wenn du die letzten meldungen vergangener tage, wochen, monate durchgehst, siehst du, dass in verschiedenen ländern, solche sparten verkauft wurden. also risiko abgestoßen und etwas eingenommen
und eine konzentration auf kernsparten,wo man trotz krise immer noch führung hat oder noch zu den stärksten zählt. und verschlankung filialnetze und obige sparten abstoßen, bringt einsparung und risikominderung.
staatsbeteiligung hin oder her, 34% sind weniger als 90% bei freddie mac oder aig.
aig vervielfacht, freddie ,verdoppelt .
außerdem ,sollte ein großinvestor antanzen, was ja wahrscheinlich wäre, da vor und in der krise viele
finanzwerte abgestoßen oder übergangen wurden, würde der doch gerne pakete vom staat nehmen
ohne den markt, bzw kurs, durch hamsterkäufe zu stark bewegen zu müssen .
"too big to fail" citi restrukturiert sich mit vrschlankung filialen, und verkäufen, wie obig beschrieben.
also sollte bald auf deutsch umgelegt " zu globalisiert um als ganzes zu scheitern" heißen .
verwässerung, naja solange risikosparten, und filialen gestanzt werden, ist das ein zeichen, dass
man noch genug gänge am getriebe hat um selbst voranzukommen. nichts desto trotz steh ich
resplits oder KEs auch skeptisch gegenüber.