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Nicht dein Fach, nagut. Ich kann dir Gold herstellen, so ganz ohne Stein der Weisen und Vodoo Zauber. Fällt als Zerfallsprodukt in den Zerfallsreihen diverser Radioisotopen an. Allerdings wird dieses Gold dann jetzt schon unbezahlbar sein, was sich auch nicht ändern wird, da die Elemente noch viel seltener sind als Gold.
Die Entdeckung neuer Elemente ist seit einer ganzen Weile abgeschlossen, die letzten paar die entdeckt wurden kommen natürlich überhaupt nicht vor und können nur künstlich erzeugt werden. Stichwort zum googeln: Periodensystem der Elemente.
Klar, warum sollte man Gold haben wollen, wenn man eine halbswegs stabile Ersatzwährung hat, so gut wie Gold. Die wurden aber nun mal zerstört, eigentlich schon 1971. Deswegen will man nun doch wieder Gold haben, weil sich wohl in diesem Jahrzehnt die ganzen Zettel in Luft auflösen werden. Über den momentanen Kurs werde ich mir weiters keine Gedanken machen, ich leg bischen etwas davon zurück und gut ist. Wertlos werden kann es nicht, Kurs interessiert mich nicht, ist kein Spekulationsobjekt. Zum spekulieren gibt es ja Papierzettel und digitale Daten.
provitabel ist citi schon längst wieder und 5- 7 Euro auf Sicht von 2-3 Jahren ist absolut realistisch- von irgendwelchen globalen Unfällen mal abgesehen- Terror, Kriege, etc.- wer sich, wie ich, schon seit fast 10 Jahren mit der Citigroup aktienmäßig beschäftigt, kann schon ein klein wenig einschätzen, auf was man sich momentan bei einem Engagement in citi einlässt- die citi hatte als größe Bankengruppe der Welt erstmals 2005 Anzeichen von Führungs- und Strukturschwächen gegeben und ist mit Tochter Bear Stearns heftigst auf der von Immobilienspekulationen getriebenen Derivatenwelle geritten- und hat die Quittung dafür bekommen- ein Absturz mit Ansage war das- und wer wachen Sinnes die Entwicklung verfolgt hat, ist mit einem blauen Auge davon gekommen- mein Einstiegskurs ist nach Nachkäufen mittlerweile wieder bei 3,7 Euro. Und ich gedenke in 2- 3 Jahren reiche Ernte einzufahren. Natürlich wird zur Zeit heftigst mit citi spekuliert- und zwar in allen Richtungen und wer glaubt, mit Citi basierten Derivaten, d.h Optionsscheinen, etc., den großen Reibach machenzu können, soll es halt versuchen- ich kenne keinen, der mit Optionsscheinen nennenswert verdient hat, ohne gleichzeitig nennenswert zu verlieren- die Möglichkeit von Leerverkäufen ist in D ja leider nicht gegeben. Es ist auch eine Frage, welche Strategie man persönlich mit Aktien verfolgt- ich sehe diese Investitionen stets mittel- bzw. langristig, d.h. von 2- 10 Jahren und länger und fahre über die Maßen gut damit- und wer investieren und nicht unbedingt spekulieren will, der sollte sich noch vor der citi mal Medtronic oder GE oder BP, Canon, Cisco Systems, Novartis und/oder Unilever ansehen. Und wenn nach diesen topsoliden Investments dort noch Geld übrig ist, kann man sich wieder die Bankenlandschaft ansehen- und jetzt müsst ihr ganz stark sein- es ist keine deutsche Bank unter den Instituten, die ich mir wählen würde- vielleicht aber eine ING oder eine Bank of Nova Scotia oder aber eben (wieder) eine Citi.
Was ist eigentlich eine schlechte Bank ?
Alles wird gut!
und weil die C so schön profitabel ist haben sie im letzten Jahr fast 25 Milliarden Stammaktien auf den Markt geschmissen im Gegenwert von ungefährt $US 70 Milliarden? Zuzüglich diversen Asset Verkäufen, Zinserhöhungen für die Kunden und und und.
Ich beschäftige mich nicht seid 10 Jahren mit C sondern erst seid Anfang 2009, als mir klargeworden ist das die Aktie mit $1 wohl etwas unterbewertet ist. Sollte aber reichen um ein einigermassen korrektes Bild im momentanen Zustand zu erhalten. Es ist ja jetzt nicht mehr relevant, das es bis 2005 oder so noch etwas war, was man auch als Bank bezeichnen könnte.
Terror und Katastrophen lassen wir bei den Kursen ausser acht, das kann ja jeden und alles treffen und man hat eh keinen Einfluss drauf. Wenn es passiert ist eh zu spät um noch Wertpapiere zu verkaufen.
Mag durchaus sein das man in 2 Jahren $5 erreichen kann, das halte ich auch für ein realistisches Ziel. Wenn man also Aktien für $2.50 hat einfach Rechner aus und abwarten. Macht hier aber kaum einer, alle gucken gespannt obs wieder um 2 cent gestiegen ist ;-)
Ich mache recht wenig mit Derivaten, aber die Erfogsqute liegt bei 7:1 und das ist vermutlich sehr gut für einen privaten Hobby Anleger. Bei godmode kann man den richtigen daytradern per web cam über die Schulter schauen gelegentlich. Solltest dir dann mal ansehen vielleicht. Ist für mich sinnlos da ich zur Zeit noch einen Job habe, der mich ziemlich auslastet.
Die trades mit den Derivaten sind kleine Positionen nicht mehr als 2-3% vom Spielgeld Depot und Totalverlust ist einkalkuliert und mit anderen Positionen abgesichert. Wenn man 10.000 € aufs Tagesgeld Konto packt bekommt man nach einem Jahr bei 1,5% Zinsen 150€. Wenn ich mit einem gehebelten Derivat 1000€ riskiere habe ich nach 2-3 Tagen 1200€ oder irgendsowas, wenn die Richtung stimmt. Den grossen Reibach, naja, da wird man wohl ein paar Millionen opfern müssen, hab ich nicht.
Leerverkauf von Aktien direkt geht nicht, eben nur über put Derivate, sonst muss man sich eben einen Broker suchen bei dem Aktien Leerverkäufe möglich sind.
Sagte ich ja auch das man zur Zeit irgendwo anders inverstiert sein sollte und dann kann man mal nach den Banken sehen. Deutsche Banken würde ich zur Zeit noch mehr meiden als US Banken, hab ich aber auch schon paar mal geschrieben.
Was ist eine schlechte Bank, na zum Beispiel so eine Bude wo Bilanzen gefälscht werden das sich die Balken biegen. Wo Manager Boni absahnen die vom Steuerzahler geleistet werden. Wo mit den Kundeneinlagen rumspekuliert wird, anstelle für Unternehmeskredite Sorge zu tragen. Wo das Managment dermassen lügt, das eigentlich eine Anzeige fällig wäre. Wir können jederzeit die 20 Mrd TARP zurückzahlen! Ja ne ist klar, wenn andere euch das Geld dafür geben oder wie? Soetwas ist im Grunde Betrug, auch wenn es durch Gesetze gedeckt sein mag.
aller länder vereinigt euch!
is schon interessant, was einige so an gigantischen gewinnen von 30 oder 50 prozent erzielt habenwollen. sagt mal, ist das hier hier ein posting von gelangweilten millionären oder wat soll der all der quatsch. irgendwie mag keiner so recht zugeben wollen, dass er auch nicht weiß, wie es weiter geht oder auf deutsch, dass er geld verloren hat.
jeder kann nur das gewinnen was ein anderer verliert. ist doch ganz einfach und logisch!
langfristig werden sich die leute und die aktionäre von der c wieder berappeln und alles wird gut. bestimmt!!!
nur, das wird wohl tatsächlich noch ne weile dauern !!!
ist ganz klar im Vorteil :-)
Ganz genau wegen solchen wie dir habe ich hier ein paar im Vorraus angekündigte trades reingeschrieben, damit solchen Vorwürfe sinnvoll begegnet werden kann.
Go figure, du kannst es selber nachlesen, hier im thread.
ich hatte zumindest für mich einen Plan und auch den hatte ich hier reingeschrieben.
Im August war ich anhand der Handelsverläufe zu dem Schluss gekommen, das bei den Banken nichts mehr zu holen ist. Ich war zu dem Schluss gekommen das es an der Zeit ist, auf Rohstoffe umzuschwenken.
Was passiert ist in der Zeit kann jeder selber anhand der Kurscharts nachvollziehen.
Das heisst natürlich nicht das ich immer richtig liege, aber diesmal schon und ich finde das die Entscheidung nicht sehr schwer zu treffen war.
absolut richtig, man muss einen Plan haben- das sollte mindestens eine schlichte logische Überlegung sein-ist es wohl in den meisten Fällen auch lediglich, denn keiner von uns ist so ganz dich am Markt dran, nicht wahr? Eine Trefferquote von 7:1 für dich bei Optionsscheinen ist gigantisch- fast möchte man es nicht glauben. Deine Definition einer schlechten Bank ist drollig und herrlich sinngemäß auf so manche Politikertruppe übertragbar. Eine schlechte Bank ist für mich die Bank, die auf Basis welcher Gründe auch immer, a- diese Krise nicht überlebt hat, bzw b-überlebt hat, aber mit der verbliebenen Substanz nicht mehr so wirtschaftet, wie es von den Möglichkeiten des Marktes her möglich und geraten wäre. Citi hat die Krise überlebt- und zwar nicht als Zwerg, sondern immer noch als Gigant- und man kann der Citi definitiv nicht vorwerfen, nicht alles unternommen zu haben um wieder zu einer maximal effizienten Arbeitsweise zu finden. Das klingt sehr kapitalistisch, aber hey-ich bin Aktionär der Citi- in diesem Sinne
Alles wird gut!
Das kannst du mir schon glauben, zur Not könnte ich das ja auch belegen, da mir die Bank für jeden einzelnen trade ein Dokument zuschickt.
Meine Definition hat nichts mit dem Politiker Geschwafel zu tun, davon möchte ich mich ganz klar distanzieren. Die Punkte die ich aufgeführt habe sind für mich persönlich Dinge die so nicht akzeptabel sind, was auch immer irgendwelche Politiker dazu zu sagen haben.
Die C war im Januar 2009 pleite, das wollen wir ja jetzt bitte mal nicht unter den Teppich kehren. Das Eigenkapital war runter auf $10 Milliarden verbrannt, der US Steuerzahler musste für 300 Milliarden Höllenpapiere eine Garantie übernehmen, und der Staat musste $45 Milliarden zur Verfügung stellen. Ohne diese Massnahmen wäre die US Bankenaufsicht gewungen gewesen diese Bruchbude dicht zu machen. Ende Gelände, finito, Totalverlust. Ach nicht die Menschen sind systemrelevant, sonder die Banken? Sorry hab ich ganz vergessen und ich Idiot hab mich auch noch für wichtig genommen ;-)
Eine Zockerbude die Einlagen gehebelt mit Faktor > 20 verspekuliert gehört angezündet und abgebrannt (virtuell nicht physisch!). Es wäre besser gewesen diese Unternehmen ganz einfach dicht zu machen, damit wieder soetwas wie Bankiers und Banken Platz finden. Aber gut, das kommt ja noch.
ach herrje, deine OS Positiv- Quote war ja deiner Meinung nach nicht nur 7:1 , sondern sogar 70:1 und mehr- so, so- du bist das also...................
nichts für ungut
Alles wird gut!
Also zur Abwechslung mal etwas philosophisches/psychologisches
Ich bin heute in mich gegangen und habe mein Anlegerverhalten geprüft - mit folgendem Ergebnis:
1. In 2009 hat sich mein Kapital fast verdreifacht.
2. Das war nicht schwer, wenn ich ehrlich bin - habe ich auch Glück gehabt.
3. Nun halte ich mich für den super Börsen Profi
4. Das ist gefährlich. Ich habe z.B. 10.000 CITI Aktien bei durchschnittlich 2,28 € gekauft, nicht weil ich das Unternehmen gut kannte, sondern weil ich die Bilanzen überflogen habe und meiner Intuition gefolgt bin. Diese gefühlte Intuition ist aber gedopt durch die Erfolge des letzten Jahres.
5. Ergo: ich werde mir wohl die Mühe machen müssen und die CITI genau analysieren und dann entscheiden ob ich halte, verkaufe oder bei Gelegenheit dazukaufe.
6. Das ist Mühsam - ich kenne einige Unternehmen bis ins Detail, aber keines dieser Unternehmen verspricht Traumrenditen.
7. Ich hadere, weil ich eigendlich soooo viele andere Interessen habe, als Unternehmen auf den Prüfstand zu stellen
8. Ergebnis: ich werde demnächst verkaufen, wenn nach den Zahlen kommende Woche der Kurs abgeht. Anderenfalls werde ich die Aktie im Depot lassen und abwarten was passiert.
9. Ich werde bei den Unternehmen bleiben, die ich gut kenne und dort kaufen und verkaufen, wie die Entwicklung eben läuft ...
10. Ehrlich gesagt, die CITI ist zu kompliziert und zu groß, dass ich auf der Basis genauer Analysen handeln könnte - deshalb good bye - zumindest irgendwann einmal.
11. Andererseits: die ING, die ich gut kenne und mit der ich in 2009 ein kleines Vermögen verdient habe, ist soooooo langweilig geworden.
Seufts - das sind Luxusprobleme, klar,
;-)
in dem Dilema bist du nicht alleine.
2009 war sehr einfach, auch für privat handelnde Kleinaktionäre, viel falsch machen konnte man ja nicht.
Ich halte mich nicht für einen Börsen Profi, ich bin ein Hobby Privatanleger, der durch Politiker und Banken zu diesem Mist hier GENÖTIGT wurde, weil die Damen und Herren sich weigern ihre Arbeit zu tun, obwohl ich sie dafür bezahle, knurr.
Diese Jahr wird das sehr viel schwieriger werden und es sollte jeder in sich gehen und sich nicht selbst überschätzen. Wenn ich ein Börsen Profi wäre, was sollte ich dann hier?? Ich versuche nur mich in Diskussionen auszutauschen um soviel daraus zu lernen, das ich in die Lage versetzt bin, mein Kapital wenigstens zu erhalten. Denn nicht mal dieses schaffen die Banken, wenn man es ihnen überlassen würde :-(
Die Citigroup wollte die TARP- Gelder eigentlich eher zurückzahlen, durfte dies aber nicht. Als sie die Erlaubniss bekommen hat, wahr sie dann die letzten von den Großen Banken. Die Rückzahlung durfte nur über frisches Eigenkapital erfolgen also KE. So war das auch kein Wunder, daß sie die neuen Aktien so günstig anbieten mussten, nachdem die anderen das Geld vom Markt eingesammelt haben!
Profitabel ist Citi auch schon! Die Verlußte sind nur durch Rücklagen für Kreditausfälle entstanden und nicht aus der normalen Geschäftstätigkeit. Das heißt, sollten die Leute wieder Arbeit finden und Kredite zurückzahlen ist Citi wieder im grünem Bereich.
Da die Citi jetzt wieder frei spekulieren darf und nicht auf den Staat hören muß, können sie in naher Zukunft Gewinne aus Spekulationgeschäften erwirtschaften und brauchen keine Kredite für die besagte 300 Mrd. $ Garantie mehr zahlen.
Eine Frage hab ich noch. Ist es möglich, daß die neuen Aktien von der KE mit einer Haltefrist ausgägeben wurden? Dies könnte auf kurze Sicht den Kurs nach oben treiben?!
Gruß
Mischka
Das es zur Rückzahlung des TARP von der Regierung vorgegebene Bestimmung gab habe sogar ich verstanden, nur Mr. Pandit ganz offensichtlich wohl nicht. Oder wie konnte das sonst passieren?
Verlust ist Verlust und da die Kredite nicht mehr zurück gezahlt werden können haben sie nun Häuser ohne Ende die keiner kaufen kann. Und jetzt? Was machen wir denn mit den Höllenpapieren im Keller, die mindestens wohl einen Schaden von $300 Milliarden verursacht haben? Araber umsiedeln die dann die Kuweit Lösung implementieren?
Ja Spekulationen sind gut, da kann man so richtig richtig Kohle verdienen. OK, ich kann das, ganz eindeutig, die C kann das ganz eindeutig nicht. Ruf die doch mal an, sollen mich als obersten Spekulaten einstellen, für 100 Millionen Boni verheitze ich dann alles was noch vorhanden ist ;-)
Die Aktien der KE nicht, können natürlich sofort verkauft werden. Was meinst du wohl wo die > 1 Milliarde gehandelter shares an der NYSE nach jeder KE hergekommen sind?
ich gönne ja jedem seinen gewinn bei der spekulation mit der c. mir natürlich auch. doch es ist schon auffällig, das hier alle nur erzählen, wie günstig sie diesmal wieder einsteigen konnten. stimmt es, dass tatsächlich leute gibt, welche mal bei 20 oder 30 dollar eingestiegen sind?oder sind das die, die sich aus den fenstern gestürzt haben?
und immer hübsch realistisch bleiben.
ich persönlich glaub auch immer noch an eine erholung der c und kurz über 3euro bin auch wieder in der gewinnzone.
guts nächtle
die citi-banker haben nur das gemacht, was alle Derivatenspekulanten, auch Hein, machen, nur eben in dem großen Maßstab, in dem sie es konnten- das ist das System- durch das System ist der banker geprägt - uns aller Schumi übrigens auch -, selbst wir irgendwie, stimmt-s? Die so genannten Höllenpapiere sind derzeit Schläfer, die mindestens zum Teil wieder Leben eingehaucht bekommen, sobald der Immobilienmarkt in den USA wieder anzieht- und dann wird wieder damit gehandelt, was sonst? Auch aus dem Grunde liegen die Teile teilweise noch gut versteckt im Bilanzkeller- weil eben plötzlich erheblich Werte entstehen könnten, die dann in jeder Richtung genutzt werden können. Es ist schon drollig, wenn sich Spekulanten über andere- böse- Spekulanten aufregen. Für eine Anlage in citi-Aktien spricht derzeit das extrem bankenfreundliche Marktumfeld- die Banken leihen sich für ca. 0 Prozent Zinsen, quasi also kostenlos, Geld vom Staat und machen damit Gewinne, was sonst? Das kann man gut finden, oder verwerflich, aber da hilft kein Anketten oder Auf- und Abspringen. Die citi hat die Krise überlebt und wird ihre riesige Geschäftsbasis nutzen. Jeder muss nun für sich entscheiden, ob er mit dem ethischen Konflikt böser citi Banker leben kann. Meine Empfehlung aber für alle, die noch nicht so lange mit Aktien umgehen. 1.entscheidet euch für eine, eure, Strategie, möchte man Spekulant oder Anleger sein- ist man Anleger, dann wird der Anlagezeitraum fixiert- kurzfristig (Monate- bis 1 Jahr), mittelfristig (1- 5 Jahre) oder langfristig (> 5 Jahre). Dann wird gekauft- eine Aktienposition sollte mindestens 2000 Euro betragen. Es sollte in unterschiedliche Werte investiert werden- mir fallen sofort BP, Novartis, Canon, EON, GE, Cisco Systems, Medtronic und Unilever ein- allesamt hervorragend geführte Giganten, die zum Teil im Quartal soviel Gewinn erwirtschften, wie einige Unternehmen im DAX im Ganzen wert sind. Wenn dann noch Geld übrig ist, wirklich übrig, meine ich- dann kann man sich ruhig auch mal mit der Bankenlandschaft beschäftigen und zB eine ING oder eben auch eine citi ins Depot holen. Schnell reich wird man mit Aktien nicht, aber man wird unter Umständen viel schneller reich damit, als man letztlich vermutet. Wenigstens das weiß ich.
Alles wird gut!
Das ist aber ein Unterschied, ob ich mit meinem Eigentum spekuliere, oder ob eine Bank mit Einlagen und Fremdeigentum spekuliert. Erst recht ist das ein Problem wenn die das nicht beherschen und sich demassen verzocken, das sie pleite sind. Mir kann das nicht passieren da ich nur 1/3 meines Kapitals in Aktien halte. Klar könnte ich mir einen Kredit von 5 Jahregehältern aufnehmen, zocke damit rum, geht schief und ihr alle zusammen müsst mir den Verlust dann ersetzen? Toller Plan, aber dafür werde ich wohl erst eine Bank äh Zockerbude gründen müssen.
Ich habe nichts gegen Spekulaten, soll jeder machen. Nur wenn es schief geht andere dafür verantwortlich zu machen ist so ziemlich das allerletzte. Es gibt ja genügend Investent Banken, die mit ihrem eigenen Kapital rumspekulieren, eine Kunden Bank sollte das unterlassen. Was soll ich sonst mit so einer Bude? Da mein Konto führen lassen sicher nicht.
Ja der Immobilien Markt in den USA, dort sind nun die FED und Banken wie die C die größten Immobilienbesitzer auf dem gesamten Planeten. Und das Problem ist, das man die Immobilien nicht mehr zurückverkaufen kann, mit Gewinn schon gar nicht. Naja wird eben abgeschrieben, die eine oder andere Bank dort hat ja schon Häuser planieren lassen, weil das eh sinnlos ist. Also weiterhin Verluste und eben die nächste KE, irgendwer wird die Aktien dann schon kaufen. Die bisherigen Aktionäre werden begeistert sein.
Im Dezember war die Zinslast der USA nicht mehr zu leisten, stand ja auch in anderen Nachrichten Quellen.
www.godmode-trader.de/nachricht/...eine-mehr-ist,a2049229.html
Arbeitslosenzahlen braucht man auch nichts mehr weiter zu sagen. Klar muss man sein Kapital in anderes als Geldscheine retten, natürlich auch in Aktien, aber wohl eher nicht in C Aktien. Denn ob die überleben was da auf sie zurollt ist für mich zumindest fraglich.
Ihr beide habt recht, werde die Citi nächste Woche verlassen...die Q4 Ergebnisse lassen nicht hoffen, dass mit einen schnellen Kursanstieg gerechnet werden kann. Ich denke der Schuss geht nach hinten los und wir sehen die ein vorm Komma wieder...aber was nun...habe jetzt drei Werte aufm Schirm weiß aber nicht in welchen ich investieren soll
1.Yukon Nevada Gold -> denke das der Wert wieder in ein zwei Monaten in der Spur ist...
2.Crescent Gold -> Qbase Empfehlung ;-)
3.Monument Mining Ltd -> genau wie bei 1. neuer CEO denke das der Wert wieder bald in der Spur ist...
Evtl. habt Ihr für mich nen Tipp
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