gestellt hast- ganz im Gegenteil- ich finde es spitzenmäßig, dass und wie oft und konsequent du das machst und man (also auch ich) dadurch zu Informationen kommt, die man selbst so nicht gesucht, geschweige denn gefunden hätte.
Aber ich habe den Artikel angemeckert, weil ich mich am Ende gefragt habe, wozu hat der Autor denn überhaupt das alles zusammengeschrieben? Was wollte er mitteilen?Denn in dem Artikel steht nicht, dass der Goldpreis voraussichtlich steigen wird und deswegen die Minenbetreiber die Sicherungen abbauen. Es wurde lediglich geschrieben, dass die Sicherungen abgebaut werden, weil sie momentan nicht so notwendig sind und dass sie bei länger fallenden Goldpreisen wieder aufgenommen werden. Mehr steht wirklich nicht drin. Und diese Quintessenz ist doch wirklich für den Eimer, oder? Es ist etwa, als würde jemand schreiben- wenns mir gut geht rauche ich viel und wenns mir schlecht geht rauche ich wenig, aber wenn's mir wieder gut geht rauche ich wieder viel usw.....
wurden gestern in Amrika gehandelt,
weiß jemand was da los ist?
Ist das schon wegen den Ergebnissen vom 16.-24.03?!
Was ist eure "facliche" Meinung?
Danke
ok, der SL kostet nichts. Dennoch würden wir alle auch bei Kosten für den SL diesen setzen solange die Kosten in einem vernnünftigen Verhältnis zum abzusichernden Profit stehen würden, da bin ich mir ziemlich sicher, und damit haben wir wieder das, was die Minen mit ihrem Put machen.
Ne aktiennase, ich hatte mich auch nicht angegriffen gefühlt, fand nur Deine Bezichnung mit dem Eimer zu gelungen :-)
In der FTD (für einige Kontrolleure des Forums: die Financial Times Deutschland) vom 06.März2010 war ein interessanter Artikel zur "Kaufwut" der Heuschrecken. Ob da was im Busch ist, weiß ich natürlich nicht, aber wenn das Papier so begehrt ist, kann man das zumindest vermuten.Aber ich persönlich glaube schon seit langem an das Papier und kaufe ständig nach.
Hier ein Auszug aus dem Artikel:
Erfolgreiche Trittbrettfahrer in den USA
Großinvestoren in Amerika müssen ihre Käufe veröffentlichen. Ihrer Strategie zu folgen kann sich lohnen. von Egmond Haidt Für Milliardär T. Boone Pickens erwies sich die Investition in Smith International als Volltreffer. Die Ölservicefirma wurde im Februar vom Konkurrenten Schlumberger übernommen, mit einem Kursaufschlag von mehr als 30 Prozent. So konnte Pickens seine Anteile vergolden, die er erst Ende 2009 übernommen hatte. T. Boone Pickens Was es einfach Glück oder ein gutes Gespür? Viele Anleger beobachten jedenfalls genau, bei welchen Papieren Hedge-Fonds und andere institutionelle Investoren zugreifen. Sie spekulieren darauf, dass die Profis ein besseres Händchen besitzen. Und das Trittbrettfahren ist leicht: Investoren, die mehr als 100 Mio. $ verwalten, müssen nämlich innerhalb von 45 Tagen nach Quartalsende ihre Positionen der US-Börsenaufsicht SEC melden. Erfolgsschiene: Investitionen in den Bahnbetreiber Union Pacific - hier Kohlezüge in Bill, Wyoming - haben sich für Hedge-Fonds und institutionelle Anleger ausgezahlt Auffällig ist, dass sich zuletzt viele Heuschrecken mit Citigroup -Aktien eindeckten. Paulson & Co., der Hedge-Fonds des Milliardärs John Paulson, hat seinen Bestand auf 506,7 Millionen Anteile aufgestockt. George Soros ist mit 94,7 Millionen Aktien bei der angeschlagenen US-Bank eingestiegen. 138 Millionen Papiere erwarb Eton Park Capital Management. Mit einem Jahresschlusswert von 457 Mio. $ war Citigroup die größte Position in dem Hedge-Fonds, den der ehemalige Goldman-Sachs-Manager Eric Mindich 2004 gegründet hat. Die "Wenn die Hedge-Fonds einsteigen, dürfte die Aktie Potenzial haben", sagt Christian Thwaites, Fondsmanager bei Sentinel Investments. Im vierten Quartal haben die Finanzprofis für fast zehnmal so viel Geld Citigroup-Papiere gekauft, wie sie verkauft haben.
http://www.handelsblatt.com/politik/...aft-legt-atempause-ein;2543118
"...Die USA sei gut unterwegs.."
die Frage ist doch, wozu braucht die citigroup das Geld so dringend? Um die Eigenkapitalquote geht es nicht, denn die ist schon ok- um den Abbau von Schulden auch nicht, denn die staatliche Unterstützung ist schon rückerstattet, also wozu? Abgesehen davon, dass man Geld ja immer irgendwie gebrauchen kann.
Ich könnte mir vorstellen, dass die citi tatsächlich beabsichtigt, den Aktienanteil des Staates durch einen Aktienrückkauf selbst zu übernehmen, wenigstens teilweise.
möchte sich Barclays in den USA ins privatbanken Geschäft einkaufen. Wenn es also Citi sein sollte, dann ist ja klar, warum die ganzen Investoren Citigroup kaufen.
Eent. auch eine feindliche Übernahme möglich?
Citigroup has turned itself around and investors in the stock, which has risen around 12 percent in the last 5 days, are likely to make important gains in the long term, Richard Bove, financial strategist at Rochdale Securities, told CNBC Wednesday.
The most important factor in the stock's rise over the past days was Citi CEO Vikram Pandit's testimony to Congress, where "he was just ebullient," Bove said....
kompletter Artikel hier
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